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  • 29. Sep. 2009

    Seit einem halben Jahr lebte ich im Studentenwohnheim. Der Zufall und Papas Großzügigkeit hatten es mit sich gebracht, dass ich ein Einzelzimmer bekam. Mir ging es eigentlich gar nicht darum, allein zu sein. Nur wollte ich nicht von vornherein mit jemand zusammenziehen, den ich nicht kannte. Ich hatte schon gehört, wie man sich in einer Wohngemeinschaft mit der Zeit auf die Nerven gehen kann, wenn die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht stimmen.
    Allein war ich bald nur sehr selten. Ich hatte einen tollen Mann aus dem vierten Semester kennengelernt und auch inzwischen eine gute Freundin gewonnen. Bei beiden erwies es sich als ein Vorzug, dass ich ein Einzelzimmer hatte. Ich konnte empfangen, wann und wen ich wollte.

    Mit Florian war ich mir sehr schnell näher gekommen. Er hatte mir zwar eindeutig gesagt, dass er keine Beziehung wollte, so lange er sein Studium nicht hinter sich hatte. Ich dachte eigentlich ähnlich. Das hinderte uns aber nicht daran, tollen Sex miteinander zu haben. Den hatte ich übrigens auch mit Irina. Das hatte sich von einem Moment auf den anderen ergeben. Sie hatte an meiner Tür geklopft. Weil ich hörte, wer draußen war, sprang ich aus der Dusche nackt zur Tür und öffnete. Sie packte mich sofort an den Schultern und bestaunte: „Bist du wunderschön! In deinem Schlabberlook sieht man dir gar nicht an, was du für eine herrliche Figur du hast.“
    Wir alberten solange herum, bis ich sie übermütig mit unter die Strahlen der Dusche zog. Als sie dann auch nackt war, erfreuten wir uns gegenseitig an unsere njungen schönen Körpern. Nachdem wir uns liebvoll frottiert hatten, gingen wir bald auf mein Bett nieder und bremsten unsere Hände und Zungen nirgends, weil wir überall nach meiner guten Lotion dufteten. Ich hatte das Gefühl, dass ich an eine ausgesprochene Lesbe geraten war. Perfekt machte sie mich dreimal fertig und ergab sich dann meinen Zärtlichkeiten, bis sie auch mehrmals gekommen war.

    Wieder einmal war Florian bei mir. Eigentlich wollte er mich nur abholen, um ins Kino zu gehen. Ich wusste genau, wie ich mich umziehen musste, um ihn erst mal auf andere Gedanken zu bringen. Nur ganz kurz ließ ich meine Brüste sehen, als ich den Büstenhalter wechselte, und meinen nackten Po. Schon war er überredet. Ich freute mich, als er mich umschlang und das Höschen wieder herunterstreifte, was ich gerade mit raffinierten Bewegungen hochgezogen hatte. Ich knurrte zufrieden: „Ich dachte schon, du wolltest mich ungeküsst ins Kino schleppen.” Gleich zwei wundervolle Nummern machte er mir; als er zur dritten ansetzen wollte, erinnerte ich an die Uhr, obwohl mir auch lieber gewesen wäre, wir hätten einfach weiter gebumst.

    Im Film gab es eine wunderbare Dreiecksgeschichte mit zwei Frauen und einem Mann. Auf dem Heimweg sagte Florian frech: „Ich würde etwas darum geben, mich auch mal mit zwei Frauen im Bett zu tummeln.“
    Ich dachte gar nicht sehr darüber nach, sondern entgegnete sofort: „Kannst du gerne haben. Besuch mich einfach mal, wenn Irina bei mir ist.“
    Als er nachfragte, ob das mein Ernst war, erschreckte ich erst mal. Ich glaubte, so einen Stich von Eifersucht zu spüren, und andererseits fragte ich mich, was Irina dazu sagen würde.

    Darüber musste ich mir nur bis zum nächsten Tag Gedanken machen. Da konnte sich nämlich Irina nicht auf unseren gemeinsamen Lernstoff konzentrieren, sondern fuhr zärtlich über meine Brüste und schlich sich hin und wieder auf meinen Schenkeln unter den Rock. Ich wehrte sie ein Weilchen ab, dann war ich auch überfordert und ließ mir zuerst die Brustwarzen von ihren Lippen ganz steif machen und dann die Pussy fantastisch lecken. Als ich sie später mit flinkem Petting in den Orgasmus trieb, erzählte ich ihr von Florians Wünschen. Merkwürdigerweise war Irina sofort dabei. Sie rief: „Der Junge traut sich was zu. Wollen wir ihn mal richtig ausnehmen, bis er auf dem Zahnfleisch nach Hause kriecht?“

