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  • 29. Apr. 2009

    Wir hatten ein paar wunderschöne Stunden hinter uns. Tanja lag splitternackt neben mir und ließ sich ihre warme samtene Haut überall streicheln, wohin meine Hände reichten. Ihr Kopf lag auf meinem Bauch. Sie gab sich mächtige Mühe, meinen Penis noch einmal in Stimmung zu bringen. Während sie mit ihrer kleinen Faust drückte, als wollte sie ihn melken, huschte die Zungenspitze immer wieder über die Spitze, die von der letzten Runde immer noch feuerrot war. Ich weiß nicht, wie oft sie an diesem Abend gekommen war. Jedenfalls war ich der Meinung gewesen, dass ich sie vollkommen befriedigt hatte. Weil sie mit ihren Bemühungen um eine neue Auferstehung nicht gleich Erfolg hatte, langte sie unter ihr Kopfkissen und drückte mir den Vibrator in die Hand, mit dem sie zuvor schon einmal selbstvergessen zwischen ihren Beinen gespielt hatte. „Ich schäme mich richtig“, wisperte sie, „aber mir ist noch so danach. Ich kann heute gar nicht genug bekommen.“ Lange musste ich sie mit dem künstlichen Gehilfen nicht beglücken, dann konnte ich ihr mit meinem Naturburschen wieder dienlich sein. Wenn er noch den letzten Antrieb zu einer perfekten Erektion nötig hatte, bekam er den, während ich mit saugenden Lippen und stoßender Zunge ihre Pussy noch einmal liebkoste. Mein geliebtes Weib geriet sofort in Zuckungen, als würde sie unter elektrischer Spannung stehen. So mochte ich sie. In dieser Verfassung konnte ich immer mit Überraschungen und ganz neuen Einfällen rechnen. So auch an diesem Abend.

    Als ich meinen Schwanz in sie versenkte und wir wie im Chor befriedigt stöhnten, wisperte sie: „Was hältst du eigentlich von den Swingerclubs. Mir geht schon ein paar Wochen im Kopf herum, ob wir da nicht mal einen Besuch machen sollten. Ich will zwar keinesfalls sagen, dass unser Sex langweilig ist. Aber nach drei Jahren Ehe könnte man vielleicht doch mal einen Tapetenwechsel machen. Mal aus der eigenen Wohnung heraus. Schließlich haben wir hier bald auf jedem Möbel gevögelt, auf dem Boden und im Bad.“ Ich kam gar nicht dazu, ihr eine Antwort zu geben. Sie klammerte ihre Beine um meine Hüften und trieb mich zum Endspurt an. Sie schlug mir ihre Fingernägel in die Backen, als es ihr kam. Ich hatte das Gefühl, der Orgasmus war so stark, als wäre es ihr erster an diesem Tag. Ich sparte mich ganz bewusst auf, bis ich merkte, dass sie noch einmal abheben konnte. Das war der Gipfel für sie. Wir kamen zusammen und da wir an einem Baby arbeiteten, empfing sie meine Salve ganz tief in ihrem Leib. Ihr Mund war aufgerissen, als bewunderte sie ein unerwartetes Phänomen.

