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  • 26. Mai. 2010

    Die Hitze war wirklich unerträglich. Ich war froh, meinen Arbeitsplatz in meiner Wohnung zu haben, doch das Büro im Dachgeschoss kam einer Sauna gleich. Mühselig probierte ich, mich auf die Zahlen meiner Buchhaltung zu konzentrieren, doch mein Blick schweifte immer wieder ab. Die Sonne schien durchs Dachfenster und am Himmel war nicht eine Wolke zu sehen. Es war eigentlich das perfekte Wetter, um einen Tag am See zu verbringen, doch leider ließ das das Finanzamt und meine Auftragslage nicht zu. Die Belege türmten sich auf meinem Schreibtisch und ich arbeitete einen nach dem anderen ab. Übers Fax kamen immer wieder neue Sachen von den Kunden herein und ich trauerte schon um den schönen Abend, den ich wohl auch an die Arbeit verschwenden musste. Zu gern hätte ich den Ventilator angemacht, um mir wenigsten ein wenig kühle Luft zu verschaffen, doch das hätte nur noch mehr Chaos auf meinem Schreibtisch angerichtet.

    Nach und nach flogen die Kleidungsstücke auf den Fußboden, denn die störten wirklich nur. Irgendwann saß ich nur noch in meinem knappen String-Tanga vor dem Computer und schwitzte noch immer. Ein kleiner Luftzug erwischte mich und streifte die feuchte Haut meines Busens. Erleichtert atmete ich auf und ließ mich von dem Wind kitzeln, doch leider verschwand er genauso schnell, wie er gekommen war. Meine Brustwarzen hatten sich durch die kühle Luft etwas zusammengezogen und ragten nun in die Luft. Sie hofften wohl genauso wie ich auf einen weiteren Luftzug. Als ich so an mir herunterblickte und kleine, feine Schweißtropfen auf der Haut entlanglaufen sah, musste ich unwillkürlich an den letzten Abend denken. Mit einem Lächeln versetzte ich mich in den Augenblick zurück und schloss meine Augen. Gestern Abend hatte mich Dirk, mein Freund, mit einem äußerst anregenden Spielchen überrascht. Ich hab noch gearbeitet, als es klingelte und er mit einem Einkaufskorb vor der Tür stand. Er grinste mich nur an und verschwand mit den Worten: „Arbeite ruhig noch ein wenig mein Schatz. Ich mach uns derweil was zu Essen!“ in der Küche. Etwas verdattert wollte ich ihm hinterher gehen, doch die Küchentür schloss sich direkt vor meiner Nase. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als wieder ins Büro zu gehen und mich weiter in meine Arbeit zu vertiefen.

    Ich wunderte mich allerdings nicht sonderlich über diese Aktion. Dirk und ich waren zwar noch nicht lange zusammen, aber er überraschte mich immer wieder mit seinen tollen Einfällen. Nach ca. 1 Stunde hörte ich ihn rufen: „Du kannst jetzt runterkommen, das Essen ist fertig.“ Ich schaltete also meinen Computer aus und wurde schon an der Treppe empfangen. Dirk schickte mich auf den Balkon, wo er den Tisch schon liebevoll gedeckt hatte. Sogar an Kerzen und Tischdekoration aus Blütenblättern hatte er gedacht. Die Küchentür klappte zu und Dirk kam mit zwei Tellern zu mir. Er hatte sich richtige Mühe gegeben. Als Vorspeise gab es eine selbst gemachte Tomatensuppe mit einem Klecks Sahne in der Mitte. Es schmeckte wirklich köstlich und ich fragte Dirk, womit ich das denn verdient hätte. „Du bist so wundervoll, das du noch viel mehr verdienst“, antwortete er mit einem charmanten Lächeln. Wieder einmal war ich glücklich, dass ich diesen Mann kennen gelernt hatte. Er war all das, was ich mir unter einem Partner vorstellte. Charmant, witzig, intelligent und dazu noch verdammt gut aussehend. Als Hauptgericht servierte er dann mariniertes Putenfilet mit frischen Gemüse, Kartoffeln und einer leichten Soße. Das Fleisch war so zart, das es einem förmlich auf der Zunge zerging und ich war froh, dass dieses Abendessen die Pizza ablöste, die im Tiefkühlfach lag. Es schmeckte alles so lecker, das ich viel mehr aß, als sonst. Ich war schon richtig satt, als er die Teller abräumte und mit dem Dessert zurückkam. Auf einem Teller war Vanilleeis mit Erdbeersorbet angerichtet und liebevoll mit Schokoladenstückchen und einem Minzblatt dekoriert.

