• EROTIK CAMS



  • EROTIK CAMS

  • Erotikgeschichte

    • Kostenlose Sex Storys und Erotikgeschichten
  • Kategorien

  • Erotik Archiv

  • Erotik News


  • 26. Jul. 2010

    Seit einem Jahr war ich in der Kartei einer Modellagentur. Als ich achtzehn war, hatte mich die Mutter einer Freundin dahin vermittelt. Die Chefin war begeistert von mir. Ich hatte nach ihrer Meinung die Idealmaße. Am meisten bewunderte sie meine herrlich langen und wohlgeformten Beine. Klar, dass ich mit Ungeduld darauf wartete, mein Debüt zu geben. Es dauerte! Als es dann so weit war und ich für zehn Tage mit nach Mallorca gehen sollte, machte mir mein Vater einen Strich durch die Rechnung. Ich stand mitten in der Abiturvorbereitung. Ich gab ihm sogar Recht, dass das Abitur nun mal Vorrang hatte. Die Chefin der Agentur war zwar verärgert, aber sie hatte ja offensichtlich eine genügende Auswahl an anderen Mädchen.

    Ich hatte die Sache schon abgeschrieben, da kam plötzlich eine neue Anfrage von ihr. Ich war bereit. Leider ging der angedachte Einsatz in eine Richtung, die mein Ego nicht gerade streichelte. Ich sollte Modell für Strümpfe und Strumpfhosen stehen. Mir wurde aber auch gleich verklickert, dass diese Aufnahmen für einen Erotikkatalog gedacht waren. Dort sollte ich nicht etwa zu einer raffinierten Kleidung die Strümpfe oder Hosen tragen. Nein, nur bis zum Bauchnabel wollte man meinen Körper ablichten. Dazu durfte ich nicht mal Höschen tragen. Lange sträubte ich mich nicht. Da mein Gesicht nicht zu sehen sein sollte, war es mir auch egal, mein Untergestell nackt zu zeigen, zumal ich wusste, wie süß es war. Das Honorar überzeugte mich schließlich.

    Am Tag der Aufnahmen rutschte mir doch das Herz in die Hosen, die ich gar nicht mehr am Leibe hatte. Beinahe splitternackt hatte ich zum ersten Mal auf einen fremden Mann zuzugehen. Der Fotograf ließ allerdings nicht erkennen, dass ihn das besonders beeindruckte. Ich glaube, er hätte auch eine neu entwickelte Maschine richtig ins Bild setzen können, so professionell war alles, was er sagte und von mir wollte. Ich stand im grellen Licht seiner Scheinwerfer und hatte nur ein paar halterlose Nylons auf den Beinen. Als ich die in einem Nebenraum angezogen hatte, war mir ein ganz merkwürdiges Gefühl überkommen. Ich zog zwar nicht zum ersten Mal Nylons an, aber es war ein ganz neues Empfinden. Mir war, als streichelten zärtliche Hände über Waden und Schenkel bis tief in den Leib hinein. Sorgfältig zog und zuppelte ich, damit ja keine Falten zu sehen waren. Dann faszinierte mich der Spiegel. Ein raffiniertes Bild. Oben hatte ich ein Top an und unten präsentiere ich meine sorgfältig rasierte Pussy. Nach Anweisung des Fotografen hatte ich mich zu Hause schon rasiert. Nur ein schmaler Streifen der dunklen Löckchen hatte ich auf dem Schamberg gelassen. Er sah aus wie eine Verlängerung meines süßen Spalts. Oh, mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter, weil ich dachte, dass ich mich gleich so dem Mann zeigen musste. Er rief von draußen schon ungeduldig. Ich kam in meiner Aufregung nicht umhin, mit einer Hand flüchtig durch den Schritt zu fahren. Gut so, denn ich war da unten durch die Fummelei mit den Nylons ziemlich feucht geworden. Das sollte der Mann natürlich nicht sehen. Sorgfältig tupfte ich mit Tempos mein Juwel ab.

    Als ich im Atelier meine Position eingenommen hatte, wäre ich am liebsten gleich wieder ausgerissen. Der Fotograf zuppelte noch einmal an meinen Nylons herum. Sicher hatte er doch hier und da noch ein Fältchen gesehen. Wie ein halber Geschlechtsakt waren mir seine Berührungen. Ich musste mich tüchtig beherrschen, nicht lustvoll zu brummen.

