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  • 29. Apr. 2010

    Schon lange war es meine Leidenschaft Strumpfhosen zu tragen. Ich liebte das Gefühl des seidig schimmernden Garns auf meiner Haut und versuchte, so oft es nur ging, eben diese Strumpfhosen zu tragen. Viele werden jetzt denken, dass da nichts Besonderes dabei ist, schließlich tragen viele Frauen Strumpfhosen und sie sind ein wichtiger Bestandteil der Mode. Das ungewöhnliche daran ist: Ich bin ein Mann! Die Leidenschaft begann schon in meiner Jugend, doch erst jetzt, mit Mitte 30, kann ich sie richtig ausleben. Ich habe eine Frau gefunden, die diesen Fetisch voll akzeptiert und sogar ihren Spaß daran hat, wenn ich Strumpfhosen trage. Karin ist eh eine absolute Traumfrau. Nicht nur ihr Aussehen ist spitze, auch ihre Offenheit und Neugierde was den Sex betrifft, ist toll. Ich habe schon viel mit ihr erlebt und ihre verrückten Ideen haben mich schon oft an meine Grenzen und manchmal sogar weit darüber hinaus gebracht. Leider ist aber nicht jeder so offen wie Karin und so blieb meine Leidenschaft unser kleines Geheimnis.

    Neulich saß ich im Büro, als eine E-Mail von Karin auf meinem Monitor erschien. Sie sagte mir, dass sie etwas Besonderes mit mir vorhätte und ich sollte doch bitte pünktlich Feierabend machen. Ich musste grinsen, denn wenn Karin so etwas schrieb, dann heckte sie die tollsten Sachen aus. Ich konzentrierte mich auf das Gefühl, das die Strumpfhose auf meinen Beinen erzeugte und wurde gleich geil. Zum Glück hatte noch nie jemand bemerkt, das ich unter meiner Hose und den Strumpfhosen diesen Hauch von Nylon trug. Aber gerade dieser Reiz, vielleicht doch einmal erwischt zu werden, hatte etwas erregendes für mich. Den Rest des Tages stürzte ich mich in meine Arbeit, damit ich auch wirklich pünktlich aus der Firma kam. Zwischendurch schweiften meine Gedanken aber immer wieder ab und ich überlegte, was Karin sich wohl ausgedacht hatte. Um 16.30 Uhr war dann endlich der Feierabend da und ich stürmte in mein Auto, bevor mein Chef mir noch eine Aufgabe aufdrückte. Im Berufsverkehr kam ich nur langsam voran, aber eine halbe Stunde später bog ich in die Einfahrt zu unserer Garage ein. Das Garagentor öffnete sich und ich fuhr das Auto hinein. Als ich ausstieg, fiel mein Blick auf ein kleines Paket, auf dem ein Zettel haftete. Ich nahm ihn und las, was dort stand:
    Hallo mein Schatz,
    Zieh dich bitte ganz aus, in dem Päckchen findest du dann das,
    was du für den Rest des Tages tragen wirst.
    In Liebe
    Karin.

    Gespannt riss ich das Papier auf. Mein Blick fiel zuerst auf eine schwarze, fast blickdichte Strumpfhose, die seidig schimmerte. Schon allein beim Anblick regte sich mein Schwanz in der Hose und ich schaute, was ich sonst noch tragen sollte. Unter der Strumpfhose lag noch ein dünnes Lederhalsband mit einem Ring an der Vorderseite und ein T-Shirt. Nichts weiter. Ich zog mir schnell meine Sachen aus und zog vorsichtig die neue Strumpfhose an. Ich wollte auf keinen Fall eine Laufmasche riskieren. Dann folgte das T-Shirt und zum Schluss legte ich mir etwas unschlüssig das Halsband an. Was hatte Karin nur mit mir vor? Gedankenverloren wollte ich gerade aus der Garage hinausgehen, als mir bewusst wurde, dass ich ja durch den Vorgarten gehen musste und somit für jedermann zu sehen war. Vorsichtig schaute ich mich um, doch es war niemand zu sehen. Schnell huschte ich hinter einen Busch, der auf der Mitte des Wegs stand und schaute mich abermals um. Ich hörte Stimmen und als ich auf die Strasse schaute, standen dort meine Nachbarn und unterhielten sich. Um nicht gesehen zu werden, kauerte ich mich ganz klein hinter den Busch und musste wohl oder übel warten, bis sie verschwanden. Zum Glück passierte das recht bald und als ich auf den Eingang zulief, öffnete Karin auch schon die Tür. Sie begrüßte mich mit einem schelmischen Grinsen und gab mir einen zärtlichen Kuss. Die Situation, in der ich gerade steckte, hatte mich ziemlich angemacht und mein Schwanz schwoll in der Strumpfhose an. Da ich ja keinen Slip trug, drückte er sich direkt gegen das Gewebe, was mich noch geiler machte.

