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  • 28. Sep. 2010

    Wir saßen im Auto und waren auf dem Rückweg einer Fetischparty. Durch die heißen Outfits und die Stimmung, die dort geherrscht hatte, waren wir beide ziemlich geil. Natürlich hatten wir uns auch ganz besondere Klamotten für den Abend ausgesucht. Oder besser gesagt, Bernd hatte sie ausgesucht. Vor kurzem hatten wir erst unsere Leidenschaft für Latex entdeckt und dementsprechend waren wir auch angezogen. Bernd trug eine Latexhose im Jeans-Stil und ein enges Muskelshirt aus Latex. Beides war Schwarz, nur am Shirt war seitlich jeweils ein breiter, blauer Streifen. Ich hatte mich besonders herausgeputzt. Mein Oberkörper steckte in einem eng geschnürten Latexkorsett, das ebenfalls Schwarz mit blauen Verzierungen war. Meine schmale Taille kam dabei schön zur Geltung und mein Busen wurde richtig angehoben. Dazu trug ich einen sehr kurzen Tellerrock der ganz aus schwarzem Latex war. Meine Beine wurden durch transparente Latexstrümpfe fast unsichtbar verhüllt und an meinen Füssen trug ich High-Heels mit einem Absatz von 12 cm. Um meinen Hals schmiegte sich noch ein schmales Halsband, an dem Bernd mich an dem Abend mit sich herumführte.

    Wir gaben wirklich eine geile Erscheinung ab und hatten so manch bewundernde und gierige Blicke zu spüren bekommen. Ich war den ganzen Abend Bernds Anweisungen gefolgt und meine devote Haltung gefiel ihm sehr. Ich rechnete fest damit, dass er mich für meinen Gehorsam noch belohnen würde. Vielleicht war ich gerade aus dem Grund etwas mutig geworden, denn während der Fahrt legte ich meine Hand auf Bernds Bein und ließ sie langsam an seinem Oberschenkel hoch wandern. Das Gefühl des kühlen Materials unter meinen Fingern ließ mich sofort erschaudern und ich spürte die Lust in mir aufsteigen. Bernd schaute mich von der Seite strafend an und ich hielt meine Hand einen Augenblick still. Doch das gelang mir nicht wirklich lange und ich fing wieder an, ihn zu streicheln. „Hab ich dir das erlaubt? Wenn du nicht sofort deine Hand da weg nimmst und dich unter Kontrolle hältst, dann kannst du den Rest des Wegs zu Fuß gehen!“, hörte ich seiner herrschende Stimme. Irgendwas in seinem Ton ließ mich die Warnung allerdings nicht ernst nehmen und ich hielt es einfach für einen Spaß. Ich hörte also wieder einige Minuten auf und streichelte ihn dann wieder. Kurz darauf setzte Bernd den Blinker und parkte das Auto am Seitenrand. Ganz langsam schnallte er sich ab und beugte sich dann zu mir herüber. Ich dachte, er wollte mich küssen und mich gleich hier im Auto vernaschen, doch stattdessen öffnete er nur die Tür und sagte: „Raus mit dir!“ Diesmal ließ sein Ton keinen Zweifel übrig, er meinte es wirklich ernst.

    Kaum war ich ausgestiegen, zog er die Autotür wieder zu und fuhr einfach weg. Erst jetzt wurde ich mir meiner Situation richtig bewusst. Mir war klar, dass Bernd kein Problem damit hatte allein nach Hause zu fahren. Ich hatte dagegen ein riesiges Problem. In diesem Aufzug konnte ich unmöglich alleine durch die Nacht spazieren. Es war zwar nicht mehr sehr weit bis nach Hause, doch die Strasse lag ziemlich abgelegen und wer weiß, vielleicht würde einer der vorbeifahrenden mein Outfit als Einladung auffassen. Obwohl es eine warme Sommernacht war, bekam ich eine Gänsehaut. Von weitem hörte ich, das sich ein Auto näherte. Ich hoffte dass es Bernd war, der es sich doch anders überlegt hatte, versteckte mich aber vorsichtshalber hinter einem alten Baum. Natürlich war es nicht Bernd und ich bekam langsam Angst. Die Möglichkeiten, die sich mir boten, waren nicht sehr berauschend. Ich könnte an der Strasse entlang nach Hause gehen. Das hätte den Vorteil, dass Bernd mich sehen würde, wenn er mich eventuell doch noch abholte, aber andererseits hörte der Wald schon in wenigen hundert Metern auf und ich hatte dann keine Deckung vor anderen Autofahrern. Die andere Möglichkeit war, ein Stück durch den Wald zu gehen. Wenn ich ihn umrandete, kam ich fast bei unserer Strasse raus. So gab es nur wenige Möglichkeiten, wie ich vielleicht entdeckt werden könnte.

