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  • 27. Mai. 2009

    Es mag an dem Film „Sonnenallee“ gelegen haben, dass ich mich mit Jens zu einem Lehrgang für den Gesellschaftstanz angemeldet hatte. Wir waren nicht das einzige Paar aus unserer Gegend. Auch Sandra und Knut trafen wir dort. Mit den beiden waren wir weitläufig ein bisschen befreundet. Soll heißen, dass wir noch während der Schulzeit hin und wieder etwas gemeinsam unternommen hatten. Während der Tanzstunde hatten wir bald alle unsere Vorbehalte abgestreift. Es hat uns Spaß gemacht. Alle waren wir zwischen siebzehn und zweiundzwanzig. Zuerst fühlte ich mich mit meinen neunzehn Jahren schon zu alt für die „Mätzchen“. Als ich aber merkte, wie die Anforderungen stiegen, korrigierte ich meinen Standpunkt, Jens auch.

    Für das Bergfest hatten sich die Veranstalter ein besonderes Bonbon ausgedacht. Während bisher eigentlich bald jeder mit jedem getanzt hatte, wurden für diesen Abend feste Paare ausgelost. Jeder hatte ein Los zu ziehen, dem irgendein Name aus einem Märchen aufgedruckt war. Ich zog Schneewittchen und war gespannt, wer sich als böse Stiefmutter entpuppen würde. Angenehm wurde ich überrascht. Als ich aufgerufen auf der Tanzfläche stand, kam Knut auf mich zu und machte eine formvollendete Verbeugung. Ich traute meinen Augen nicht, dass ein paar Minuten später mein Jens als Wolf mit Sandra als Rotkäppchen für den Abend verkuppelt wurden. Ironie des Schicksals; zwei Paare über Kreuz!

    Weil nur drei Teilnehmer unter achtzehn waren, wurde beim Bergfest auch Alkohol ausgeschenkt. Ich war daran nicht gewöhnt und deshalb irgendwann verblüfft, dass ich plötzlich auf dem Gang zu den Toiletten in Knuts Armen lag und geküsst wurde. Ich kicherte albern, weil ich wirklich einen heftigen Schwips hatte. Knut hatte sich vermutlich besser im Griff. Mir war bald so, als ging er planmäßig auf sein Ziel los. Er drängte mich in eine der Garderoben, die eigentlich für Paare da waren, die an diesem Institut Turniertanz betrieben. Ich kicherte immer noch, als er von innen den Schlüssel im Schloss drehte und mich noch fester in die Arme nahm. Mulmig wurde mir, weil er sofort eine Hand in meinem tiefen Rückenausschnitt bis zu den Pobacken schob und gleich sogar noch ein Stückchen tiefer. Nur zögernd setzte ich mich zur Wehr. Ich glaubte noch immer, dass Knut nur einen Scherz trieb. Als ich merkte, wie ernst es ihm war, hatte ich inzwischen schon feuchte Höschen. Der verdammte Alkohol hatte mich wohl ziemlich willig gemacht, vielleicht sogar schon geil. Ich redete zwar noch auf ihn ein, dass er den Unsinn lassen sollte, aber es war kein Unsinn mehr. Knut war scharf wie eine Rasierklinge. Es dauerte nicht lange, bis er seine Hose aufspringen ließ und meine Hand zu seinem guten Stück führte. Seine heftige Reaktion verführte mich, meine Faust über die ganze Länge zu schieben. Ich hatte nicht mal ein schlechtes Gewissen, dass ich schon beim ersten Kuss meine Zähne öffnete. Wie ein Entfesselungskünstler kam mir Knut vor. Verdammt geschickt befreite er mich von meinen Strumpfhosen. Als er sich um den Slip kümmerte, konnte ich es schon gar nicht mehr erwarten.