    Wir kicherten noch ein Weilchen. Dann war die Verwunderung bei Irina, weil Florian plötzlich in meinem Zimmer stand. Es gab keine große Irritationen mehr. Wir Frauen waren sowieso schon halb nackt und er musste uns ansehen, dass es uns gerade sehr gut gegangen war. Rasch hatten wir gemeinsam seine Klamotten vom Leib und streckten ihn auf mein Bett aus. Ich gönnte Irina den Vorzug, sich über seinen Schenkel zu schwingen und seinen Schwanz zu probieren. Sicher war es doch ein wenig selbstsüchtig, dass ich mich zuerst über seinen Kopf hockte und mir die Pussy schlecken ließ. Über seinem Bauch lagen wir Frauen uns in den Armen, küssten uns und bearbeiteten liebevoll gegenseitig unsere Brüste. Als Irina dem Mann seine scharfe Salve abgerubbelt hatte, gab es Stellungswechsel. Diesmal hatte ich das Nachsehen, weil Florian ein Weilchen brauchte, um wieder eine richtige Erektion zu bekommen. Noch einmal konnte ihn später Irina reiten, dann war er offensichtlich mit seinen Kräften am Ende. Es war wohl die außergewöhnliche Situation, die uns Frauen so geil gemacht hatte, dass wir immer noch nicht genug hatten. Wir vergnügten uns noch ein Weilchen mit meinem kleinen Dildosortiment. Eigentlich hatten wir gehofft, mit diesem Spiel den Mann noch einmal richtig in Stimmung zu bringen. Er kam auch in Stimmung, aber sein Kleiner konnte sich zu keinem Aufstand entscheiden.

    Als ich später mit Florian allein war, sagte ich ohne Hemmungen: „So sehr es sich Männer auch oft wünschen, es gleich mit zwei Frauen zu treiben, am Ende übernehmen sie sich doch dabei. Wenn es die Frauen darauf anlegen, wird es einem Mann nie gelingen, gleich zwei Frauen zu befriedigen.“
    Wir kamen darauf zu sprechen, dass es umgekehrt denkbarer wäre. Ich kam irgendwie ins Schwärmen und verriet ihm auf einmal meine ganz geheime Fantasie. Schon mehrmals hatte ich mir die im Traum erfüllt. Florian war perplex, was ich an seinem Ohr flüsterte. Es war zu heikel, um es laut auszusprechen, obwohl uns niemand hören konnte.

    Ich hatte lange daran zu kauen, dass er mir versprach, dafür zu sorgen, dass sich meine Sexfantasie erfüllen sollte. Wieder spürte ich so etwas wie Eifersucht, weil er mir so ein großzügiges Versprechen gegeben hatte.

    Der Tag kam näher, an dem sich etwas erfüllen sollte, wovor mir langsam selber mulmig wurde. Ich war in eine Studentenbude zu einer Pokerrunde eingeladen. Florian hatte mich beruhigt, es sollte nicht um Riesenbeträge gespielt werden. Vier Männer fand ich schon um den runden Tisch herum versammelt. Die Begrüßung war ein wenig merkwürdig, weil sich wohl jeder seine Gedanken machte. Zwei der Kerle zogen mich schon mir den Augen aus. Zwei Stunden spielten wir und ich hatte das gewisse Anfängerglück. Einer der Männer war inzwischen blank. Man entschloss sich deshalb, Strippoker zu spielen. Der Vorschlag war von Florian gekommen. Merkwürdig, bei diesem neuen Spiel war meine Gewinnsträhne zu Ende. Ich saß ganz schnell nur noch in Slip und BH da, so weit ich diese Teile so bezeichnen konnte. Mit meinem Wissen um den Verlauf des Abends hatte ich meine süßesten Dessous angezogen. Das Unterteil war nur ein Spitzendreieck mit ein paar Strippen um die Hüften und durch den Schritt. Oben trug ich eine raffinierte Hebe, die gerade noch die Warzen bedeckte, aber meine schönen großen Höfe zur Hälfte sehen ließ. Nach dem nächsten Spiel war ich oben ohne.

    Nun dauerte es nicht mehr lange, bis ich über Florians Schenkel kniete und seinen Schwanz bis zum Anschlag drin hatte. Während ich vor Vergnügen gurrte, stopfte mir ein zweiter Mann meinen Po aus und ein dritter kauerte sich so vor mich, dass ich ihn bequem blasen konnte. Einer aus der Spielrunde war noch übrig. Ich musste ihn nicht einladen. Er war sicher eingeweiht, ging neben dem Bett so in Stellung, dass ich ihn wichsen konnte. Meine heimliche Fantasie hatte sich voll erfüllt.