    Aus ihrer Hosentasche zauberte Karin eine Leine hervor, die sie an meinem Halsband befestigte. Ich wusste nicht, wozu das gut sein sollte, aber ich vertraute ihr und dachte, dass es für sie erregend war, mich so herumzuführen. Sie nahm die Leine und führte mich daran ins Esszimmer. Karin hatte das Abendessen schon vorbereitet und so aßen wir erst einmal. Meine Neugier war natürlich groß und ich versuchte sie über ihren Plan auszuhorchen, doch sie verriet nichts. Als sie nach dem Essen das Geschirr abräumte, befestigte sie die Leine am Esstisch, so dass ich mich nicht uneingeschränkt bewegen konnte. Dann schaute sie aus dem Fenster und beobachtete, wie langsam die Dämmerung hereinbrach. Als es fast dunkel war, kam wieder dieses Grinsen zum Vorschein und sie band mich vom Tisch los. „So mein Schatz, es ist ein so schöner Abend, da können wir doch mal einen Spaziergang machen!“ Ich war etwas enttäuscht, denn ich hatte mir doch etwas anderes unter dem Abend vorgestellt. Als ich mir das Halsband abnehmen wollte, hielt sie meine Hand fest. “Das brauchst du nicht abnehmen, ich werde dich selbstverständlich an der Leine führen“, sagte sie und ihr Grinsen wurde noch breiter. Natürlich protestierte ich lauthals, aber im inneren machte mich der Gedanke doch an. Ich wusste allerdings noch nicht so ganz, wie das funktionieren sollte, ohne dass jemand etwas davon bemerkte. Da es mit der Dämmerung auch etwas kühler geworden ist, erlaubte mir Karin, eine Jacke überzuziehen. Sie gab mir die Jack von meinem Trainingsanzug, die zum Glück so lang war, das sie meinen Schwanz bedeckte. Dazu zog ich mir dann noch Turnschuhe an und wer nicht genau hinsah, hätte mich für einen Jogger halten können.

    So ausstaffiert öffnete Karin mir die Tür. Die Leine hielt sie fest in der Hand. In unserer Strasse war es ruhig und niemand war zu sehen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn meinen Nachbarn wollte ich mich nicht unbedingt in diesem Outfit präsentieren. Zielsicher führte mich Karin die Strasse herunter, Richtung Stadtpark. Zwischendurch blieb sie öfter mal stehen und küsste mich oder massierte mit der Hand meinen Schwanz durch das Garn. Der reagierte natürlich heftig darauf und wuchs schon bald zu voller Größe an. Wir waren schon fast am Park, da grinste sie wieder und holte eine kleine Schere aus ihrer Tasche. Bevor ich mich versah, schnitt sie ein Loch in die Strumpfhose und zog meinen steifen Schwanz hindurch. Steil stand er von meinem Körper ab und teilte die offene Jacke. Wenn mich nun jemand sehen würde, könnte ich ihn nur schwer verbergen. Wir gingen weiter und im Park drückte Karin mich auf eine Bank. Sie kniete sich vor mich und presste ihre Lippen um meine pralle Eichel. Ich stöhnte vor Geilheit auf, als sie meinen Schwanz gekonnt mit ihrer Zunge bearbeitete und wollte sie auch streicheln. Sie wehrte meine Hand aber ab. In kürzester Zeit machte sie mich so geil, dass ich fast abgespritzt hätte. Doch im letzten Moment hörte sie auf und grinste wieder. „So, wenn du jetzt weiterhin schön lieb bist, dann bekommst du später noch mehr davon“, sagte sie. Ich nickte und glaubte, sie wolle einfach unseren Spaziergang so fortsetzen. Doch da hatte ich mich getäuscht. Karin griff an meine Jacke und zog sie mir aus. Als sie mich an dem Halsband wieder von der Bank zog, gab ich ein komisches Bild ab. Mein weißes T-Shirt leuchtete förmlich in der Dunkelheit und mein Schwanz, der immer noch steif war, war dadurch gut zu erkennen.