    „Weißt du, wie lange ich schon scharf auf dich bin“, hörte ich hinter mir und wurde auch schon auf einen Schminktisch gebeugt. Als er sich hinter mich stellte und mir den Rock auf den Rücken schlug, machte ich einen letzten untauglichen Versuch: „Du weißt, dass ich mit Jens zusammen bin.“ „Ja, und ich bin mit Sandra zusammen. Wir sind auch fest zusammen, aber wir sehen das nicht so eng. Sandra ist vielleicht gerade dabei, deinen Jens zu verführen. Wir machen schon hin und wieder mal eine Extratour, obwohl wir uns von ganzem Herzen lieben. Wir waren auch schon zweimal in Niedersachsen in so einem Swingerclub.“

    Ich hörte fasziniert zu und wurde auch schon von hinten wundervoll ausgefüllt. Selbst, wenn ich gewollt hätte, ich hätte mich dem tollen Reiz nicht mehr entziehen können. Bisher hatte ich nur mit Jens geschlafen. Es war mir in diesem Moment ein ganz besonderer Reiz, dieses fremde Stück Mann zu genießen, der es so ganz anders machte als Jens. So verhalten und lustbetont hatte es Jens mit mir noch niemals getan und er hatte auch in dieser Position noch nie um mich herumgegriffen und mein Lustknöpfchen verwöhnt. Mir war, als fiel mein Schwips von mir ab. Ich war voll dabei, wie Knut einen mächtigen Schmetterlingsschwarm in meinem Leib in Bewegung setzte. Ich merkte, wie freudig er zusammenfuhr, als ich durch meine Beine griff und packte, was ich erreichen konnte. Zärtlich rieb ich seine Knollen aneinander, bis er mich warnte. Ich begriff und war mit meinen Gedanken nur noch in meinem Bauch. Ganz leicht wurde mir, wie hohl im Kopf, und die Schamlippen fingen fein an zu brennen. Ich fiel aus allen Wolken. So schnell war ich noch niemals gekommen.

    An diesem Abend hatte ich noch keine Ahnung davon, dass Knut mich mit Jens Zustimmung verführt hatte. Die beiden Männer waren zuvor ins Gespräch gekommen und beide ganz scharf darauf geworden, einen flotten Vierer zu veranstalten. Für mich war es eine Überraschung, dass mir Jens eine Einladung zum Rommeespiel bei Sandra überbrachte. Irgendwie hörte ich die Nachtigall trapsen, gab mich aber ganz überrascht. Der Abend bei Sandra verlief nahezu ohne Alkohol. Eigentlich begnügten wir uns alle mit Schorle. Als die Diskussion um den Einsatz ging, sagte Knut cool: „Wenn Jens gewinnt, darf er mit meiner Sandra schlafen. Wenn Sandra gewinnt, darf sie mit Jens schlafen.“„Spaßvogel“, rief ich ausgelassen, „und du schläfst dann in jedem Falle mit mir.“

    Das allgemeine Gelächter lockerte die pikante Situation auf. Es war ja schließlich ein Antasten und Herantasten, was Knut da abgelassen hatte. Keine zwei Stunden später lagen wir zu viert auf Sandras Bettcouch. Wir Frauen hatten uns gegenseitig ausgezogen und trieben ein raffiniertes Spiel miteinander. Es war auch höchste Zeit, denn wir hatten uns während des Kartenspiels ganz schön aufgemöbelt. Die Männer genossen erst mal mit den Augen. Ich kniete gerade zwischen Sandras Schenkeln und flüsterte verliebt mit ihrem Schmuckstück, da wurde ich von hinten genommen. Es gab keinen Zweifel, dass es Knut war. Sandra streckte begehren ihre Hände nach Jens aus. Der hielt sich nun auch nicht mehr zurück. Er kauerte sich neben sie und ließ sich von ihrem wunderschönen Kirschmund verwöhnen.

