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  • 26. Nov. 2009

    Die ganze Klasse war sich einig. Nach dem Abitur wollten wir noch einmal gemeinsam eine schöne Fahrt machen. Der Streit um das Reiseziel war schnell abgeebbt, weil die, die große Rosinen im Kopf hatten, schnell begreifen mussten, dass sich eine finanziell sehr aufwendige Reise nicht alle leisten konnten. Alle wollten natürlich, dass niemand ausgeschlossen wurde. Teuer genug waren die fünf Tage London dann immer noch.

    Schon während der Fahrt erlebte ich eine Überraschung. Nadine, die bislang eigentlich noch nie zu meinen sehr guten Freundinnen gehört hatte, suchte ohne Zweifel den Kontakt zu mir. Ich bildete mir ein, es hatte damit zu tun, dass wir beide Informatik studieren wollten, wahrscheinlich auch an der gleichen Uni. Mir war es nicht unangenehm, eine neue Freundin zu gewinnen. Nadine war eine sehr attraktive junge Frau, die von der Natur mit allen weiblichen Attributen verwöhnt worden war. Eigentlich lag da der Grund, warum wir uns nie sehr nahe gekommen waren. Sie hatte schon lange tolle Männergeschichten und nicht nur eine Klassenkameradin war mit ihr aneinander geraten, weil Nadine ihr den Freund ausgespannt hatte.
    In London verstand es Nadine, mit mir zusammen ein Hotelzimmer zu bekommen. Ich hatte auch dagegen nichts. Irgendwie fühlte ich mich geschmeichelt und hatte wirklich im Blick, dass wir vielleicht sogar mal zusammen im Studentenwohnheim wohnen könnten.

    Der Abend ging mit Kickern und Gackern zu Ende. Wir standen uns zum ersten Mal nackt gegenüber und bewunderten gegenseitig alles an uns, was sehr reizend aber auch sehr verschieden war. Ich konnte mich an ihren wunderschönen Titten gar nicht satt sehen und sie schwärmte, wie süß meine kleineren aber sehr straffen und spitzen Brüste waren. Ein wenig neidvoll schaute ich auf die exakte Rasur ihres Schamhaares zu einem schmalen Bärtchen und dazu die absolute Haarlosigkeit zwischen den Beinen. Ohne Umstände gingen wir zusammen unter die Dusche, um uns den Schweiß von der Reise abzuseifen. Ich merkte, wie Nadines Griffe am eigenen Körper behutsamer aber lustbetonter wurden. Sie schielte mich mit einer merkwürdig geheimnisvollen Miene an, als sie mit der Hand voller Duschgel durch ihren Schritt fuhr. Das hatte mit Einschäumen und Reinigung natürlich nichts mehr zu tun. Allerdings machte es mir schon vom Zuschauen das bekannte Gefühl im Bauch. Nadine wisperte mit belegter Stimme: „Hast du schon mal mit einem Mädchen?“

    Leicht nickte ich mit dem Kopf. Auf diesen Startschuss hatte sie offensichtlich nur gewartet, denn sie holte meine Hand zwischen ihre Beine und ließ von ihrer erst mal einen Finger in meine Pussy einschleichen. Das irritierte mich ein bisschen. Ich war nicht abgeneigt, hätte aber das Spiel viel lieber erst mal mit ein paar anderen Zärtlichkeiten begonnen. Die bekam ich allerdings gleich, als die Dusche abgedreht war. Liebevoll nahm sie sich mit Händen und Lippen meiner Brüste an. Sie machte mich richtig stolz, weil sie mit ganz frechen Worten bewunderte, wie steif meine Brustwarzen im Nu wurden. Das kannte ich. Sie wurden mitunter schon von geilen Gedanken steif.