    Wie im Fieber fühlte ich mich, als ich im Nebenraum in ein ganz neues Ouvert-Strumpfhosenmodell stieg. An dem Modell konnte eigentlich nicht mehr offen sein. Vorn sah man die Pussy frei liegen und hinten den Po. Dazu gab es auf beiden Seiten einen ungehinderten Einblick auf das Becken. Wieder regte es mich wahnsinnig auf, wie ich mir das Teil sehr sinnlich überstreifte. Meine intensiven Gefühle wurden noch von Gedanken aufgepeitscht, welche Freude ein Mann an diesem Modell haben konnte. Alle Zonen der männlichen Begierde lagen frei zugänglich. Ehe ich mich wieder ins Atelier begab, musste ich noch einmal zum Tempo greifen, um den feuchten Ausdruck meiner Gefühle zu beseitigen. Diesmal fummelte der Fotograf noch mehr an mir herum. Bald merkte ich auch warum. In dieser Ausstattung musste er mich von allen Seiten fotografieren. Er wollte meinen knackigen Po, die süße Scham natürlich und auch zwei Aufnahmen von der Seite. Ich war von den Aufnahmen beinahe überfordert. Irgendwann hatte ich angefangen, mich daran aufzugeilen, dass ich unten fast ohne vor diesem Mann posierte. Mächtig musste ich mich zusammenreißen, wirklich nur die Posen zu zeigen, die er wollte, nicht etwa zu provozieren.
    Sechs Stunden waren vergangen, bis die letzten Aufnahmen im Kasten waren. Ich hatte drei verschiedene Strümpfe vorgeführt und vier süße Strumpfhosen mit vielen Raffinessen. Als ich nach drei Stunden vorgeschlagen hatte, erst mal eine große Pause einzulegen, wurde ich nur groß angeschaut. Der Kerl hatte ja keine Ahnung, wie sich meine Aufregung gesteigert hatte. Meine Reserve an Tempos war aufgebraucht. Ich hatte schon meinen Slip benutzen müssen, um mich zwischen den Beinen immer wieder zu trocknen. Das Schauspiel wollte ich dem Mann nicht gönnen, vor seinen Augen vielleicht feine Bahnen an den Schenkeln zu zeigen. Ändern konnte ich es nicht. Ich war mehr als geil und hatte zu allem Überfluss auch noch darauf zu achten, dass ich es mit keiner Miene und mit keiner Bewegung zeigte.

    Wie eine Erlösung war es, als der Fotograf in seine Dunkelkammer verschwand und mir gestattete, eine Dusche zu nehmen. Gern nahm ich das in Anspruch. Ich hatte noch die rote Strapsstrumpfhose an, als ich unter die wohlig warmen Strahlen ging. Von diesem süßen Teil wollte ich mich auch unter der Dusche nicht trennen. Sie verwöhnte in so unbeschreibliche Weise meine Schenkel und auch die Hüften. Ich dachte an nichts anderes mehr, als mir ganz rasch eine heftige Husche zu verschaffen. Ich war perplex. Kaum hatte ich zwischen den Fingerspitzen die kleine Perle aus ihrem Versteck gehoben und sie zärtlich gestreichelt, da brach in meinem Leib eine heftige Woge auf. Ich spürte, wie der Stau meiner Aufregung von den letzten Stunden erstaunlich heftig aus mir herausbrach. Ich nahm mir nicht mal die Muße, dieses Supererlebnis mit geschlossenen Augen und angehaltenem Atem zu genießen. Es war die pure Ekstase, wie ich sofort heftig zu masturbieren begann und auch ganz schnell zum zweiten Erfolg kam. Ganz neu war für mich die Erfahrung, über die nassen Nylons zu streicheln. Ich hatte mich so aufgemöbelt, dass ich mit meinem Verlangen und meinen Gefühlen bald nicht mehr umzugehen wusste. Mehr als meine Finger konnte ich meinem Schatz eben nicht anbieten. Dass es doch noch eine Idee mehr wurde, hatte ich einem Zufall zu verdanken. Ich war so wundervoll mit mir beschäftigt, als mich ein Hüsteln aufschreckte. Eine gleichaltrige Schönheit stand nackt vor mir. Sie hatte ihre Sitzung noch vor sich. Verschmitzt sah sie mich an und verriet, dass sie sich bei den Aufnahmen auch immer wahnsinnig aufgeilte. Ich war selig, wie sie schon nach Minuten eine Hand an meiner Brust hatte und die andere zwischen meinen Beinen. Ein inniger Kuss besiegelte eine neue Freundschaft.