    Ich wusste mitunter gar nicht, was mich mehr erregte. War es, dass ich versessen an Sandras Pussy naschte und spürte, wie sie kam, wie es scheinbar fein zu rieseln schien. Oder waren es Knuts verhaltene lustbetonte Stöße? Vielleicht machte es mich aber auch über alle Maße an, weil ich hin und wieder aufblickte und sehen konnte, wie sich mein Jens unter Sandras saugende Lippen vor Wonne wand. Ich fragte mich einen Augenblick, warum mich das nicht mal eifersüchtig machte. Natürlich hatte ich absolut keinen Grund, weil es mir Knut ganz hervorragend besorgte. Ich erwischte mich, einen Vergleich zu ziehen, bei dem Jens nicht unbedingt gut wegkam. Ich nahm mir vor, ihm bei Gelegenheit beizubringen, dass er es mir nicht immer so hastig machen sollte.

    In dieser Nacht bekamen wir Frauen nacheinander noch das Vergnügen, von beiden Männern gleichzeitig durchgezogen zu werden. Das war der Startschuss zu einer immer noch anhaltenden ganz besonderen Freundschaft.

    20. Mai. 2009

    Seit es wieder in Mode gekommen war, veranstaltete eine kleine Bar einmal in der Woche einen Tangoabend. Ich war zwar noch nicht in dem Alter, in dem man Tango gelernt hatte, dennoch hatte ich plötzlich mit meinen vierundzwanzig Jahren Interesse an diesem Tanz. An zwei Abenden gab ich lediglich den Zuschauer ab. Das lange Zuschauen und die Übungen zu Hause ermutigten mich, am dritten Abend eine Dame aufzufordern. Dreißig musste sie sein. Leider gab es nur noch zwei jüngere Frauen im Saal, die aber hatten ihre Partner.

    Ich war ganz verwundert, dass man sich beim Tango tatsächlich mit der Tänzerin unterhalten konnte. In der Disko war man ja dieser Verpflichtung schon durch den Krawall enthoben. Um überhaupt etwas zu sagen, murmelte ich eine halbe Entschuldigung: „Sie müssen entschuldigen. Es ist mein erster Tango, den ich mit einer Frau tanze. Zu Hause habe ich es mit dem Besen geübt, nachdem ich es mir hier abgesehen habe.” Sie raunte mir zu: „Tanzen ist wie Geschlechtsverkehr. Es kommt nicht darauf an, wie es aussieht, sondern wie einem dabei ist.“

    Ich war perplex. So etwas von einer Dame, die Jahre älter war. Mir wurde heiß und kalt, weil mir nicht gleich eine passende Antwort einfiel. Dann kam es mir ziemlich dumm vor, wie ich sagte: „An Übung mangelt es mir eigentlich nur beim Tango.“
    Sie griente breit, weil sie mitbekommen hatte, was in meiner Hose angesprungen war. Daran war nicht nur ihr Ausspruch schuld. Ihre Brüste hatten diese Reaktion ausgelöst. Ich war mir inzwischen sicher, dass sie mir die ansehnlichen Exemplare hin und wieder ganz bewusst an die Brust drückte. Das war aber nicht alles. Ihre Beine begann sie nun auch so geschickt zu stellen, dass ihr Knie bei bestimmten Schritten behutsam meinen Schritt drückte. Ihre Blicke dazu waren viel sagend, vielleicht auch viel fragend. Sie kam noch einmal auf meine Entgegnungen zurück: „Ein Mann wie sie kann ja auch nicht auf allen Gebieten Anfänger sein. Wieso eigentlich in ihrem Alter Tango?”

    Ich konnte die Frage nicht mehr beantworten. Der Tanz war vorbei und ich musste sie zu ihrem Platz begleiten. Ich suchte meinen Tisch nicht wieder auf, sondern hockte mich an die Bar. Ich brauchte erst mal einen Schluck.
    Die Musik hatte noch gar nicht wieder richtig eingesetzt, das stand sie neben mir und wisperte: „Damenwahl!“

    Ich war mir nicht sicher, ob sie nicht schwindelte, aber es gab keine Frage. Dieser Frau konnte ich keinen Korb geben. Sie war eine ausgesprochene Schönheit und scheinbar auch sehr intelligent. Nach ein paar Schritten mäkelte sie: „Du tanzt den Tango wirklich miserabel.“ Sie lächelte verbindlich und setzte nach: „Aber es kommt ja nicht darauf an, wie es aussieht, sondern wie einem dabei ist. Ich heiße übrigens Silke.“