    Ich blieb noch eine Weile unschlüssig hinter dem Baum stehen und entschloss mich dann für den Weg um den Wald herum. Etwas mulmig war mir schon dabei, schließlich musste ich ganz allein durch die Dunkelheit laufen und meine Schuhe waren auch nicht gerade passend für diese nächtliche Wanderung. Aber es blieb mir ja nichts anderes übrig. Unsicher stöckelte ich am Walrand entlang, achtete aber dabei immer darauf, nicht zu weit von der Strasse abzukommen und trotzdem im Schutz der Bäume zu sein. Nach ca. 1 Stunde sah ich dann die ersten Straßenlaternen und atmete erleichtert auf. Inzwischen war ich ziemlich wütend auf Bernd, doch ich fürchtete mich auch ein wenig, denn er würde mich mit Sicherheit noch für den Ungehorsam bestrafen. Ich war schon fast aus dem Wald heraus, als ich wenige Meter neben mir ein Knacken hörte. Ängstlich schaute ich mich um und traute mich kaum zu atmen. Wieder knackte es und ein Rascheln kam hinzu. Das konnte unmöglich ein Tier sein. Irgendwer trieb sich da im Unterholz herum. Mein Herz schlug wie wild, als die Geräusche immer näher kamen. Ich wollte weglaufen, doch die Angst versteinerte mich und mit meinen Schuhen hätte ich mir wohl eher die Beine gebrochen, als das ich flüchten konnte. „Na, Süße, bist du auch endlich da? Ich hab schon auf dich gewartet!“ Die Stimme, die nur wenige Meter von mir entfernt war, gehörte Bernd. Erleichtert atmete ich auf und Tränen stiegen mir in die Augen.

    Wie hatte er mich nur so erschrecken können? Ich wollte ihn schon wüst beschimpfen, als ich seine Hand auf meiner Schulter spürte. „So leicht kommst du mir allerdings nicht davon. Du musst endlich lernen mir widerstandslos zu gehorchen!“ Mit diesen Worten befestigte er eine Leine an meinem Halsband und führte mich ein Stück näher an den Waldrand. Die Straßenlaternen warfen noch ein wenig Licht an diese Stelle und ich erkannte seine Umrisse schemenhaft. Trotz der Dinge, die er mir angetan hatte, fühlte ich mich sofort wieder unheimlich geborgen bei ihm. Ich wusste, dass ich Strafe verdient hatte und war auch bereit, alles über mich ergehen zu lassen. Bernd führte mich an einen dünnen Baum und drückte mich auf die Knie herunter. Mit routinierten Griffen befestigte er die Leine am Baumstamm. Er hatte mir nur wenig Spielraum gelassen und ich kniete einfach da und wartete ab. „Du hast Glück, das ich dir nicht auch noch die Hände fesseln kann. So hast du die Möglichkeit mich nicht nur mit deiner Zunge zu befriedigen, sondern darfst auch die Hände benutzen!“ Ich wusste, nach was Bernd nun der Sinn stand. Ich griff ihn mit einer Hand zwischen die Beine und massierte seinen Schwanz durch die Latexhose. Meine Massage zeigte schnell Wirkung und eine Beule bildete sich unter meiner Hand. Ich leckte mit meiner Zunge ein paar Mal darüber und hörte mit Zufriedenheit das Stöhnen meines Lieblings. Ich wollte mich gerade am Reißverschluss zu schaffen machen und mein Lieblingsspielzeug aus seinem Gefängnis befreien, da wich Bernd zurück. „Ich hab dir noch nicht erlaubt, meine Hose aufzumachen. Lernst du es eigentlich nie, oder bettelst du absichtlich um Schläge?“ Ich hörte ein Knacken und sah dass Bernd einen dünnen Ast vom Baum abgebrochen hatte. Schnell ging ich auf alle Viere, denn ich wusste, was nun passieren würde.