    Auf den Swingerclub kamen wir in dieser Nacht auch noch einmal zu sprechen und eine Woche später gingen wir hin. Gemischte Gefühle hatte ich schon dabei. Es ist eben so, dass Männer bei solchen Gelegenheiten immer irgendwie die Konkurrenz fürchten. Lange hielt das nicht an. Als wir uns nach der Dusche an die Bar begaben, wurde ich ziemlich sicher, dass wir keine schlechte Figur abgaben. Tanja hatte ein ganz gewagtes Teil am Körper. Wie ein V liefen zwei nicht zu breite goldene Stoffstreifen von ihrem Schritt bis über die Schultern. Ihre herrlichen Brüste konnten die natürlich nicht verhüllen, aber sehr aufregend wenigstens die großen braunen Höfe und die Brustwarzen verstecken. Ich trug einen schwarzen Netzbody, der nur in der Schamgegend durch Stoff verblendet war. Dennoch waren die Konturen sehr deutlich, wie mein Schwanz schräg am Bauch noch oben zeigte. Nur ein paar Minuten war mir peinlich, dass ER beim Anblick von so viel nacktem Fleisch hin und wieder anschwoll. Meine Frau schien das stolz zu machen. Sie provozierte zwischendurch sogar mit streichelnder Hand. Den Drink nahmen wir eigentlich nur in der ersten Verlegenheit. Dann wagten wir, nach ein paar Worten mit anderen halb nackten und nackten Gästen, einen Rundgang durch das Etablissement.

    Zuerst stießen wir in einer Ecke des großen Gemeinschaftsraumes auf eine kleine Traube nackter Leiber, die um etwas herumstanden. Bei näherer Betrachtung sahen wir, dass eine Frau auf so etwas wie einem Lehnstuhl saß. Eigentlich saß sie gar nicht. Ihr Körper war in wilder Bewegung. Mein Nachbar erklärte mir, dass sie eine Schöpfung des Clubbetreibers probierte. Er hatte einen so genannten Orgasmusstuhl entwickelt, auf dem sich eine Frau von einem künstlichen Penis nach Herzenslust in den Orgasmus vögeln lassen konnte. Ich lächelte erst ein wenig mitleidig. Später verriet mir aber Tanja, dass sie auf diesem bizarren Instrument dreimal gekommen war. Zunächst aber kam sie natürlich erst mal von mir. Wir waren uns einig, an diesem Abend nur zuzuschauen, uns in Stimmung zu bringen und zu zweit zu amüsieren. Partnertausch wollten wir noch nicht.

    Unsere nächste Station war das so genannte Pussyzimmer. Der Eingang war wunderschön farbig in Form einer riesigen Muschi gestaltet. Der Kitzler leuchtete rot auf, wenn der Raum durch ein Paar besetzt war. Wir huschten hinein und reagierten uns die erste Erregung ab. Meinen Schwanz wollte ich halbsteif nicht länger durch den Klub tragen. Tanja war so aufgeregt, dass sie Probleme mit dem Verschluss meines Bodys hatte. Als ich ihn zwischen den Beinen selbst öffnete, sprang das elastische Gewebe bis auf den Bauchnabel. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie Tanja meinen Ständer mit den Lippen eingefangen hatte. Zum Glück übertrieb sie es nicht. Schließlich wollten wir beide keine Frühzündung. Dass ich im Pussyzimmer meine süße Pussy vernaschen musste, verstand sich natürlich von selbst. Zweimal ließ ich sie lustvoll aufkreischen. Mein Pulver hielt ich zurück, bis wir splitternackt in die erste Etage des Wackelhauses huschten. Unten war das Häuschen schon von einem anderen Paar besetzt. Wir konnten gut sehen, wie das ganze Häuschen, das auf Federn gelagert war, von deren Stößen in Bewegung geriet. Für uns war es dann wahnsinnig erregend, im gleichen Rhythmus mitzuwackeln. Nicht ungefährlich für mich. Unter uns befand man sich im Endspurt. Ich war beim hohen Stand meiner Erregungskurve nicht in der Lage, meinen Schwanz so schnell in Tanjas Leib zu bewegen. Ich schummelte, nahm einfach die Finger zur Hilfe, bis es unter uns ruhiger wurde. Dann machten wir unser eigenes Schaukeln, bis es uns nach dem Finale war.