    Schon wieder machte sie mich mit dem ersten Du sprachlos, dafür aber nervös. Meine Hände hielten plötzlich nicht mehr still. Die eine tastete sich über ihren Rücken, wie es dieser Tanz gerade noch erlaubte und die andere drückte ihre schmale Hand, die sich auch sofort zu einem Gegendruck entschloss. Silke wollte wissen, ob ich diese Bar öfter aufsuchte. Als ich ihr sagte, ich wäre einmal in der Woche da, kam von ihr wie aus der Pistole geschossen. „Da haben ja die Leute ringsherum schon mitbekommen, was du für ein lausiger Tänzer bist. Wollen wir sie überraschen? Ich habe bei mir zu Hause tolle Tangoplatten. Ich kann es dir bis zur Perfektion beibringen.“ Jetzt wagte ich mir eine Frechheit: „Den Tango?“
    „Was sonst”, gab sie mit gleicher Münze zurück. „Du hast doch angedeutet, dass du ansonsten perfekt bist.“

    Diesmal hatte sie Mühe, meinen Ständer zu verdecken, als wir von der Tanzfläche gingen. Ohne Kommentar ging sie so voran zu Bar, so dass niemand die Knolle in meiner Hose sehen konnte. Ich nahm Platz und bedankte mich wortreich. Sie ging nur mit einem Wort darauf ein: „Verdammt vielversprechend. Nein, ich meine nicht deinen Tango!“

    Es ergab sich wie von selbst, dass ich Silke nach Hause begleitete. Sie entschloss sich, unser Tangotraining noch in dieser Nacht zu beginnen. Klar, dass wir uns schon nach den ersten Schritten küssten, weil mein Schwanz schon wieder an ihrem Bauch bohrte. Während sich unsere Zungen balgten, tanzten wir einfach weiter. Ich brummelte zwischendurch mal: „Es kommt nicht darauf an, wie es aussieht, sondern wie einem dabei ist.“
    „Mir ist wunderbar“, schwärmte sie und strich zum ersten Mal an meinen Schenkeln aufwärts. Wir tanzten nicht mehr Tango, sondern bewegten uns nur noch irgendwie zu der einschmeichelnden Musik.

    „Und mir erst“, stöhnte ich und wurde mit dem Unterleib ein wenig drängender. Sie zog ihre Hand wieder zurück, als war sie schon zu weit gegangen. Beide Hände legte sie mir um den Hals und zog mich ganz dicht an sich. Auch den Bauch zog sie nicht ein. Ich hatte im Gegenteil den Eindruck, dass sie gerade da bewusst drückte und rieb.
    Keine Abwehr kam von ihr, als ich die Bluse aufknöpfte und die herrlichen Brüste aus der Spitzenhebe nahm. Ich musste die beiden Wonnehügel einfach küssen und die Nippel mit den Lippen aufsaugen. Weil Silke meinen Hals nicht mehr halten konnte, hielt sie mich an den Hüften, um uns immer weiter zur Musik zu bewegen. Genüsslich legte sie ihren Kopf in den Nacken.

    Ganz überraschend machte sie einen Kniefall. Starr stand ich vor ihr, als sie den Gürtel und den Reißverschluss meiner Hose öffnete und mit zitternder Hand in den Slip griff. Es musste ihr sehr gefallen, was sie da tastete, denn sie knurrte zufrieden und hob die Hose über das Hindernis. Sie schaute nach oben, als wollte sie sich meiner Zustimmung versichern. Dann schnappte sie zu und schob mit straffen Lippen die Vorhaut vor und zurück. Eine Zerreißprobe war es für mich. Aber die Frau wusste sich noch zu steigern. Ihre Zunge machte sich an der Eichelspitze zu schaffen, als wollte sie die in das Fischmaul schieben. Weil sie keinen weiteren Erfolg hatte, zupfte sie das Bändchen. Ihre Hände blieben auch nicht tatenlos. Sie verkrallten sich in meine Backen oder knubbelten gefühlvoll die Murmeln.