    „So, die Jacke behalte ich. Du gehst derweil zum Briefmarkenautomat, am anderen Ende des Parks und holst mir eine Marke. Ich warte hier auf der Bank auf dich!“ Ich starrte Karin entsetzt an. Sie konnte mich doch so unmöglich alleine losschicken. Um den Briefmarkenautomat zu erreichen, musste ich auch eine belebtere Strasse überqueren und das war in dem Outfit weiß Gott nicht einfach. Doch ich sah an ihrem Blick, das sie nicht auf meine Widerworte eingehen würde und wollte mich gerade auf den Weg machen, als sie noch etwas sagte: „Ich will, das dabei dein Schwanz immer hart bleibt. Sollte die Erregung nachlassen, dann sorg selbst dafür, das er wieder steif wird!“ Ich schluckte, versprach aber, ihren Wunsch zu erfüllen. Sie gab mir noch etwas Kleingeld für den Automaten und ich machte mich auf den Weg. Zum Glück war der Park um diese Zeit meist sehr leer, doch als der Weg eine Biegung machte, hörte ich mehrere Stimmen näher kommen. Ich sah mich panisch nach einem Versteck um und entdeckte eine Hecke am Wegrand, hinter der mich hoffentlich niemand sehen würde. Schnell verschwand ich dahinter und lauschte den Stimmen, die immer näher kamen. Durch die Aufregung war mein Schwanz wieder etwas schlapper geworden und ich wichste ihn ein wenig. Meine Eier rieben sich dabei an der Strumpfhose und ich war fast versucht abzuspritzen. Die Stimmen waren jetzt auf meiner Höhe und ich sah durch die Hecke einige Frauen, die anscheinend auch einen Spaziergang machten. Als sie weit genug weg waren, ging ich wieder auf den Weg und kam ohne weitere Zwischenfälle zu der Strasse, wo der Automat stand.

    Hinter einem Baum fand ich etwas Schutz und ich beobachtete den Verkehr. Fußgänger waren keine zu sehen, ich musste also nur abwarten, bis kein Auto kam und konnte dann über die Strasse laufen. Nach ein paar Minuten war es dann soweit und ich nahm allen Mut zusammen und lief über die Strasse. Der Gedanke, dass mich so jemand sehen könnte, machte mich gleich wieder geil und mein Schwanz wippte bei jeder Bewegung auf und ab. Ich kam bei dem Automaten an und zog schnell eine Marke. Ich hatte gerade die Hälfte der Strasse überquert, da kamen ein paar Jugendliche aus dem Park. Durch die Straßenlaternen konnten sie mich gut sehen und fingen auch sofort an zu Gröhlen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken, aber da das nicht ging, versuchte ich so lässig wie möglich wieder im Park zu verschwinden. Mir wurden noch Wörter wie „Perversling“ und ähnliches nachgerufen, doch das interessierte mich nicht weiter. Von weitem sah ich schon Karin, die wie verabredet immer noch auf der Bank saß und wichste meinen Schwanz im Gehen noch mal richtig hart. Als ich bei ihr war, belohnte sie mich mit einem leidenschaftlichen Kuss und massierte wieder meinen Schwanz. „Na mein Schatz, war´s geil?“, erkundigte sie sich. Ich konnte nur nicken, denn so wie sie meinen Schwanz mit ihren Fingern verwöhnte, kam aus meinem Mund nur ein Stöhnen. „Gut, dann gehen wir jetzt genau so nach Hause!“ Ich war inzwischen so geil, dass ich gar nicht mehr protestierte. Während wir die Strasse zu unserem Haus langgingen, hielt Karin die ganze Zeit meinen Schwanz fest und massierte ihn, damit er steif blieb.

