• EROTIK CAMS



  • EROTIK CAMS

  • Erotikgeschichte

    • Kostenlose Sex Storys und Erotikgeschichten
  • Kategorien

  • Erotik Archiv

  • Erotik News


  • 23. Nov. 2010

    Den Blick gesenkt und mit aufrechtem Oberkörper kniete ich vor ihm. Meine Nippel waren hart von der Kälte. Immerhin war ich nun schon über 1 Stunde in dieser Haltung. Mein Meister saß vor mir, las Zeitung. Ich wollte ihm wirklich gehorsam sein, aber ich konnte nicht mehr so knien. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht ein wenig. Knall!! Meinem Meister entging nichts, blitzschnell griff er zur Peitsche und ließ sie ohne Erbarmen auf meinen Oberschenkel fahren. Mein Körper zuckte heftig und ich konnte einen kleinen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Sofort spürte ich den strengen Blick meines Meisters auf mir. „Hab ich Dir das erlaubt? Ich habe gesagt Du sollst schweigen Du kleine Schlampe!“ Demütig senkte ich meinen Blick noch weiter, doch ich wusste dass ich bestraft werden würde.

    Mein Meister stand auf, griff mir in die Haare und zog mich daran hoch. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht stand ich nun vor ihm. Schon wieder hörte ich das zischende Geräusch, als die Peitsche durch die Luft schnitt bevor sie meine Beine traf. „Spreize gefälligst Deine Beine, wenn Du vor mir stehst!“ Sofort spreizte ich meine Beine. Ich spürte wie mein Saft schon langsam an ihnen hinunterlief. Mein Meister griff an das lose Ende des Seils, mit dem meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, und führte mich daran zum Tisch. Dieser Tisch war aus dunklem schwerem Holz und nach den Wünschen meines Meisters angefertigt worden. Überall am Rand befanden sich Ösen an denen meine Fesseln befestigt werden konnten. Unsanft drückte er meinen Oberkörper auf das kalte Holz. Mein Gesicht war fest auf den Tisch gepresst.

    In Erwartung der nun folgenden Schläge spannte ich meine Pomuskeln an. Angestrengt versuchte ich das Zischen in der Luft zu vernehmen. Und da war es. Ich hielt den Atem an und biss mir vorsorglich auf die Lippen. Doch der Schlag traf mich nicht wie erwartet auf dem Po, sondern traf mit nicht erwarteter Härte meinen Rücken. Durch die Überraschung konnte ich einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Als Strafe folgten 10 weitere Schläge auf den Rücken. Ich spürte wie die Haut an einigen Stellen leicht aufriss, spürte das warme Blut. „Na, das macht dich doch geil du kleine Hure!“ sagte mein Meister und ließ eine Hand zwischen meine Beine fahren. Instinktiv rieb ich mit meiner nassen Muschi daran und genoss dieses Gefühl. Seine Finger glitten auf und ab und als 4 davon in meinem schon weit geöffneten Loch verschwanden stöhnte ich wohlig auf. Er fingerte mich so wie ich es am liebsten hatte, nahm mich hart und tief mit seiner Hand. Kurz bevor ich kam, zog er die Hand heraus und drehte mich herum. Mit der Hand zwischen meinen Beinen schob er mich ganz auf den Tisch. Schnell waren meine Hände und Füße fixiert und ich lag mit gespreizten Gliedern vor ihm.

