• EROTIK CAMS



  • EROTIK CAMS

  • Erotikgeschichte

    • Kostenlose Sex Storys und Erotikgeschichten
  • Kategorien

  • Erotik Archiv

  • Erotik News


  • 31. Mrz. 2009

    Ich jobbte gerade mal wieder, um mir etwas Geld für meinen Klamotten-Wahn dazu zu verdienen, als ich Björn kennen lernte. Er war genau wie ich in der Versandabteilung der Kissenfabrik und wir hatten zusammen die Aufgabe, die Verpackungen der großen Daunenkissen zu prüfen, bevor sie verladen wurden. So standen wir an einem Samstagmorgen zusammen in dem kleinen Raum, in dem sich die Kissen stapelten. Auf einem Transportband wurden dann die von uns geprüften Kissen direkt zu der Verpackung befördert und so waren wir den ganzen Tag allein in dem Raum. Wir verstanden uns super, alberten viel rum und begannen auch die ein oder andere Kissenschlacht. Irgendwann ertönte endlich der lang ersehnte Gong, der die Mittagspause ankündigte und wir beschlossen, es uns auf den aussortierten Kissen gemütlich zu machen und dort zu essen. Von der Arbeit war mir ganz schön warm geworden und ich zog die Jacke aus, die ich die ganze Zeit anhatte. Sofort spürte ich Björns Blicke auf mir und ich wusste nur zu genau, dass er gerade mit den Blicken über meinen großen Busen streichelte.

    In meinem Kopf schossen die Gedanken umher und ich musste mir schon das Grinsen verkneifen, als ich heimlich einen Plan fasste. Der Kissenhaufen war einfach ideal zum Ficken geeignet und Björn war schon ein Süßer, den ich gern vernaschen wollte. So durchsuchte ich meine Tasche und zog die Banane heraus, die ich zum Essen dabei hatte. Langsam schälte ich sie mir und stülpte dann provokant meine Lippen darüber. Dieser Trick hatte noch nie seine Wirkung verfehlt und Björn sprang voll darauf an. Fasziniert beobachtete er mich dabei, wie ich genussvoll an der Banane knabberte, sie ein Stück in meinen Mund gleiten ließ, um sie gleich darauf wieder herauszuziehen und schließlich mit Genuss abbiss. Das war der Moment, wo jeder Mann zusammenzuckte und auch Björn tat es. Ich lachte laut auf und sagte frech: „Keine Angst, bei Deiner Banane würde ich auf das Abbeißen verzichten!“ Björn schaute mich für einen Augenblick ungläubig an, erwiderte dann aber genauso frech: „Das glaube ich nicht, das musst Du mir schon beweisen!“ Das war mein Stichwort und schon im nächsten Moment kniete ich vor ihm und gab ihm einen heißen Kuss. Meine Hand wanderte zielstrebig zu seiner Hose und knöpfte sie auf. Björn erkannte, was ich vorhatte und half mir dabei, seine lästigen Klamotten zu entfernen. Nur mit T-Shirt bekleidet lag er jetzt vor mir und sein Schwanz regte sich mir entgegen.

    Ein lautes Stöhnen drang aus seinem Mund, als ich mich vor ihn legte und seinen Schwanz mit einem heißen Zungenschlag begrüßte. Gleich danach presste ich meine Lippen um sein bestes Stück und fühlte, wie es noch härter wurde. Abwechselnd leckte und saugte ich an seinem Schwanz und kraulte dabei seine Eier. „Wow, Du bist ein richtig geiles Biest, weißt Du das?“, presste Björn zwischen dem Stöhnen heraus. Ich grinste wieder nur und widmete mich weiter meiner Lieblingsbeschäftigung. Ganz langsam leckte ich mit der Zungenspitze von der dicken Eichel den Schaft herunter, bis ich an seinen prallen Bällen angekommen war. Zärtlich nahm ich einen in meinen Mund, saugte daran, stupste ihn mit meiner Zunge an und spürte, wie die ersten Lusttropfen von Björn an meiner Wange herunterliefen.

    Meine Lecktechnik brachte Björn fast um den Verstand und so dauerte es nicht lange, bis er die Kontrolle übernahm. Er drehte mich auf den Rücken, kniete sich auf Schulterhöhe über mich und hielt meinen Kopf fest. Bevor ich mich versah, rammte er mir seinen harten Schwanz in den Mund und stieß ihn immer tiefer rein. Mein Mund war total von ihm ausgefüllt und ich hatte Schwierigkeiten, mit seiner Geschwindigkeit mitzuhalten. Er fickte mich immer härter in den Mund, bis er es nicht mehr aushielt und seine Sahne in mehreren Schüben direkt in meinen Rachen spritzte. Danach ließ er mich noch seinen Schwanz sauberlecken und zog sich wieder an. „Heute Abend probiere ich mal, ob sich Deine Pussy genauso gut ficken lässt“, sagte er mit einem Grinsen und ging wieder zum Fließband herüber. Doch bis zum Abend haben wir dann doch nicht gewartet. Bei einer weiteren kleinen Pause nahm er mich dann von hinten am Fließband!