    Zum Glück kamen wir auch hier wieder ohne Vorfälle zu Hause an. Kaum war die Haustür hinter uns geschlossen, fiel ich auch schon über Karin her. Ich küsste sie und drückte sie dabei auf den Fußboden. Ihre Klamotten waren schnell ausgezogen und meine Mund saugte sich an ihren harten Nippeln fest. Mit der Hand glitt ich in ihre Spalte und massierte ihren, schon angeschwollenen, Kitzler, bis sie laut aufstöhnte. Ich spreizte ihre Beine noch weiter und rammte ihr dann meinen Schwanz in ihr feuchtes Loch. Ohne Rücksicht zu nehmen stieß ich hart und tief zu und ihre geilen Schreie bestätigten mich. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier sich zusammenzogen und ich meine Sahne tief in sie spritzte. Im gleichen Moment kam auch sie und während sie ihren Orgasmus herausschrie, krallte sie sich in meinem Rücken fest. Als wir wieder zu Atem kamen, gingen wir ins Schlafzimmer. Aus einem anfänglichen Kuscheln entwickelte sich schnell wieder mehr und wir erlebten eine geile Nacht mir viel Leidenschaft und Sex.

    22. Apr. 2010

    Am Anfang fand ich meinen Job ja schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen hab ich mich daran gewöhnt und genieße vor allem die Vorzüge, die sich daraus ergeben. Kaum eine Studentin verdient wohl in so kurzer Zeit so viel Kohle wie ich. Und das Appartement, das man mir zur Verfügung stellt, ist auch nicht ohne. Klar, ich verkaufe mich dafür sozusagen, aber was soll’s. Ich hab Spaß am Sex und warum sollte ich damit dann nicht auch mein Geld verdienen. Vor ein paar Tagen klingelte mal wieder mein Telefon und Paul, mein Chef war dran. Er hatte für den Abend ein ganz besonderes Meeting mit 5 Geschäftsfreunden geplant und ich sollte als besonderes Gastgebergeschenk dienen. Ich wusste, was in etwa auf mich zukommen würde und freute mich auf die 500 Euro Gage. Zwischen 6 und 8 Mal im Monat bekam ich einen Anruf von ihm und hatte dann sofort zur Verfügung zu stehen. Die restliche Zeit konnte ich machen, was ich wollte und hatte genügend Geld zur Verfügung, um mein Leben zu genießen.

    Ich machte mich für den Abend fertig und zog mir knappe Dessous und halterlose Strümpfe an. So ein Outfit gefiel den Männern immer und ich konnte gar nicht falsch liegen damit. Dann schminkte ich mich noch schnell und pünktlich um 20.00 Uhr klingelte es an meiner Tür. Paul hatte mir seinen Wagen vorbeigeschickt und der Fahrer brachte mich in das Haus, in dem das Meeting stattfand. Die Geschäftspartner waren schon alle da und saßen im Salon bei einem Drink zusammen. Bevor ich mich zu ihnen gesellte, zog ich mir schnell die überflüssigen Klamotten aus und die High Heels an. Als ich den Raum betrat, verrenkten sich die Kerle schon die Hälse nach mir. Paul begrüßte mich mit einem Klaps auf den Po und stellte mich den anderen vor. Ich wurde von oben bis unten gemustert und der erste griff auch gleich mutig zu und massierte meine Titten. Da er schon so mutig war, setzte ich mich auf seinem Schoss und gab ihm die volle Fläche zum Fummeln. „Diese geile Maus wird also heute unsere Dusche abbekommen?“, fragte er Paul. Der schien nur zu nicken und ihm Gesicht des Typen breitete sich ein Lächeln aus. „Ich mag kleine perverse Säue, die alles mit sich machen lassen“, sagte er und langte mir dann zwischen die Beine. Das war eigentlich einer von den Männern, die ich überhaupt nicht abkonnte, aber was soll’s, ich dachte einfach an das Geld und schon konnte ich alles über mich ergehen lassen.