    Bernd schob meinen Rock über meinen Po. Da ich keinen Slip trug, leuchtete meine weiße Haut in der Dunkelheit. Ich hörte ein Zischen in der Luft und der erste Schlag mit dem Stock traf mich auf der linken Pobacke. Im schnellen Wechsel folgten noch weiter, mal intensiver und mal sanfter. Trotz der Schmerzen spürte ich, wie mein Saft an meinen Beinen herunter lief und stöhnte laut auf. „So, ich hoffe auch das war dir eine Lehre“, sagte Bernd. „Mach jetzt weiter, aber öffne die Hose erst, wenn ich es dir erlaube!“ Ich tat wie mir geheißen und massierte und leckte Bernds Schwanz durch das Latex hindurch. Er war durch die Schläge noch härter geworden und das Latex spannte schon ziemlich über der Beule. Bernd erlaubte mir nach einiger Zeit die Hose aufzumachen und sein Pint sprang mir entgegen. Gierige stülpte ich meine Lippen darüber und saugte an ihm. Meine Zunge glitt immer wieder am Schaft entlang und mit einer Hand massierte ich seine Eier. Bernd stöhnte inzwischen schon laut und ich wusste, wie sehr es ihm gefiel. Als ich seine Hände an meinem Kopf spürte, hielt ich still und öffnete meinen Mund noch weiter. Mit harten Stößen fickte er mich nun in den Mund und ich hatte alle Mühe, mich nicht zu verschlucken. So gut wie es nur ging umspielte ich ihn weiter mit meiner Zunge, bis der Schwanz noch einmal härter wurde und dann seine Sahne in meinen Mund spritzte. Ich schluckte alles und leckte ihn danach noch gründlich sauber.

    Bernd schloss seine Hose wieder und band die Leine vom Baum los. Ohne ein Wort führte er mich die wenigen Meter bis zu unserem Haus und führte mich direkt ins Schlafzimmer. Mit einem Schubs landete ich auf dem Bett und sofort war Bernd über mir. Anscheinend war er immer noch sehr geil, denn seine Zunge drängte sich wild in meinen Mund und mit einer Hand massierte er meine Brust, die schon aus dem Korsett herausgerutscht war. „Nun bekommst du deine Belohnung meine kleine Sau“, raunte er in mein Ohr und Sekunden später verschwand sein Kopf unter meinem Rock. Ich spürte wie seine Zunge schnell durch meine nasse Spalte fuhr und stöhnte laut auf. Bernd wusste genau, wie er mich rasend machen konnte und nutzte das jetzt auch vollkommen aus. Er nestelte wieder an seiner Hose herum und holte seinen Schwanz raus. Mein Saft und mein Anblick hatten ihn schon wieder so aufgegeilt, dass der Schwanz steil vom Körper abstand. Ich öffnete meine Beine noch weiter und mit einem Ruck stieß er tief in mich hinein. Hart und schnell fickte er mich in mein triefendes Loch und ich bettelte nach mehr. Immer heftiger, fast schon brutal waren seine Stöße und ich schrie inzwischen meine Lust heraus. Es dauerte nicht lange, bis ich meinen ersten Orgasmus bekam, doch Bernd ließ sich nicht beirren und machte ununterbrochen weiter. Immer wieder überkamen mich die Wellen, bis auch Bernd endlich soweit war und in mir abspritzte. Unsere Latexkleidung klebte vor Schweiß an unseren Körpern und erschöpft kuschelten wir uns aneinander.

    Als ich später in der Dusche stand und mir den Schweiß abwusch, dachte ich noch einmal über die Nacht nach. Bernd war mit seinen Bestrafungen zwar hart, doch ich wusste wie sehr er mich liebte. Der Sex mit ihm war grandios und tröstete mich über jede Demütigung hinweg. Tief in meinem Inneren war mir klar, das es auch genau das war, was ich brauchte und was ich so sehr an ihm liebte.