    Dann setzten wir unsere Besichtigungstour fort. Wir fanden eine Hubschrauberkanzel. Sie war tatsächlich echt von einer ausrangierten Maschine. Man hatte sie so aufgehängt, dass man das Gefühl bekommen konnte, während des Fluges zu vögeln. Auch ein nachgestelltes Zugabteil gab es, in dem man es zu zweit oder in einer kleinen Gruppe treiben konnte. Als wir da hineingingen, ich mich auf den Rücken legte und meine Frau in den Sattel lockte, wusste ich noch nicht, dass wir unser eigenes Gebot übertreten würden. Am Ende hatte jedenfalls Tanja den langen schmalen Schwanz eines fremden Mannes im Po und an meiner Seite stand dessen Partnerin und ließ ein flottes Petting machen. Ich war mir vollkommen klar, wie es Tanja genoss, gleich von zwei Männern verwöhnt zu werden. Es war noch gar nicht so lange her, dass sie diese heimliche Fantasie gebeichtet hatte. Das war eigentlich der Anlass für unsere erste Analrunde gewesen. Leider konnte ich ihr dabei in der Pussy nur mit meinen Fingern behilflich sein.

    Um die frühe Morgenstunde hatte es Tanjas Regie vermocht, dass ich sie über meinem Kopf hatte und ihre Pussy schleckte, während sich eine feurige Rothaarige von mir vögeln ließ. Heute sind wir so aller zwei Monate Gäste in den verschiedensten Swingerclubs, die wir uns im Internet auswählen.

    17. Apr. 2009

    Heiko ist wohl das, was man im Allgemeinen als Spanner bezeichnet. Andere beim Sex zu beobachten, ohne das sie es wissen, gibt ihm den besonderen Kick. Während viele andere irgendwann auch das Bedürfnis haben bei der Action mitzumischen, reicht ihm das Zuschauen vollkommen aus. Heiko besorgt es sich dann einfach selbst und hat jedes Mal einen genialen Abgang. Leider bekommt er nicht oft die Möglichkeit dazu, Paare ungestört beim Ficken zu beobachten. In einer Zeitung hat er dann von den Parkplatztreffen gelesen und es selbst einmal ausprobiert. An einem Samstag ist er am späten Nachmittag zu einem dieser Treffpunkte gefahren und hat sich im nahe gelegenen Waldstück versteckt. Direkt vor dem Wald war eine kleine Wiese und er hoffte, dass sich dort schon bald jemand vergnügen würde. Nach einiger Zeit parkten dann auch schon die ersten Autos, aber es sah noch nicht nach heißen Sex-Spielen aus. Zum Glück hatte er ein paar Pornohefte dabei, mit denen er sich die Zeit vertrieb und schon mal in die richtige Stimmung brachte. Mit Einbruch der Dämmerung kam dann auch mehr Leben auf den Parkplatz. Heiko schätze, dass es ungefähr 15 Leute waren, die sich zusammengefunden hatten. Ein Blick durch sein Fernglas bestätigte ihm, dass auch ziemlich scharfe Frauen dabei waren. Ihre Outfits waren mehr als freizügig, schon fast nuttig. Lange musste er auch nicht mehr warten, bis das erste Paar auf der Wiese zum liegen kam. Die Kleine kniete über ihrem Stecher und er hatte sie genau im Visier. In sekundenschnelle zog sie sich die wenigen Klamotten aus, die sie anhatte und er konnte ihre prallen Titten sehen. Die Nippel waren schon ganz hart und wurden noch steifer, als der Typ sie zwischen seinen Fingern zwirbelte. Nachdem die beiden noch ein wenig rumgeknutscht hatten, rutschte die Frau tiefer und fummelte an seiner Hose rum. Er muss wohl schon ziemlich heiß gewesen sein, denn sein Schwanz sprang förmlich heraus.

