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  • 30. Jul. 2009

    Not macht erfinderisch. Dieser Spruch traf voll und ganz auf unsere Clique zu. An die fünfzehn junge Leute waren wir, alle im Alter zwischen siebzehn und zwanzig Jahren, die keine Bleibe für gemeinsame Stunden hatten. Es gab kein Sportlerheim, keinen Jugendtreff, nicht mal eine Kegelbahn oder eine Gaststätte in unserem kleinen Dorf. Kurzerhand übernahmen wir Eigeninitiative. Da stand ein stillgelegter Bahnhof, dessen Fenster und Türen zugemauert waren. Nur eine gängige Tür gab es noch, die mit schweren Riegeln und einem ziemlich simplen Vorhängeschloss gesichert war. Schon lange hatten wir beobachtet, dass sich niemand mehr um das Gebäude kümmerte. Wir taten es. Heimlich verschafften wir uns Zugang und begannen die ehemalige Bahnhofsgaststätte für unsere Zwecke herzurichten. Den Strom klauten wir aus den Leitungen, die noch für die Beleuchtung der zwei Bahnsteige da waren. Die Fenster mussten wir natürlich zugemauert lassen. Gut, dass wir einen Klempner hatten, der ein Ass war. Er zauberte uns eine Be- und Entlüftung, die von draußen nicht zu bemerken war. Es war eine ganz schöne Schufterei. Zum Glück wurde ich meistens hinlänglich entschädigt dafür. Meistens waren Lutz und ich die Letzten, die unsere Baustelle verließen. Lutz hatte die Schlüsselgewalt und war auch verantwortlich dafür, vor allen anderen da zu sein, um die elektrische Heizung anzuwerfen.

    An jenem Abend waren wir gegen zehn auch wieder ganz allein in unserem halbfertigen Heim. Ganz nahe der Heizung lag ich splitternackt auf der alten Bank, die früher im Warteraum gestanden hatte, und genoss es, wie Lutz meine Brüste walkte, an den Warzen nuckelte und mich mit seinen Fingern zwischen den Beinen bald zur Raserei brachte. Ich musste keine Angst haben, dass man uns durch die zugemauerten Fenster hörte. Ich konnte meine Lust herausschreien und meinen Lover mit den vulgärsten Ausdrücken belegen, weil er noch immer in all seinen Klamotten neben mir hockte. Mit den Worten, „hast du etwa wieder heimlich onaniert”, provozierte ich ihn, endlich seine Hosen herunterzulassen und mir seine perfekte Erektion zu zeigen.

    Das mit dem Onanieren konnte er schon bald nicht mehr hören. Ich hatte ihn vor ein paar Wochen mal dabei erwischt, wie er in seinem Zimmer ein ganz scharfes Magazin vor Augen hatte und so in seine Selbstbefriedigung vertieft war, dass er mich nicht mal bemerkte. Diese Überraschung hatte uns noch einen ganz pikanten Abend verschafft. Weil er unheimlich geniert tat, beruhigte ich ihn damit, dass ich auch masturbierte, wenn mir danach war. Der verrückte Kerl wollte das natürlich unbedingt sehen. Ich machte mir gar nichts daraus, hockte mich vor seinen Augen in einen Sessel und fütterte mein Mäuschen. Es war wohl nicht ganz nach seinem Geschmack, weil ich mich nur am Slip vorbei streichelte. Vollkommen ausziehen sollte ich mich. Er wollte seine Augen an meinem nackten Körper weiden. Ich sprang sofort an, wollte ihn schon richtig verrückt machen. Aus meiner Entkleidung hatte ich einen richtigen Strip gemacht und aus meiner Selbstbefriedigung eine ganze Sinfonie. Ich lächelte ihm zu, weil ich ihn so erregt hatte, dass er es sich auch noch einmal selber besorgte; zu meinem Glück nicht bis zum spritzigen Ende. Oh, diese Nacht vergesse ich nie!