    21. Sep. 2010

    Es ist schon zwei oder drei Jahre her, als mich mein Mann eines Tages auf ein Erotikforum im Internet aufmerksam machte. Neugierig wie ich immer bin, setzte ich mich sofort an unseren PC und meldete mich in dem Forum an. Nach dem die Formalitäten erledigt waren, verschaffte ich mir einen ersten Überblick über die vielen Unterkategorien, die auf meinem Monitor erschienen. Eine Kategorie handelte nur von Outdooraufnahmen, eine andere beschäftigte sich mit Paaren und viele andere schlossen sich noch daran an. Ich beschloss mich einfach von oben nach unten durchzuarbeiten, um mir ein Bild davon zu machen. Zu meiner Überraschung gab es unheimlich viele Männer und Frauen, die sich anscheinend in jeder nur erdenklichen Situation fotografieren ließen. Ich wurde immer neugieriger und verschlang die einzelnen Beiträge geradezu. So merkte ich auch gar nicht, wie die Zeit verging. Irgendwann kam mein Mann ins Zimmer und stellte sich dicht hinter mich: „Na, das scheint dir ja zu gefallen, du sitzt jetzt schon über 3 Stunden davor.“ Erschrocken warf ich einen Blick auf die Uhr und tatsächlich, seine Zeitangabe war richtig. Jetzt spürte ich auch, wie ich langsam Hunger bekam und ich beschloss uns erst einmal was zu kochen. Das Forum würde mir nicht weglaufen, da könnte ich auch später noch schauen.

    Während des Essens musste ich immer wieder an die vielen Bilder denken, die ich dort gesehen hatte. Was steckte da wohl für Menschen hinter? Waren es ganz „normal“ so wie ich, oder waren das vielleicht doch alles Perverse? Die Fragen in meinem Kopf häuften sich und ich steigerte mich immer weiter in das Thema hinein. In den nächsten Wochen ging ich jeden Tag wieder in das Forum, verfolgte die Beiträge und schaute mir jedes Foto ganz genau an. Einige waren sehr erotisch, schon fast künstlerisch inszeniert und aufgenommen, andere sind wohl aus Alltagssituationen heraus entstanden. Die Leute, die auf den Fotos zu sehen waren, waren mindestens genauso unterschiedlich, wie die Aufnahmen selbst. Es gab dicke und dünne, ältere und jüngere, mutige und solche, bei denen trotz gewagter Einblicke noch ein bisschen Schüchternheit zu erkennen war. Ob ich mich wohl jemals trauen würde, solche Fotos zu machen und sie dann auch noch ins Internet zu stellen? Mein Mann beobachtete mein Verhalten leicht grinsend. Er konnte ganz bestimmt ahnen was in mir vorging und die letzten Nächte hatte er die Gefühle, die diese Bilder teilweise in mir hervorriefen, auch ausgiebig zu spüren bekommen.

    Es dauerte nicht lange, bis ich mich auch einmal in den Chat traute, der dem Forum angehörte. Es waren nur ca. 15 Personen da, aber ich wurde von allen gleich herzlich empfangen. Entgegen meiner Erwartung drehte sich in dem Chat nicht alles nur um Sex, sondern es wurde größtenteils über ganz alltägliches geschrieben. Nachdem ich einige Zeit nur sehr wenig schrieb und dafür umso mehr mitgelesen hatte, wurde ich mutiger und beteiligte mich an den Gesprächen. Ein Pärchen, das anscheinend gemeinsam vor dem PC saß, erkundigte sich in einem Privatchat, ob ich denn auch im Forum angemeldet sei. Ich erzählte ihnen, dass ich mich zwar schon angemeldet hatte, aber bisher nur schauen würde. Die beiden schienen mich genau zu verstehen, denn Tessa, der weibliche Part, erzählte mir gleich von ihren Anfängen und das ihre ersten Fotos zusammen mit einem anderen Paar entstanden sind, die ihre Hemmungen abgebaut hätten. Ich las interessiert, wie sie das erste Shooting beschrieb und war total begeistert. Wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit und die beiden erzählten mir viel über das Forum und die Bekanntschaften, die sie darüber geschlossen hatten. Anscheinend war das ganze wie eine große Familie und ab und an gab es sogar Forentreffen, auf dem man die ganzen Gesichter auch einmal live sehen konnte.