    Paul schlug vor, die Runde in den Pool zu verlegen, weil es da ja viel gemütlicher und passender wäre. Die Männer standen auf und gingen hinunter zum Pool. Ich schnappte mir noch schnell ein Tablett mit einer Flasche Scotch und folgte ihnen dann. Als ich unten ankam, hatten sich bereits alle ausgezogen und sich in den Whirlpool gesetzt. Möglichst aufreizend und lasziv entledigte ich mich auch noch der restlichen Kleidung und kniete mich in die Mitte des Pools. So hatten alle die Möglichkeit mich anzufassen und keiner kam sich benachteiligt vor. Paul war immer sehr bedacht darauf, dass wirklich jeder seiner Freunde seinen Spaß hatte und zu seinem Recht kam. Wieder spürte ich eine Hand an meiner Muschi, diesmal allerdings von einem anderen Mann. Er war jünger als der erste und sah eigentlich recht gut aus. Mit gekonnten Bewegungen teilte er meine Lippen und rieb mit dem Finger meinen Kitzler. Er machte dass so gut, das ich schon bald anfing zu stöhnen und mein Mösensaft lief in großen Mengen aus meinem Loch. Der Mann setzte sich jetzt auf den Rand des Pools und wichste seinen großen Schwanz. „Komm her Kleine und blas ihn mir so richtig hart!“ Ich rutschte schnell zu ihm herüber und leckte mit meiner Zunge über seine geschwollene Eichel. Er hatte wirklich einen ziemlich großen Schwanz und ich wusste nicht, ob ich den jemals ganz in meinen Mund bekommen würde. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch die anderen sich auf den Rand gesetzt hatten und ihre Schwänze wichsten. Es dauerte nicht lange, bis der erste mir in den Nacken spritzte. Der warme Saft lief zähflüssig an meinem Rücken herunter, als die nächste Ladung auf meine Wange spritzte.

    Der Schwanz war inzwischen fast ganz in meinem Mund versunken und ich lutschte ihn wie wild. Die Behandlung blieb nicht lange ohne Folgen und eine Ladung Sahne schoss mir direkt in den Rachen. Ich hatte große Probleme, die Menge zu schlucken und musste ein wenig würgen. Paul griff mir an den Hintern und zog meine Arschbacken auseinander. Ich spürte seinen Schwanz, wie er gegen meine Rosette drückte und ich entspannte mich. Mit einem Ruck stieß er seinen Pint in mich rein und bewegte sich erst langsam, dann immer schneller in mir. Zwischenzeitlich hatten einige auch ihren Platz getauscht und ich hatte den nächsten Schwanz in meinem Mund. „Paul, Kompliment an dich, da hast du uns ja eine richtig geile Dreilochstute besorgt“, hörte ich jemandem sagen. Langsam wurde auch ich richtig geil. Paul wusste genau, wie ich gern rangekommen wurde und der Schwanz in meinem Mund war auch nach meinem Geschmack. Dann spürte ich wieder einen warmen Strahl auf meinem Rücken, aber diesmal konnte es sich nicht um Sperma handeln, dazu war es viel zu viel und auch zu flüssig. Der Strahl wollte gar nicht enden und ich merkte, dass ich da gerade angepisst wurde. Zuerst wollte ich mich wegdrehen und dem Typen gehörig eine Knallen, aber ich wusste, das mich das den Job kosten würde. Etwas angeekelt ließ ich es also über mich ergehen. Die warme Pisse lief an meinem Rücken herunter und tropfte dann ins Wasser. Der Schwanz in meinem Mund spritzte ab und der nächste bohrte sich hinein. Ein komischer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus, anscheinend ließ sich der Typ, der mich eben angepinkelt hat, jetzt einen blasen. Ich roch den Urin und schmeckte ihn auch. Am Anfang würgte ich noch, doch schon bald hatte ich mich an den leicht süßlichen Geschmack gewöhnt.