    Plötzlich hatte es Nadine sehr eilig. Noch einmal spülten sie mir und sich den restlichen Schaum ab und griff auch schon zu den Frottees. Mir wurde ganz anders, wie liebevoll sie mich abtrocknete. Mir war es in meiner Erregung lieb, dass wir splitternackt auf die Betten fielen. Jetzt erfuhr ich, wie perfekt sich Nadine in dieser Spielart auskannte. Sie nahm völlig Besitz von mir. Überall waren ihre streichenden Hände, ihre huschende feuchte Zunge und die saugenden Lippen, wo es mir unwahrscheinlich gut tat. Als ich so richtig auf Touren war, kletterte sie so über meinen Kopf, dass ich ihr die Pussy küssen konnte und sie auch meine. Ich war außer mir, als sie mich mit steifer Zunge vögelte und wurde so angetrieben, es ihr gleich zu tun. Auch ihren Wunsch, dass ich noch zwei Finger in die Muschi schieben sollte, erfüllte ich ihr gern, weil sie auch einen Finger in meiner Scheide kreisen ließ. Ich hatte ein ganz merkwürdiges Gefühl, als sie da drinnen immer an einer bestimmten Stelle kitzelte. Es dauerte nicht lange, bis ich einen heftigen Orgasmus bekam und bald noch einen hinterher. Nadine stand mir um nichts nach. Auch sie war so heftig gekommen, dass sie mir ein ganz nasses Kinn machte und es sogar bis auf meinen Bauch rann. Einen solchen Erfolg hatte ich bei Spielchen mit dem eigenen Geschlecht noch nie erlebt. Ich wurde wahnsinnig geil.

    Verdammt anstrengend waren die Tage in London. Den ganzen Tag waren wir auf Besichtigungstouren und bis mitten in der Nacht kostete ich mit Nadine unsere neue innige Freundschaft aus. Wir geilten uns nicht nur auf und machten uns fertig, sondern tauschten auch liebend gern Erfahrungen aus, die wir mit Sex schon gemacht hatten. Nadine lehrte mich, wo der G-Punkt sitzt und wie mächtige Höhepunkte er machen kann. Sie zeigte mir, wie empfindlich eine Frau auch auf Analreize ist und verriet mir auch, wie es bei Jungs ankommt, wenn man er versteht, sich bis in die Nähe ihrer Prostata vorzuschleichen.

    Als allerbeste Freundinnen fuhren wir nach Hause. Ich handelte mir allerdings bei dieser Reise einige missbilligende Bemerkungen und Blicke anderer Freundinnen ein. Wer weiß, vielleicht bekam ich es gar nicht mit, weil Nadine an meiner Seite war.

    Wir waren noch keine drei Tage von der Reise zurück, da lud mich Nadine mit meinem Freund zum Wochenendgrundstück ihrer Eltern ein. Als wir ankamen, stieg sie gerade splitternackt aus dem Pool. Sie dachte gar nicht daran, sich etwas überzuziehen. In ihrer nackten Schönheit kam sie auf uns zu und rief ausgelassen: „Los, runter mit den Klamotten. Das Wasser ist herrlich bei der Hitze.“
    Was blieb uns. Wir stiegen tatsächlich aus den Sachen und hechteten uns zu ihr in den Pool. Mich wurmte es ein bisschen, weil Tilo eine mächtige Latte bekam. Andererseits machte es mich irgendwie ein bisschen stolz, wie Nadine auf seinen Schoß starrte.

    Im Wasser gab es natürlich eine wilde Planscherei. Tilo war Hahn im Korbe. So mancher nicht ganz zufällige Griff von Nadine traf ihn an den intimsten Stellen. Ich wollte dabei natürlich nicht abseits stehen und merkte gar nicht, dass wir Mädchen ziemlich offensichtlich mit Tilo spielten und der auch nach beiden Seiten mit kleinen Frechheiten reagierte. Er griff genau so zwischen Nadines Beine, wie zwischen meine. Ich registrierte auch, wie seine Blicke immer öfter an der Oberweite meiner Freundin hingen.