    23. Sep. 2009

    Ein bisschen wehmütig war uns allen, als wir im Bus saßen und unsere Klassenlehrerin sehr emotional davon sprach, dass es unsere letzte Klassenfahrt war, dass wir überhaupt nach dem Abitur bald alle auseinander gehen würden. Bei mir hielt die erzeugte Stimmung noch an, als ich am Abend in der Jugendherberge im Bett lag. Ich hatte irgendwie den Anschluss verpasst und war so ganz allein im Zimmer. Zu meiner Überraschung kam Katarina noch dazu, als ich gerade einschlafen wollte. Sie war in ein Zimmer von lauter Schnarchern geraten und bat scherzhaft um Asyl. Ich war natürlich froh über die Gesellschaft, auch wenn Katarina nicht zu meinem engeren Freundeskreis gehörte. Deshalb wohl verfolgte ich so interessiert jeden Handgriff, als sie sich am Bett auszog. Sie versteckte sich nicht. Ganz selbstverständlich stieg sie aus ihren Sachen. Ich war richtig ein bisschen neidisch, als sie den Bürstenhalter öffnete und die beiden Prachtexemplare sich in Freiheit drängten. Als sie sich bückte und ihren Slip von den Hüften zog, wurde mir der Mund trocken. Einen herrlichen Po hatte sie und darunter sah ich das tiefschwarze Bärchen. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Ich glaubte jedenfalls, auch das rosa Mäulchen zu sehen. Weil ich Katarina ansprach, drehte sie sich freimütig splitternackt zu mir und zeigte mir so ihre verführerische Vorderfront. Stramm standen die Brüste. Die Brustwarzen nahmen sich wie kleine Sonden aus und feuerrot waren sie. Sie machen einen zauberhaften Kontrast zu den niedlichen Höfen, die mit vielen kleinen Warzen besetzt waren. Richtig fraulich sahen aus. Neckisch trug Katarina ihr Schamhaar. Die schwarzen Löckchen hatte sie zu einem schmalen Dreieck rasiert, zwischen den Beinen aber nur in der Länge etwas gestutzt. Plötzlich ranzte sie mich förmlich an. „He, hast du noch nie ein nacktes Mädchen gesehen? Du frisst mich ja bald mit den Augen auf.“
    „Jetzt willst du ein Kompliment hören“, antwortete ich, „ich habe wirklich selten einen so makellosen und aufregenden Body gesehen.“
    Weil Katarina zu einem Buch griff, holte ich meines auch noch einmal hervor. Mein Schlaf war nun sowieso erst mal gestört.

    Nach einer Weile machte mich Katarinas Atem aufmerksam. Er ging nicht normal, war beinahe ein Hecheln. Ich musste mich nicht wundern. Unter ihrer Bettdecke war Bewegung. Es machte ihr scheinbar nichts aus, dass ich es mitbekam. Ich störte sie natürlich nicht. Erst ein paar Minuten später fragte ich, weil sie wieder ruhig erschien: „Hast du schon mal mit einem Jungen?“
    „Vergiss es“, sagte sie, „wenn alle Kerle so sind, kann ich gern darauf verzichten.“
    Sie erzählte mir ausführlich, dass sie an einen sehr ungeschickten Knaben geraten war, der bei ihrem ersten Mal regelrecht über sie hergefallen und schon nach vielleicht einer Minute wieder heruntergefallen war. Nicht mal zu einer zweiten Runde hatte er sich aufschwingen können. Gerade mal richtig Lust hatte er ihr gemacht, dann musste sie unbefriedigt nach Hause gehen. Ich erfuhr gleich noch, dass das aber nicht ihre einzige Enttäuschung von Kerlen gewesen war. Ihre zweite Eroberung war noch schlimmer für sie ausgelaufen.
    „Und du?“ fragte Katarina.