    Dirk war wirklich ein Meister in der Küche und als ich auch das Dessert verschlungen hatte, räumte er den Tisch ab. Ich stellte die Musik im Wohnzimmer etwas lauter, damit sie auch auf dem Balkon zu hören war und ließ meinen Blick über die Stadt schweifen. Es war immer noch sehr warm, obwohl die Sonne gerade unterging. Hinter mir klirrte etwas ganz leise und als ich mich umsah, kam Dirk mit einer 2 Gläsern und einer Flasche Champagner zu mir. „Damit können wir den Abend perfekt ausklingen lassen“, sagte er, während er die Flasche aus dem Kühler hob und uns einschenkte. Ich rutschte mit meinem Stuhl um den Tisch herum, um näher bei ihm zu sein und wir prosteten uns zu. Mit dem Kopf an seiner Schulter und seinem Arm um mich beobachteten wir den Sonnenuntergang und genossen den guten Tropfen. Eine Wespe störte meine Ruhe und bei dem Versuch, sie zu verjagen, bewegte ich mich etwas zu heftig, so das mein Glas überschwappte und etwas von dem Champagner in den Ausschnitt meines Kleides gelang. Die kühlen Tropfen liefen zwischen meinen Brüsten herunter und hinterließen eine angenehm prickelnde Spur. Ich wollte die Tropfen gerade mit dem Kleid abtrocknen, als Dirk seine Finger sich schon an der Knopfleiste zu schaffen machten. In Sekunden war das Kleid bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und Dirk leckte die Tropfen und die feuchte Spur mit seiner Zunge weg. Als er zwischen meinen Brüsten angelangt war, reagierte mein Körper auf seine Liebkosungen.

    Meine Brustwarzen zogen sich vor Erregung zusammen und der Kontrast zwischen dem kühlen Champagner und seiner heißen Zunge war phänomenal. Dirk erkannte die Wirkung dieses eigentlichen Versehens und nutzte die Gunst der Stunde. Er nippte noch einmal an seinem Glas und nahm dann meine Brustwarze zwischen seine Lippen. Der Moment, als sie zum ersten Mal in den Champagner in seinem Mund getaucht wurde, war unbeschreiblich. Das Kribbeln durchzog meinen ganzen Körper und ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Die Kälte ließ schon bald nach, doch das Prickeln schien mir noch intensiver zu werden. Dirk beobachtete diese Reaktionen ganz genau und wiederholte dasselbe mit der anderen Brustwarze. Dieser Mann wusste wirklich ganz genau, wie man eine Frau verrückt machen konnte. Ich hatte meinen Kopf in den Nacken gelegt und genoss die Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen. Dadurch bemerkte ich gar nicht, wie Dirk wieder zu seinem Glas gegriffen hatte. Zuerst traf nur ein einzelner Tropfen meine Brust, doch dann war es schon ein kleiner Wasserfall, der meine Haut traf. Erschrocken zuckte ich zusammen, doch Dirks Zunge war sofort zur Stelle und er leckte wieder jeden Tropfen des Kribbelwassers auf. Schon bald war sein Glas leer und er griff gleich zu der Flasche. Vorher knöpfte er noch das Kleid vollständig auf und streifte es ab. Der Champagner floss wieder an meinen Brüsten herunter und Dirk leckte ihn nur zu gern auf. Einzelne Tropfen entkamen aber seiner geschickten Zunge und rannen über meinen Bauch hinunter in den Schoss.

