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  • 21. Okt. 2009

    Ich jobbte gerade mal wieder, um mir etwas Geld für meinen Klamotten-Wahn dazu zu verdienen, als ich Björn kennen lernte. Er war genau wie ich in der Versandabteilung der Kissenfabrik und wir hatten zusammen die Aufgabe, die Verpackungen der großen Daunenkissen zu prüfen, bevor sie verladen wurden. So standen wir an einem Samstagmorgen zusammen in dem kleinen Raum, in dem sich die Kissen stapelten. Auf einem Transportband wurden dann die von uns geprüften Kissen direkt zu der Verpackung befördert und so waren wir den ganzen Tag allein in dem Raum. Wir verstanden uns super, alberten viel rum und begannen auch die ein oder andere Kissenschlacht. Irgendwann ertönte endlich der lang ersehnte Gong, der die Mittagspause ankündigte und wir beschlossen, es uns auf den aussortierten Kissen gemütlich zu machen und dort zu essen. Von der Arbeit war mir ganz schön warm geworden und ich zog die Jacke aus, die ich die ganze Zeit anhatte. Sofort spürte ich Björns Blicke auf mir und ich wusste nur zu genau, dass er gerade mit den Blicken über meinen großen Busen streichelte.

    In meinem Kopf schossen die Gedanken umher und ich musste mir schon das Grinsen verkneifen, als ich heimlich einen Plan fasste. Der Kissenhaufen war einfach ideal zum Ficken geeignet und Björn war schon ein Süßer, den ich gern vernaschen wollte. So durchsuchte ich meine Tasche und zog die Banane heraus, die ich zum Essen dabei hatte. Langsam schälte ich sie mir und stülpte dann provokant meine Lippen darüber. Dieser Trick hatte noch nie seine Wirkung verfehlt und Björn sprang voll darauf an. Fasziniert beobachtete er mich dabei, wie ich genussvoll an der Banane knabberte, sie ein Stück in meinen Mund gleiten ließ, um sie gleich darauf wieder herauszuziehen und schließlich mit Genuss abbiss. Das war der Moment, wo jeder Mann zusammenzuckte und auch Björn tat es. Ich lachte laut auf und sagte frech: „Keine Angst, bei Deiner Banane würde ich auf das Abbeißen verzichten!“ Björn schaute mich für einen Augenblick ungläubig an, erwiderte dann aber genauso frech: „Das glaube ich nicht, das musst Du mir schon beweisen!“ Das war mein Stichwort und schon im nächsten Moment kniete ich vor ihm und gab ihm einen heißen Kuss. Meine Hand wanderte zielstrebig zu seiner Hose und knöpfte sie auf. Björn erkannte, was ich vorhatte und half mir dabei, seine lästigen Klamotten zu entfernen. Nur mit T-Shirt bekleidet lag er jetzt vor mir und sein Schwanz regte sich mir entgegen.

    Ein lautes Stöhnen drang aus seinem Mund, als ich mich vor ihn legte und seinen Schwanz mit einem heißen Zungenschlag begrüßte. Gleich danach presste ich meine Lippen um sein bestes Stück und fühlte, wie es noch härter wurde. Abwechselnd leckte und saugte ich an seinem Schwanz und kraulte dabei seine Eier. „Wow, Du bist ein richtig geiles Biest, weißt Du das?“, presste Björn zwischen dem Stöhnen heraus. Ich grinste wieder nur und widmete mich weiter meiner Lieblingsbeschäftigung. Ganz langsam leckte ich mit der Zungenspitze von der dicken Eichel den Schaft herunter, bis ich an seinen prallen Bällen angekommen war. Zärtlich nahm ich einen in meinen Mund, saugte daran, stupste ihn mit meiner Zunge an und spürte, wie die ersten Lusttropfen von Björn an meiner Wange herunterliefen.

    Meine Lecktechnik brachte Björn fast um den Verstand und so dauerte es nicht lange, bis er die Kontrolle übernahm. Er drehte mich auf den Rücken, kniete sich auf Schulterhöhe über mich und hielt meinen Kopf fest. Bevor ich mich versah, rammte er mir seinen harten Schwanz in den Mund und stieß ihn immer tiefer rein. Mein Mund war total von ihm ausgefüllt und ich hatte Schwierigkeiten, mit seiner Geschwindigkeit mitzuhalten. Er fickte mich immer härter in den Mund, bis er es nicht mehr aushielt und seine Sahne in mehreren Schüben direkt in meinen Rachen spritzte. Danach ließ er mich noch seinen Schwanz sauberlecken und zog sich wieder an. „Heute Abend probiere ich mal, ob sich Deine Pussy genauso gut ficken lässt“, sagte er mit einem Grinsen und ging wieder zum Fließband herüber. Doch bis zum Abend haben wir dann doch nicht gewartet. Bei einer weiteren kleinen Pause nahm er mich dann von hinten am Fließband!