    Rechtzeitig fiel mir ein, wie ich in der Bar angedeutet hatte, dass ich nur beim Tango eine schlechte Figur machte. Ich löste mich langsam von ihr, um sie ganz zärtlich auszuziehen. Alles beküsste ich begierig, was ich von diesem faszinierenden Leib freilegte. Silke wand sich genüsslich unter meinen ausgesuchten Zärtlichkeiten. Ich zeigte ihr, dass ich zum Beispiel als Franzose ein Ass bin. Mit ihren wortreichen Bewunderungen machte sie mich noch fleißiger und einfallsreicher. Sie kam und kam. Während ich mit Händen und Lippen intensiv zwischen ihren Schenkeln beschäftigt war, machte sie sich an ihren Brüsten selbst das Vergnügen. Erst als sie später über mir kniete und mich verhalten ritt, konnte ich mich ausgiebig an ihnen ergötzen.

    Bis zum frühen Morgen machte ich mit Silke durch. Wenn mein Schwanz mal eine längere Pause hatte, besorgte ich ihr es wieder manuell oder mündlich. Sie hatte ein feines Gespür dafür, wann es sich lohnte, meinen Schwanz mit fleißigen Lippen wieder in Stimmung zu bringen.
    Als wir uns am Morgen abgekämpft zu einem Schläfchen ausstrecken wollten, fragte sie: „Na, hatte ich recht?“

    Ich wusste, was sie meinte und verriet, es war aber nicht nur wunderbar, sondern sah auch toll aus. Sie schaute nach oben. Wer weiß, vielleicht hatte sie in ihrer Erregung gar nicht daran gedacht, dass ich den großen Spiegel an der Decke entdeckt haben musste.

    12. Mai. 2009

    Inga und ich waren seit 3 Monaten zusammen und wollten das natürlich richtig feiern. Ich war die erste Frau mit der sie Sex hatte und somit war gerade für sie unsere Beziehung etwas ganz besonderes. Als ich Inga damals das erste Mal gesehen hab, war sie mit einer Gruppe von Freunden unterwegs und zwischen all den anderen wirkte sie wie ein graues Mäuschen. Sie saß in einer Ecke und unterhielt sich nur ab und an, während alle um sie herum kräftig feierten. Ihr Aussehen war brav, fast schon bieder. Ihre kurzen schwarzen Haare waren ordentlich gekämmt und sie trug eine schwarze Jeans und darüber einen blauen Pullover. In ihrem Gesicht war noch nicht einmal ein Hauch von Make-up zu erkennen und gerade mit dieser unscheinbaren Erscheinung weckte sie meine Neugier. Ich bin das genaue Gegenteil von ihr. An dem besagten Abend hatte ich meine langen blonden Haare in eine Lockenmähne verwandelt. Ich trug ein bauchfreies Top, einen knielangen Rock mit hohem Schlitz und Stiefel, die knapp unter den Knien endeten. Mein Gesicht war, wie immer, geschminkt und die knallroten Lippen fielen jedem sofort auf.

    Irgendwie kamen wir im Laufe des Abends auch ins Gespräch und verstanden uns sehr gut. Sie sagte zwar nicht sehr viel, aber das, was sie von sich gab war immer intelligent, witzig und charmant. Ich konnte sie an dem Abend überzeugen, dass wir uns am nächsten Tag in meinem Lieblingsrestaurant trafen. Wir verbrachten in der folgenden Woche jeden Abend miteinander und ich merkte immer mehr, dass ich sie wirklich mag. Zu gern hätte ich ihr süßes Gesicht gestreichelt und ihre weichen Lippen geküsst, doch ich wusste, dass ich nichts überstürzen durfte. Als wir mal wieder einen Abend gemeinsam verbracht hatten, lud ich sie noch auf ein Glas Wein bei mir ein. Zu meinem Glück sagte sie ja und ich wusste, dass es in dieser Nacht passieren würde.