    Noch nie hatte ich ein Prickeln so intensiv empfunden und ich wurde fast wahnsinnig vor Lust. Das kühle Nass schien plötzlich überall auf meinem Körper zu sein und ich schubste Dirk von mir weg, um ihn gleich danach mit auf die Couch zu ziehen. Ich fiel förmlich über ihn her und seine Klamotten blieben nur noch wenige Sekunden auf seiner Haut. Ich erkannte mich selbst nicht wieder, dachte aber nicht darüber nach, sondern gab mich meiner Lust vollkommen hin. Meine Lippen verschlangen seinen Körper und meine Hände begaben sich überall auf Wanderschaft. Unsere Küsse waren so leidenschaftlich, das mir jedes Mal die Luft wegblieb. Dirk ließ sich schnell von den Gefühlen anstecken und schon bald umschlangen unsere Körper einander.

    Das Telefon riss mich aus meinen Träumen. Herr Schulte, ein Kunde von mir, erzählte mir von einem neuen Auftrag. Ich versuchte angestrengt zu zuhören, doch in meinen Gedanken spürte ich immer noch Dirks heiße Haut auf meiner.

    18. Mai. 2010

    Wir beiden jungen Ehepaare hatten schon immer sehr viele Gemeinsamkeiten. Die Frauen waren Freundinnen aus der Sandkastenzeit her, aus unserer Hochzeit machten wir eine wunderschöne Doppelhochzeit, wir bauten nebeneinander jeder unsere Doppelhaushälfte und wir Frauen waren sehr darum bemüht, unsere Männer endlich von einem Baby zu überzeugen. Immerhin waren Grit und ich schon sechsundzwanzig, mein Mann bereits einunddreißig und Georg neunundzwanzig. Verheiratet waren wir seit zwei Jahren.

    Was wir noch gemeinsam hatten, war aus unserem Doppelhaus noch nicht herausgedrungen. Schon bald nach der Hochzeit hatten wir eines Tages herausgefunden, wie es uns anmachte, wenn wir hin und wieder Sex zu viert machten. Alles hatte eigentlich auf der Hollywoodschaukel angefangen. Wir Frauen hatten uns in der angenehmen Nachmittagssonne nackt auf der Schaukel ausgebreitet. Es gab niemand, der unsere Terrasse einsehen konnte. Natürlich blieb es bei uns alten allerbesten Freundinnen nicht dabei, dass unsere nackten Leiber still nebeneinander lagen. Selten genug war es geworden, dass wir gegenseitig unsere Blöße vor Augen hatte. Erst gab es eine kleine Neckerei, weil eine bei der anderen hier und da ein neues Fettpölsterchen zu sehen glaubte. Wir konnten uns damit gegenseitig nicht beleidigen, weil wir selber wussten, dass wir eine Toppfigur mit beneidenswerten Oberweiten und aufregenden Hintern hatten. Den verbalen Neckereien folgten bald manuelle. Sicher ging es Grit wie mir. Ich lechzte regelrecht danach, dass mich ihre Hände an meinen erogenen Zonen berührten. Das taten sie auch bald, weil ich mit meinem Streicheln das Signal gegeben hatte. Die Hände blieben nicht lange allein. Bald huschten auch die Zungenspitzen über die Hälse, die Brüste und die Bäuche, bis sie sich abwechselnd zwischen den Schenkeln tummelten. Ich war so in Fahrt gekommen, dass ich meinen Daumen selbst in die Pussy steckte. Für Grit war das keine Überraschung. Sie wusste, wie schnell ich auf die Palme kommen konnte. Als es mir gerade so gut ging, machte mein heller Aufschrei Grit aufmerksam.