    Anschließend lancierte es Nadine, dass wir uns im Schutz dichter Hecken nackt in die Sonne knallten. Natürlich geriet Tilo zwischen uns Mädchen. Es vergingen nur ein paar Minuten, bis Nadine Tilo unverblümt fragte: „Hast du es schon mal mit zwei Frauen getrieben?“ Ihre Stimme hatte den ähnlich blechernen Klang, wie sie mich in London unter der Dusche gefragt hatte, ob ich es schon mal mit einem anderen Mädchen getan hatte.

    Ich konnte es nicht mehr bremsen, wenn ich nicht zicken wollte. Zumindest hatte ich den Vorzug, dass ich mich über Tilos Kopf lecken lassen konnte, während sie ihn versessen ritt. Ich kann nicht sagen, dass es mir missfallen hat. Der Pferdefuß kam zwei Tage später. Nadine hatte sich Tilo geangelt und ich musste mir von einer anderen Freundin anhören: “Ich hätte dir schon in London sagen können, dass sie sich nur deshalb an dich herangemacht hat.“

    18. Nov. 2009

    So lange ich Mario kannte, konnte es ihn immer mächtig auf die Palme bringen, wenn er so auf der Autobahn dahinbrauste und ich ließ schon nach einer Stunde hören: „Ich muss mal.“ Dabei hatte ich ja bei Gott noch keine Blasenschwäche. Immerhin war ich erst vierundzwanzig. Aber es ging eben nicht anders, wenn wir am Sonntag in aller Ruhe gefrühstückt hatten und dann unmittelbar losfuhren. Kaffee treibt nun mal und auf meinen Morgenkaffee konnte ich nicht verzichten.

    An jenem Tag brachte es meinen Mann nicht nur einfach auf die Palme, sondern im doppelten Sinne des Wortes. Am Lenkrad meckerte er zwar fürchterlich über mein Bedürfnis, aber andererseits schlich er sich einfach hinter mir her. Ich sah ihn erst hinter einen Baum hervorgucken, als ich bereits in der Hocke war und es erleichternd bei mir rauschte. Ich hatte meinen Rock so hoch geschürzt, dass er genau zwischen die Beine sehen konnte und vielleicht endlich seine Neugier gestillt wurde, wie es bei einer Frau herausstrahlt. Das lag ihm übrigens schon lange auf der Seele, denn er hatte bei passenden Gelegenheiten schon verraten, dass er mir gern mal zusehen wollte, wenn ich mein Pipi machte. Nun, hinter den Büschen, dachte ich gar nicht daran, ihm die Einsicht und Aussicht zu verderben. Im Gegenteil. Ich nahm meinen Rock noch ein wenig höher und gab meinen Druck in kürzeren Kaskaden her, um sein Vergnügen zu verlängern. Als I-Tüpfelchen trocknete ich mich zwischen den Beinen mit Tempos noch recht aufreizend. Mir war es auch plötzlich in die Glieder gefahren, dass er bei einer meiner intimsten Tätigkeiten zusah. Tief schauten wir uns in die Augen, als ich verhältnismäßig umständlich meinen Slip wieder hochzog. In mir war momentan eine brennende Sehnsucht aufgestiegen.

    Ich ging die paar Schritte auf ihn zu und sah, dass er die Hose offen hatte. „Warte“, rief ich übermütig, „ich will es auch sprudeln sehen. Bitte, bitte, lass mich ihn halten, wenn er strahlt. Das wünsche ich mir so lange, so lange du mir schon zusehen wolltest.“
    Er lachte nur auf, wies mit einem Blick nach unten und stellte fest: „So lange er den Kopf nicht hängen lässt, wird es nicht gehen. Und wenn du nach ihm greifst, wird es gleich gar nichts.“