    Später am Abend erzählte ich meinem Mann von Tessa und ihrem Freund Mike. Ich erzählte ihnen, wie sie ihr erstes Shooting erlebten und bekam von ihm die erwartete Antwort: „Na, dann lass uns das doch auch einmal ausprobieren. Vielleicht macht’s dir ja Spass, ansonsten brechen wir das Ganze einfach ab, wann immer du willst.“ Statt weiter darauf einzugehen gab ich nur noch ein murmelndes: „Ich bin müde, sei nicht bös!“ von mir und drehte mich dann in unserem Bett um. Das stimmte natürlich nicht, denn im meinem Kopf wirbelten die Gedanken nur so durcheinander. Ich dachte an alles Mögliche, aber bestimmt nicht ans Schlafen. Vor meinen Agen lief das Gespräch vom Abend noch einmal ab und ich musste mir eingestehen, dass ich die Idee mit dem Shooting ganz angenehm fand. Vielleicht würde es mir wirklich helfen, schon ein „erfahrenes“ Pärchen an der Seite zu haben. Nachdem ich mir das Forum nun schon so lange angesehen hatte, verspürte ich tatsächlich Lust, endlich auch einmal selbst etwas dazu beizutragen.

    In den nächsten Tagen unterhielt ich mich oft mit Tessa und Mike in dem Chat. Wir verstanden uns immer besser und sogar mein Mann saß oft neben mir und schaute interessiert über meine Schulter. Irgendwann fasste ich dann all meinen Mut zusammen und fragte, ob die beiden sich vorstellen könnten, mich bei den ersten Fotos zu unterstützen. Sie willigten sofort ein und waren begeistert von der Idee. Wir beschlossen uns am nächsten Wochenende zu treffen und dann ein paar erste Aufnahmen zu machen. Der Rest der Woche verging wie im Flug und ich war mächtig aufgeregt. Am Freitag machte ich dann noch einen Abstecher in meinen Lieblings-Dessousshop und kaufte mir eine schwarze Spitzencorsage mit Strapshaltern und einem passenden String dazu. Das war die ideale Aufmachung für so eine gewagte Fotosession. Am Samstag bereitete ich mich dann in aller Ruhe auf das Treffen vor. Ich schminkte mich sorgfältig, zog meine neu erstandenen Dessous an und verbrachte eine halbe Ewigkeit mit der Auswahl der restlichen Klamotten. Schlussendlich entschied ich mich für einen kurzen Rock mit einer schwarzen, fast transparenten Bluse darüber und schwarze hochhackige Schuhe. Meinem Mann stockte fast der Atem, als er mich so sah und mit der Digitalkamera bewaffnet setzten wir uns ins Auto und fuhren zu dem verabredeten Treffpunkt.

    Tessa und Mike warteten bereits im Eiscafe auf uns und wir begrüßten uns mit einer Umarmung. Obwohl wir uns ja bisher nur vom Chat kannten, verstanden wir uns prima und ich fühlte mich richtig wohl in ihrer Gegenwart. Es dauerte auch nicht lange, bis Mike vorschlug, doch das schöne Wetter auszunutzen und langsam aufzubrechen. Sie hatten sich einen alten Abenteuerspielplatz ausgeguckt, auf dem wir viele Möglichkeiten für die Fotos hatten. Wir bezahlten noch schnell und fuhren dann zu dem besagten Ort. Die beiden hatten nicht untertrieben, der Spielplatz war wirklich ideal. Neben Rutschen und Klettergerüsten gab es noch kleine Holzhütten und jede Menge anderer Dinge, die eine gute Kulisse versprachen. Tessa und ich hatten zwar mit unseren hohen Absätzen einige Probleme auf dem sandigen Boden, aber das bekamen wir auch schnell in den Griff. Während ich mich noch umsah hatte Tessa schon ihre Bluse geöffnet und ich sah das erste Blitzlicht aus Mikes Richtung. Mein Mann stand direkt neben ihm und sie fachsimpelten noch über die verschiedenen Einstellungen der Kameras. Jetzt, wo es so weit sein sollte, wurde mir doch ganz schön mulmig. Wollte ich das wirklich? Ich schaute noch einmal kurz zu Tessa herüber und anscheinend hatte sie meine Zweifel in meinen Augen abgelesen. Bevor ich noch weiter überlegen konnte, stand sie hinter mir, umschloss mich mit ihren Armen und knöpfte meine Bluse Stück für Stück auf. Mike und mein Mann schauten zufrieden lächelnd herüber und schossen die ersten Fotos.

