• EROTIK CAMS



  • EROTIK CAMS

  • Erotikgeschichte

    • Kostenlose Sex Storys und Erotikgeschichten
  • Kategorien

  • Erotik Archiv

  • Erotik News


  • 9. Jun. 2009

    Verona und Bastian bekamen von den Eltern zum zehnten Hochzeitstag eine Kreuzfahrt geschenkt. Verdient hatten sie es, weil sie sich in den zehn Jahren im Unternehmen des Papas sehr verdient gemacht hatten. Verona konnte sich vor Freude gar nicht wieder einkriegen. Sie sah in der Reise so etwas wie eine zweite Hochzeitsreise.

    Auf dem Schiff schmolz die Vorfreude aber ziemlich schnell zusammen. Dem Alltag hatte sie entfliehen wollen, weil sie seit Jahren mit ihrem Ehemann vierundzwanzig Stunden am Tag zusammen gewesen war; von morgens bis abends in der Firma und dann im eigenen Heim. Nun hockten sie auf dem Schiff noch viel enger zusammen. Zum Glück war Bastian keine Wasserratte. So war Verona wenigstens am Pool mal allein. Das war nach dem achten Reisetag der Anknüpfungspunkt für einen jungen Mann, der schon tagelang aus der Ferne mit ihr geflirtet hatte. Vielleicht war es das Klima, das Verona verführte, sich schnell von Markus einfangen zu lassen. Sie kannten sich noch keine zwei Stunden, da bekam sie den ersten Kuss von ihm und küsste auch zurück.

    Am Abend saß Verona mit ihrem Mann an der Bar. Gegen neun schon zog sie sich wegen Kopfschmerzen zurück. Ich wollte sie begleiten, aber sie wehrte ab: „Lass dir den Abend nicht verderben. Du hast dich so auf das Programm gefreut. Es beginnt in einer halben Stunde.“

    Auf dem Gang zu ihrer Kabine verstellte ihr Markus, der Mann vom Pool, den Weg. Gefügig ließ sie sich in eine Tür ziehen und lag drinnen auch schon in seinen Armen. Sie hatte sich zurechtgelegt, wie sie den Rückzieher von ihrem Versprechen für ein Schäferstündchen machen wollte. Alle Worte verpufften. Ganz rasch stand sie mit nackten Brüsten vor ihm und schmolz von seinen ersten Küssen dahin. Jede Bewegung des Mannes war ein solches Werben um sie, wie sie es schon seit vielen Jahren nicht mehr kannte. Als sie sich übermütig auf sein Bett fallen ließ, war sie zu allem bereit. Schade, die Sorge, dass ihr Kleid restlos zerknittert wurde, nahmen ihr ein wenig von dem Genuss. Er hatte ihr einfach nur den Rock hochgeschlagen und empfahl sich erst mal als perfekter Franzose. Als sie zum zweiten Mal unwahrscheinlich heftig kam, riss sie sich den schmalen Slip selbst zur Seite und winselte: „Komm doch endlich. Wir haben doch nicht bis zum Morgen Zeit.“

    Er kam wirklich ganz schnell. Von einer raschen Runde wollte er aber nichts wissen. Sehr behaglich und lustbetont stieß er sie. Nun dachte sie auch nicht mehr an Zeit und Raum. Sie genoss in vollen Zügen, nach mehr als zwölf Jahren mal einen drin zu haben, der nicht der ihres Mannes war. Lange hatte sie das schon in ihren Träumen und Wünschen vorweggenommen. Sie hatte im Unterbewusstsein immer den Gedanken gehabt, ein einziges Mal einen anderen Mann zu haben. Schließlich hatte sie ihre erste Liebe geheiratet.

    Als sie sich nach zwei Stunden aus Markus Kabine schlich, drückte sie die Faust auf den Schamberg und wisperte glücklich: „So hast du lange nicht schwelgen dürfen.“
    Während Markus Verona auf dem Gang abgefangen hatte, nahm Silke bereits an der Bar neben Bastian Platz. Sie hatte es wegen des laufenden Programms sehr schwer, den Mann in der gleichen Geschwindigkeit einzufangen, wie es ihrem Mann bei Verona gelungen war. Sie konnte gerade mal noch erreichen, dass sie mit Bastian weit nach zwei an Deck heftig knutschen konnte. Zu einem schnellen Petting konnte sie ihn auch noch verführen, weil sie ohne Umstände zugriff, als sie die heftige Ausbuchtung seiner Hose fühlte. Sein Griff in ihren weiten Rückenausschnitt ermutigte sie, die Hand unter seine Hose zu schieben. Mehr wollte sie ihm in der Kühle der Nacht nicht zumuten. Plötzlich war er nicht mehr zu halten. Er schob sie einfach in eine Tür, von der sie beide nicht wussten, wohin sie führte. Hektisch raffte er ihr Kleid auf. Silke legte ihm ein Bein an seine Hüfte und wimmerte wollüstig zu seinen heftigen Stößen. An seinem Ohr knurrte sie: „Oh, diesen Lümmel würde ich wahnsinnig gern in aller Ruhe genießen.“