    Trotzdem konnte ich mich nicht zurückhalten, meinen kleinen Freund in freier Natur mit einem kräftigen Handschlag zu begrüßen. Ich spürte, wie sich Mario begehrend entgegendrängte. Ich kannte meinen Mann. Er war jetzt in einer Verfassung, in der ich ihm wenigstens per Hand sein Vergnügen verschaffen musste. Sichernd ließ ich meine Augen nach allen Seiten schweifen. Ganz steif wurde er. Ich war verblüfft, in welcher Geschwindigkeit ich ihn befriedigt hatte. Es regte mich fürchterlich auf und selbst hatte ich nur ein paar brennende Küsse davon. Natürlich machten die mir heftigen Appetit auf mehr. Ein wenig wehmütig verfolgte ich, wie seine Erleichterung einfach ins Moos ging. Ich ließ das Objekt meiner augenblicklichen Begierde gar nicht wieder los. Ich wollte ihm noch eine andere Entspannung verschaffen und dabei die Sache fest im Griff halten. Diesmal freute ich mich ausnahmsweise, wie schnell sein Kleiner den Kopf hängen ließ. Nur noch gut zureden musste ich ihm, dann gab er den Strahl im hohen Bogen von sich. Am Ende ließ ich ihn irgendwie aus der Hand gleiten. Mario griff nach unten und machte noch ein paar Handbewegungen, um sich der letzten Tropfen zu entledigen. Ich schaute versonnen zu und sagte so dahin: „Ich kann mir gut vorstellen, wieso Männer so gern im Stehen pinkeln. So können sie ihr bestes Stück ohne Gewissensbisse in der Hand halten und sich am Ende immer noch eine kleine Freude bereiten.“

    Mario grinste unverschämt und erkundigte sich, wie oft eine Frau nach ihrem kleinen Geschäftchen unnötig lange ihr Kleinod trocknet und sicher auch oft mit den Fingern abgleitet. Ich wollte ihm schon eine Antwort darauf geben. Dann beschränkte ich mich doch darauf, viel sagend und verschmitzt zu lächeln.

    Mario war noch mit dem Reißverschluss seiner Hose beschäftigt, da knurrte ich lüstern: „Wenn du glaubst, du kannst jetzt in dein Auto steigen und weiter fahren, hast du dich geirrt. Erst mich ganz verrückt machen und ich soll dann sehen, wohin mit meinen Gefühlen.“
    Er nahm mich mit einer Geste in die Arme, die mir zu verstehen gab, dass er seinen Druck ja los war. Er säuselte an meinem Ohr: „Du willst doch nicht etwa eine unbequeme Autonummer, wo wir doch so ein himmlisches Ehebett haben.“

    Damit ließ ich mich nicht abspeisen. Entschieden bestand ich darauf: „Ich möchte es aber wieder einmal in Gottes freier Natur. Früher warst du ganz begeistert davon. Heute bist du richtig bequem geworden.“ Um meinen Worten noch ein wenig Nachdruck zu geben, ergriff ich seine Hand und führte ihn ein Stückchen weiter durch die Büsche. Vielleicht zwanzig Meter war der Saum von Bäumen und Büschen neben der Autobahn, dann stießen wir auf ein ausgedehntes Sonnenblumenfeld und davor war ein verlockender Streifen weiches Gras. Ich dachte gar nicht an etwaige Grasflecken, streckte mich übermütig aus und ihm meine Hände entgegen. „Komm“, lockte ich, „ich will dich jetzt und hier.“ Gleich war ich aber wie eine Sprungfeder auf. Ich dachte an meinen hellen Rock und stieg einfach heraus. Wie ich so im knappen Slip vor ihm stand, aus dem die wilden Löckchen links und rechts herauskräuselten, das überredete Mario wohl sofort. Er schob das winzige Textil zwischen den Beinen einfach zur Seite und küsste mich leidenschaftlich. Wir waren beide im Handumdrehen so aufgeregt, dass wir gar nicht mehr daran dachten, wo wir uns befanden. Auch Mario stieg aus seinen Hosen, ehe er sich zwischen meine Beine kniete. „Zieh mir doch wenigstens den Slip aus“, flehte ich, „ich möchte alles von dir spüren.“

    Ich hätte vor Wonne ausrasten können, so liebevoll streichelte er mir das Höschen über die Beine. Seine Lippen huschten hinterher und beküssten alles bis zu den Knöcheln herunter und dann wieder hinauf bis in meinen Schritt. Ich schloss die Augen und wünschte mir, dass dieses fantastische Spiel nicht aufhören sollte. Ich hatte Glück, denn er hatte es nötig, sich durch ein ausgiebiges Vorspiel wieder vollkommen in Stimmung zu bringen. Immerhin waren ja seit meiner ziemlich fixen Handarbeit erst Minuten verstrichen.

