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  • 19. Aug. 2009

    Eigentlich hatte ich gar keine Lust, samstags abends noch bei einer Modenschau auszuhelfen, aber als Student konnte ich es mir einfach nicht leisten, den Job abzulehnen, also raffte ich mich auf und ging zur Einkaufspassage in deren Galerie die Modenschau stattfinden sollte. Schon auf dem Weg dorthin besserte sich meine Laune als ich auf den Plakaten sah, das es sich um eine Dessousmodenschau handelte, na der Abend konnte ja doch noch ganz lustig werden. Ich wurde eingeteilt, die Models vor und während der Modenschau zu betreuen, das war doch mal was, was mir richtig spaß machen würde. Schon auf dem Weg zur Garderobe der Frauen liefen mir die ersten Models über den Weg, was für ein geiler Anblick, und das obwohl die Modenschau noch gar nicht angefangen hatte und die Models demzufolge noch in Ihren Straßenklamotten, durch die Gegend liefen. Bei dem Gedanken was mich gleich erwarten würde, wurde mir ganz warm in der Hose.

    “Ahh da bist Du ja endlich, wir brauchen noch drei Paar Schwarze Strümpfe, 20den, beeil Dich die Schau fängt gleich an und meine Mädels gehen nicht in kaputten Nylons auf den Laufsteg” Die Agenturchefin wirkte etwas nervös, also machte ich mich auf die Nylons zu besorgen. Kaum zurück, ging es Schlag auf Schlag, ich half den Girls in die Bh’s, in die Korsagen und richtete Strumpfnähte, kurz und gut, es war fast zuviel für einen echten Nylonliebhaber wie mich, meine innere Spannung wuchs und ich verspürte immer mehr den Wunsch mich zu erleichtern. Der Agenturchefin entging meine Geilheit keineswegs, sie sah mit Anfang vierzig absolute Spitzenklasse aus, ihr toller reifer Body steckte in einem beigen Kostüm, ein atemberaubendes Dekollete, hautfarbene Nahtnylons und High Heels vervollständigten das Bild. In meiner Fantasie leckte ich mich die Nylons hoch.

    “Hallo Du Träumer”, unsanft wurde ich aus meinen geilsten Fantasien gerissen. “Hast Du gleich nach der Show noch Zeit mir beim aufräumen zu helfen?” “Ja gerne” erwiderte ich, noch ganz gefangen von meinen heißen Tagträumen. Endlich war die Show zu Ende. “Na, hat es Dir gefallen?” “Ja sehr” antwortete ich” Wann hat man schon mal Gelegenheit so viele hübsche Frauen in Dessous und Nylons zu sehen” “Es war nicht zu übersehen wie sehr es Dir gefallen hat”, lachte die Chefin, Ich wurde rot. “Kein Grund verlegen zu werden” Karin, so hieß die Chefin, setzte sich, legte die Beine auf den Tisch und strich sich über die bestrumpften Beine, sofort wurde mein kleiner Freund wieder wach. “Jetzt könnten meine Beine eine Massage gebrauchen, ich bin geschafft”, stöhnte sie. Wortlos kniete ich mich vor sie und begann ihre Beine zu massieren. Karin öffnete ein wenig ihre Beine, so das all ihre Geheimnisse offen vor mir ausgebreitet waren. Der Anblick ihrer Strapse und ihres roten Spitzenslips waren einfach zu viel für mich. Ich wollte mich über sie beugen um ihr die Kleider vom Leibe zu reißen, aber sie stoppte mich mit ihrem Fuß. “Halt, so nicht mein Lieber, Du darfst Dir alles anschauen und Dich an meinen Beinen reiben , aber mehr ist nicht, ist das klar?” Völlig überrascht brachte ich nur ein Nicken zustande, ihr strenger Ton verbunden mit dem was ich sah, ließ mich völlig willenlos werden. Ich begann mich an ihren Beinen zu reiben, während ich zusah, wie sie ihre Hände über ihre Brüste gleiten ließ. Es dauerte nur noch Sekunden und ich explodierte förmlich, wilde Schauer der Erlösung jagten durch meinen ganzen Körper. Spöttisch schaute sie mich an. “Ich denke, ich muss Dir noch viel beibringen, bis aus Dir ein brauchbarer Spielgefährte wird, aber wenn es Dir Spaß gemacht hat und Du bereit bist mir bedingungslos zu gehorchen, dann werde ich Dir ganz neue Welten der Lust zeigen, was meinst Du?” Dies war der Beginn meiner Ausbildung zum Nylonsklaven und meine Herrin Karin schafft es jedes Mal aufs neue meine Grenzen der Erregung auszudehnen ohne das ich sie jemals ganz besitzen durfte, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, irgendwann in die Höhle der Erlösung einzutauchen.