    Tessas Nähe machte mich etwas ruhiger, doch gleichzeitig kribbelte es ganz gewaltig in meinem Bauch. Noch nie war ich einer Frau so nahe und als sie meine und ihre Bluse herunterzog, wurde mir schon fast schwindelig. Ohne mich weiter zu fragen, zog sie mich mal auf die Schaukel, dann auf die Rutsche und schließlich in eins der kleinen Holzhäuschen. Wir waren inzwischen bis auf die Dessous vollkommen nackt und ich betrachtete verstohlen Tessas schönen Körper. Sie war groß, schlank und hatte einen vollen Busen, der einfach verführerisch aussah in dem roten BH, den sie trug. Mike und mein Mann knipsten wie wild und als sie die Speicherkarten der Kameras auswechseln mussten sagte Mike: „Wie wäre es, wenn ihr euch auf den nächsten Fotos etwas näher kommt? Das macht sich immer gut und sorgt im Forum bestimmt für viel Aufsehen!“ Alle schauten mich erwartungsvoll an. Ich konnte nicht gerade sagen, dass mir der Gedanke unangenehm war. Die zufälligen Berührungen von Tessa hatten mir schon gut gefallen und der Gedanke sie nun auch zu berühren erregte mich irgendwie. Ich willigte also ein und nachdem wir noch eine Zigarette geraucht hatten, ging es weiter. Wir Frauen setzten uns auf eine Bank in der Hütte und ich lehnte meinen Oberkörper etwas zurück. Tessas Kopf war direkt vor meiner Brust und mit der Zunge deutete sie an, meine Brustwarze durch die schwarze Spitze hindurch zu lecken. Ganz automatisch legte ich meine Hand auf ihren Rücken und streichelte die weiche Haut. Sie fühlte sich unheimlich gut an und als ihre Zunge dann wirklich den Stoff berührte, war es um mich geschehen.

    Ich gab mich ihren Zärtlichkeiten hin und vergaß alles um mich herum. Mike und mein Mann gerieten mit ihren Kameras vollkommen in Vergessenheit, während Tessa und ich uns immer näher kamen. Während eines langen und heißen Zungenkusses wurde ich mutig und streichelte ganz zart über ihren BH hinüber. Es war seltsam eine andere Brust in den Händen zu spüren, aber ich konnte auf einmal gar nicht genug davon bekommen. Nach und nach zogen wir uns auch noch die letzten Kleidungsstücke aus, bis wir dann beide ganz nackt auf der Bank saßen und den Körper der anderen erkundeten. Wir massierten uns gegenseitig den Busen, leckten an den hart werdenden Brustwarzen und verfielen in einen wahren Rausch der Erregung. Noch nie hatte mich jemand so zärtlich gestreichelt und liebkost, wie Tessa es an dem Tag tat. Unsere Körper waren ganz warm von der langsam untergehenden Sonne und der Lust, die wir verspürten. Es dauerte nicht lange, bis wir auf der Bank lagen und ich mit meiner Zunge jeden Zentimeter ihrer weichen Haut verwöhnte. Ich leckte über ihren Busen, ihren Bauch und kam schließlich in ihrem rasierten Schoss an. Neugierig bahnte sich meine Zunge ihren Weg in Tessas Lustzentrum und ich verwöhnte sie ausgiebig. Ihr wohliges Stöhnen zeigte mir, wie sehr sie es genoss. Ich spürte ihre Feuchtigkeit und nachdem ihr Körper unter einem Orgasmus erzitterte, revanchierte sie sich auf gleiche Weise. Ich schwebte förmlich bei den Gefühlen, die sie mir bereitete und kam schließlich so heftig wie noch nie.

    Irgendwann erinnerten wir uns dann wieder an unsere Männer und schauten zu ihnen herüber. Mit einem breiten Grinsen und einer nicht verkennbaren Beule in der Hose standen sie immer noch mit ihren Kameras da. Sie hatten während unseres Liebesspiels Unmengen an Fotos gemacht und jeden Moment festgehalten. Als wir dann später noch zu uns fuhren und die Bilder ins Forum stellten, fühlte ich mich richtig gut. Obwohl es mein erstes Erlebnis mit einer Frau war, konnte ich mit Gewissheit sagen, dass es nicht das letzte Mal war. Meine Ahnung war auch richtig, denn noch in derselben Nacht wiederholten wir unser Erlebnis und diesmal durften auch unsere Männer daran teilhaben!