    Wohlwollend glitt sein Blick an meinem Körper hinab, begutachtete die Male die noch von unserer letzten Session zu sehen waren. Am Ende des Tisches befand sich eine kleine Mulde in der mein Meister verschiedene kleine Spielzeuge aufbewahrte. Dort griff er nun hinein und holte Klammern heraus. Mit größter Sorgfalt befestigte er sie an meinen Brustwarzen und an meinen Schamlippen. Wieder musste ich Stöhnen. Er schaute mich mit einem hämischen Grinsen an und befestigte die letzte Klammer an meiner Klit! Ich schrie kurz auf, war übermannt von dem plötzlichen Schmerz und der Geilheit die mich dabei überkam. Mein Meister war so gut zu mir, er wusste genau was mich glücklich machte. „Du warst heute überwiegend sehr gehorsam, ich möchte Dich dafür belohnen. Du darfst mir meinen Schwanz lecken“, sagte er und kniete sich über mein Gesicht. Sofort umschlossen meine Lippen begierig seinen schon harten Schwanz und lutschten und leckten ihn. Bei jeder kleinsten Bewegung spürte ich den Schmerz den die Klammern auslösten und wurde noch geiler. Ich saugte heftiger an dem Schwanz, nahm ihn so tief in den Mund das ich ihn schon an meiner Kehle spürte. Mein Meister stöhnte laut auf, zog mir den Schwanz aus dem Mund und spritzte auf mein Gesicht.
    „Nach der Belohnung folgt nun die Strafe für die Ungehorsamkeiten. Du musst lernen meinen Befehlen immer und ohne Ausnahme Folge zu leisten. Ich dulde keine weiteren Vergehen von Dir!“ Mit diesen Worten stieg er vom Tisch und griff zum dünnen Rohrstock. „Ich habe dich noch nie auf diese Weise bestraft, aber es muss sein, damit du endlich lernst mir zu gehorchen“. Kaum hatte er das gesagt spürte ich einen leichten, noch nicht sehr festen Schlag auf meine Muschi. Von Mal zu Mal wurden die Schläge härter. Ich biss mir auf meine Lippen um nicht laut aufzuschreien. Gleichzeitig wurde ich immer geiler von den Schmerzen. Mein Meister schlug sehr bedacht zu, achtete darauf nicht die Klammern zu treffen. Ich verfiel zunehmend in Trance. Je größer die Schmerzen wurden, umso stärker wurde auch meine Geilheit. Ich weiß nicht wie oft ich an diesem Abend kam. Irgendwann war ich am Ende meiner Kraft, fiel in einen Ohnmachts ähnlichen Schlaf. Ich merkte noch vage wie mein Meister mich zum Bett trug, bevor ich vollends in den Tiefschlaf verfiel.

    19. Nov. 2010

    Saskia kniete über mir, nur noch mit einem kleinen Nichts bekleidet, das uns Frauen heute als String verkauft wird. Der lange, rot lackierte Nagel ihres Zeigefingers beschäftigte sich gerade eingehend mit meinem Nippel und je öfter sie darüber strich, desto mehr stand er ab. Die kleine, fast unscheinbare Berührung trieb mich fast in den Wahnsinn, denn meine Brustwarzen waren schon immer sehr empfindlich. Ich versuchte meinen Oberkörper noch weiter nach oben zu drücken, doch die Fesseln, die meine Hände am Kopfteil des Bettes festhielten, ließen mir nicht viel Raum für Bewegungen. So wie an jenem Tag war es schon häufig gewesen. Saskia stand urplötzlich in der Tür, küsste mich zur Begrüßung, zog mich langsam aus und fesselte mich dann mit den Armen und gespreizten Beinen an mein Bett. Sie genoss es, mich mit ihren Berührungen und Küssen in den Wahnsinn zu treiben, ließ sich aber nie selbst berühren. Ich verstand es nicht, da ich es einfach wunderschön finde, von einer Frau liebkost zu werden, aber ich fragte auch nie nach. Doch eine Sache war an diesem Tag anders als sonst. Saskia hatte einen Rucksack dabei, den sie neben dem Bett abgestellt hatte und in ihren Augen lag ein seltsames Funkeln, das mir genau zeigte, dass noch etwas Besonderes passieren würde.

    Aber noch nahm alles seinen gewohnten Gang und Saskia ging schon bald dazu über, immer wieder leicht in meine Nippel zu kneifen und sanft an ihnen zu ziehen. Ein Stöhnen kam über meine Lippen und meine Pussy meldete sich mit einem heftigen Pochen. Saskia spürte das Pochen anscheinend auch, denn sie lächelte mich an und rutsche dann langsam an mir herunter. Mit einer Hand teilte sie meine rasierten Schamlippen und der Zeigefinger der anderen Hand fuhr langsam durch die offene Spalte und prüfte, wie nass ich schon war. Mit jeder Berührung von ihr wurde mein Atem schwerer und meine Brüste tanzten durch die Bewegung des Brustkorbes auf und ab. Bis zum letzten Muskel angespannt wartete ich gierig darauf, ihren Fingernagel auch an meinem Kitzler zu spüren. Die stetig gleiche Abfolge ihrer Zärtlichkeiten gab mir ein gutes Gefühl. Doch an jenem Tag durchbrach Saskia ihre Rituale und anstatt über meine Lusterbse zu kratzen, steckte sie mir ohne Vorwarnung drei Finger in mein nasses, schon fast auslaufendes Loch. Überrascht von dieser Heftigkeit, stieß ich einen spitzen Schrei aus und mein Becken drückte sich gegen ihre Finger. So spürte ich sie noch tiefer und Saskia ließ mir keine Zeit zum Verschnaufen, sondern fing an, mich in einem schnellen und harten Rhythmus zu stoßen. Immer tiefer drang sie in mich ein, bis ich meinen Orgasmus kaum noch unterdrücken konnte.

