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  • 26. Jan. 2010

    Seit meiner Pubertät hatte ich ein etwas außergewöhnliches Hobby. Frühreif und neugierig, wie ich damals war, hatte ich bei einer Klassenwanderung mal eine Mitschülerin dabei beobachtet, wie sie sich hinter einen Baum hockte und pinkelte. Ich fand es faszinierend zu sehen, wie ihre Pisse in einem dicken Strahl aus ihr heraus schoss und auf den Waldboden plätscherte. Dieses Erlebnis muss mich wohl geprägt haben, denn von da an, nutzte ich jede Gelegenheit, um meinen weiblichen Mitmenschen beim Pinkeln zuzuschauen. Ich trieb mich dazu häufig in Parks rum oder versteckte mich in öffentlichen Toiletten um wenigstens das Geräusch zu hören. Innerhalb der Jahre wandelte sich dann meine Neugier immer mehr in Erregung um und oft bekam ich einen steifen Schwanz, während ich eine Frau dabei beobachtete. Ich muss so ca. 19 Jahre alt gewesen sein, als ich auch wissen wollte, wie Pisse schmeckt. Da ich schlecht eine Frau danach fragen konnte, ob sie mich probieren lässt, pinkelte ich irgendwann einmal in ein Glas und probierte einen kleinen Schluck. Meine eigene Pisse schmeckte recht bitter und roch auch unangenehm. Doch die Frage, ob es bei einer Frau auch so schmecken und riechen würde, konnte ich mir nicht beantworten.

    Natürlich wurde es mit der Zeit immer schwieriger, meine Neigung auszuleben. Irgendwann hatte ich meine erste Freundin und ich überlegte lange, ob ich ihr von meinen Fantasien erzählen sollte. Doch ich traute mich nicht und versuchte, dieses Hobby heimlich auszuleben. Immer öfter setzte ich mich in mein Auto und fuhr auf gut besuchte Autobahnparkplätze. Dort versteckte ich mich dann in den Büschen und wartete darauf, dass die Leute anhielten um hier ihren Bedürfnissen nachzukommen. Schon bald hatte ich die besten Plätze herausgefunden und konnte viele Frauen beim Pinkeln beobachten. Irgendwann war ich dann auch mal so geil, dass ich meinen Schwanz wichste, während eine junge Frau ca. 5 Meter von mir entfernt auf der Wiese hockte und pinkelte. Ich stellte mir vor, ich würde direkt unter der Frau liegen und ihre warme Pisse würde mich treffen. Es dauerte nur eine Sekunden bis ich einen wahnsinnigen Orgasmus bekam und heftig abspritzte. Von dem Zeitpunkt an, verschwanden oft die normalen Sexfantasien aus meinem Gedächtnis, wenn ich es mir selber machte. Stattdessen stellte ich mir immer wieder vor, wie es wäre, einmal angepinkelt zu werden.

    Wie es in dem Alter normal war, wechselte ich meine Freundinnen reichlich oft. Ich probierte viel aus beim Sex und hatte auch meinen Spaß mit den Mädels, aber keiner konnte ich meine geheimste Fantasie anvertrauen. Teilweise kam ich mir auch richtig pervers vor, wenn ich in den Büschen saß und den Frauen zuschaute. Aber im Endeffekt war es mir egal. Es machte mich halt tierisch geil und das war das wichtigste für mich. Und dann, ich war schon Mitte 20, kam endlich mein großer Tag. Ich lernte endlich eine Frau kennen, die mir auch die letzten Fantasien erfüllte. Meine Träume wurden endlich wahr und ich konnte meine Geilheit zum ersten Mal richtig ausleben. Dabei fing alles eigentlich recht harmlos an. Ein paar Kumpels hatten sich zusammengetan und feierten auf einem etwas abgelegenen Grillplatz ihre Geburtstage. Es waren eine Menge Leute da und die Stimmung war super. Es floss auch eine Menge Alkohol und sogar die meisten Mädels waren schon gut angeheitert. Eine kleine Blonde hatte es mir irgendwie angetan. Ich hatte sie schon den ganzen Abend beobachtet und aus der Ferne bewundert. Sie trug einen kurzen und recht engen Rock und darüber ein bauchfreies Top. Der Stoff spannte sich über ihrem recht großen Busen und zog die Blicke der Männer auf sich. Ich versuchte mehrmals mit ihr ins Gespräch zu kommen, aber irgendwann gab ich es auf, denn sie war ständig von ihren Freundinnen umringt.