    In unserem Bahnhofsdomizil dachten wir natürlich nicht daran, es uns selber zu besorgen. Ich war glücklich, als er endlich aus seinen Sachen stieg und ich meinen kleinen Liebling nach Herzenslust blasen konnte. Bald stand er wie versteinert neben mir. Ich hatte den Eindruck, er wollte wieder einmal, dass ich ihm den letzten Tropfen aussaugte. Gerade wollte ich ihm klar machen, wie sehr Pussy auf ihren allerbesten Freund wartete, da schreckte ich zusammen. Tanja stand mit offenem Mund an der Tür. Sie schien nicht die Kraft zu haben, sich umzudrehen und die Tür wieder von außen zu schließen. Ich war sicher, dass sie zum ersten Mal einen nackten Mann in Natur sah. Tanja war mir wie eine Schwester, wenn man davon absieht, dass man normalerweise mit seiner Schwester keinen Sex haben soll. Mit ihr hatte ich lange vor Lutz Sex gehabt. Herrlichen Sex, den sie sicher nun vermisste, weil es nicht mehr oft vorkam, dass wir uns gegenseitig streichelten, küssten und zu herrlichen Höhepunkten trieben.

    Ich weiß nicht mehr, ob ich genau wusste, was ich tat. Ich winkte sie heran und sie kam auch tatsächlich mit Trippelschritten. Nur ein paar Blicke tauschte ich mit Lutz, dann zog ich meine Freundin aus. Es ging mir durch und durch, wie gebannt der Mann meine Handgriffe verfolgte und sich seine Augen an allem verbohrte, was ich an dem wunderschönen Mädchen freilegte. Ich wusste ja, welch herrliche Brüste sie hatte. Deshalb hob ich es mir bis zuletzt auf, ihren Büstenhalter aufspringen zu lassen. Zuvor überwand ich ihre Abwehr und schob ihr den Slip von den Hüften. Ich vergnügte mich daran, wie der Ständer meines Freundes bei diesem Anblick aufgeregt pendelte und an der Spitze deutlich pochte.

    „Na pack sie schon an, drücke und küsse sie“, forderte ich Lutz auf, als der BH aufsprang und sich die beinahe geometrisch genauen Halbkugeln in Freiheit reckten. Ich griff danach und hielt sie dem Mann einladend entgegen. Mir kam es bald vor Aufregung, als er sich wirklich an Tanjas steifen Brustwarzen festsaugte und mir gleichzeitig ein herrliches Petting machte. Zwischendurch griff er auch mal inbrünstig in Tanjas stramme Pobacken. Ich kannte ihn gut genug, um zu wissen, wie außerordentlich scharf er war. Diesmal landete Lutz auf der alten Bahnhofsbank und hatte gleich zwei wilde Weiber auf sich zu ertragen. Tanja dirigierte ich auf seine Schenkel und ich stieg breitbeinig über seinen Kopf. Weit beugte ich mich nach vorn und führte den stolzen Recken meines Freundes in Tanjas gut bereitetes Schlösschen. Heiß lief es mir über den Rücken, als es nur so flutschte. Ich wunderte mich nicht wenig, wie es mich anmachte, aus aller Nähe zuzusehen, wie er meine Freundin vögelte. Tanja brauchte nicht lange, um den richtigen Rhythmus tu finden. So, wie sie es anging, musste ich Bedenken haben, dass Lutz viel zu schnell kam. Wild packte er mich an den Hüften, um mich so zu dirigieren, dass er mich endlich vernaschen konnte. Ich nahm bald kein Blatt vor den Mund. Wie mir war, verriet ich ihm mit dem Ausruf: „Ich kann es nicht mehr ertragen, wie du mit der Zungenspitze außen herumhuschst. Steck mir endlich deine steife Zunge hinein.“