    Dann ließ sie wieder von mir ab und das Funkeln in ihren Augen wurde stärker. Geschickt lehnte sie sich zur Seite und zog ihren Rucksack zu sich aufs Bett. Ich sah, wie sie anscheinend etwas Bestimmtes suchte. Sie zog den Rucksack noch einen Stück weiter auf und zog etwas heraus. Zum Vorschein kam ein riesiger Dildo, an dem einige Lederbänder befestigt waren. Zuerst wusste ich nicht, was sie da in den Händen hielt, doch als sie die Bänder etwas auseinander zog, erkannte ich, dass es sich bei diesem Spielzeug um einen Umschnall-Dildo handelte. Mit großen Augen lag ich da und war unfähig, auch nur ein Wort zu sagen. Aber das war auch nicht nötig, denn Saskia war Herr der Lage, richtete sich auf und legte sich das Geschirr des Dildos an. Nach nur wenigen Sekunden hatte sie alles festgezurrt und der riesige Kunstschwanz ragte weit von ihr ab. Auch als Saskia meine Fußfesseln löste, hatte ich meine Sprache noch nicht wieder gefunden. Sie kniete sich direkt zwischen meine Beine. Unfähig mich zu bewegen und sprachlos vor Geilheit ließ ich alles mit mir geschehen. Das nächste was ich spürte, war das kalte Material des Dildos, das sich sanft, aber dennoch bestimmend in mein enges Loch bohrte. Ich fühlte mich mehr und mehr ausgefüllt, konnte jede einzelne Erhebung auf dem lebensechten Kunstschwanz fühlen und stöhnte meine Lust hemmungslos heraus. Erst als der Dildo bis zum Anschlag in mir verschwunden war, kam mehr Bewegung in das Spiel. Von der anfänglichen Sanftheit war nicht mehr viel zu merken, denn Saskia genoss ihre Rolle sehr und stieß mich immer heftiger, so dass sich mein Körper auf dem Laken des Betts hin und her schob. Dann kam auch ihr Fingernagel zum Einsatz, auf den ich anfangs sehnlich gewartet hatte, und massierte meine Lusterbse. Parallel zu den Stößen massierte sich mich auch immer härter und mein Stöhnen ging in Schreie über. Ich weiß nicht, wie lange sie mich so ran nahm, doch irgendwann kam das erlösende Kribbeln in mir auf und als der Orgasmus heraus brach, sah ich nur noch Sterne vor meinen Augen. Wie mir Saskia später erzählte, war ich wohl sogar für einen Moment weggetreten, aber bei dieser geilen Erfahrung war das auch kein Wunder für mich.

    10. Nov. 2010

    Ich jobbe gerade in einer Gärtnerei, um mir die Zeit bis zu meiner Ausbildung zu überbrücken. Toll ist es zwar nicht, den ganzen Tag Blumen umzutopfen und zu gießen, aber es bringt Geld und der Sohn des Gärtners, der mir bei der Arbeit hilft, ist ein ganz Süßer. Als wir gestern Abend mit der Arbeit fertig waren, lud er mich spontan noch auf einen Spaziergang ein. Wir fuhren in seinem Auto zu einem kleinen Park und bevor wir durch das kleine Tor ins Park-Innere gingen, besorgte uns Mike, so heißt der Süße, noch ein Eis. Mike erzählte mir von den Plänen seines Vaters, der wollte, dass Mike irgendwann mal den Betrieb übernahm. Mike hatte aber ganz andere Vorstellungen von seinem Leben. Wir setzten uns auf eine Bank und ich hörte ihm fasziniert bei seinen Träumereien zu. So hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Nur leider vergaß ich während der Zeit auch völlig das Eis in meiner Hand. Erst als ein großer Klecks in meinen Ausschnitt tropfte, schrak ich auf. Ich konnte genau spüren, wie es kalt zwischen meinen Brüsten herunter lief, wusste aber nicht, was ich jetzt tun sollte. Dafür wusste es Mike umso besser. Laut lachend schob er mein Shirt hoch, schaute mir noch kurz in die Augen und leckte dann die klebrige Masse zärtlich von meiner Haut. Erst als auch der letzte Tropfen von meiner Haut verschwunden war, richtet sich Maik wieder auf.