    So verfolgte ich sie also nur mit meinen Blicken und vergnügte mich mit meinem Bier. Auch sie schien ganz gerne mal eine Dose zu trinken und schien gut angeheitert zu sein. Die ganze Zeit witzelte sie mit ihren Freundinnen herum und lachte viel. Ich wusste nicht, ob ich mich täuschte oder nicht, aber ab und an hatte ich wirklich das Gefühl, sie würde zu mir herüber schauen. Bei einem Kumpel holte ich dann Erkundigen über sie ein. Sie hieß Karen, war 23 Jahre alt und solo. Komischerweise sah man sie wohl nur selten mit einem Kerl an ihrer Seite und es hielt sich das Gerücht, das sie lesbisch sei. Nach dieser Beschreibung fand ich das Mädel nur noch interessanter und ich versuchte ständig in ihrer Nähe zu bleiben. Dann löste sie sich von ihrer Clique und ging ein kleines Stück in den Wald herein. Voller Vorfreude folgte ich ihr, denn ich wusste genau was nun passierte. Da der Grillplatz ja mitten im Wald lag, gab es natürlich keine Toiletten und so konnte sie wohl nur aus einem Grund in den Wald gegangen sein: Sie musste mal pinkeln. Ich ging ihr also hinterher und schlich mich so gut es ging an sie heran. Ich fand auch schnell eine Ecke, von der aus ich sie gut beobachten konnte. Vom Grillplatz her fiel noch ein wenig Licht in den Wald hinein und ich erkannte schemenhaft ihre Umrisse und hörte sie pinkeln. Auch wenn ich es nicht richtig sehen konnte, machte es mich doch ziemlich geil.

    Dann war alles still. Ich beschloss in meinem Versteck zu warten, bis Karen wieder auf dem Platz war und mir dann Erleichterung zu verschaffen. Dieses Mädel hatte meine Hormone wirklich ganz schön in Wallungen gebracht. Ich suchte mit meinen Augen die Dunkelheit nach ihr ab, aber ich konnte sie nirgends entdecken. Ich schaute noch einmal zu der Stelle, an der sie gerade noch hockte, aber da war nichts mehr zu sehen. Ich überlegte kurz und schrieb meiner Geilheit die Tatsache zu, das ich nicht mitbekomme habe, wie sie wieder gegangen ist. Hastig öffnete ich meine Hose und mein, schon steifer, Schwanz sprang förmlich aus seinem Gefängnis heraus. „Na sieh mal einer an, es macht dich wohl geil, Frauen beim pinkeln zu beobachten, was?“ Erschrocken fuhr ich herum und hinter mir stand Karen. Mit einem amüsierten Grinsen betrachtete sie mich, wie ich mit dem Schwanz in meiner Hand da stand. Ich lief knallrot an und wollte mich entschuldigen, brachte aber nicht mehr als ein paar stotternde Laute heraus. „Ach wie süß, schüchtern bist du wohl auch noch, was? Wenn dich das Zusehen schon so geil gemacht hat, dann hab ich jetzt noch eine besondere Aufgabe für dich. Ich mag es nicht, wenn noch Pissreste in meiner Votze sind und da es im Wald schließlich kein Klopapier gibt, kannst du mich sauberlecken. Aber mach das ja vernünftig!“ Kaum hatte sie das gesagt, zog sie auch schon den Rock nach oben und stellte sich breitbeinig vor mich.

    Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Da stand doch tatsächlich diese Traumfrau vor mir und wollte, dass ich sie sauber leckte. Ich glaubte zu träumen und wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Schließlich kam ich aber doch wieder einigermaßen zu mir, und kniete mich vor sie. Ihre rasierte Muschi schimmerte feucht und die dicken Schamlippen standen leicht auseinander. Die Situation machte wohl nicht nur mich geil. Ich drückte ihre Lippen mit 2 Fingern noch weiter auseinander und ließ vorsichtig meine Zunge dazwischen gleiten. Zuerst wusste ich nicht recht, ob sie vor Geilheit so feucht war, oder ob das die Reste ihrer Pisse waren. Doch dann machte sich ein unbekannter Geschmack in meinem Mund breit und ich schob meine Zunge noch tiefer in ihre heiße Spalte. Jetzt konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben den Urin einer Frau schmecken und ich war schlichtweg begeistert. Etwas bitter und dennoch süß, machte mir der Geschmack Lust auf mehr und ich schleckte ihre Pussie förmlich aus, um auch den letzten Tropfen zu erhaschen. Mein Schwanz wurde dabei immer dicker und auch Karen schien es zu gefallen, denn sie stöhnte inzwischen laut auf. Ich begann mit der freien Hand meinen Schwanz zu wichsen und leckte sie dabei weiter. Kurz nachdem ich zwischen ihre Knie durchspritzte, bekam auch sie einen Orgasmus.

    Erschöpft aber glücklich ließ ich mich auf den Boden sinken. Karen richtete ihren Rock und verschwand dann einfach, ohne ein Wort zu sagen. Ich blieb noch ein Weilchen dort sitzen und dachte über das nach, was da gerade passiert war. Endlich hab ich mal probieren können, wie Pisse schmeckt und ich hatte Lust, noch mehr davon zu bekommen. Ich überlegte, was ich nun tun sollte. Ich konnte ja schlecht zu Karen gehen und ihr erzählen, dass ich noch mehr möchte. Sie würde mich wahrscheinlich für pervers oder so halten. Hoffentlich erzählte sie niemandem von dem kleinen Erlebnis, was wir gerade hatten. Langsam stand ich auf, zog mich wieder an und ging zurück zum Grillplatz. Karen stand wieder bei ihren Freundinnen, sah mich aber an und lächelte, als ich aus dem Wald kam. Ich holte mir noch ein Bier und setzte mich zu meinen Kumpels. Noch immer war ich aufgeregt von dem, was passiert war und ich konnte nicht anders, als Karen weiterhin zu beobachten. Immer wieder trafen sich unsere Blicke und jedes Mal lächelte sie mich süß an.

    Es war schon recht spät, als auch meine Blase mal ihr Recht verlangte. Ich ging wieder in den Wald und war an fast derselben Stelle wie vorhin. Ich hatte gerade meine Hose aufgemacht, als ich ein Knacken hinter mir hörte. Als ich mich umdrehte sah ich Karen, die mit einem breiten Lächeln auf mich zukam. „Nun möchte ich aber auch mal von dir kosten“, sagte sie mit einem leichten Lallen in der Stimme. Sie hatte wohl inzwischen schon einiges getrunken und war dadurch mutig geworden. Bevor ich mich versah, kniete sie sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Der reagierte natürlich sofort ein wenig darauf und war nicht mehr ganz so schlaff. Ich wusste nicht, was ich nun tun sollte. Mit halbsteifen Schwanz konnte ich doch unmöglich pinkeln. Aber meine Blase drückte inzwischen ziemlich stark und ich konzentrierte mich vollkommen aufs Pinkeln. Irgendwann kamen dann auch die ersten Tropfen heraus. Karen lockerte die Lippen um meinen Schwanz und leckte die Tropfen ab. Dann war es endlich soweit und ein dünner Strahl schoss aus mir heraus und direkt in ihren Mund. Sie hatte Probleme alles zu schlucken und aus ihren Mundwinkeln lief immer wieder etwas heraus und tropfte auf ihr Top herunter. Der Anblick, wie sie da vor mir kniete und meine Pisse direkt von meinen Schwanz trank, war einfach nur geil.