    Verona und Bastian sahen vermutlich beide verblüfft Silke und Markus auf sich zukommen. „Ist es gestattet“, fragte Markus charmant und machte eine Kopfbewegung auf die beiden Liegestühle zu. Ohne eine Antwort abzuwarten, setzten sie sich und stellten sich als Ehepaar vor. Dass sie bereits die neunte Kreuzfahrt machten und immer darauf bedacht waren, sympathische Paare für Sex zu viert zu gewinnen, verschwiegen sie erst mal. Es war also kein Zufall, dass bald auch das Thema in diese Richtung gelenkt wurde. Irgendwann sprach Silke ganz offen von ihren Besuchen in Swingerclubs und Markus bedauerte, dass es so etwas auf einem Kreuzfahrtschiff nicht gab.

    Nach dem Dinner wurde Verona beim Umkleiden abrupt unterbrochen. Bastian drückte sie in einen Sessel, krabbelte auf Knien auf sie zu und murmelte: „Wenn wir uns schon nicht ein dutzend Austern bestellen konnten, will ich wenigstens eine.“
    Verona quietschte und provozierte: „Ja, brich die Schalen auf und such, ob du eine Perle findest.“

    In kürzester Zeit hatten die beiden sich so aufgegeilt, dass sie sich fragten, ob sie Silke und Markus einladen sollten. Jeder hatte so seine Erinnerungen und Erwartungen. Unwillkürlich stöhnte Bastian auf, als sich Silke am Telefon meldete. Übermütig hatte seine Frau vor lauter Vorfreude seinen mächtigen Aufstand mit den Lippen eingefangen. Keck sagte Bastian: „Wenn euch danach ist, wir haben hier an Bord so einen Swingerclub aufgerissen. Ja … nein. Wir freuen uns. Kabine 432!“
    Aller Anfang ist schwer. So taten sich die zwei Paare auch erst mal schwer, bis die Damen sich entschieden, miteinander sehr erotisch zu tanzen und sich vor den Augen der Männer zu entblättern. Dann überließen sie den Herren den Fortgang des Abends. Nebeneinander knieten sie sich auf Bett und streckten ihre süßen Popos einladend heraus. Keine Frage, wozu die Herren eingeladen waren. Offensichtlich war es ganz nach dem Geschmack der aufgemöbelten Frauen, dass Markus mit der Zunge durch Veronas verlockenden Schlitz fuhr und Bastian sich Silkes rabenschwarzen Bärchens annahm. Er hatte Mühe, die dichten Löckchen so zu ordnen, dass seine Lippen freie Bahn bekamen. Bastian wunderte sich nicht schlecht, wie ungeniert sich seine Frau von dem immerhin noch fremden Mann vernaschen ließ, wie sie ihren Höhepunkt ohne Tabu herausschrie. Dass Silke mit ihm voll bei der Sache war, verstand sich für ihn natürlich.

    Es machte allen viel Spaß, wie synchron beinahe alles ablief. Nach dem ersten Jubel der Frauen rangen sie die Männer wie auf Verabredung auf die Rücken. Silke knöpfte zuerst an Bastian Hose und strahle, weil sie eine perfekte Erektion auspackte. Vor lauter Verzückung schenkte sie dem Schmucken erst mal ein zünftiges Blaskonzert. Verona tat es ihr nicht schlechthin nach, sie hatte wahnsinniges Verlangen danach.

    Die Frauen strahlten sich an, als jede den Mann der anderen ritt. Das alles war aber nur der Anfang einer ganz verrückten Nacht. Am meisten profitierte Verona davon. Ihr wurden Wünsche erfüllt, die sie lange im Unterbewusstsein bewegt hatten. Als sie auf Markus Bauch saß und ihr die Brüste fantastisch gestreichelt wurden, spürte sie neue Bereitschaft in seinem Schoß. Gleich darauf wurde sie zum ersten Mal in ihrem Leben von zwei Männern gleichzeitig genommen.