    Auch in Heikos Hose regte sich langsam was und als die Kleine ihre Zunge um die pralle Eichel von dem Typen kreisen ließ, verlangte sein Schwanz die Freiheit. Immer geiler werdend sah er zu, wie sie dem Typen nach allen Regeln der Kunst einen blies und dabei ihre Finger in ihrer Pussy versinken ließ. Sie war bestimmt schon ganz nass und der Gedanke an ihren Saft machte ihn noch geiler. Seine Hand war schon lange an seinen Schwanz und er wichste ihn im selben Tempo, wie sie den anderen Schwanz in ihren Mund stoßen ließ. Das geile Stöhnen von ihnen war deutlich zu hören und lockte auch noch andere Zuschauer an. Eine kleine Gruppe versammelte sich im Halbkreis und währen die Solo-Männer ungeniert ihre Schwänze auspackten, befummelten die anderen ihre Frauen. Heiko konnte genau zuschauen, wie die Hände die Titten kneteten und unter den kurzen Röcken verschwanden. Die Zwei auf der Wiese ließen sich von ihrem Umfeld überhaupt nicht stören. Inzwischen hatten sie die Stellung gewechselt und der Typ leckte die Spalte seiner Kleinen. Das Stöhnen wurde immer lauter und die Kleine ging richtig ab. Immer wieder bäumte sie sich auf, stieß spitze Lustschreie aus und wand sich unter ihm.

    Heikos Schwanz wurde immer härter in seiner Hand und er hoffte, dass die beiden endlich vögeln würden, denn erst das gab ihm den richtigen Kick. Den Gefallen wollten sie ihm anscheinend noch nicht tun, dafür kamen aber zwei andere richtig zur Sache. Sie machten sich erst gar nicht die Mühe, sich auszuziehen, sondern schoben den störenden Stoff nur zur Seite. Die Frau ließ sich erst auf alle viere nieder, streckte aber dann ihren Knackarsch wieder weit in die Luft. Ihr Mann verstand die Aufforderung, ging etwas in die Knie und rammte seinen Prügel ohne Vorwarnung in sie rein. Hart und in einem Wahnsinnstempo stieß er sie und man konnte richtig hören, wie die Haut aneinander klatschte. Das war eindeutig zuviel für Heiko. Er erhöhte sein Wichstempo, fasste fester zu und spürte schon, wie sich der Saft in seinen Eiern sammelte. Sein Fernglas war jetzt auf die Titten der Frau gerichtet, die bei jedem Stoß hin und her schwangen. In ihrem Gesicht erkannte er die Geilheit und da pumpten seine Eier auch schon den Saft aus ihm heraus. In hohem Bogen spritzte seine Sahne durch die Luft und im selben Moment hörte er die Frau ihren Abgang heraus schreien. Nachdem er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, schlich er sich unbemerkt aus dem Wald heraus und fuhr befriedigt nach Hause.

    7. Apr. 2009

    Samstags abends ist bei mir immer Partyzeit! Ich hab Spass daran, mich richtig geil aufzustylen und dann die Typen anzuheizen. Das ist schon fast ein Spiel für mich und meist mach ich dann im richtigen Moment den Rückzieher und lasse die Männer einfach stehen. Neulich war es aber ganz anders! Mit meinen Hotpants, den hohen Stiefeln und dem Nichts von Top, was ich trug, war ich ein echter Hingucker. Ich bin dann mit Freunden in einen Club in unserer Stadt gegangen und wie ich es erwartet hatte, zogen mich die Typen fast aus mit ihren Blicken! Es hat mich schon irgendwie ein bisschen angemacht und deshalb verschwand ich ganz schnell auf die Tanzfläche, damit ich meinen Kopf wieder frei bekam. Die heißen Beats waren total nach meinem Geschmack und so schloss ich einfach die Augen und tanzte drauf los. Als ich zwischendurch die Augen wieder aufmachte, war ich schon von einer Meute Typen umzingelt, die mich alle angrinsten. Ich ließ meinen Blick zwischen ihnen schweifen, um mir ein geeignetes Opfer auszusuchen und blieb dann an IHM hängen. Anders als die anderen Typen kümmerte er sich gar nicht um mich, sondern war vollkommen in den Beats versunken. Ich beobachtete ihn kurz und musste zugeben, dass er wirklich gut tanzen konnte. Auch sein Äußeres war nicht von schlechten Eltern und so pirschte ich mich ganz nah an ihn heran.