    Unsere Männer, die wir beim Preisskat glaubten, standen an der Tür und amüsierten sich offensichtlich über unser pikantes Spiel. Wir kamen gar nicht dazu, uns etwa etwas überzuziehen. Die Kerle waren im Nu bei uns, jeder natürlich erst mal neben seiner Angetrauten. Meiner fragte spitzbübisch, ob er behilflich sein konnte und Georg hatte schon seine Lippen an den Brustwarzen seiner Frau. Wir begannen die Männer so lange zu provozieren, bis sie auch nackt neben uns saßen. Allerdings war die Konstellation nun anders. Wir überwütigen Weibsen waren auseinander gerückt, sodass die Männer zwischen uns zu sitzen kamen. Klar, dass die Herren mit perfekten Aufständen renommierten. Lange streichelten die Frauenhände nicht nur über die stramme Verlockung des eigenen Mannes. Wir Mädchen hatten uns ja vorher zugeflüstert, wozu wir die Kerle verführen wollten. Es dauerte gar nicht lange, bis mein Mann zwischen den Beinen meiner Freundin kniete und sie mit schmatzenden Lippen in Stimmung brachte. Georg schloss sich dem Beispiel einfach an. Wir Frauen genossen es lange, wie die Herren sich bemühten, ihre Lippen- und Zungenfertigkeiten der nicht angetrauten Frau zu beweisen. Sie bekamen in ihrer Aufregung sicher gar mit, wie wir Mädchen und zwischendurch zublinzelten und uns sehr glückliche Gesichter zeigten. Für uns war es eigentlich der Vollzug eines lange diskutierten Traumes. Es gab keinen Anflug von Eifersüchtelei.

    Seit diesem Tag ließen wir es bei passenden Gelegenheiten einfach geschehen, dass wir bei gegenseitigen Besuchen zusammen in unserem Ehebett landeten oder in dem von Grit und Georg.

    Bei dieser Vorgeschichte war es durchaus nicht absonderlich, dass Grit zu meinem Geburtstag eine ganz besondere Idee realisierte. In einer erotischen Fernsehserie hatte sie gesehen, wie sich Frauen untereinander mit Fruchtgelee dekorierten und die süße Verführung anschließen wieder abknabberten. Grit hatte so ein Pulver besorgt, das nur eingerührt werden musste. Nach einer relativ kurzen Trockenzeit sollte daraus ein appetitliches und leicht am Körper haftendes fruchtiges Gelee werden. Zu meinem Geburtstag selbst gab es die übliche Feier mit der Familie und den Freunden. Für den Tag darauf waren Grit und Georg zu einer kleinen Nachfeier eingeladen. Angeblich sollten die Reste niedergemacht werden. In Wirklichkeit hatte mich Grit heimlich mit dem Fruchtgelee dekoriert. Ich hätte dabei wahnsinnig werden können. Splitternackt lag ich auf dem Ausziehtisch ausgebreitet und musste mich ihren Manipulationen hingeben. Schicht für Schicht strich sie die ziemlich dünnflüssige Masse mit einem breiten Pinsel auf meine Brüste. Während die Masse da oben steif wurde, bekam die Pussy die erste Schicht. Den Schamberg strich sie ein und dazu noch zwei Streifen durch die Leistenbeugen zu den Hüften hin. Es sah bald wie ein kleiner grüner Slip aus. Ein Wahnsinnsgefühl, wie die süße Hülle langsam an der Haut trocknete. Ein angenehmes Kitzeln war es, das besonders intensiv wirkte, weil ich ganz still liegen sollte, damit ich Grits Kunstwerk nicht zerstörte. Ich freute mich schon vornweg, weil sie unten nur die Schamlippen bestrichen hatte. Der Schlitz blieb also zur freundlichen Benutzung frei. Mehrmals musste ich die Tortur der Einpinselung noch über mich ergehen lassen, ehe sich die Masse wirklich zu einer Schicht aufgebaut hatte, die durch eine Bewegung nicht mehr zu zerstören war. Zum Schluss huschte Grits Zunge durch meinen Schritt. Sie bewunderte: „Hmmmmm, ein ganz aufregender Kontrast zwischen der süßen Knabberei und deinem herrlichen Duft. Du kleine Genießerin bist natürlich schon wieder gekommen. Nur gut, dass ich an deiner geilen Spalte genug Freiraum gelassen habe, sonst hätte sich da sicher eine Menge angestaut.”