    Auf einmal war Mario nicht mehr zu halten. Noch kniete er zwischen meinen Beinen und setzte zum Sturm an. Ich hatte es anders im Sinne. Ich wollte in dieser herrlichen Natur im Sattel sitzen. Ausgelassen rangelten wir so lange, bis ich ihn auf dem Rücken hatte. Siegessicher stieg ich über seine Schenkel. Noch aber ging ich die Runde nicht an. So viel Zeit musste sein. Ich rutschte erst mal auf den Beinen ein Stückchen abwärts und absolvierte meine Französischübung. Ich berauschte mich an seinem zufriedenen Knurren und daran, wie er sich wiederholt aufbäumte. Ich ließ mich aber noch nicht einfangen und zum Finale verführen. Wie so oft, konnte ich nicht genug davon bekommen, mich so maßlos aufzugeilen.
    Als wir uns endlich voller Inbrunst vereinigten, hörte ich von mindestens zwei Paar Händen Beifall klatschen. In ein paar Meter Entfernung stand ein halb nackter Mann. Neben ihm kniete ein wunderschönes Mädchen mit nackten Brüsten. Es war eindeutig, womit sie gerade fertig geworden waren. Ich machte mir nur meine Gedanken, welche artistischen Leistungen sie vollbracht hatten. Die Jeans hatte das Mädchen noch auf den Knien sitzen.

    5. Nov. 2009

    Es war schon einige Jahre her, dass ich Deutschland den Rücken zugewandt habe. Ich war immer ein Genussmensch und kam mit dem Klima und der Mentalität eigentlich nie wirklich zurecht. Ich hatte immer das Gefühl, das ich anders war und das irgendwas fehlte. Lange habe ich versucht, dieses Unwohlsein durch meine Arbeit zu kompensieren. Mein Jura-Studium hatte ich mit Auszeichnung absolviert und die Kanzlei, die mir mein Vater einrichtete, entpuppte sich als Goldgrube. In jungen Jahren arbeitete ich bis zum umfallen. Der einzige Ausgleich den ich mir erlaubte, war die Malerei. Immer, wenn der Stress übermächtig wurde, nahm ich den Pinsel zur Hand und malte drauf los. Meist malte ich Fantasie-Bilder von schönen Frauen. In den Bildern steckte immer ein Hauch Erotik und ich kompensierte damit vielleicht die fehlende Beziehung. Als ich 38 Jahre alt war, kam der Wendepunkt in meinem Leben. Von einem Tag auf den anderen wurde alles unerträglich für mich. Der Job, das Wetter, meine ganze Umgebung, alles war mir zuwider. Die Unzufriedenheit fraß mich förmlich auf und ich entschloss mich dazu, dem Ganzen zu entfliehen. Ich setzte mich ins nächste Flugzeug nach Teneriffa und suchte mir dort ein nettes Häuschen am Meer aus, das ich mir sofort kaufte. Ich kehrte noch einmal für 2 Tage nach Deutschland zurück, packte die Sachen zusammen, die mir am Herzen lagen und leitete den Verkauf meiner Kanzlei und meiner Wohnung in die Wege. Dann nahm ich endgültig Abschied von meinem tristen Leben.