    Für einen Augenblick hielt Tanja ihren Ritt ein. Solche Worte hatte sie von mir ganz sicher noch nicht gehört. Schade, Lutz konnte mich mündlich nicht mehr befriedigen. Vielleicht war es doch Eifersucht oder vielleicht auch Penisneid. Jedenfalls provozierte ich einen Stellungswechsel, nachdem Lutz gekommen war und ganz sicher auch Tanja. Einige Mühe hatten wir zwei Frauen, das eingeschrumpfte Stück Mann wieder zum Stehen zu bringen. Ich merkte, dass Lutz noch immer ein paar Probleme hatte, es mit uns beiden zu tun. Wahrscheinlich machte es ihn sicherer, wie wir Mädchen gleich von beiden Seiten mit unseren Zungenspitzen reizten, bis er wieder zu neuen Taten bereit war.

    Endlich durfte ich in den Sattel gehen. Ich musste mich mächtig beherrschen, nicht sofort in einen gestreckten Galopp zu gehen. Lutz war unter mir auch recht wild, weil er sich daran ergötzte, wie sich Tanja neben ihm selbst befriedigte. Eine ganze Weile schaute er ihr zu, bis er diesmal sie über seinen Kopf holte.

    15. Jul. 2009

    Für heute hatte ich mir was ganz besonderes ausgedacht. Ich wollte meiner Maus endlich mal wieder zeigen, wer bei uns das Sagen hat. Die letzte Zeit war ich beruflich ziemlich eingespannt und so hatte die Erziehung meiner süßen Sklavin doch ganz schön gelitten. Aber umso mehr freute ich mich auf das, was heute noch passieren sollte. Ich hatte mir den Nachmittag frei genommen und fuhr nach der Arbeit noch schnell in die Stadt und machte ein paar Besorgungen. Grinsend und mit den Gedanken schon beim frühen Abend machte ich mich auf den Heimweg.

    Larissa, meine Sklavenmaus, hantierte gerade in der Küche herum. Erstaunt sah sie auf: „Was machst du denn jetzt schon hier? Ist irgendwas passiert? Bist du krank?“ Sofort wich der überraschte Gesichtsausdruck einem besorgten. Mit einem unterdrückten Grinsen und gespielt strenger Miene herrschte ich sie an: „Du hast wohl schon vergessen was Gehorsam bedeutet. Ich möchte, das du mich als deinen Herren, so begrüßt, wie es sich gehört!“ Erstaunt riss sie ihre Augen auf, aber dann begriff sie schnell und begab sich vor mir auf die Knie. Mit gesenktem Kopf murmelte sie eine Entschuldigung und öffnete mir die Hose.

    Eine geschickte Handbewegung und schon hatte sie meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreit. Fest und doch zärtlich begrüßte sie ihn mit ihren Lippen und blies ihn schön hart. Meine Hände vergruben sich in ihrem Kopf und ich stieß meinen Pint immer tiefer in ihren Rachen. Genau so liebte ich eine Begrüßung, so sollte es sein! Ihre geschickte Zunge brauchte nicht lange, bis sie mich zum Orgasmus brachte. Kurz vor dem Abspritzen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und die ganze Ladung Sahne spritze in ihr süßes Gesicht. Gut erzogen, wie sie nun einmal ist, leckte sie mir meinen Schwanz sauber und versuchte dann sich selbst das Gesicht zu reinigen. Dabei strich sie immer wieder mit ihren Fingern über die Haut, nahm somit das Sperma auf und leckte es dann genüsslich ab.