    15. Sep. 2010

    Wie nach einer Scheidung kam ich mir vor, als Marim mir von unten noch einmal zuwinkte und ins Taxi stieg. Ich wusste, wir würden uns lange nicht wieder sehen. Seit über zehn Jahren hatten wir wie in einer Ehe zusammengelebt. Nun folgte sie dem Ruf ihres Instituts und ging mit zu Ausgrabungen nach Ägypten. Das wäre ja nicht so schlimm gewesen. Aber ich wusste, dass es ihr nicht nur um die Ausgrabungen ging. Der Mann, der an ihrer Seite mitging, der hatte es ihr angetan. In unserer letzten Nacht hatte sie mir verklickert, dass sie es auch mal mit einem Mann probieren wollte.

    Vierzig war ich und durch den jahrelangen herrlichen Sex mit Marim ziemlich verwöhnt. Kaum waren bei uns Wünsche offen geblieben. Nach Marims Abreise hatte ich geglaubt, auch mit mir allein ganz gut zurechtzukommen. Das ging auch eine Weile. Je länger ich mich aber selbst befriedigte, je nötiger hatte ich eine Stimulation. Mit Sexzeitschriften, in denen ich besonders nach lesbischen Bildern und Geschichten suchte, brachte ich mich oft in Stimmung. Irgendwann begann ich zu chatten. Ich hatte mächtiges Glück. Schon beim dritten oder vierten Versuch traf ich auf eine gleichaltrige Frau, die sich auch ausschließlich für das eigene Geschlecht interessierte. Sie erkundige sich sofort: „Bist du bi oder lesbisch?“

    Ich antwortete ehrlich, dass ich über zehn Jahre eine Frau innig geliebt hatte. Es war fürchterlich aufregend, was wir uns hin und her schrieben. Die Fragen und Antworten wurden immer intimer. Auf einmal schrieb sie sehr deutlich: „Du hast mich gerade unheimlich geil gemacht. Ich kann die Tastatur nicht mehr bedienen. Jetzt brauche ich beide Hände für meinen Körper.“ Sie schrieb noch, dass sie inzwischen splitternackt vor ihrem Computer saß. Ich musste lachen. Mir ging es nicht viel anders. Nur noch den Büstenhalter hatte ich an und der saß bald am Hals, weil ich lange und innig mit einer Hand meine Brüste gestreichelt hatte.

    Von diesem Tage an machten wir uns per Chat regelmäßig herrlich an. Mit der Zeit wurde es uns zu umständlich, gleichzeitig zu tippen und zu masturbieren. Wir begannen uns ganz geile E-Mails zu schicken. Eines Tages tauschten wir auch Bilder aus. Zuerst schickten wir uns sehr sittsame Fotos, dann Halbakte, vollständige Akte und schließlich auch obszöne Aufnahmen, auf denen wir uns zeigten, was wir alles mit uns allein trieben. Immer wieder bedauerten wir die achthundert Kilometer, die zwischen uns lagen. Kerstin kam auf eine zündende Idee. Weil wir beide schon von Ferien in absehbarer Zeit geschrieben hatten, schlug sie einen Treff auf Mallorca vor. Der Gedanke war mir sehr angenehm. Ein Treffen auf neutralem Terrain! Man konnte sich vollkommen frei entscheiden, was daraus werden sollte. Ich freute mich unbändig auf den Urlaub, als sie mir freudig mitteilte, dass sie das Hotel bereits gebucht hatte. In drei Wochen sollte es losgehen. Bis dahin haben wir natürlich noch ausgiebig gechattet, E-Mails geschickt und telefoniert. Wir hatten richtig Übung bekommen, uns fernschriftlich oder fernmündlich so richtig anzuheizen. Einmal sagte sie mir, dass ich mich doch auf Telefonsex umstellen sollte. Ich hatte die richtige Fantasie dazu und auch eine sehr erotische Stimme.

    Drei Wochen später sah ich an der Einreisekontrolle auf dem Flughafen Palma meine neue Freundin sich schon erwartungsvoll umschauen. In wenigen Sekunden war die Distanz überwunden. Wir fielen uns in die Arme, küssten uns auf die Wangen und wünschten uns einen wunderschönen gemeinsamen Urlaub. Kerstins Leihwagen stand auf dem Parkplatz. Wo sie dann später vorfuhr, das verblüffte mich ein wenig. Ein Fünfsternehotel war es. „Wenn schon, denn schon“, bemerkte Kerstin.