    Über die Jahre hatte ich eine hübsche Summe Geld angespart und der Verkauf der Kanzlei und der Wohnung brachte mir auch einiges ein, so dass ich ohne Probleme leben konnte. Die ersten Jahre auf der Insel waren wunderbar. Ich lebte in den Tag hinein und freute mich einfach immer wieder über das Meer und die Sonne. Die Einwohner waren auch sehr nett und ich hatte auch schnell ein paar Bekanntschaften geschlossen. Nur eines blieb mir immer verwährt: Die Liebe meines Lebens. Ich hatte mehrere Beziehungen, doch keine erfüllte mich. Die Malerei hatte ich auch aufgegeben. Dieser Ausgleich war ja nun nicht mehr nötig. Meine Zeit verbrachte ich mit ausgedehnten Strandspaziergängen, Sport und viel Lesen. Irgendwann wurde ich allerdings wieder unruhig. Ich wusste zwar, das ich hier mein zu Hause gefunden hatte, doch mir fehlte die Liebe. Ich wollte eine Person haben, mit der ich mein Leben teilen konnte. Ich wollte Liebe geben und auch spüren. Zu dieser Zeit wurden meine Spaziergänge am Strand immer ausgedehnter. Als ich im letzten Herbst dann wieder mal spazieren ging, da traf ich sie. Ich sah sie zuerst nur von weitem, doch in meinem Herz war eine Gewissheit, dass ca. 100 Meter entfernt die Frau meiner Träume stand. Sie trug ein hellgelbes, luftiges Kleid das in der Sonne leuchtete. Ihre langen, lockigen Haare waren vom Wind zerzaust. Sie stand einfach nur da und schaute auf das Meer hinaus. Je näher ich an sie heran kam, umso heftiger pochte mein Herz.

    Ich war nur noch wenige Schritte von ihr entfernt, als sie sich umdrehte. Ihr Gesicht war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte. Sie musste ca. 35 Jahre alt sein. Aus dem leicht gebräunten Gesicht schauten mich zwei unglaublich blaue Augen an und das Lächeln, das sie mir schenkte, war wie ein Geschenk. Wir schauten uns einen Moment in die Augen, dann drehte sie sich wieder um und schaute aufs Meer hinaus. Ich stellte mich neben sie. Ich weiß nicht, wie lange wir da standen und die Wellen beobachteten, doch irgendwann legte sich ihre Hand in meine und unsere Finger verschränkten sich ineinander. Sie drehte sich um und zog mich mit sich. Gemeinsam gingen wir weiter am Strand entlang, bis wir zu einem kleinen Café kamen. Immer noch wortlos setzten wir uns hin. Ich bestellte uns ein Mineralwasser und nachdem sie den ersten Schluck genommen hatte, brach sie das Schweigen. Wie ein Wasserfall sprudelte es aus ihr heraus. Sie erzählte mir, dass sie mich schon häufig auf meinen Spaziergängen beobachtet hatte und dass sie dabei immer das Gefühl gehabt hätte, als wäre ich die Antwort auf all ihre Fragen. Es war kein Zufall, dass sie an jenem Tag am Strand stand und sie hatte gehofft, dass ich mich zu ihr gesellen würde. Ich sagte ihr, dass auch bei mir ein seltsames Gefühl auftauchte, als ich sie sah. Glücklich lächelten wir uns an und erzählten uns noch mehr voneinander.

    Es war schon früher Abend, als wir wieder aufbrachen. Ich brauchte gar nicht erst zu fragen, es war schon fast selbstverständlich, dass sie mit zu mir kam. Auf dem Weg zu meinem Haus redeten wir nicht viel. Wir lauschten dem Rauschen des Meeres und waren einfach überglücklich. Sie machte es sich auf meiner Veranda bequem, während ich ins Haus ging, um uns ein Glas Wein zu holen. Als ich zurückkam, verschlug es mir die Sprache. Sie hatte sich komplett ausgezogen und lag nackt in dem Strandkorb auf meiner Veranda. Noch nie im Leben hatte ich etwas so wunderschönes gesehen. Ihr Körper war so perfekt, dass er mir schon unwirklich erschien. In mir tauchte ein Kribbeln auf, das ich nicht unterdrücken konnte. Schnell stellte ich die Gläser ab und verschwand wieder im Haus. Als ich mit Pinsel und Farben zurückkam, lächelte sie mich an. Sie hatte sich inzwischen ein Glas genommen und nippte an dem Wein. Ich ging zu ihr hinüber und nahm ihr das Glas ab. Unsere Lippen näherten sich und wir gaben uns einen langen und sehr zärtlichen Kuss. Dann fasste ich sie an den Händen und zog sie zu mir herauf. Ganz sanft lehnte ich sie gegen die Brüstung der Veranda und holte mir Farben und Pinsel. Es war zwar nicht das richtige Werkzeug, aber sie inspirierte mich unheimlich und kein Papier der Welt wäre dem Bild würdig gewesen. Der erste Pinselstrich berührte sie am Hals. Ihr Körper entspannte sich und sie lehnte den Kopf zurück.