    14. Aug. 2009

    Er war die große Liebe meiner Teenager-Zeit und plötzlich, nach mehr als 4 Jahren stand er wieder vor mir. Ich hatte nicht damit gerechnet, ihn noch einmal wieder zu sehen, ich hatte sogar Angst davor, ihm noch einmal gegenüber zu stehen. Zu lange war er in meinen Gedanken gewesen und ich wusste, das etwas von ihm auch immer noch in meinem Herzen war. Liebe war es nicht mehr, das spürte ich, als ich vor ihm stand. Doch da war etwas, was ich noch zu Ende bringen musste. Wir trafen uns durch Zufall auf einer Party am See. Er hatte meine Stimme gehört, die er noch immer kannte und kam auf mich zu. Auch bei ihm war kein richtiges Gefühl mehr vorhanden, das konnte ich in seinen Augen sehen. Aber in seinen Augen war auch dieses Funkeln, das mich einfach wahnsinnig machte. Wir schauten uns minutenlang nur an, dann kamen wir uns näher und gaben uns einen langen und sehr intensiven Kuss. In dem Moment wurde uns wohl beiden klar, was wir noch zu Ende bringen mussten und er ergriff meine Hand und zog mich mit zum See. Abseits von den anderen zog er mich wieder an sich und küsste mich erneut. Ich überlegte, ob ich etwas zu ihm sagen sollte, aber ich entschied mich dagegen, denn nach dieser langen Zeit gab es einfach nichts mehr zu sagen.

    Wie in Trance wanderten meine Hände unter sein Shirt und ich spürte seine Haut, nach der ich mich einmal so gesehnt hatte. Meine Fingernägel fuhren an seinem Rücken hinunter und bohrten sich dann in seinen Po. Auch er konnte nicht länger ruhig bleiben und ließ seinen Händen freien Lauf. Ich spürte, wie sie sich auf meinen Busen legten und zaghaft darüber strichen. Doch so zaghaft blieb er nicht lange, denn er wollte mehr von mir und zog mein Shirt über meinen Kopf. Als nächstes fiel mein BH und ich konnte es kaum noch erwarten, seine heißen Lippen zu spüren. Gemeinsam sanken wir ins Gras und er küsste zärtlich und dennoch fordernd meinen Hals und wanderte immer tiefer. Meine Nippel hatten sich schon aufgerichtet und warteten nur darauf, von ihm geleckt zu werden. Seine Zunge war sehr geschickt und brachte mein Blut zum Kochen. Jede Berührung zog wie ein Stromschlag durch meinen Körper und ich wollte einfach mehr. Mit etwas Schwung schaffte ich es, ihn herum zu drehen und kniete jetzt über ihm. Sein T-Shirt und auch seine Hose waren in Sekunden ausgezogen und gierig leckte ich über seine Brust. Der leicht salzige Geschmack und der Duft seiner Haut machten mich wahnsinnig und ich rutschte noch tiefer. Es dauerte mir viel zu lange, seinen Slip ganz auszuziehen und so schob ich ihn nur einen Stück zur Seite. Sein bestes Stück sprang mir in voller Pracht entgegen und ich berührte seine pralle Eichel mit meiner Handfläche und rieb leicht darüber.

    Ich hörte, wie er aufstöhnte und umfasste seinen harten Schwanz mit meiner ganzen Hand. Immer schneller werdend wichste ich seinen Schwanz, bis er es kaum noch aushielt und sich aufrichtete. Während er sich an meinem Nippel festsaugte, schob er meinen Rock noch weiter nach oben und fasste mir unter den Slip. Meine nassen Lippen klafften schon weit auseinander und mit 2 Fingern testete er vorsichtig mein enges Loch an. Da war es dann auch mit meiner Beherrschung vorbei und ich wand mich, bis seine Finger wieder aus mir herausrutschen und setzte mich dann direkt auf seinen Schwanz. Alles, was ich in diesem Moment noch wollte, war, richtig gefickt zu werden und so verzichtete ich auf jede Zärtlichkeit. Immer heftiger ritt ich ihn und er passte sich meinen Rhythmus schnell an. Es dauerte nicht lange bis ich fühlte, wie sein Schwanz in mir zu pochen begann und seine Sahne in mehreren Schüben in mich hinein spritzte. Auch in mir zog sich alles zusammen und ich kam mit einem kurzen, spitzen Schrei! Als wir später noch erschöpft nebeneinander lagen, wusste ich genau: Das war kein neuer Anfang zwischen uns, sondern es war das Ende, das längst überfällig war.

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