    Ich gebe zu, meine Methode war vielleicht nicht gerade die netteste, aber sie war effektiv. Ich füllte Inga geradezu ab. Sie trank nur selten Alkohol und nach dem 3. oder 4. Glas Wein war sie doch recht betrunken. Ihr plötzlich lockeres Verhalten und das ständige Kichern gaben mir die Gewissheit, dass der richtige Moment gekommen war. Ich setzte mich aufrecht hin und sagte gerade heraus: „Inga, ich hab mich in dich verliebt und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dich zu küssen!“ Einen Moment an schaute sie mich ungläubig an, dann brach sie in Gelächter aus. Sie hielt das ganze für einen Scherz und amüsierte sich darüber. Ich war auf die Reaktion gefasst gewesen und wartete einfach ab. Mit der Zeit begriff sie dann, dass es mir wohl wirklich ernst damit war und schaute mich peinlich berührt an. „Jetzt oder nie“, dachte ich mir und beugte mich zu ihr herüber. Als meine Lippen ihre berührten, zuckte sie erst zurück, doch dann ließ sie es geschehen. Der erste Kuss war nur ganz sanft und zaghaft, doch es folgten noch viele andere in dieser Nacht.

    In den folgenden Wochen habe ich sie ganz behutsam in die Liebe unter Frauen eingeführt und war überrascht, wie oft sie mir ihre Zuneigung zeigte und wie sehr sie gerade im Bett aus sich herausgehen konnte. Allerdings gab es noch eine Sache, die mein Glück etwas beeinträchtigte. Ich war und bin ein absoluter Dessous-Fan und liebe es, zarte Spitze und Seide zu tragen und fühlen. Leider teilte Inga diese Leidenschaft nicht. Ihre Unterwäsche war genauso normal und bieder, wie der Rest ihrer Sachen. Wenn ich sie mal auf schöne Wäschestücke ansprach, sagte sie immer nur: „Ach, so was kann ich doch nicht tragen, das passt gar nicht zu mir.“ So schlugen alle Versuche, sie in hauchzarte Dessous zu stecken, fehl. Da kam mir unser kleines Jubiläum eigentlich ganz recht. Einen Tag vor unserer Feier ging ich in ein Dessous-Geschäft. Ich suchte zuerst für mich etwas aus und wollte dann auch ihr etwas kaufen. Ich selbst entschied mich für einen sexy Stringbody aus schwarzer, sehr feiner Spitze. Er war an den Beinen sehr hoch geschnitten und unterstrich meine schlanke Figur hervorragend. Dann machte ich mich auf die Suche, um auch etwas für sie zu finden. Obwohl ich ihre Größe wusste, war der Einkauf alles andere als einfach. Ich wollte sie schließlich nicht überrumpeln und musste die Dessous mit Bedacht auswählen.

    Wir verbrachten den folgenden Tag zusammen und gingen lange an einem See spazieren. Am Abend hatte sie mich zu einem kleinen Italiener eingeladen und es war zu erkennen, dass wir noch sehr frisch verliebt waren. Nach dem Essen gab mir Inga eine kleine Schachtel, die mit einer Schleife verziert war. Neugierig öffnete ich die Verpackung und ein silberner Armreif kam zum Vorschein. Wir hatten ihn mal bei einem Stadtbummel entdeckt und Inga war wohl aufgefallen, wie sehr er mir gefallen hat. Ich wusste gar nicht mehr, warum ich ihn mir nicht gleich gekauft hatte. Auf jeden Fall fand ich das Geschenk sehr schön und ich bedankte mich mit einem zärtlichen Kuss dafür. „Dein Geschenk wartet in meiner Wohnung auf dich“, sagte ich ihr. Ich wusste genau, wie neugierig Inga war und als ich trotz ihrer vielen Fragen nichts verriet, hatte sie es plötzlich eilig, das Lokal zu verlassen. In der Wohnung übergab ich ihr den etwas größeren Karton, den ich in Geschenkpapier gehüllt hatte. Während ich es mir mit einem Glas Wein auf der Couch gemütlich machte, fing Inga an, das Papier mit großen Augen zu entfernen.