    Zufrieden und von meinem Druck befreit zog ich Larissa an den Schultern zu mir herauf. Mit einem langen, zärtlichen Kuss bedankte ich mich für ihre Begrüßung. Nach dem ich mich wieder angezogen hatte, setzten wir uns an den Tisch und tranken eine Tasse Kaffee. Ich erzählte Larissa, dass ich mir den Nachmittag frei genommen hatte und etwas Neues mit ihr ausprobieren wollte. Nachdem ich mich noch einmal vergewissert hatte, dass sie mir ohne Widerspruch gehorchen würde, weihte ich sie in meinen Plan ein. Larissa sollte sich gleich Duschen und anschließend die Sachen anziehen, die ich in der Stadt noch für sie besorgt hatte. Dazu sollte sie dann ihre langen Lackstiefel tragen und sich auffällig schminken. „Und was hast du dann mit mir vor?“, fragte sie neugierig. „Das siehst du schon noch früh genug. Und nun geh ins Badezimmer und führe meine Anweisungen aus. Vergiss aber nicht dir deine Möse schön glatt zu rasieren. Ich werde das überprüfen und möchte nicht ein einziges Haar dort finden!!“

    Larissa nahm die Tüte die ich ihr reichte und verschwand ins Bad. Ich machte es mir im Wohnzimmer bequem und blätterte in Zeitungen herum. Nach ca. einer Stunde stand meine Maus dann vor mir. Sie trug den sehr kurzen Lackmini und die Strapse schauten unter dem Rand hervor. Der breite Spitzenabschluss der Strümpfe war deutlich zu erkennen. Dazu trug sie ein sehr knapp sitzendes Corsage, die Lackstiefel rundeten das Outfit ab. Bei dem Anblick wurde es sofort wieder eng in meiner Hose. Nach meinen Anweisungen drehte sie sich dann ein paar Mal im Kreis, so dass ich das Gesamtbild von allen Seiten betrachten konnte. An ihrem geilen Hintern war der Rock so kurz, das der Ansatz der Pobacken deutlich zu erkennen war. Das Corsage hob ihre prallen Titten an und drückte sie schon fast heraus. Der knallrote Lippenstift betonte ihren vollen Schmollmund und ich hatte wirklich Mühe mich zusammen zu reißen. Am liebsten hätte ich sie auf der Stelle über den Stuhl gelehnt und durchgefickt.
    Ich schob diesen Gedanken aber schnell zur Seite und stand stattdessen auf. Meine Hand drang unsanft zwischen ihre Beine und ich fühlte ihre frisch rasierte Votze. Kein Haar war zu spüren, sie hatte meine Anweisungen also gründlich ausgeführt. Zur Belohnung ließ ich 3 Finger in ihrem schon nassen Loch verschwinden und fickte sie damit ein wenig. Sofort begann mein Luder zu stöhnen. Nach kurzer Zeit zog ich meine Hand dann wieder weg. Ich wollte sie zwar belohnen, aber sie sollte noch nicht zuviel bekommen. Es war wichtig für mein Vorhaben, dass sie ihre Geilheit behielt. Das würde vieles einfacher machen. Etwas enttäuscht aber ohne ein Wort zu verlieren schaute sie mich an.

    Ich fasste Larissa an die Hand und führte sie hinaus. Unsicher schaute sie sich um, ob einer der Nachbarn zufällig auf der Strasse war. Ich konnte ihr deutlich ansehen, dass sie Angst hatte von den Nachbarn in diesem Outfit gesehen zu werden. In unserer Strasse war es aber ruhig, keine Menschenseele lief herum und so huschte sie schnell zum Auto und setze sich hinein. Auch ich stieg ein und öffnete das Handschuhfach. Ein Vibrator mit ca. 25 cm Länge und 6 cm Umfang fiel mir entgegen. Ich grinste Larissa an: „Los, schieb ihn dir rein und stell ihn auf die niedrigste Stufe. Ich möchte dass du vorbereitet bist für meine Überraschung. Halte aber ganz still, bewege dich auf keinen Fall. Der Vibrator soll dich nur heiß machen, aber dich nicht von deiner Geilheit erlösen!“ Ihr Blick war ein wenig unsicher und ihre Hände zitterten ein wenig als sie den Vibrator in ihr nasses Loch verschwinden ließ. Vorsichtig drehte sie am Rädchen und stellte die niedrigste Stufe an.