    Mir war erst mal nach einer Erfrischung. Während sich Kerstin mit ihrem Gepäck beschäftigte, ließ ich mir ein Bad ein. Nach Minuten erfüllte sich meine Hoffnung. Kerstin kam zu mir ins Bad. Spielerisch tauchte ihre Hand in den Schaum und legte sich um meine Brust. Nur wie eine kurze Begrüßung war es, dann stieg sie vor meinen Augen einfach aus ihren Sachen. Ich bewunderte ihre fantastische Figur. Ihren Hüften und dem Bauch war anzusehen, dass sie sich richtig ernährte und regelmäßig Sport trieb. Mit den ellenlangen Beinen machte sie gerade einen großen Schritt zu mir in die Wanne. Die kleine Verzögerung war wohl Absicht. Sie wollte mir einen richtigen Einblick zwischen ihre Beine gönnen, wo alles fein säuberlich rasiert war. Bei ihrem Schritt guckten mich die neckischen Schamlippen ein wenig an. Gleich darauf hatte ich meine Freude daran, wie sich ihre vollen fraulichen Brüste im Schaum der herrlich duftenden Lotion schaukelten. Ich konnte nicht anders, musste zugreifen und die erstaunlich langen Nippel streicheln. Ich spürte, wie sich Kerstins Fuß behutsam zwischen meine Schenkel bohrte. Ich reagierte sicher ganz spontan. Ich merkte, wie ein heftiges Zittern durch meinen ganzen Körper ging. Kerstin nahm es auch wahr, tastete mit der Hand nach meiner Pussy und blies sie, als hätte sie sich an großer Hitze verbrüht. „Meine Güte“, bewunderte sie meine Reaktion, „du gehst ja ab wie eine Rakete.“

    Ich gestand ehrlich ein, wie sehr ich mich auf sie gefreut hatte. Wir merkten bald, dass wir in der Wanne nur sehr umständlich erreichen konnten, wonach uns war. Auf einmal hatten wir es eilig, aus der Wanne zu kommen. Es war ein wundervolles Vorspiel, wie wir uns gegenseitig abfrottierten. Klar, dass wir uns an den Brüsten und zwischen den Beinen besondere Mühe gaben. Kerstin frottierte noch immer meinen Schoß, als wir uns zum ersten Mal sehr innig küssten. Gleich darauf ging sie vor mir in die Knie und drückte ihren Mund in mein Schamhaar. Ich schrie vor Wonne auf. Für einen Moment war ich mit meinen Gedanken bei Marim. Gleich wurde ich aber erinnert, dass sie es nicht war, denn Kerstin hielt sich nicht lange bei der Vorrede auf. Sie verwöhnte mit ihren saugenden Lippen den kleinen Knirps und schickte auch sofort den Daumen in die brodelnde heiße Tiefe. Ich versuchte gar nicht erst, meine Gefühle zu zügeln. Ich gab mich einfach dem Wahnsinnsreiz hin. Ich bremste nicht das heftige Zittern meines Körpers und auch nicht die unartikulierten Lustlaute, die von ganz tief drinnen kamen. Kerstin bewunderte mein Temperament und ließ sich davon zu immer höheren Leistungen anspornen. Einen Griff hatte diese Frau! Während ihr Daumen mich immer mehr in die Nähe eines Orgasmus trieb und ihre Zungenspitze am Sitz meiner stärksten Gefühle spielte, schlich sich ihr Zeigefinger zwischen den Pobacken entlang. Ich begann zu schimpfen: „Sofort aufhören. Das ist ja nicht auszuhalten. Ich kann ja in dieser Stellung überhaupt nichts mit dir machen.“

    Kerstin ließ sich überhaupt nicht beeindrucken. Sie war eine Frau. Sie wusste genau, wie nahe ich einem Erdbeben war und dass es in meiner Verfassung keine Pause geben durfte. Ich war ihr so dankbar. Über die Heftigkeit meines Orgasmus freute sie sich mit.

    Auf dem Bett machte ich in aller Ruhe alles wieder gut, was sie an mir getan hatte. Später begaben wir uns seitlich in die neunundsechziger Stellung und vernaschten uns ausdauernd und mit wachsendem Vergnügen, bis wir Hunger verspürten. Beim Abschied standen uns die Tränen in den Augen. Kerstin sagte pragmatisch: „Wir werden sehen, ob wir in vier Wochen noch immer so wild auf uns sind. Kommt Zeit, kommt Rat.“

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