    Mit jedem Pinselstrich lief ein Schauer über ihre Haut. Die kühlen Farben und das Kitzeln der Pinselhaare erregten sie und ihre Brustwarzen hatten sich schon längst versteift. Nach und nach entstand auf ihrem Körper ein Bild von ihr selbst. Ich malte sie ganz einfach so, wie sie vor mir stand. Wenn der Pinsel dabei ihre Brüste berührte, stöhnte sie leicht auf. Ihr Körper hatte sich so erhitzt, dass die Farben ineinander überliefen, aber das war egal, das machte dieses Gesamtkunstwerk nur noch reizvoller. Als der Pinsel über ihren Bauch kitzelte, streckte sie mir ihr Becken entgegen. Sie sehnte sich nach Berührungen, aber ich war wie verzaubert und konnte einfach nicht aufhören sie zu malen. Es müssen wohl einige Stunden vergangen sein, bis ich den letzten Pinselstrich ansetzte. Er führte von ihrem Bauchnabel bis hinunter zu ihrer Scham. Kaum hatte ich den Pinsel von ihr genommen, zitterte ihr ganzer Körper unter einem Orgasmus. Ich war vollkommen überrascht, doch tatsächlich hatte sie der Pinsel und die Bewegungen so sehr erregt. Ihre Knie gaben unter ihr nach und sie sank in sich zusammen. Ich fing sie in meinen Armen auf und die Farbe verschmierte an meinem Hemd. Ich nahm sie auf den Arm und wir gaben uns einen innigen Kuss. Dann trug ich sie ins Haus. Ich ließ uns ein Bad ein und wir kuschelten uns in der Badewanne aneinander. Der Schaum bedeckte ihre Brüste nicht ganz und ihre Brustwarzen ragten daraus hervor. Mit einem weichen Schwamm entfernte ich die Farbe von ihrem Körper und streichelte sie zugleich. Mit geschlossenen Augen gab sie sich meinen Liebkosungen vollkommen hin und genoss einfach das schöne Gefühl.

    Ich seifte erst ihren Hals ab, dann streifte ich ein paar Mal leicht ihre Brüste. Ihre Brustwarzen richteten sich noch weiter auf und streckten sich dem Schwamm förmlich entgegen. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich ihre wunderschönen Brüste, bevor ich mich um ihren Bauch kümmerte. Auch da wusch ich mit kreisenden Bewegungen die Farbe ab. Es ließ sich nicht vermeiden, dass ich dabei auch ein paar Mal über ihre Scham strich und sie fing jedes Mal an zu stöhnen und wurde immer unruhiger. Irgendwann war dann der Schwamm bei ihrem Lustzentrum angelangt. Sie öffnete die Beine ein wenig und ich strich mit dem Schwamm immer wieder über ihre Lustspalte. Ihr Stöhnen wurde immer intensiver und schon nach wenigen Sekunden wurde sie von der nächsten Orgasmuswelle erfasst. Sie ließ sich vollkommen fallen und wurde von der Welle mitgerissen. Ich hatte noch nie zuvor eine Frau gesehen, die so heftig fühlte, die sich so gehen lassen konnte und war einfach verzaubert. Ihr Anblick hatte mich so fasziniert, dass ich gar nicht bemerkte, wie sie sich zu mir umdrehte. Erst als sie sich mit mir vereinte, wurde ich in die Realität zurückgeholt um gleich danach auf einer Welle der Lust mit ihr fort zu gleiten.

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