    Nachdem Larissa die richtige Sitzposition gefunden hatte und der Vibrator tief in ihr steckte fuhr ich los. Mit einer Hand streichelte ich immer wieder über den Rand ihrer Strümpfe. Jede kleine Unebenheit auf der Strasse wurde von ihr mit einem kleinen Stöhnen bedacht, denn das waren immer die Momente, in denen sich der Vibrator noch tiefer in sie bohrte. Ich genoss dieses Spiel unheimlich und legte ihre Hand zwischen meine Beine. Sofort begann sie mit leichtem Druck meinen schon wieder steifen Schwanz zu massieren.

    Nach kurzer Zeit hatten wir die Stadt verlassen und fuhren auf einer etwas einsamen Landstrasse entlang. Es wurde nun langsam Zeit meiner Maus die entscheidenden Instruktionen zu geben. Wie würde sie wohl reagieren? Es war viel, was ich ihr abverlangte, aber es würde mir auch zeigen, dass sie mir wirklich vertraute und bereit war mich als ihren Herren anzusehen. Ich räusperte mich noch einmal und fing dann an: „So Larissa, nun hör genau zu. Ich werde dir jetzt sagen, was du gleich zu tun hast. Ich erwarte von dir, dass du alles genau so tust, wie ich es verlange! Verstanden?“ Sie nickte kurz und platzte fast vor Neugierde. „Gut“, setzte ich wieder an, „wir werden gleich auf einem Parkplatz anhalten. Dieser Parkplatz ist in einschlägigen Kreisen bekannt. Hobbyhuren und auch professionelle Nutten bieten dort ihre Dienste an. Ich werde auf dem Parkplatz anhalten und dich herauslassen. Du gehst dort solange herum, bis dich ein Mann anspricht und nach dem Preis fragt. Verlange 25 Euro für einen Fick mit Kondom. Dann lass dich von ihm auf einer der Bänke dort vögeln. Ich werde in der Nähe bleiben und alles beobachten! Du wirst den Männern dort als Lustobjekt dienen und sie befriedigen. Allerdings darfst du selbst nicht zum Orgasmus kommen. Jedenfalls nicht, solange andere dich ficken. Wenn ich meine dass es genug ist, werde ich dich so lange rannehmen, bis dir Hören und Sehen vergeht. Erst dann darfst du dich gehen lassen!“

    Larissa schaute mich entsetzt an. Vollkommen sprachlos nickte sie wieder, ohne wahrscheinlich zu realisieren, was ich da von ihr verlangte. Ich war stolz, stolz das meine Sklavin selbst eine solche Aufgabe ohne Murren erledigte. Dann war es soweit und ich bog auf den Parkplatz. Wie ich erwartet hatte, waren noch nicht viele Frauen da. Dafür standen aber schon einige Autos mit wartenden Männern herum. Ich parkte leicht abseits an einer Stelle, an der ich den Parkplatz gut überschauen konnte. Larissa atmete immer heftiger. Es war schwer zu erkennen, ob das die Erregung des Vibrators veranlasste, oder die Angst, die nun doch langsam in ihr aufstieg. Ich zog den Vibrator langsam aus ihr heraus. Sie seufzte wohlig auf und schaute mich dann an. Ich gab ihr noch einen kurzen Kuss und öffnete dann die Tür.