    9. Jul. 2010

    Wir beiden Hübschen hatten schon den zweiten Tag geschuftet, um die Eröffnung der Boutique vorzubereiten. Von unserer Chefin hatten wir praktisch kaum Unterstützung. Sie kam nur angerauscht, verschaffte sich einen Überblick, ob die Waren alle angekommen waren, nahm uns flüchtig in die Arme und sagte fest: „Ihr werdet das Kind schon schaukeln. Übermorgen macht ihr um neun den Laden auf. Ich kann leider bei der Eröffnung nicht dabei sein. Wie abgesprochen, für jeden Kunden ein Glas Sekt!“
    Schon wollte sie verschwinden. Ich rief ihr noch nach: „Wer soll denn eigentlich hier den Hut aufhaben? Simone oder ich?“
    „Ganz einfach“, rief sie uns noch zu, „eine von neun bis vierzehn Uhr und die andere von vierzehn bis neunzehn Uhr. Oder?“

    Wir hofften nur, dass sie auch in Zukunft so cool bleiben würde.
    Gegen zwanzig Uhr war alles für die Eröffnung gerichtet. Wir beglückwünschten uns gegenseitig für unsere Leistungen. Ich begab mich rasch zur Dusche, weil ich aus allen Knopflöchern dampfte. Die angenehm warmen Strahlen entspannten mich sehr schnell und brachten mich sofort auch auf andere Gedanken. Schon lange verführte mich mein nackter Körper unter der Dusche oder in der Wanne stets zu gewagten Handgriffen und zwangsläufig meistens auch zu mehr. An diesem Abend wusste ich genau, dass ich meinen Lover noch sehen würde. Trotzdem oder gerade deshalb machte ich mir rasch das Vergnügen. Verrückt, ich konnte auf einem Bein nicht stehen. Erst die zweite Husche machte mich zufriedener.
    „He“, schrie ich plötzlich auf, „beobachtet man denn kleine Mädchen, wenn sie sich allein glauben?“
    Simone stand splitternackt vor der Duschkabine und raunte: „Von wegen ´kleine Mädchen´!? Gerade hast du dich als lüsternes Weib gezeigt.“
    Noch einen Schritt kam sie näher und bewunderte: „Kerstin, bist du wunderschön. Eine Figur hast du. Ich hätte nie gedacht, dass deine Brüste bar jeder Stütze so stramm stehen. Da bekomme ich ja direkt Komplexe.“
    Ich entgegnete sofort: „Sei kein Schäfchen! Der wunderschöne Abwärtsschwung deiner herrlichen Birnen ist doch auch sehr reizend. Schließlich sind wir ja auch keine achtzehn mehr.“
    Simone knurrte begierig: „Wenn ich deine Exemplare sehe, möchte ich gleich Baby sein.“
    „Komm Baby“, lockte ich im Scherz, „saug dich satt“.

    Ich guckte nicht dumm aus der Wäsche, wie wörtlich Simone meine Einladung nahm. Sie kam tatsächlich zu mir in die Duschkabine und saugte sich an der ersten Brustwarze fest. Ich war sofort überrollt. Es war schon bald zehn Jahre her, seit ich dieses Erlebnis mal mit einer Freundin gehabt hatte. Siebzehn war ich da gewesen und hatte bei einer Schulfahrt mit einem Mädchen in einem Bett geschlafen; genau genommen mehr aneinander gespielt als geschlafen! Auf eine ganz besondere Weise erregte mich jetzt die offensichtliche Begierde meiner neuen Kollegin. Mir fiel gar nicht ein, sie abzuwehren. Ich stellte das Wasser ab und streichelte ihr Haar in dem Rhythmus, wie sie meine Brüste verwöhnte. Mit ihren Händen wollte sie scheinbar das ganze Blut dahin treiben, wo sie mit ihren Lippen liebevoll saugte und mit den Zähnen behutsam knabberte. Ich wisperte: „Wenn du noch ein bisschen machst, bescherst du mir einen Orgasmus.“

    „Freu dich“, lispelte sie. „Ich wäre glücklich, wenn ich das von mir auch behaupten könnte.“
    Mir ging es heiß und kalt über den Rücken. Ich hörte die Sehnsucht aus ihren Worten und auch die Kritik an meine Adresse, weil ich mich in keiner Weise erkenntlich zeigte. Gerade wollte ich in ihre Backen greifen und vielleicht versuchen, von hinten in ihren Schritt zu streicheln, da ging Simone vor mir in die Knie. Ich wusste, dass ich mich im Bruchteil einer Sekunde entscheiden musste. Was diese Frau anzettelte, das war nicht die Annäherung aus einer Laune heraus. Sie wollte mehr von mir und ich musste entscheiden, ob ich ihr das geben wollte. Ich weiß nicht, ob der Kopf entschieden hatte. Jedenfalls gingen meine Schenkel unmerklich auseinander, als Simone gekonnt hier und da züngelte. Ich war auf einmal so scharf auf jede Berührung ihrer Zungenspitze, dass ich mich ausbreitete, um ihr jedes Hindernis zu nehmen. Ich begann am ganzen Leib zu zittern und merkte genau, wie ich sie damit immer verrückter machte. Ihr Mund raste durch meinen Schoß, als wollte sie alles auf einmal liebkosen und beknabbern. Mein Gefühl täuschte mich nicht. Ganz plötzlich wurde ich starr und schüttelte gleich darauf einen heftigen Orgasmus heraus. Wie gebannt hockte Simone vor mir. Sie schien die Überraschung mit den Augen einzufangen, ehe mir ihre Lippen wieder die verrücktesten Sachen zwischen die Schenkel flüsterten.