    Paul zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und verspritzte seine Sahne auf meinen Rücken. Jemand beugte sich von hinten über mich und griff mir unsanft an die Titten. Nach einer kurzen Massage zog er mich daran zu sich hinauf. Noch immer lagen seine Hände auf meinem Busen und der Rest der Truppe hatte das Becken verlassen. Das erste Mal konnte ich mir die Männer richtig betrachten. Es waren wirklich ein paar ansehnliche Schwänze dabei und insgeheim freute ich mich schon darauf, von ihnen gefickt zu werden. „Ich finde die Kleine braucht erstmal eine vernünftige Dusche, unser Saft klebt ja noch überall auf ihrem Körper“, sagte der Typ, der mir gegenüber stand. Ich wollte schon aufstehen und ins Bad nebenan gehen, doch der Mann hinter mir hielt mich weiter an meinen Titten fest. Ich schaute mich verwirrt um und da traf mich auch schon wieder der erste Pissestrahl. Der Typ hinter mir ließ mich los und gesellte sich zu den anderen. Aus allen Richtungen wurde ich jetzt angepinkelt. Ein Strahl traf mich direkt auf dem Kopf und die Pisse lief mein Gesicht herunter. Ich konnte gar nicht anders, als bei Atmen davon zu trinken. Immer mehr spritzte mir ins Gesicht und auf den Busen. Das Wasser im Whirlpool nahm schon eine gelbliche Farbe an und die, die mit Pinkeln fertig waren, wichsten ihre Schwänze wieder hart. Als alle fertig waren, zogen sie mich aus dem Pool heraus und legten mich auf eine der Sonnenliegen. Die Pisse lief an meinem Körper herunter und tropfte auf den Boden. Ein Typ kniete sich vor mich und fing an mein nasses Loch zu ficken. Der Uringeruch stieg mir in die Nase und entgegen meiner Erwartungen machte es mich plötzlich geil.

    Mit meiner Zunge leckte ich über meine Lippen und versuchte so viel wie möglich von dem Natursekt aufzulecken. Einer der Männer beugte sich zu mir herunter und leckte die restliche Pisse von meinem Körper. Der Reihe nach wurde ich nun von den anderen gefickt und ihre Sahne lief aus meinem übervollen Loch heraus. Ich war inzwischen so geil, dass der erste Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Während die Lustwellen durch meinen Körper liefen, wurde mir ein Schwanz in den Mund gepresst und ein heißer Strahl Natursekt spritzte direkt in meinen Rachen. Gierig schluckte ich alles und passte auf, dass auch wirklich kein Tropfen dieses geilen Safts verloren ging. Ich weiß nicht, wie oft ich in dieser Nacht gefickt wurde und wie viele Duschen ich abbekam, aber irgendwann ließen die Männer von mir ab und ich schlief vollkommen erschöpft ein.

    14. Apr. 2010

    Mehrmals drehte ich das Schreiben des Anwalts in der Hand. Alleinerbin eines Hotels mit 28 Zimmern war ich geworden. Meine Lieblingstante hatte es nach der Wende im Osten zurückbekommen und renoviert. Nur zwei Jahre hatte sie selbst Freude daran gehabt.

    Wohl oder übel musste ich mich nun ja mal nach Sachsen begeben. Ich hatte es mir gedacht. Das Hotel war zwar schuldenfrei, aber die Belegung war so schlecht, dass die Ausgaben die Einnahmen von Monat zu Monat mehr überstiegen. Es war zwar keine Riesensumme, aber eine sofortige Finanzspritze von mir war nötig, um das Niveau wenigstens für die wenigen Gäste hochzuhalten.