    Etwas unsicher stolzierte meine Maus nun über den Parkplatz. Sie ging an den parkenden Autos vorbei, ohne auch nur einen Blick zur Seite zu riskieren. Es dauerte nicht lange und schon kam der erst Mann auf sie zu. Er war nicht viel älter als ich und sah recht gepflegt aus. Die beiden wechselten ein paar Worte und Larissa deutete auf die Bänke, die am Waldrand standen. Der Mann nickte und folgte ihr dorthin. Kaum angekommen griff er ihr gleich zwischen die Beine und ließ seine Hose herunter. Er drängte sie auf einen der Tische zu und sie setzte sich mit gespreizten Schenkeln darauf und bot ihm die beste Aussicht auf ihre rasierte Möse. Sofort drang der Mann in sie ein und begann sie zu ficken. Anfangs blieb ihr Gesicht ausdruckslos, doch schon nach ein paar Minuten öffnete sich ihr Mund zu einem Stöhnen und sie schloss die Augen. Mein kleines Luder fand also Gefallen daran, sich von fremden Kerlen vögeln zu lassen.

    Es dauerte nicht lange und schon hatten sich weitere Männer zu der Stelle gesellt. In einigem Abstand beobachteten sie den Fick. Einige wichsten ihre Schwänze, andere schauten einfach nur zu. Nach ein paar Minuten schien der Stecher meiner Süßen gekommen zu sein. Er ließ seinen Schwanz aus ihr gleiten, drückte ihr das Geld in die Hand und verschwand. Sofort stand ein anderer Kerl vor ihr. Er war schon etwas älter und ein wenig dicklich. Seinen hart gewichsten Schwanz hielt er in der Hand. Nachdem sie den Preis ausgemacht hatten, fickte auch er sie durch. Bei ihm ging es allerdings sehr schnell. So ein heißes Gerät wie Larissa hatte er wohl schon lange nicht mehr aufgespießt und so spritzte er sehr schnell ab.

    Meine Geilheit stieg von Sekunde zu Sekunde an und ich beschloss, dass meine Maus für heute genug andere Kerle hatte. Ich stieg aus und kam gerade rechtzeitig, denn der nächste stand schon wieder bereit. Schnell erklärte ich ihm, dass ich nun an der Reihe war MEINE kleine Hure zu ficken. Ich zog Larissa zu mir heran und mit wackelnden Beinen stand sie nun vor mir. Ihre Augen waren schon ganz glasig vor Geilheit und ihr Blick flehte mich förmlich an sie zu erlösen. Mit einem Griff an ihre Schultern drehte ich sie um und drückte ihren Oberkörper auf den Tisch hinunter. Einige Sekunden später hatte ich meinen Schwanz herausgeholt und rammte ihn tief in ihr triefendes Loch. Ich fickte sie so hart und heftig wie ich nur konnte und hörte sie immer lauter stöhnen und japsen. Als ich ihr dann noch ein paar Klapse mit der flachen Hand auf ihren Arsch verpasste, dauerte es nicht mehr lange und sie schrie ihre Lust heraus. Nun ließ auch ich mich gehen und pumpte meinen Saft in sie rein.

    Vollkommen erschöpft und kraftlos, aber mit einem Lächeln im Gesicht blieb Larissa auf dem Tisch liegen. Ich zog sie zu mir herauf und nahm sie fest in die Arme. In dieser Umarmung begleitete ich sie dann zum Auto und ließ sie auf den Sitz gleiten.
    So wurde aus meiner Sklavin nach und nach die perfekte Hure. Ab und an fahren wir zu diesem Parkplatz und genießen dieses Spiel. Wer weiß, vielleicht sieht man sich da ja einmal.

    6. Jul. 2009

    Renés Freundin ist schon ein verrücktes Huhn, gerade wenn es ums Sexleben geht! Immer wieder lässt sie sich etwas Verrücktes einfallen und überrascht ihn mit heißen Spielen. So war es auch neulich, als sie wieder mal ein FKK-Wochenende an der Nordsee verbracht haben. Wie immer waren sie auf dem kleinen aber feinen Camping-Platz, wo sie sich unter anderen FKK-Anhängern frei bewegen konnten und für die 3 Tage nicht ein einziges Kleidungsstück brauchten. Am Freitag relaxten die beiden noch ganz normal am Strand, doch als sie abends vor ihrem Zelt saßen und noch ein Glas Wein genossen, weihte Lilly René in ihr Vorhaben ein – teilweise zumindest. Sie hatte sich ein wenig umgehört und herausgefunden, dass für den Samstag eine Nackt-Watt-Wanderung geplant war. Sie hatte natürlich auch sofort die Anmeldung übernommen und erzählte ihm, dass sie gegen 9 Uhr morgens in Cuxhaven sein müssten.