    Als der Strahl versiegte, leckte Karen meinen Schwanz sauber und stand dann auf. Noch immer fielen einige Tropfen von ihrem Gesicht auf ihr Top herunter. Sie küsste mich und ich konnte meinen eigenen Urin schmecken. Diesmal schmeckte er mir besser als damals und ich wurde wieder tierisch geil. „Jetzt bist du dran, komm, leg dich hin, dann kann ich dir auch in den Mund pinkeln“, sagte Karen. Ich kam ihrer Aufforderung schnell nach und legte mich auf den Waldboden. Meine Hose stand noch immer offen und mein Schwanz reckte sich heraus. Karen kniete sich über mich und ihre Muschi war nun direkt über meinem Gesicht. Auch sie musste sich ein wenig konzentrieren, bevor die ersten Tropfen heraus kamen. Der Geschmack verbreitete sich gleich wieder in meinem Mund und ich konnte es kaum erwarten, bis ich mehr davon bekam. Dann kam ein dicker, warmer Strahl aus ihr heraus und ich musste heftig schlucken, da ich auf keinen Fall etwas verschwenden wollte. Der Strahl wollte gar nicht mehr aufhören und es kam soviel, dass mein Mund überlief. Karen verlor dann das Gleichgewicht und fiel nach hinten über. Ihr Unterleib streckte sich dabei nach vorne und nun traf ihr Strahl mein T-Shirt. Die warme Pisse sickerte durch den Stoff und durchtränkte ihn vollkommen. Das ganze war so geil, das mein Schwanz steinhart wurde. Als Karen fertig war mit Pinkeln, beugte sie sich wieder nach vorn. Ihre Muschi war wieder direkt vor meinem Gesicht und ich begann sie zu lecken. Jetzt nahm sie auch meinen Schwanz in den Mund und verwöhnte mich mit ihrer Zunge, bis ich abspritzte. Dann kam auch sie mit einem spitzen Schrei.

    Nach diesem Abend trafen wir uns noch ein paar Mal zufällig in der Stadt. Jedes Mal lächelten wir uns an, aber das Erlebte blieb leider ein Einzelfall und unser beider Geheimnis.

    19. Jan. 2010

    Marie und Ulli hatten uns bei herrlichem Wetter mal wieder zu einer Spritztour in ihrem Cabriolet eingeladen. Wir beiden Paare verbrachten viel Freizeit miteinander. Nicht zu dicht klebten wir aufeinander, aber wir unternahmen gern wenigstens einmal in der Woche etwas gemeinsam. Nicht nur Kino, Theater und Konzerte entsprachen unseren gemeinsamen Interessen. Wir waren auch schon zu viert in Urlaub gewesen. Der Clou, wir hatten auch schon gemeinsam im Swingerclub getobt. Es war nur logisch, dass wir uns kurz danach sagten, wozu eigentlich noch fremde Leute, wenn uns mal nach Partnertausch war. Einen Versuch war es wert und er war gelungen. Zuerst hatten wir beiden Frauen wundervoll miteinander gespielt und die Männer als Zuschauer gehabt. Dann machte sich mein Mann über Marie her. Nur ein paar Minuten schauten Ulli und ich zu. Dann nahm ich im Sessel meine Beine einladend auseinander. Ich war wahnsinnig gespannt, wie es mir bekommen würde, im Beisein meines Mannes von einem anderen Mann gevögelt zu werden. Die Situation wurde allerdings noch ein wenig bizarrer. Ulli dachte noch gar nicht daran, mich sofort zu besteigen, wie es mein Mann mit Marie getan hatte. Nein, Ulli erwies sich auch bei mir als Genießer. Mündlich verschaffte er mir meinen ersten Höhepunkt. Später war ich froh, dass sich mein Mann bei Marie auch auf seine Französischkenntnisse besann. Als wir Frauen uns dann mit unseren oralen Künsten revanchierten, lagen die Männer in unserem Ehebett nebeneinander. Zuerst war es sehr spannend, wie die Männer auf ihre Frauen schielten, die die Schniedel in den Mündern hatten, die ihnen nicht angetraut waren. Zum Glück wurde es dann locker und lustig.