    Als sie den Deckel des Kartons entfernte, sah sie zuerst einen schwarzen Kimono aus feiner Seide. Mit glänzenden Augen hob sie das Stück hoch und begutachtete es. Sie wollte sich gerade voller Freude auf mich stürzen, als sie sah, dass sich noch mehr in dem Karton befand. Ich hörte das Rascheln des Papiers und dann hielt sie eine Strapscorsage in der Hand. Sie war fast ganz aus Spitze und hatte nur einige transparente Einsätze. Sie war in einem fast schon unschuldigen Weiß und dazu passend, befand sich auch ein String im Karton. Zuerst schaute Inga noch komisch, doch dann sah ich, dass sie sich doch darüber freute. Bei weiterem Wühlen kamen dann noch ein paar weiße Strapsstrümpfe aus ganz feinem Nylon zum Vorschein. Inga stand auf und überfiel mich förmlich. Mit unzähligen Küssen bedankte sie sich und ich wusste endlich, dass ich das richtige getan hatte. Als Inga dann im Schlafzimmer verschwand, um die neuen Sachen anzuprobieren, zog ich mich auch schnell aus. Den Body trug ich schon und dazu hatte ich noch halterlose Strümpfe an. Ich hatte mir denselben Kimono gekauft, den ich ihr auch geschenkt hatte und zog ihn schnell über. Es dauerte etwas, bis Inga aus dem Schlafzimmer herauskam, doch das Warten hatte sich gelohnt. Mir blieb fast die Luft weg, bei ihrem Anblick. Die Dessous passten perfekt und sahen einfach super an ihr aus. Ihre kleinen festen Brüste wurden etwas angehoben und die zarte Spitze umschmeichelte die schmale Taille. Zu meiner großen Freude hatte sie sogar etwas Make-up aufgetragen.

    Ihr Anblick glich dem eines Engels und ich verspürte eine ungeheure Lust auf sie. Langsam führte ich sie zum Sofa und drückte sie sanft in die weichen Polster. So wie sie dalag, war sie die Versuchung in Person und ich kniete mich vor das Sofa. Zärtlich küsste ich ihren Hals und spielte mit meiner Zunge an ihrem Ohrläppchen. Ingas Mund entwich ein wohliger Laut und ich streifte den Kimono von ihrem Körper. Meine Hand streichelte an ihrer Seite entlang, bis hin zu den Beinen. Als meine Fingerspitzen den feinen Rand ihrer Strümpfe berührten, überfuhr mich ein ungeheuer intensives Gefühl. Ich konnte es zuerst nicht recht deuten, doch als ich weiter über das etwas raue Garn strich, wusste ich was es war. Es erregte mich ungemein, ihre bestrumpften Beine zu streicheln und das leise Knistern machte mich noch mehr an. Meine Zunge verließ ihr Ohrläppchen und ich widmete mich ganz ihren Beinen. Zärtlich küsste ich mich an ihrem Oberschenkel entlang und genoss die Faser auf meinem Mund. Auch Inga schien es zu gefallen, denn das wohlige Seufzen war immer öfter zu hören. Ich öffnete meinen Mund ein wenig und erkundete das Garn auch mit meiner Zunge. Immer tiefer glitt ich das Bein herunter und massierte dabei ihre Waden. Es war fast wie ein Rausch. Noch nie zuvor hatte ich bemerkt, dass Nylons eine solche Wirkung auf mich haben. Jeder Zentimeter ihrer Beine wurde von mir erforscht, bis ich am Fuß ankam. Ich leckte mit der Zunge über ihre süßen Zehen und nahm einen dann ganz in den Mund. Zärtlich saugte ich daran und knabberte vorsichtig mit meinen Zähnen daran herum.