    4. Jun. 2009

    Astronomie war schon als Kind ein Hobby von mir. Nachts, wenn meine Eltern dachten ich würde schlafen, stand ich mit meinem damals noch sehr einfachem Teleskop am Fenster und schaute in den Himmel. Diese unglaublichen Entfernungen faszinierten mich und die Sternbilder übten eine riesige Anziehungskraft auf mich aus. Dieses Hobby hab ich mir bis heute, bin jetzt immerhin schon 35, erhalten. Auf dem Dachboden meines Hauses stehen inzwischen mehrere Teleskope und wenn der Himmel nachts klar ist, dann gehe ich immer hinauf und schaue zu den Sternen.

    Auch gestern stieg ich wieder auf den Dachboden. Bei den hochsommerlichen Temperaturen war es dort oben sehr heiß und so hatte ich mich schon bald bis auf die Unterhose ausgezogen. Ich war gerade dabei meine Gerätschaften einzustellen als ich vom Nachbarhaus komische Geräusche vernahm. Ich beugte mich ein wenig aus dem Fenster und schaute auf die Terrasse meiner Nachbarn. Was sich dort abspielte, ließ mich die Sterne schnell vergessen. Maren und Thomas, meine Nachbarn hatten gerade die Gartenmöbel zur Seite geschoben und tanzten engumschlungen miteinander. Das wäre ja nichts auffälliges, aber sie taten es nackt! Beide waren so Ende 20 und hatten schöne und schlanke Körper. Mein Interesse war geweckt und ich schaute ihnen weiter zu. Als Thomas Maren ein wenig zurückschob konnte ich ihren wunderschönen Busen sehen. Sie hatte sehr große und feste Brüste die im Schimmer des Lichts ein wenig glänzten. Ihr Bauch war flach und straff, lud geradezu ein ihn mit Küssen zu bedecken. Wie es unterhalb des Bauches aussah, konnte ich leider nicht erkennen.

    Da kam mir eine Idee. Schnell drehte ich das Teleskop und richtete es auf die Terrasse aus. Nach einigem Justieren hatte ich dann die Beiden ganz nah vor meinen Augen. Nun konnte ich Maren ganz in ruhe und ausführlich betrachten. Ihre Brustwarzen standen steif von ihrem Körper ab. Ein Glitzern an der rechten Brustwarze erregte meine Aufmerksamkeit. Bei genauem Hinsehen erkannte ich, dass sie dort gepierct war. Um die Brustwarze herum war ein kleiner Kranz der das Aussehen einer Blüte hatte und durch die Brustwarze hindurch steckte waagerecht ein kleiner Stab. Oh man sah das geil aus! Nur zu gern hätte ich mit meiner Zunge an dem Piercing herumgespielt. Thomas zog Maren wieder zu sich heran und ich war ein wenig enttäuscht, das er mir somit die Aussicht einschränkte.

    Marens Brüste pressten sich an Thomas Oberkörper und nur zu gern hätte ich mit ihm getauscht. Nun fingen sie an sich zu küssen. Ich konnte sehen wie ihre Zungen miteinander spielten und mir rann der Schweiß schon über die Stirn. Thomas seine Hände rutschten von Marens Rücken tiefer, bis hin zu ihrem Po. Erst streichelte er ihn nur ganz sanft, doch dann knetete er ihn richtig durch. Es schien ihr sehr gut zu gefallen, denn sie warf ihren Kopf in den Nacken und öffnete den Mund ein wenig. Ob sie wohl gerade stöhnte? Ich horchte genau hin, konnte aber leider nichts vernehmen. Nun schob Thomas sie in Richtung des Gartentisches. Vorsichtig drückte er ihren Oberkörper herunter, bis sie vollständig auf dem Tisch lag. Er küsste sie wieder und ich konnte sehen, wie seine Hände an ihren Seiten entlang strichen.

    Sein Mund wanderte an ihrem Hals herunter zum Busen. Ich drehte das Teleskop ein wenig und hatte nun Marens Körper direkt vor meiner Linse. Während Thomas mit beiden Händen ihren Busen durchknetete, leckte er abwechselnd die gepiercte und die andere Brustwarze. Die eh schon steifen Nippel wurden sichtlich größer und ragten nun bestimmt schon 2 cm in die Luft. Ich merkte wie es in meinem Slip langsam enger wurde, war aber viel zu fasziniert um irgendetwas dagegen zu tun. Thomas nahm den Piercingstab zwischen seien Zähne und zog erst leicht, dann stärker daran. Marens Brustwarze wurde so immer länger gezogen und an ihrem Gesicht konnte ich genau sehen, wie sehr sie das genoss.