    René fand die Idee recht lustig und so trafen sie sich am nächsten Tag mit ca. 30 anderen Nudisten zu der Watt-Wanderung. Der Organisator hatte ein abgelegenes Gebiet ausgesucht und versicherte ihnen, dass sie ungestört sein würden. So entledigten sie sich schon auf dem Parkplatz ihrer Klamotten und machten sich dann auf den Weg. Es war irgendwie schon ein tolles Gefühl, so vollkommen nackt durch den Schlamm zu wandern und einfach die Seele baumeln zu lassen. Aber dann knickte Lilly leider um und klagte über Schmerzen an ihrem Knöchel. Die anderen zeigten sich alle sehr besorgt, aber Lilly beruhigte alle und sagte nur, das sie sich einen Moment ausruhen müsste und René sie dann zu ihrem Auto begleiten würde. So zogen also die anderen weiter und die beiden blieben allein zurück. René war wirklich besorgt um seine Maus, denn sie verzog ihr Gesicht vor Schmerzen. Sie setzten sich in den nassen, kühlen Sand und er massierte vorsichtig Lillys Fuß. Doch kaum waren die anderen Wanderer außer Sichtweite, griff Lilly in den Sand und bewarf René lachend damit. Erst war er etwas verdutzt, doch dann sah er dieses schelmische Grinsen und wusste, dass ihre Verletzung nur gespielt war. Sie hatte es also wieder mal geschafft, ihn zu überraschen. René wollte gerade etwas sagen, da kniete sich Lilly auch schon vor ihn und gab ihm einen heißen, fordernden Kuss. Ihre harten Nippel rieben sich dabei an seiner Haut und sein Schwanz reagierte gleich darauf, indem er sich aufstellte.

    Bevor René sich versah, drückte Lilly ihn auch schon nach hinten und er kam in dem Schlamm zum Liegen. Lillys Küsse wurden immer wilder und nur Minuten später wälzten sie sich vor Geilheit stöhnend in dem nassen Sand. Ihre Körper waren überall vom Schlamm übersät und das gab ihnen erst den richtigen Kick. Als sich Lilly dann auf Renés Schwanz setzte und ihn wild ritt, war er so geil wie nie. Die feinen Sandkörner hatten natürlich auch vor ihren geilen Stellen keinen Halt gemacht und verschafften ihnen bei der Reibung einen kleinen, aber geilen Schmerz. René unterstützte jede Bewegung seiner Maus und stieß immer tiefer in sie hinein, während sie sich ihre schlammverschmierten Titten massierte. Der Anblick, das Feeling und das ganze Drumherum waren einfach zuviel für ihn und so dauerte es nicht lange, bis er seine Sahne tief in Lilly hinein spritzte und sie dann mit seinen Fingern zum Orgasmus brachte. René nahm auch etwas Sand in seine Hand und rieb damit vorsichtig über ihren Kitzler, was ihr anscheinend sehr gefiel. Ihr lautes Stöhnen war bestimmt meilenweit zu hören und sie hat bei ihrem Orgasmus noch nie so laut geschrieen, wie an jenem Tag.

    Anschließend ruhten sich beide noch ein wenig auf dem kühlen Untergrund aus und gingen dann zurück zu ihrem Auto. René kam es vor, als hätten sie an diesem Tag Stunden gebraucht, bis sie auch das letzte Sandkorn abgeduscht hatten, aber es hat sich wirklich gelohnt und er hoffte, er erlebe es bald noch einmal!

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