    Mit großen Augen schaute ich ihn an, denn das war noch eine Seite, die ich noch nicht an ihm kennen gelernt hatte. Da mir diese Seite aber außerordentlich gut gefiel, zog ich mein Shirt noch einmal hoch, um dieses Mal meinen Busen vollständig mit Eis zu beschmieren. Jetzt war es Mike, der große Augen bekam, doch er fing sich recht schnell, kniete sich vor mich und leckte jetzt ganz genussvoll das Eis von meinem Busen. An meinen Nippeln blieb er viel länger als nötig hängen und brachte sie mit seiner Zunge sekundenschnell zum Stehen. Ich stöhnte leise auf, denn die Mischung aus dem kalten Eis und seiner warmen Zunge machten mich fast verrückt. Aber irgendwann war auch dann leider wieder kein Eis mehr auf meiner Haut. Mike schaute mich wieder an. „Du machst mich ganz schön an, weißt Du das? Ich will Dich, und zwar jetzt und hier!“, flüsterte er mir mit erregter Stimme zu. Ich konnte nur nicken, war selbst zu geil um noch vernünftig zu reden und öffnete als Bestätigung auch noch meine Hose. Mike nahm die Einladung nur zu gern an, zog mir die Shorts bis zu den Knien herunter und spielte gleich mit meinen schon feuchten Lippen. Er hatte wirklich geschickte Finger, die mich völlig um den Verstand brachten. „Hey, nicht so schnell“, stöhnte ich, doch Mike achtete nicht darauf, sondern nahm mir mein Eis aus der Hand. Mit einer Hand spreizte er meine Lippen und mit der anderen verstrich er den letzten Rest vom Eis in meiner Muschi. Ich musste einen Schrei unterdrücken, so kalt war es, doch gleichzeitig fühlte ich, wie ich zu kochen begann.

    Mikes Zunge war noch geschickter, als seine Finger und während er mir immer schnelle meine Lusterbse leckte, lehnte ich mich nur noch zurück und genoss die Situation. Schon lange hatte mich kein Mann mehr so heiß gemacht. Aber auch Mike schien sehr geil zu sein, denn seine Zunge wanderte immer tiefer, bis sie schließlich bei meinem Loch ankam. Er machte seine Zunge ganz steif und stieß sie immer wieder in mich hinein, während sich jetzt sein Finger um meinen Kitzler kümmerte. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich spürte, dass mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich versuchte Mike zu mir hinauf zu ziehen, um auch ihn verwöhnen zu können. Doch Mike ließ sich nicht irritieren, sondern machte immer weiter. Ich weiß nicht, wie lange ich es noch ausgehalten habe, doch irgendwann spürte ich das Beben in meiner Muschi und der Orgasmus brach aus mir heraus. Mikes Zunge blieb noch in mir, bis auch die letzte Welle abgeklungen war. Dann grinste er mich an und sagte: „Mhh, Du warst noch viel leckerer als das Eis. Aber jetzt zieh Dich an und komm mit. Ich kenne da eine Stelle wo wir ungestört sind und wo Du Dich dann auch revanchieren kannst!“ Natürlich beeilte ich mich und ging nur zu gern mit ihm. Schließlich wollte ich wissen, was er noch so drauf hatte. Aber wie es weiter ging, erzähle ich euch ein anderes Mal!

    EROTIK SEITEN

    LIVE CHAT

    TOP10 EROTIK

    PRIVAT PORNOS

    Erotik-Bannertausch.com
    Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online


    Sexywebcams.org
    Sex Webcams
    Private-Sexkontakte.ch
    Private Sexkontakte
    Vibratorsex.net
    Dildo Sex
    Transensexx.com
    Schwanzmaedchen
    Callgirlsuche.net
    Strassenstrich Hure
    Erotik-bannertausch.com
    Sex Filme

    Für den Jugendschutz mit ICRA ICRA gekennzeichnet

    Informationen für Eltern