    Mit drei Freundinnen, die wie ich schon seit Jahren dem horizontalen Gewerbe nachgingen, saß ich ein paar Tage später zusammen. Sie waren die einzigen Menschen, von denen ich einen ehrlichen Rat erwarten durfte. Und sie gaben mir einen. Alles hatte mit einer launigen Bemerkung von Cora angefangen. Sie sagte so nebenher: „Nimm uns mit. Wir machen ein ganz geiles Hotel daraus. Du wirst sehen, was wir für einen Zulauf haben.“
    Annet fügte hinzu: „Ja, eine gute Idee. Nicht einen Puff wollen wir daraus machen. Es muss eine Mischung eines soliden Hotels mit einer Herberge sein, in der einsamen Herzen alle Wünsche erfüllt werden. In uns hast du die besten Spezialisten auf diesem Gebiet.“

    Ich hörte grinsend zu und nahm es eigentlich überhaupt nicht ernst, weil ich mir eine solche Mischung nicht vorstellen konnte. Schon durch das Küchenpersonal oder die Bedienung musste es sich herumsprechen, wenn es in dem Haus amouröse Angebote geben würde. Dann blieben vielleicht erst mal mehr Gäste weg als dazukommen würden.

    Die halbe Nacht redeten wir miteinander. In der Endkonsequenz hatten wir uns so in Hitze geredet, dass wir alle nackt auf meinem herrlich breiten Bett landeten und unsere aufgeputschten Sehnsüchte stillten. Ich kam mir jetzt schon wie die Chefin vor, weil Cora zwischen meinen Beinen kniete und mir lauter Zärtlichkeiten in den Schritt flüsterte. Dunja hatte meine erregten Brüste in Besitz genommen und Annet hockte mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln neben mir. Meine gesellte sich dazu. Zweihändig streichelten wir ihr eine unendliche Sinfonie.

    Wir gingen in jeder Beziehung befriedigt auseinander. Meine drei Freundinnen wollten mich nach Sachsen begleiten. Kurzerhand entschied Cora für alle: „Wenn es nicht klappt und wir unsere Einnahmen nicht erreichen können, betrachten wir es eben als einen Urlaub. Zurück nach Hamburg können wir immer.“

    Nach einem halben Jahr hatte die Mundpropaganda dafür gesorgt, dass unser Haus fast vollständig ausgelastet war. Der Doppelcharakter des Hotels fing schon an der Rezeption an. Cora hatte dort ihren Arbeitsplatz während des Tages. Ganz geschickt ging sie mit ihrem Kostümchen um. Kam ein Ehepaar, hielt sie es bis oben ordentlich geschlossen. Trat ein einzelner Herr ein oder auch eine einzelne Dame ein, öffnete sie die oberen Knöpfe und ließ ihre wundervollen Brüste bald heraushüpfen. Weiter ging es mit Dunja. Sie übernahm es, Alleinreisende auf ihr Zimmer zu begleiten. Im Aufzug lockte sie mit Gesten und mit ihrem großzügigen Dekollete. In den Zimmern drückte sie einzelnen Herren diskret einen Zettel in die Hand, welche von uns vier unter welcher Telefonnummer zu erreichen war. Einzeln reisende Damen bekamen eine hübsche erotische Kurzgeschichte, mit der ihnen Lust auf Spielchen unter kleinen Mädchen gemacht werden sollte.
    Irgendwann saß ich über meinem Tagebuch, um eine Lösung zu finden. Ich überflog die Eintragungen einer Woche.

    Montag: Der nette junge Mann gab ganz offen zu, dass er Cora und Dunja schon probiert hatte. Nun wollte er mich. Wie eine Geliebte kam ich mir vor; so hat er mich vernascht und sogar zweimal zum Orgasmus gebracht. Sein herrlicher Schwanz war nimmermüde. Bis nach zwei hat er mich gevögelt und ich war voll dabei.
    Dienstag: Sabine war zum ersten Mal bei uns. Sie hatte die versteckten Anspielungen des Hauses schnell begriffen. Sie bat mich in ihr Zimmer und trat gerade splitternackt aus dem Bad, als ich durch die Tür schlüpfte. Nur Sekunden standen wir uns gegenüber, dann öffnete sie mir die Bluse und den Büstenhalter. Sie zog mich aufs Bett. Ich merkte bald, worauf es ihr ankam. Sie wollte unendlich lange überall gestreichelt werden. Erst als sie mich lange geleckt hatte, warf ich meine Vorbehalte über Bord und machte es ihr auch französisch. Nach Mitternacht wollte sie plötzlich, dass ich ihr mit einem Umschnallpenis den Mann spielte.