    Ich merke, wie scharf sie war, sich schon mal Vorkosterin zu betätigen. Dabei ging es ihr aber nicht um sie grüne fruchtige Hülle, denn davon hatte sie schon hin und wieder genascht. Eine halbe Stunde hatte ich mich noch auf meinem Tisch zu gedulden. So lange dauerte es, bis Grit noch die Gläser und den Champagner aufgebaut hatte. Frisch machen wollte sie sich auch noch mal ganz kurz.

    Dann war es so weit. Mein Mann, Georg und Grit kamen durch die Tür. Die Männer standen wie erstarrt. Klar, sie waren natürlich völlig überrascht, mich nackt ausgestreckt im Kerzenschein auf dem Tisch zu sehen. Sie süßen Hüllen nahmen sie wohl erst wahr, als sie näher traten. Mir war richtig feierlich, als sie um mich herumstanden und mir zu dritt das Geburtstagslied sangen. Grit zeigte dann den Männern, wo es lang ging. Sie begann an meiner Brust an dem Fruchtgelee zu knabbern. Ihr Mann tat es ihr von der anderen Seite gleich. Geschickt knabberten sie zuerst die Brustwarzen frei und machten mich mit einem Trommelfeuer von Zungenschlägen so richtig verrückt. Die süße Schale an meinem Schamberg brach in der Mitte durch, weil sich mein Leib wild warf, als ich die steife Zunge meines Mannes zwischen den Schamlippen spürte. Ich wusste nicht mehr, wohin mit meinen Gefühlen. Grit und Georg waren neben mir rasch aus den Sachen gestiegen. Während sie meine Brüste sehr intensiv vernaschten, durfte ich mich an Grit Pussy und an Georgs mächtigen Ständer vergnügen. Mein Mann tat mir ein wenig leid. Er machte es mir wundervoll mit dem Mund, aber für ihn hatte in seiner Stellung niemand eine Hand oder einen Mund. Dafür durfte er Grit vögeln, als meine Freunde die Nascherei satt hatten. Mir machte Georg meine Geburtstagsnummer.

    5. Mai. 2010

    Als ich achtzehn war, tat ich meinem Vater endlich den Gefallen und machte meinen Jagdschein. Er hatte ein großes Revier und die Wildschweine wuchsen ihm mitunter über den Kopf. Außerdem war er wohl der Auffassung, dass ich unbedingt als sein Sohn auch sein Hobby teilen müsste. Dem war nicht so. Ich schoss lieber mit dem Fotoapparat als mit der Flinte. Deshalb saß ich auch nicht so oft in der Nacht auf dem Anstand, sondern am Tage. Ich hatte nämlich vor einiger Zeit bemerkt, was ich da alles vor das Objektiv bekommen konnte. Wildschweine eher selten, aber eine wunderschöne Eva. Ich kannte die junge Frau gut, die sich oft in ihrem Garten bewegte, als wäre sie allein auf der Welt. Sicher, ich begriff, dass sie sich hinter ihrem Haus unbeobachtet fühlte. Es war das letzte Haus im Dorf und von dichten Hecken umgeben. Dass ich von meinem Anstand mehr sah, hatte sie wohl nicht in Betracht gezogen.