    Ich gestand ihr ehrlich, dass ich noch nicht mit einem Jungen in der Kiste gewesen war. Später ärgerte ich mich, dass ich mit meiner Offenheit eine Indiskretion begangen hatte. Katarina wusste sehr schnell, von wem ich sprach, als ich ihr verriet, dass ich eine sehr gute Freundin hatte, die mich viel besser befriedigen konnte als ein Mann – und ich sie natürlich auch. Katarina wollte, dass ich ein wenig aus der Schule plauderte, wie es zwischen zwei Mädchen ist. Ich schwärmte regelrecht und verriet ihr manches Detail. Es dauerte gar nicht lange, bis sie auf meinem Bettrand saß und wisperte: „Ob mir Marion die Haare ausreißt, wenn du mir ein paar von euren geilen Praktiken zeigst?“

    Ich lockte: „Vielleicht kannst du ja schweigen? Übrigens bin ich mit Marion nicht verheiratet und auch nicht irgendwie versprochen. Wir machen uns halt gern mal eine heiße Stunde, weil wir beide keinen Freund haben.“
    „Küsst ihr euch auch“, kam von Katarina mit merkwürdig zittriger Stimme. Der Frage folgte sofort der Test. Sie drückte ihre Lippen auf meine und dränge mir ihre Zungenspitze entgegen. Bereitwillig öffnete ich die Zähne und saugte lüstern. Hin und her drängten unsere Zungen, während ich meine Bettdecke abstrampelte, um wenigstens ihre warme Haut durch das Nachthemd zu spüren. Katarina merkte sicher erst in diesem Moment, dass ich nackt ins Bett gegangen war. Gleich hatte ich ihre tastende Hand an meinen Brüsten. Sie lispelte an meinem Mund: „Du musst dich mit deiner Ausstattung aber auch nicht verstecken. Herrlich straffe Äpfelchen hast du und ziemlich stramme Stiele daran. Sie rutschte mit dem Kopf nach unten und schien auf beiden Seiten erst mal zu kosten, ehe sie sich an einer richtig festsaugte und den wonnigen Hügel gefühlvoll walkte.
    „He“, knurrte ich, „ganz ohne Erfahrungen mit dem eigenen Geschlecht bist du wohl auch nicht?“
    „Eigentlich schon. Ich tue einfach nur, wonach mir selber ist, wie ich es möchte.“
    Katarina hatte nichts dagegen, dass ich ihr das kurze Nachthemdchen über den Kopf zog. Einen süßen Slip hatte sie noch auf den Hüften. Den ließ ich ihr erst mal. Ich schob meine Hand unter den Gummizug und arbeitete mich vor, bis ich die heiße Feuchte zwischen ihren Beinen fühlen konnte. Ich griente unverschämt, weil ich merkte, wie sie schon angesprungen war. Sie sagte gespielt zornig: „Ist das ein Wunder? Bei den Gesprächen und bei deinem nackten Rassekörper.“

    Voller Sehnsucht und mit dem Bestreben, Marion von der Liebe unter kleinen Mädchen zu überzeugen, legte ich mich erst mal über sie. Es war herrlich, wie sich unsere Brüste drückten und rieben. Geschickt verschob ich meinen Leib so, dass sich unsere Schamberge drücken konnten. Ich merkte, wie ihr das gefiel und begann mich in einen wundervollen Rhythmus aufzuschaukeln. An der rechten Stelle drückte ich meinen Schoß an ihren und freute mich, dass sie bald wohlig wimmerte und stöhnte. Während eines Dauerbrenners hatte ich den Eindruck, dass ich jeden Moment kommen konnte. Schade, die Routine mit Marion fehlte mir in diesem Zustand. Ich konnte nicht umhin, selber nach unten zu greifen und mit flinken Fingern die sich anbahnende Entspannung herauszukitzeln.
    Katarinas Stimme klang recht beleidigt, wie sie sagte: „Musst mir einfach sagen, was du möchtest.“

    Ich keuchte: „Es ging nicht mehr. Nur noch ein paar Griffe waren nötig, um dahin zu gelangen, wo du vor einer halben Stunde schon warst.“
    Bei meinem nächsten Höhepunkt freute ich mich, dass ich Katarina mitnehmen konnte. Sehr lange hatte ich so auf ihr gelegen, dass ich ihr mit meinen Lippen allerlei Zärtlichkeiten in den Schritt hauchen konnte. Besonders heftig reagierte sie, wie ich übrigens auch, auf die trällernde Zungenspitze am Sitz ihrer köstlichsten Gefühle.
    Am Morgen flüsterte Katarina auf dem Weg zum Frühstück: „Ab heute hat Marion eine starke Konkurrentin. Los, sag mir, dass es mit mir ebenso schön gewesen ist. Ich jedenfalls könnte mit dir jeden Gedanken an die Herren der Schöpfung verlieren.“