    Als Simone wieder nach oben kam, küssten wir uns zum ersten Mal. Wir schauten uns dabei trief in die Augen. Große Fragen waren in den Blicken, keine Antworten. Endlich hatte ich in dieser Stellung Gelegenheit, ihr auch eine kleine Freude zu bereiten. Mein Petting schien ihr zu gefallen, obwohl ich mit einer anderen Frau eigentlich keine großen Erfahrungen hatte. Ich tat einfach mit ihr, was ich mit mir selber trieb, wenn ich es nötig hatte oder mir ganz einfach eine schöne Stunde bereiten wollte. Ich war richtig froh, dass ich ihr so auch einen Orgasmus schenken konnte.

    Als sie ausgehechelt hatte, wollte ich wissen, ob sie eine Lesbe war. Ich weiß nicht mehr, welche Worte ich dazu gebrauchte. Jedenfalls zuckte sie nur mit den Schultern. „Ich hab mich ganz einfach in dich verliebt“, gestand sie. „Ich habe aber auch schon mit zwei Männern geschlafen. Einer war leider verheiratet aber gut, der andere war im Bett ein Stümper. Er war nur auf seine Befriedigung bedacht.“
    „Und Frauen?“ hakte ich nach.
    „Meine allerbeste Freundin hat sich einfach für zwei Jahre auf einen Segeltörn um die Welt begeben.“
    Ich ließ meinen Zeigefinger zwischen ihren Beinen flattern, wie ich es selbst gern mochte und fragte zurückhaltend: „Und nun suchst du wohl etwa in mir einen Ersatz?“
    „Du bist so schön, so lieb, so verständig.“
    Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste ihren Mund. Es war fast nicht zu hören, wie ich wisperte: „Es ist wunderschön mit dir, aber wie soll ich eine Freundin und einen Lover verkraften?“

    Wir küssten und streichelten uns so lange, bis wir uns endlich einig waren, zu Simone zu gehen. Ihr war es in der Boutique für ein erstes schönes Schäferstündchen zu ungemütlich. Mir auch! Unterwegs bekam ich so richtige Lust auf sie. Ich sah mich schon mit ihr im Bett oder auf der Couch toben. Ich schüttelte mich vor Wonne, als ich daran dachte, wie unbeschreiblich mich gerade ihre Lippen verwöhnt hatten.

    Obwohl wir sicher beide tüchtigen Hunger hatten, nahmen wir uns nur Zeit für ein paar Kekse. Ich verhinderte, dass sie ein richtiges Abendessen machte. Es dauerte nicht lange, bis wir splitternackt auf ihrem breiten Bett lagen. Mit Küssen und Petting brachten wir uns wieder in Stimmung. Dann zeigte ich ihr, dass auch ich mein Französisch perfekt beherrschte. Ich wusste als Frau ja am besten, was und wie es sich eine andere Frau wünscht. Als wir schon mehrmals gekeucht und wollüstig gezittert hatten, da kamen Simones Spielzeuge ins Geschehen. Wahnsinnigen Spaß hatten wir daran, es uns mit so einem Doppeldildo gleichzeitig zu machen. Es war egal, dass Simone viel schneller kam. Sie bediente den Burschen einfach weiter, bis sie auch mich geschafft hatte.
    An diesem Tag begann eine lange und innige Frauenfreundschaft. Ich glaube, mein Lover ahnt, dass er mich nicht mehr allein hat.

    EROTIK SEITEN

    LIVE CHAT

    TOP10 EROTIK

    PRIVAT PORNOS

    Erotik-Bannertausch.com
    Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online


    Transensexx.com
    Transen Kontakte
    Sexcam-community.com
    Sexcams
    Transen-Livecams.com
    Transsexuelle Kontakte
    Hobby-Nutten.info
    Callgirls Hostessen
    Blondine.org
    Erotik Videos
    Suesse-girls.net
    Porno Teens

    Für den Jugendschutz mit ICRA ICRA gekennzeichnet

    Informationen für Eltern