    Wieder einmal hatte ich für meinen Geschmack Glück. Nicht lange musste ich warten, da trat Tanja aus dem Haus. Sofort setzte ich meinen Feldstecher an, weil sie wieder ihren süßen Bikini am Leib hatte. Mir wurde gleich ganz anders. Als sie an der Hollywoodschaukel das Oberteil ohne Umstände aufhakte und die herrlichen Brüste in Freiheit wippten, musste ich einfach nach unten greifen. Egal, ich saß im Hochstand in guter Deckung. Dann gingen mir bald die Sicherungen durch. Sie stieg auch noch aus ihrem Höschen und breitete sich mit dem Bauch auf die Schaukel aus. Bald raunte ich: „Entschuldige Väterchen, es ging nicht anders.“ Ich hatte in einem unbremsbaren Wahnsinnsgefühl seinen Anstand besudelt. Klar, dass ich die Spuren später beseitigte. Endlich hatte ich eine ruhige Hand, um mit dem Teleobjektiv ein paar Schnappschüsse von dieser Schönheit zu machen. Ich bekam aber an diesem Nachmittag noch viel schönere Motive vor die Linse. Nach einer Weile rollte sie sich auf den Rücken und begann bedächtig mit den Fingerspitzen durch die Löckchen an ihrem Leib zu streicheln. Die paar Griffe waren kein Zufall. Ich merkte, dass sie sich langsam heiß machte. Bald geriet ihr ganzer Körper in lustvolle Bewegungen. Offensichtlich war sie ganz allein im Haus und konnte ihrem Affen Zucker geben. Ich konnte genau nachvollziehen, wie gut es ihr gleich ging. Ich sah ihr strahlendes Gesicht und auch den zufriedenen Ausdruck um den Mund herum.

    Tage später bewies ich mir dann, dass ich trotz meiner achtzehn Jahre noch ein recht dummer Junge war. Mich reizte es wahnsinnig, Tanja ein paar von den geilsten Abzügen anonym zu schicken. Der Brief war gerade erst in den Briefkasten geplumpst, da bereute ich es schon. Alles ging zum Glück gut. Alles nahm ein wahnsinnig schönes Ende.
    Beim Einkauf im Supermarkt traf ich Tanja. Ich nickte ihr freundlich zu und glaubte bis über beide Ohren rot zu werden. Schlimm wurde es, weil sie vor dem Eingang wartete. Sie knurrte angriffslustig: „Ich will schnellstens die Negative, du Lustmolch.“
    Sicher war ich ein schlechter Schauspieler. Keine Ahnung mehr, wie billig meine Ausflüchte waren. Jedenfalls stellte ich mich so, als wusste ich überhaupt nicht, wovon sie sprach. Ein Satz brachte mich allerdings zur vorzeitigen Kapitulation: „Ich hab mit deinem Vater gesprochen. Der hat mir versichert, niemals am hellen Tage auf den Anstand zu gehen. Die Fotos sind ganz eindeutig von dort geschossen.“

    Ich stammelte: „Die kann doch jeder x-beliebige Mensch geschossen haben.“
    Sie kicherte überlegen: „Wieso kannst du wissen, von welchen Fotos ich spreche?“
    Noch am gleichen Tag sollte ich bei ihr antanzen und alle Negative bringen. Dazu auch die Abzüge, die ich selbst noch hatte.

    Am späten Nachmittag ließ sie mich nicht vor der Tür stehen. Höflich bat sie mich herein und hielt im Wohnzimmer die Hand auf. Ich legte ihr die Negative hinein und ungefähr zwölf Bilder. Nun war sie es, die rot wurde, weil oben auf ein Bild lag, auf dem sie ihre aufregende Vorderfront zeigte.
    Ohne Übergang hörte ich sie plötzlich sagen. „Nun weißt du, wie ich nackt aussehe. Von hinten und von vorne. Eigentlich wäre es nur gerecht …“
    Sie legte die Bilder aus der Hand und war plötzlich ganz dicht bei mir. Ich glaubte zu träumen. Sie fummelte an meinem Gürtel und raunte: „Strafe muss sein.“