    Mittwoch: Das sollte eigentlich mein Ruhetag sein. Pech! Cora bekam ihre Tage, als sie gerade bei einem Gast im Zimmer war. Diesen guten Kunden konnten wir nicht mit einem dicken Hals allein lassen. Ich ging zu ihm, wie er es bevorzugte. Nur einen Mini, eine durchsichtige Bluse und ein weißes Schürzchen trug ich. Ich war kaum durch die Tür, da hatte ich schon zwei Finger von ihm in der Pussy. Verdammt verspielt war er. Er machte mir ein geschicktes Petting, bis ich tatsächlich selbst darum jammerte, dass er mir seinen Schwanz geben sollte.

    Donnerstag: Meine Stammkunden hatten sich angekündigt. Sie nannten sich jedenfalls so, weil ich schon vier Nächte mit ihnen verbracht hatte. Gleich zu zweit musste ich sie verkraften. Ich kam mir zwar himmlisch verwöhnt vor, aber es war auch furchtbar anstrengend. Allerdings fragte ich mich immer, wenn die beiden da waren, wer eigentlich wen bezahlen musste. Mit ihnen durfte ich immer erleben, wovon manche Frau nur träumen kann. Mal abgesehen vom umwerfenden Vorspiel zu dritt. Wenn ich am Ende vorn und hinten herrlich ausgefüllt war, konnte ich vergessen, dass es ein Teil meiner Profession war.
    Freitag: Dem Herrn vom Reisebüro war mal wieder danach, mit zwei Frauen zu schwelgen. Annet und ich sollten ihm zuerst einen scharfen Strip machen. Das hatten wir drauf und es kostete kaum Kraft. Auch seinen nächsten Wunsch erfüllten wir mit links. Es war nicht viel Schauspielerei dabei, wie wir Frauen es untereinander machten. Zum Glück für mich wollte er nur Annet vögeln. Seine Knutscherei an meinen Schamlippen überanstrengte mich nicht. Trotzdem war mehr als die halbe Nacht dahin.

    Samstag: Ich weiß nicht, wieso das Ehepaar gezielt nach mir verlangt hat. Ich war im Zimmer auch erst mal sehr vorsichtig. Dann stellte sich heraus, dass die Frau wahnsinnig gern zuschaute, wenn ihr Mann eine andere Frau vögelte und sie selbst dabei wunderschön vernascht wurde. Sie kam voll auf ihre Kosten. Ich glaubte es einfach nicht. Vier Nummern machte mir der Kerl und eine wurde immer länger als die andere. Seine Frau hielt es so lange mit breiten Beinen über seinem Kopf gar nicht aus. Sie hockte am Ende in einem Sessel und masturbierte meisterlich. Ich glaubte, sie war in einem Dauerorgasmus.

    Sonntag: Mit Annet, Cora, Dunja und vier jungen Männern war ich noch nach Mitternacht in der Sauna. Das Haus lag schon in völliger Ruhe, als wir acht Nackedeis uns nicht nur von der Sauna aufheizen ließen. Kaum waren wir zusammen, kicherten wir immer, wenn einer der Herren seinen unvermeidlichen Aufstand bekam. Übermütig begannen wir Frauen kreuz und quer daran zu spielen. Ich wusste ja, wozu der Saunagang geplant war. Bedacht hatte ich die Temperatur schon so eingestellt, dass sich niemand überanstrengen musste. Einen Achter hatte ich selbst noch nicht erlebt. Es war wundervoll. Man stand unter Dauerreiz und interessierte sich nicht sonderlich, wer gerade was machte.
    Unter die letzte Eintragung schrieb ich in mein Tagebuch: Hilfe, ich weiß keine Lösung. So kann es nicht weitergehen.

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