    Thomas ließ kurz von ihr ab und stellte sich nun seitlich vom Tisch hin. Somit gab er mir dann den ganzen Blick auf den geilen Körper seiner Frau frei. Zum ersten Mal sah ich nun, das dieses Spiel auch nicht spurlos an ihm vorüberging. Sein Pint ragte steil in die Luft und war zu einer beachtlichen Größe angewachsen. Aber meine Aufmerksamkeit galt doch etwas ganz anderem. Maren hatte ein Bein auf dem Tisch aufgestellt, das andere hing herunter. Durch diese Pose waren ihre Schenkel leicht geöffnet und ihre Muschi war nun deutlich zu erkennen. Ich lenkte die Linse des Teleskops auf den unteren Bereich ihres Körpers und sah nun die vollkommen glattrasierte Spalte. Ihre Lippen waren von der Erregung schon etwas geöffnet und ich sah das rote Fleisch feucht glänzen.

    Thomas fuhr nun mit einer Hand zwischen ihre Beine und streichelte mit einem Finger durch die Spalte. Dann spreizte er mit 2 weiteren Fingern die Schamlippen und massierte ihren Kitzler. Mein Slip drohte langsam zu zerreißen, so hart war mein Schwanz inzwischen geworden. So einen geilen Privatporno bekam ich schließlich nicht alle Tage zu sehen. Ich zoomte noch weiter heran und hatte jetzt die Muschi genau vor der Nase. Thomas Finger massierte Marens Klit, die tiefrot herausstand. Ich konnte deutlich erkennen wie feucht sie schon war, und als sie die Beine noch ein wenig weiter spreizte sah ich auch, das ihr Loch schon weit offen stand.

    Plötzlich ließ Thomas von ihr ab und einige Sekunden tat sich gar nichts mehr. Schnell suchte ich mit dem Teleskop ihren Körper ab. Was würden sie wohl jetzt tun? Als ich bei ihrem Kopf angelangt war, sah ich warum Thomas mit seinen Streicheleinheiten aufgehört hatte. Marens Zunge klebte förmlich an seiner prallen Eichel. Sie bearbeite sie kräftig und umschloss sie dann mit den Lippen. Immer tiefer verschwand sein Schaft in ihrem Mund. Mit der Hand umschloss sie seine Eier und massierte diese. Schon allein vom Zusehen konnte ich mir das geile Gefühl vorstellen, was Thomas inzwischen spüren musste. Nun konnte ich mich auch nicht mehr zusammenreißen. Mit einer schnellen Bewegung zog ich meinen Slip herunter und umfasste meinen harten Pint. Ganz langsam zog ich meine Vorhaut zurück und spürte den ersten Tropfen am Schaft herunterlaufen. Während ich zuschaute, wie Thomas sich einen blasen ließ, wichste ich meinen Schwanz immer schneller.

    Dann zog Thomas Maren den Schwanz aus dem Mund heraus. Er fasste an ihre Hüfte und drehte ihren Körper zu sich herum. Ich konnte mir schon vorstellen, das er sie nun rannehmen wollte und richtete das Teleskop neu aus. Und da passierte es auch schon. Maren streckte die Beine hoch und lehnte sie an Thomas Schultern. Er strich ihr einmal mit der Schwanzspitze durch die Muschi und drang dann mit einem Ruck in sie ein. Durch diese Haltung konnte ich genau sehen, wie er sie immer und immer wieder aufspießte. Er stieß so heftig zu, das sie auf dem Tisch hin und her rutschte. Nun konnte ich bei genauem Hinhören auch ihr Stöhnen vernehmen. Ich wichste meinen Schwanz noch schneller und hörte sie plötzlich einen kurzen, spitzen Schrei ausstoßen. Anscheinend war sie gerade gekommen. Thomas zog seinen Schwanz aus ihr heraus und wichste ihn über ihr. Dann kam es auch ihm und sein Saft schoss direkt auf ihre rasierte Muschi.

    Da konnte auch ich mich nicht mehr halten und spritzte ab. In weitem Bogen schoss mein Sperma durchs Fenster und ich hoffte nur das meine Frau nicht gerade durch den Garten ging. Nun kann ich nur hoffen, das dieser Sommer noch ein paar heiße Abende bringt, damit ich auch noch häufiger in den Genuss dieses Schauspiels komme.

    EROTIK SEITEN

    LIVE CHAT

    TOP10 EROTIK

    PRIVAT PORNOS

    Erotik-Bannertausch.com
    Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online


    Swingerdatenbank.net
    Sexkontaktanzeigen
    Erotiksuchmaschine.net
    Bumsen Ficken
    Fetischsuchmaschine.org
    Fetisch Bilder
    Mega-moepse.net
    Riesentitten
    Sextreffen.net
    Sexkontaktmarkt
    Deutsche-huren.net
    Sexkontakt

    Für den Jugendschutz mit ICRA ICRA gekennzeichnet

    Informationen für Eltern