    Als die Hose offen war und sie sich herausholte, wonach ihr der Sinn stand, bekam ich meine Sicherheit wieder und sagte keck: „Ich kann mir keine schönere Strafe vorstellen.“
    Auf einmal war der Ton ihrer Stimme ganz anders. Warm und einfühlsam fragte sie: „Hast du schon mal?“
    „Nicht wirklich“, sagte ich und schluckte verlegen. Ich wollte ihr die gleiche Frage stellen, doch sie kniete schon vor meinen Füßen und machte mit mir, wovon ich schon so oft geträumt aber es noch nie erlebt hatte. Ihre Hände rangen mit meiner engen Jeans. Schließlich bekam sie die bis auf die Schenkel und vergrub ihre Fingernägel in meinen Po. Ich war zwar rasch wie in Trance, trotzdem nahm ich noch wahr, wie nervös und hektisch sie wurde. Eine Hand nahm sie gleich in den eigenen Schoß. Mir blieb nicht verborgen, dass sie ziemlich viel Übung haben musste. Fürchterlich schnell bewegte sich ihre Hand unter ihrem Rock. Im gleichen Tempo bewegten sich auch ihre Lippen und brachten mich beinahe zur Raserei. Mit aller Gewalt musste ich sie bremsen. Ich hatte zwar schon viel davon gehört, dass manche Frauen einen Mann auch liebend gern bis zum letzten Tropfen aussaugen. Mir war allerdings nun vielmehr danach, noch kennen zu lernen, was sich unter den dichten Löckchen verbarg, die mich auf den Fotos so angemacht hatten.

    Tanja war wohl auch nach Stellungswechsel. Sie kreischte leise: „Komm schon! Wir haben nicht alle Zeit der Welt. In einer Stunde kommen meine Eltern von der Arbeit.“
    Ein herrliches Signal! Wir machten uns gegenseitig über unsere Sachen her. Binnen kürzester Zeit standen wir uns splitternackt gegenüber. Die Augen genossen und die Hände gingen auf Wanderschaft. Keines der Bilder vom Teleobjektiv konnte mit der Natur mithalten, die ich vor mir hatte. Der feine Abwärtsschwung ihrer vollen Brüste regte mich fürchterlich auf und natürlich die großen dunkelbraunen Höfe. Ich küsste die steifen Warzen und fuhr mit den Händen über ihren Po, zwischen die Beine und über die Innenseiten der Schenkel. Obwohl ich keine Erfahrungen mit Frauen hatte, wusste ich von der Literatur her doch, was ihr überaus feuchter Schritt zu bedeuten hatte. Im Moment wusste ich mir keinen anderen Rat, als sie auf den Tisch zu setzen und so meine unaufhaltsame Begierde zitternd und bebend zu stillen. Sie schrie auf: „Pass auf! Wir machen ja Mamas schönste Tischdecke zur Minna.“ Viel mehr ging es ihr aber offensichtlich darum, mit mir einfach auf den Teppich abzurollen. Sie brachte mich unter sich und bestimmte als stolze Reiterin das weitere Geschehen. Ich ließ sie gern gewähren. Wie im siebten Himmel fühlte ich mich jetzt schon. Als sie kam und sich bald darauf entzog, um die gefährliche Ladung per Hand auf meinen Bauch zu zielen, glaubte ich, die Englein singen zu hören.

    Am gleichen Tage trafen wir uns noch einmal auf dem Anstand. Sie war über die Brüstung gebeugt, konnte nach Wild Ausschau halten und sich gleichzeitig von hinten sehr glücklich und zufrieden machen zu lassen. Ich war stolz, dass sie schwärmte, wie gut ich ihr tat. Über vier Wochen nahmen wir eine Sexlektion nach der anderen durch. Nichts blieb uns fremd.
    Eines Tages grüßten wir uns wieder, wie es eben alle Dorfbewohner tun. Ihr Seemann hatte plötzlich Urlaub.

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