    Mit dieser Vorgeschichte war es keine Sensation, dass mein Mann auf unserem Ausflug im offenen Wagen auf den Rücksitzen heftig zum knutschen und zu fummeln begann. Sicher war es das schöne Wetter, das ich sofort dabei war. Während wir uns küssten, lechzte ich förmlich danach, dass er mit seiner Hand unter meinen Rock fahren sollte. Er kannte seine Frau. Die Hand kam prompt und sein nächster Kuss landete auf einer Brustwarze. Die Träger des Kleides hatte er mir einfach von den Schultern geschoben. Einen Büstenhalter hatte ich nicht darunter.
    Ich merkte, dass Ulli immer öfter in den Rückspiegel schaute. Ich machte ihm ein paar Grimassen, die ihm zeigen sollten, wie gut es mir ging. Für einen Moment war mir, als wollte er anhalten. Marie war inzwischen auch aufmerksam geworden. Sie drehte sich um und sah sicher, wie Dirks Finger in meiner Pussy spielte. Auch ihr zeigte ich ein sehr glückliches Gesicht und hatte als Antwort gleich ihre Hand auf meinem Schenkel. Lange blieb mir dieser Genuss nicht. Als ich die Hose meines Mannes geöffnet und nach seinem prächtigen Ständer gegriffen hatte, kam ihre Hand ohne Umstände dazu. Erst, als ich mich über Dirks Schoß beugte, schlichen sich ihre Finger an meinen Schenkeln aufwärts. Ich rutschte ihr ein wenig entgegen, damit sie wenigstens an meinem Slip vorbei kam. Vor lauter Aufregung hatte Dirk sein Spielfeld dort aufgegeben. Oh, es war herrlich, von dieser verständigen Frau immer mehr aufgegeilt zu werden und gleichzeitig meinen geliebten Lolly zu schlecken. Ich bearbeitete meinen kleinen Liebling mit dem festen Vorsatz, ihm den letzten Tropfen auszusaugen, um an Ullis Polstern keinen Schaden zu machen.

    Eigentlich wunderte ich mich, dass der Wagen immer noch rollte. Der Mann am Steuer musste doch nervös von dem werden, was er in seinem Rückspiegel sah und sicher auch verfolgte, wie sich seine Frau um mich kümmerte. Die Gedanken waren gleich wieder verscheucht. Marie zwirbelte meinen Kitzler derartig, dass ich einen verdammt feuchten Orgasmus bekam. Ich merkte, wie sie sich verrenke. Sie musste ihren Arm zwischen die beiden Rücklehnen durchgeschoben haben. Jedenfalls gab sie auch nicht gleich Ruhe. Sie streichelte in meiner Pussy immer wieder an der weit hineinreichenden Verlängerung des Kitzlerschaftes. Das hatte ich ihr einmal als meine ganz besondere Delikatesse verraten.

    Plötzlich rumpelte und holperte es. Für einen Moment erhob ich mich und sah, dass Ulli in einen Waldweg gefahren war, in den er sicher nicht fahren durfte. Ich lachte in mich hinein. Nun war er auch überfordert. Kaum stand der Wagen, kletterte mein Mann heraus und lockte mich, ihm zu folgen. Ich hatte ein richtig schlechtes Gewissen. Kurzerhand hatte er mir den Slip von den Füßen gezogen und mich mit nacktem Hintern auf die Motorhaube gesetzt. Ausgerechnet auf die Motorhaube! Ich wusste ja, wie empfindlich Männer werden können, wenn es um ihr liebstes Spielzeug geht. Von Ulli kam allerdings kein Kommentar. Im Gegenteil. Einmal konnte ich einen Blick von ihm erhaschen und der verriet mir, dass er sich an unserer Nummer ziemlich erregte. Da konnte ich noch nicht erkennen, dass die Aufregung viel mehr von den Lippen seiner Frau kam, die ihren Übermut in seinem Schoß trieben.