    8. Okt. 2009

    Es hat schon Vorteile, wenn man echte Computerfreaks in seinem Bekanntenkreis hat. Da ist garantiert immer Hilfe vor Ort, wenn die Kiste mal wieder streikt. So war es auch neulich bei mir. Von dem einen auf den anderen Moment hatte mein bestes Stück den Geist aufgegeben und nach einem kurzen Telefonat war jetzt Sascha vorbeigekommen und versuchte den Fehler zu finden. Als er so dasaß und wild auf die Tasten einhämmerte, fand ich ihn auf einmal unheimlich sexy. Ich hatte bisher noch nichts mit ihm gehabt und vielleicht lag es auch daran, dass mein letzter Sex schon eine Woche her war – aber ich wollte ihn plötzlich einfach haben. Ich ging lässig zu ihm herüber und stellte mich ganz dicht hinter ihn. Interesse heuchelnd, beugte ich mich langsam nach vorn, so dass mein Busen an seinen Kopf gelehnt war. Sascha bemerkte das natürlich und hielt ganz still, anscheinend machte ihn die Situation reichlich unsicher. „Na, kommst Du voran oder streikt der PC jetzt total?“, fragte ich ihn mit zuckersüßer Stimme. „Sieht ganz gut aus, ich glaube ich hab den Fehler gefunden“, antwortete er. Der Geruch seines Aftershaves machte mich wahnsinnig und bevor ich überhaupt merkte was ich da tat, suchte sich meine Zunge auch schon den Weg zu seinem Ohrläppchen. Sascha ließ sich nicht anmerken, wie überrascht er war, sondern hielt weiterhin ganz still.

    Ich sah sein Verhalten als Einladung weiterzumachen und saugte zart an seinem Ohr. Sein Aftershave benebelte mich immer mehr und meine Zunge machte sich wieder selbständig und glitt an seinem Hals entlang, dann über die Wangen bis hin zu seinem Mund. Da kam auch endlich Bewegung in ihn und er drehte seinen Kopf ein wenig, um meinen Kuss zu erwidern. Sascha konnte wirklich geil küssen und nach der ersten, noch zaghaften Annäherung, wurde sein Kuss auch schnell fordernder. Damit hatte er bei mir dann auch den letzten Schalter umgelegt und ich griff nach seinen Händen und zog ihn zu dem Sofa, das hinter uns im Raum stand. Nur zu gern folgte er mir und ließ sich dann in die weichen Polster senken. Sofort war ich über ihm, kniete auf dem Sofa, berührte mit meinem Po seine Knie und küsste ihn immer wilder. Saschas Hände wurden auch aktiv und bevor ich mich versah, hatte er mein kurzes Top weit hochgeschoben und mein Busen lag in seinen Händen. Gekonnt massierte er das weiche Fleisch und rieb mit den Daumen über meine schon harten Nippel. Seine Lippen lösten sich von meinen und widmeten sich auch meinen Titten. Nach wenigen Küssen auf die Haut kam er anscheinend auf den Geschmack und saugte und knabberte abwechselnd an meinen Nippeln. Bei jeder Zärtlichkeit von ihm, schoss ein Stromschlag von meinem Busen direkt zu meiner Muschi und entlud sich dort mit einem großen Knall.

    Langsam rutsche ich an seinen Knien herunter, bis ich vor ihm kniete und öffnete seine Hose. Zum Vorschein kam eine enge schwarze Shorts, unter der sich sein Schwanz schon deutlich abzeichnete. Mit meinen Fingernägeln kratzte ich leicht über den Stoff und konnte das Pochen seines besten Stücks schon deutlich spüren. Aber auch der dünne Stoff der Shorts war mir noch zu viel und ich zog sie schnell herunter. Mit der Hand umfasste ich seinen Schwanz und schob die Vorhaut ganz herunter. Auf seiner Eichel war der erste Lusttropfen zu sehen und ich schleckte ihn gierig ab. Das war anscheinend zuviel für Sascha, denn im nächsten Moment sprang er auf, so dass ich nach vorne auf das Sofa fiel. Dann spürte ich, wie er sich hinter mich kniete und meine Beine bestimmend auseinanderdrückte. Noch bevor ich etwas tun oder sagen konnte, schob er meinen Rock hoch und zog den Slip beiseite. Das nächste was ich spürte, war seine dicke Eichel, die sich schnell und doch sanft in mein nasses Loch bohrte. Sekunden später war sein ganzer Schwanz in mir versunken und er stieß mich ziemlich schnell und heftig. Ich streckte ihm meinen Hintern noch weiter entgegen und empfing jeden Stoß mit einem lauten Stöhnen. So hart hatte mich schon lange keiner mehr genommen und so dauerte es auch nicht lange, bis ein Kribbeln meinen ganzen Körper durchzog. Auf das Kribbeln folgte ein Beben und im nächsten Moment explodierte meine Muschi. Sascha ließ sich davon nicht beirren und fickte mich immer weiter, bis er auch soweit war und seinen Saft in mich hineinspritzte.

    Mein Computer wurde an diesem Tag nicht mehr zum Laufen gebracht, dafür macht Sascha mich später noch einmal richtig fertig!

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