    In den nächsten zwei Stunden zog ich alle Register und machte Erik, so hieß der Typ, vollkommen heiß. Wir tanzten die meiste Zeit und landeten dann irgendwann an der Bar. An seinen Blicken konnte ich genau merken, dass er mich am Liebsten sofort abgeschleppt hätte und ich beschloss noch einen drauf zu setzen. Ich beugte mich zu ihm herüber und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich geh mich mal eben frisch machen!“ Danach zwinkerte ich ihm verheißungsvoll zu und wusste, dass er das als eine Aufforderung ansehen würde. Natürlich hatte ich nicht vor, wirklich mit ihm aufs Klo zu verschwinden, sondern ich wollte ihn dort eiskalt abblitzen lassen. So schlängelte ich mich durch die Menge und kurz vor der Toilettentür spürte ich dann auch schon seine Hand auf meine Schulter. Ich drehte mich zu ihm herum und gerade als ich etwas sagen wollte, drückte er mich auch schon gegen die Wand und küsste mich. Der Kuss war total fordernd und ich wäre fast schon schwach geworden, doch dann fasste ich mich doch noch und drückte ihn von mir weg. „Ich wollte doch wirklich nur auf Toilette“, sagte ich und blickte ihn mit meinen Hundeaugen an. Sein Mund verzog sich zu einem Lachen und er raunte mir zu: „Vergiss es du kleines Luder, meinst du ich weiß nicht, was du da gerade abziehst?“ Dann griff er meine Hand und zog mich zur Hintertür raus. Ich protestierte zwar noch, aber andererseits wollte ich, dass etwas passiert.

    Draußen angekommen, stellte Erik sich an eine Wand und drückte seine Hand auf meinen Kopf. Ich konnte nichts anderes tun, als vor ihm auf die Knie zu gehen und im nächsten Moment hatte er auch schon seine Hose offen und holte seinen Schwanz heraus. Er drückte meinen Kopf dagegen und die harte Eichel presste sich zwischen meine Lippen. Damit hatte er meine Schwachstelle getroffen, denn ich steh total auf blasen. Gierig saugte ich an seinem besten Stück und lutschte daran, bis es richtig hart war. Von oben hörte ich Eriks Stöhnen und dann hielt er meinen Kopf richtig fest und stieß seinen Pint immer tiefer in meinen Rachen. Noch nie war ich so richtig in den Mund gefickt worden, aber es gefiel mir, machte mich sogar geil. Ich machte meinen Mund noch weiter auf und spürte seinen Schwanz immer tiefer und schneller in meinem Hals. Bei diesem Tempo dauerte es nicht lange, bis Erik auf 180 war und ich konnte das Zucken richtig spüren, als er mir seine Sahne in den Mund spritzte. Ich hatte Mühe, alles zu schlucken, doch mir blieb gar nichts anderes übrig. Nachdem Erik sich wieder beruhigt hatte, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und sah mich lächelnd an: „Tja, ich lass mich nicht so leicht abservieren. Aber damit du auch nicht ganz leer ausgehst, machen wir am Besten bei mir direkt weiter, dann zeige ich dir, was richtig geiler Sex ist!“ Ich war inzwischen so geil, dass ich einfach mit ihm mitging und ich hab es bis heute nicht bereut. Was ich in der Nacht erlebt habe, war echt der Hammer. Ich glaub, ich hab es noch nie in so vielen Stellungen hintereinander getrieben und ich weiß auch nicht mehr, wie oft ich kam. Ich weiß nur, dass ich ab jetzt nicht nur mit den Typen spiele, sondern sie lieber auf einen geilen Fick mitnehme!

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