    Mein Mann hatte offensichtlich nicht den richtigen Stand und die rechte Höhe. Es half auch nichts, dass ich ihm meine Beine über die Schultern legte. Er holte mich aus der Rückenlage und beugte mich nun mit der Brust über die Haube. Ich werde diese Minuten nie vergessen. Meine Augen hingen fest an Ullis, während mich mein Mann von hinten herrlich vögelte. Ulli saß mit glänzenden Augen hinter dem Steuer. Ich sah jetzt genau, wie sich Maries Kopf über seinem Schoß im schnellen Wechsel hob und senkte. Da geschah es. Ich musste gar nicht sehen, was sie mit ihren Lippen machte, wie schwer sie schluckte. Blitze schienen aus Ullis Augen zu schleudern. Ich war ganz sicher, dass er gerade seinen schönsten Moment erlebte und mich dabei mit seinen warmen braunen Augen anstrahlte.
    Nach ein paar Minuten kam mal wieder der Herdentrieb der Frauen durch. Mir war danach, hinter die Büsche zu verschwinden. Marie folgte mir auf den Fuß. Ich merkte nicht gleich, dass uns die Männer auch folgten. Ausgelassen provozierte Marie: „Kannst du eigentlich auch im Stehen pinkeln?“
    Ich kicherte und antwortete: „Ja, wenn ich dabei nicht besonders zielen muss.“
    „Das will ich sehen“, krähte sie übermütig.

    Ich tat ihr den Gefallen. Mächtig strengte ich mich an, im Stehen einen hohen Bogen von mir zu geben. Als sie es wahrnahm, stellte sie sich rasch daneben. Ich musste ihr notgedrungen zustimmen. Ihr war ein wesentlich weiterer Bogen gelungen. Mein Strahl setzte für einen Moment aus, als ich den Beifall der Männer hörte. Die Schufte hatten uns belauscht. Dafür mussten sie büßen. Wir quengelten so lange, bis auch sie miteinander wetteiferten, wer von ihnen es am weitesten brachte. Die verrückte Marie konnte es sich nicht enthalten, bei meinem Mann neugierig zuzugreifen. Dadurch verlor er. Durch ihren Griff war seine Wasserkanone im Nu ganz steif geworden und strahlte nicht mehr. Dieses Ereignis änderte das Programm für das ganze Wochenende. Wir wurden uns einig, die Stadt anzusteuern, von der wir wussten, dass es dort einen bekannten Swingerclub gab.

    Als wir in einer Nobelherberge beim Abendessen saßen, platzte Marie plötzlich raus: „Wir könnten uns aber auch hier für eine Nacht einmieten. Mir ist jetzt schon so. Wozu brauchen wir noch andere Nackedeis um uns herum?“
    Wie recht sie hatte. Bald darauf überzeugten wir Frauen uns im Waschraum gegenseitig, wie feucht unsere Höschen schon waren.

    15. Jan. 2010

    Da stand ich nun endlich vor dir und war schlicht gesagt begeistert. Dein Aussehen gefiel mir in Natura noch viel besser, als auf deinem Foto. Groß, schlank, blonde kurze Haare und dazu leuchtend blaue Augen. Ja, damit konntest du dich wirklich sehen lassen. Mit einem Lächeln auf den Lippen betrat ich das Hotel. Du musterst mich, dann breitet sich auch auf deinem Gesicht ein Lächeln aus. Die Situation ist schon irgendwie komisch. Ich weiß wer du bist, ich weiß wovon du heimlich träumst, aber du hast keine Ahnung wer in diesem Moment vor dir steht. Wir haben übers Internet schon eine ganze Weile Kontakt miteinander. Immer aufregender und prickelnder wurden die Mails, die wir uns schrieben und immer öfter gab es nur noch das Thema Sex zwischen uns. Du hast mir oft von deiner größten Fantasie berichtet, von einem Abenteuer mit einem weiblichen Hotelgast während deiner Nachtschicht. Und heute wollte ich deinen Traum endlich Wirklichkeit werden lassen. Wir stehen dort, nur durch den Tresen der Rezeption voneinander getrennt und ich frage dich nach einem Zimmer für eine Nacht. Ich habe Glück und ihr habt auch noch eins frei. Du reichst mir das Formular zum Ausfüllen und ich beuge mich nach vorn. Gerade soweit, das du einen Blick in meinen tief ausgeschnittenen Pullover riskieren kannst. Ich trage keinen BH und spüre schon förmlich deinen Blick auf meinem Busen. Die Situation erregt mich unheimlich und am liebsten wäre ich schon jetzt über dich hergefallen, aber dazu war es noch zu früh. Als ich alles fertig ausgefüllt habe, richte ich mich langsam wieder auf. Dein Blick geht ins Leere und ich weiß ganz genau, was sich jetzt gerade in deinem Kopf abspielt. In deinen Gedanken treibst du es mit mir, immer mit der Angst im Nacken, erwischt zu werden. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen, aber zum Glück bist du ganz in deinem Tagtraum versunken und bemerkst es nicht. „Hallo junger Mann, bekomm ich nun meinen Schlüssel?“ Mit diesen Worten reiße ich dich unsanft aus den Gedanken heraus. Eine leichte Röte überzieht dein Gesicht und schnell entschuldigst du dich und gibst mir den Schlüssel.