    Inga war inzwischen ganz still geworden und als ich zu ihr aufschaute, hatte sie die Augen geschlossen und ein Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Je intensiver ich jedoch an ihrem Zeh saugte, desto heftiger wurde ihr Atem. Der Brustkorb hob und senkte sich immer schneller und dann war wieder das leise Stöhnen zu hören. Ich ließ mir viel Zeit und widmete mich intensiv meiner neuen Leidenschaft. Zwischen meinen Beinen fühlte ich ein zartes Kribbeln und das animierte mich immer mehr. Doch nicht nur ich wurde bei diesen Zärtlichkeiten geil, auch auf Inga hatten sie eine unglaubliche Wirkung. Ganz langsam glitt sie vom Sofa herunter und lag nun direkt neben mir. Ihr Kopf schmiegte sich an meine Waden und sie streichelte auch ganz sanft über meine Beine. Anscheinend war sie neugierig geworden und wollte nun auch wissen, was mich so sehr reizte. Das Gefühl schien sich sehr schnell auf sie zu übertragen, denn bevor ich mich versah, leckte und lutschte sie an meinen Zehen. Da war es dann auch mit meiner Ruhe vorbei und ich stöhnte laut auf. Während wir uns gegenseitig den Fuß verwöhnten, winkelte Inga ein Bein an und schob mit dem Fuß meinen Kimono beiseite.

    Sie war sehr gelenkig und ihr Fuß massierte mit sanftem Druck meinen Oberkörper. Er glitt über meinen Body und drückte dann sanft in meine Brust herein. Ihr Knie bahnte sich gleichzeitig einen Weg zwischen meine Beine und ich spürte das Nylon an der sensiblen Haut der Innenseiten meiner Oberschenkel. Ganz automatisch streckte sich mein Unterleib ihrem Knie entgegen und ich rieb mich erst vorsichtig, dann immer schneller an ihm. Der Schritt des Bodys verrutschte dabei und ich spürte das Nylon nun direkt auf meinen Schamlippen. Dieses Gefühl machte mich so geil, das ich alles um mich herum vergaß. Zwischen meinen Beinen vibrierte alles und ich merkte, wie mein Saft aus mir heraus floss und an dem feinen Garn haften blieb. Inga verstärkte den Druck und ich massierte so auch meinen Kitzler. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich wurde von einer ersten Orgasmuswelle überrascht. Ich bäumte mich mit einem lauten Schrei auf und mein Unterleib zuckte vor Lust. Inga hörte jedoch nicht auf mit ihrer Stimulierung und ich erlebte einen Höhepunkt nach dem anderen. Wenn ich nicht gerade nach Luft rang, leckte ich ihren Fuß und sog ihren Geruch in mich auf. Ich weiß nicht, wie lange sie dieses Spielchen mit mir trieb und wie viele Orgasmen ich hatte, doch irgendwann hatte sie erbarmen und ließ von mir ab. Ich verlagerte meine Position und mein Kopf lag direkt zwischen ihren Beinen. Der winzige String war schnell beiseite geschoben und gierig bohrte sich meine Zunge in ihr Paradies. Mit schnellen Zungenschlägen umspielte ich ihren Kitzler und brachte sie in Rekordzeit auf Touren. Meine Hände konnten dabei jedoch nicht von ihren Beinen ablassen und ich streichelte und massierte sie immer weiter.

    Inga wand sich förmlich unter mir und ließ ihrer Lust freien Lauf. Meine Zunge glitt mal schnell und mal langsam durch ihre heiße Spalte und ich leckte jeden Tropfen ihres süßen Safts genüsslich auf. Ich merkte, wie Ingas Unterleib immer mehr zuckte und als ich meine Zungenspitze in ihr feuchtes Loch gleiten ließ, explodierte sie förmlich. Meine Zunge glitt weiterhin ganz sanft über ihre Schamlippen, bis ich merkte, dass die Wellen nach einer langen Zeit ganz verebbten. Ingas Hände legten sich auf meine Schultern und sie zog mich zu sich hinauf. Zärtlich küssten wir uns und schmiegten uns ganz eng aneinander. „Danke für alles, mein Stern“, flüsterte sie mir ins Ohr bevor sie die Augen schloss und in einen tiefen Schlaf verfiel.

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