    16. Sep. 2009

    Ich jobbe gerade in einer Gärtnerei, um mir die Zeit bis zu meiner Ausbildung zu überbrücken. Toll ist es zwar nicht, den ganzen Tag Blumen umzutopfen und zu gießen, aber es bringt Geld und der Sohn des Gärtners, der mir bei der Arbeit hilft, ist ein ganz Süßer. Als wir gestern Abend mit der Arbeit fertig waren, lud er mich spontan noch auf einen Spaziergang ein. Wir fuhren in seinem Auto zu einem kleinen Park und bevor wir durch das kleine Tor ins Park-Innere gingen, besorgte uns Mike, so heißt der Süße, noch ein Eis. Mike erzählte mir von den Plänen seines Vaters, der wollte, dass Mike irgendwann mal den Betrieb übernahm. Mike hatte aber ganz andere Vorstellungen von seinem Leben. Wir setzten uns auf eine Bank und ich hörte ihm fasziniert bei seinen Träumereien zu. So hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Nur leider vergaß ich während der Zeit auch völlig das Eis in meiner Hand. Erst als ein großer Klecks in meinen Ausschnitt tropfte, schrak ich auf. Ich konnte genau spüren, wie es kalt zwischen meinen Brüsten herunter lief, wusste aber nicht, was ich jetzt tun sollte. Dafür wusste es Mike umso besser. Laut lachend schob er mein Shirt hoch, schaute mir noch kurz in die Augen und leckte dann die klebrige Masse zärtlich von meiner Haut. Erst als auch der letzte Tropfen von meiner Haut verschwunden war, richtet sich Maik wieder auf.

    Mit großen Augen schaute ich ihn an, denn das war noch eine Seite, die ich noch nicht an ihm kennen gelernt hatte. Da mir diese Seite aber außerordentlich gut gefiel, zog ich mein Shirt noch einmal hoch, um dieses Mal meinen Busen vollständig mit Eis zu beschmieren. Jetzt war es Mike, der große Augen bekam, doch er fing sich recht schnell, kniete sich vor mich und leckte jetzt ganz genussvoll das Eis von meinem Busen. An meinen Nippeln blieb er viel länger als nötig hängen und brachte sie mit seiner Zunge sekundenschnell zum Stehen. Ich stöhnte leise auf, denn die Mischung aus dem kalten Eis und seiner warmen Zunge machten mich fast verrückt. Aber irgendwann war auch dann leider wieder kein Eis mehr auf meiner Haut. Mike schaute mich wieder an. „Du machst mich ganz schön an, weißt Du das? Ich will Dich, und zwar jetzt und hier!“, flüsterte er mir mit erregter Stimme zu. Ich konnte nur nicken, war selbst zu geil um noch vernünftig zu reden und öffnete als Bestätigung auch noch meine Hose. Mike nahm die Einladung nur zu gern an, zog mir die Shorts bis zu den Knien herunter und spielte gleich mit meinen schon feuchten Lippen. Er hatte wirklich geschickte Finger, die mich völlig um den Verstand brachten. „Hey, nicht so schnell“, stöhnte ich, doch Mike achtete nicht darauf, sondern nahm mir mein Eis aus der Hand. Mit einer Hand spreizte er meine Lippen und mit der anderen verstrich er den letzten Rest vom Eis in meiner Muschi. Ich musste einen Schrei unterdrücken, so kalt war es, doch gleichzeitig fühlte ich, wie ich zu kochen begann.

    Mikes Zunge war noch geschickter, als seine Finger und während er mir immer schnelle meine Lusterbse leckte, lehnte ich mich nur noch zurück und genoss die Situation. Schon lange hatte mich kein Mann mehr so heiß gemacht. Aber auch Mike schien sehr geil zu sein, denn seine Zunge wanderte immer tiefer, bis sie schließlich bei meinem Loch ankam. Er machte seine Zunge ganz steif und stieß sie immer wieder in mich hinein, während sich jetzt sein Finger um meinen Kitzler kümmerte. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich spürte, dass mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich versuchte Mike zu mir hinauf zu ziehen, um auch ihn verwöhnen zu können. Doch Mike ließ sich nicht irritieren, sondern machte immer weiter. Ich weiß nicht, wie lange ich es noch ausgehalten habe, doch irgendwann spürte ich das Beben in meiner Muschi und der Orgasmus brach aus mir heraus. Mikes Zunge blieb noch in mir, bis auch die letzte Welle abgeklungen war. Dann grinste er mich an und sagte: „Mhh, Du warst noch viel leckerer als das Eis. Aber jetzt zieh Dich an und komm mit. Ich kenne da eine Stelle wo wir ungestört sind und wo Du Dich dann auch revanchieren kannst!“ Natürlich beeilte ich mich und ging nur zu gern mit ihm. Schließlich wollte ich wissen, was er noch so drauf hatte. Aber wie es weiter ging, erzähle ich euch ein anderes Mal!

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