    Im Zimmer angekommen, gehe ich gleich erst mal duschen. Während das warme Wasser über meinen Körper läuft, schmiede ich meinen Plan. Allein der Gedanke an das Bevorstehende macht mich so an, das meine Finger über meinen Körper wandern. Ich zwirbele an meinen Brustwarzen und lasse meine andere Hand zwischen meine Beine gleiten. Meine Spalte ist schon wieder ganz nass, aber das liegt sicherlich nicht nur am an der Dusche. Langsam beginne ich meine Klit zu massieren und male mir dabei aus, wie es mit dir sein wird. Bist du genauso wild, hemmungslos und zugleich unheimlich zärtlich, wie in unseren Fantasien? Bist du wirklich mutig genug deinen Traum wahr werden zu lassen? Ich weiß genau dass ich dir gefalle. Oft genug hast du mir erzählt was du an Frauen magst und viele dieser Dinge treffen auf mich zu. Das Ziehen zwischen meinen Schenkeln wird immer stärker und meine Massage immer schneller. Ich kann es kaum noch erwarten deine Finger und deine Zunge zu spüren und komme mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus. Noch etwas wackelig auf den Beinen, steig ich aus der Dusche und trockne mich gründlich ab. Die gröbsten Vorbereitungen hatte ich schon zu Hause getroffen, nicht ein überflüssiges Haar war auf meinem Körper zu sehen und zu fühlen. Ob du wohl rasierte Muschis magst? Ein Griff zur Flasche meiner Bodylotion und schon umgibt ein ganz sanfter Duft meines Lieblingsparfums meinen Körper. Ich lasse mir Zeit während ich mir die Haare föhne und noch ein dezentes Make-up auflege. Zu früh darf ich dich nicht überraschen, noch ist die Chance erwischt zu werden zu groß. Dann zieh ich mir nur meinen kurzen Satin-Kimono an und schalte den Fernseher an. Was da gerade läuft, kann ich allerdings nicht sagen. Der Gedanke an dich und das was ich vorhabe, füllt meinen Kopf vollständig aus. Ein Blick auf meine Uhr sagt mir, dass mich noch ca. 30 Minuten von meinem Vorhaben trennen. Langsam werde ich etwas nervös und immer wieder stehe ich auf und wandere im Zimmer auf und ab. Die Minuten werden zu einer Ewigkeit. Bist du wirklich der Mann, für den ich dich halte? Bin ich wirklich so mutig, das alles hier durchzuziehen?

    Endlich ist es soweit, es ist fast 1 Uhr und es dürften sich wohl kaum noch Leute im Hotel herumtreiben. Ich hole noch einmal tief Luft und gehe dann über den langen Flur zum Fahrstuhl. Ich drücke den Knopf und schon setzt er sich in Bewegung. Noch ein paar Sekunden, dann ist es soweit. Die Fahrstuhltür geht auf und du schaust von deiner Zeitschrift hoch. Als ich langsam auf die Rezeption zugehe, stehst du auf und deine Blicke wandern wieder über meinen Körper. Ich spüre wie deine Fantasie sich wieder in Bewegung setzt, wie du dir ausmalst, was sich hinter dem dünnen Stoff wohl verbirgt. Mit langsamen, aber doch bestimmten Schritten gehe ich um die Rezeption herum und trete hinter den Tresen. Mit großen, verwunderten Augen starrst du mich an. Ich merke, dass du etwas sagen möchtest, nutze den Moment und gebe dir einen ersten Kuss. Meine Zunge drängt sich in deinen Mund, spielt darin. Zuerst bist du einfach nur verblüfft, unfähig etwas zu tun, doch dann erwiderst du meinen Kuss. Leidenschaftlich schlingt sich deine Zunge um meine, spielt aufregend mit ihr. Dann löse ich mich von dir und stehe mit dem Rücken zum Tresen. Mit einem kurzen Griff öffne ich den Gürtel des Kimonos und der Stoff fällt zur Seite. Deine Augen sind weit aufgerissen. Ich merke, dass du die Situation noch nicht ganz begreifen kannst. Als sich dein Mund wieder öffnet um etwas zu sagen, lege ich meinen Finger auf deine Lippen. Worte sind hier überflüssig, würden zu viel zerstören. Dann fasse ich um deine Handgelenke und lege deine Hände auf meinen Busen. Langsam fängst du dich wieder und beginnst meinen Busen zu massieren. Wieder treffen sich unsere Lippen zu einem heißen Kuss und ich presse meinen Körper fest an dich. Da wir fast gleichgroß sind, kann ich deinen schon harten Pint spüren. Groß und pulsierend drückt er sich an meine Muschi. Meine Hand gleitet zu ihm herunter. Ich massiere ihn durch den Stoff der Hose hindurch, schaffe es sogar die Vorhaut leicht hin und her zu schieben. Dein Kuss ist jetzt fordernder. Mit deinen Fingern zwirbelst du an meinen Brustwarzen und kneifst sie mal sanft und mal etwas fester. Es dauert nicht lange, dann hab ich deine Hose geöffnet und ziehe sie samt Slip ein wenig herunter. Sofort springt mir dein schöner Schwanz entgegen.

    Ich küsse dich noch einmal, bevor ich vor dir knie. Mit einem Lächeln betrachte ich deinen Pint. Ich massiere ihn noch ein wenig und dann streicht meine Zunge das erste Mal über deine heiße Spitze. Doch zu verlockend ist das Pulsieren. Meine Lippen umschließen fest deine Eichel und immer tiefer nehme ich dich in meinem Mund auf. Dein Stöhnen feuert mich an und der Gedanke, dass wir jeden Moment erwischt werden könnten, macht mich noch geiler. Deine Hände haben sich in meinen Haaren vergraben und du drückst meinen Kopf immer näher an dich. Ich lecke und sauge gierig an deinem Schwanz, schmecke die ersten Lusttropfen und streichle mich dabei selbst. Meine Schamlippen sind schon offen vor Geilheit und der Saft läuft fast an meinen Beinen herunter. Dein Atem rast jetzt schon und auch ich kann mich kaum noch halten. Fast widerwillig löse ich mich von deinem Schwanz und stehe auf. Deine Augen sind leicht glasig und spiegeln deine Geilheit wieder. Ich gebe dir noch einen kurzen Kuss und drehe mich dann um. Ich will dich jetzt endlich spüren, will von dir ausgefüllt sein. Meine Hände stützen sich auf dem Tresen ab und mein Po streckt sich dir entgegen. Du verstehst die Aufforderung sofort und im nächsten Moment spüre ich schon deine Schwanzspitze zwischen meinen heißen Lippen. Mit einem Ruck dringst du in mich ein und stößt gleich tief zu. Ich muss mir auf die Lippen beißen, um nicht laut aufzuschreien. Die ersten Stöße sind langsam, doch schon bald steigerst du deinen Rhythmus. Immer schneller und immer heftiger stößt du zu. Du scheinst genau zu wissen wie ich es brauche und es dauert nicht lange bis sich meine Muskeln um deinen Pint verkrampfen und ich mit einem lauten Stöhnen komme. Da kannst auch du dich nicht mehr halten, dringst noch ein paar Mal tief in mich ein und verspritzt dann deine heiße Sahne in mir.

    Erschöpft aber mit einem Lächeln auf den Lippen drehe ich mich zu dir um und küsse dich noch einmal. Als ich meinen Kimono wieder zubinde, schaust du mir tief in die Augen und sagst: „Danke Anja, die Realität war noch geiler als die Fantasie!“ Ich grinse dich nur an und verschwinde wieder im Aufzug. Am nächsten Morgen werde ich durch zärtliche Küsse auf meinen Nacken geweckt. Deine Schicht ist zu Ende und nun hast du Zeit für den ganz besonderen Service!

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