    17. Mrz. 2009

    Seit Lydia bei uns Aupairmädchen gewesen war, hatten wir Verbindung gehalten. Das war nun schon acht Jahre her. Damals war sie achtzehn. Nun war ich so alt und fuhr zu Lydia. Ich freute mich wahnsinnig auf Frankreich. Paris – die Stadt der Liebe! Ich erwartete so viel von der Liebe. Leider hatte ich mir vor zwei Monaten nur eingebildet, die große Liebe kennenzulernen. Ein verdammt toller Mann war es, der mich eines Tages nach einem langen Flirt in seinem Spotwagen entjungferte. Freudig hatte ich für ihn die Beine breit gemacht. Ich fand es sowieso höchst überflüssig, dass ich mit achtzehn Jahren noch Jungfrau war. Leider hatte es mit ihm nur noch ein zweites und ein drittes Mal gegeben, dann wurde er nicht mehr gesehen.
    Als ich in Paris ankam, machte Lydia mit mir die Nacht zum Tag. Sie hatte inzwischen ein Bistro, in dem sie sich während der ersten Tage meines Besuches erst mal völlig abkömmlich machte. Ich merkte, dass es ihr finanziell sehr gut ging und sie auch eine sehr gute Freundin hatte, die sie im Bistro vertrat. So erkundeten wir mit und ohne männliche Begleitung das Nachtleben in der Stadt der Liebe.

    Schon in der zweiten Nacht, als wir mit zwei jungen Männern auf Achse waren, fragte mich Lydia auf der Toilette, ob ich Lust hatte, den Jungs ein bisschen mehr zu gestatten. Ohne Umstände griff sie unter meinen Rock und murmelte: „Ich hab doch vorhin bei dem Männerstrip bemerkt, wie du heimlich die Schenkel aneinander gerieben hast.“ Mir war richtig peinlich, dass sie meinen ziemlich nassen Slip ertastete. Sie musste es ahnten und beruhigte: „Sei kein Frosch. Denkst du, meine Pussy ist bei diesen knackigen Kerlen trocken geblieben?“

    Scheinbar dachte sie gar nicht daran, ihre Hand wieder aus meinem Schritt zu nehmen. Vor dem großen Spiegel des Waschraumes schien sie es direkt darauf anzulegen, mir einen kleinen Orgasmus abzukitzeln. Leider ging die Tür auf und sie steckte ihre Hände schnell unter den rauschenden Wasserstrahl. Ehe wir den Waschraum verließen, bekam Lydia noch ihre Antwort: „Ich verlasse mich ganz auf dich. Wenn du möchtest, dass wir uns von den Jungs vernaschen lassen … ich bin gern dabei.“
    Sie drückte meinen Arm und versicherte, dass ich es nicht bereuen würde.
    Vermutlich hatte es Lydia den Männern angekündigt, denn die waren nun plötzlich bemüht, uns recht bald nach Hause zu begleiten. Bei Lydia ging es dann erst mal richtig zur Sache. Es gab Tanzmusik, gedämpftes Kerzenlicht und Champagner. Es dauerte nicht lange, bis wir Frauen oben ohne tanzten. Lydia hatte sich nicht gewehrt, als ihr Tänzer ihr die Bluse aufgenestelt und Büstenhalter aufgehakt hatte. Ich sperrte mich auch nicht, schon gar nicht wegen der heißen Küsse auf meine Brustwarzen und die streichelnden Hände an meinem nackten Rücken und über den Po.

    Später kam ich mir ein wenig deplatziert vor, als Lydia splitternackt vor ihrem Herrn kniete und ihm gleich beide Hosen bis auf die Waden zog. Ich musste lächeln, weil man es bei uns ´französisch´ nannte, was meine Freundin mit dem herrlichen Schwanz machte. Nicht lange war es mir peinlich, einfach Zuschauer zu sein. Gleich neben Lydia legte mich mein Partner nackt auf den Rücken und küsste sich von den Brustwarzen abwärts bis zwischen meine Schenkel. Unbändig schrie ich zu seinem ersten Kuss auf die Schamlippen auf. Ich glaubte, meine Sinne täuschten mich. Ich kam und gab sicher den ganzen Stau der angebrochenen Nacht von mir. Der Mann schaute mich richtig stolz an, weil er es sich zuschrieb, mich so schnell geschafft zu haben.

    Lydia hatte mir gesagt, ich würde es nicht bereuen. Wie recht sie damit doch hatte. Als wir uns zu viert eine Weile getummelt hatten, niemand mehr so genau wusste, wessen Hände und Lippen ihn gerade liebkosten, gab es für mich einen ganz besonderen Leckerbissen. Während ich auf Peers Schenkel aufsaß und mir gerade seinen lüstern pochenden Schwanz einschob, merkte ich, wie es an meinem Po kühl und glitschig wurde. Ich sah, wie mich Lydia da hinten einsalbte und wagte nicht zu glauben, was da kommen sollte. Der andere Mann kauerte sich umständlich hinter meinen Po und schob mir sein Prachtstück ein. Mir schwanden fast die Sinne. Ich wimmerte, lachte, wollte, dass sie aufhören und bettelte gleich um mehr und wollte es schneller. Alles ging durcheinander. Ich wusste im allerschönsten Moment gar nicht gleich, wer sich tief in mir entspannte. Dann merkte ich, dass ich von unten noch heftige Stöße in die Pussy bekam. Ich dachte, ich müsste auslaufen, als auch mein Untermann mir alles gab.

    Später, als ich wieder mit Lydia allein war, hängte ich mich an ihren Hals und murmelte dankbar: „Oh, Liebes, es war wundervoll. Ich danke dir so sehr für diese Nacht.“
    Nach zwei Tagen fragte mich Lydia sehr behutsam aus, ob ich mal eine ganz verrückte Orgie erleben wollte. Ich sagte vorbehaltlos zu. Ich war mir sicher, dass ich mich darauf einlassen konnte, wenn sie selbst es auch mochte.

    Es war ein herrlicher Sonnentag, als wir gegen fünf an dem versteckten Privatpark ankamen. Das schmiedeiserne Tor öffnete sich, nachdem wir geklingelt hatten und von einer elektronischen Kamera ganz offensichtlich eingefangen wurden. Der Weg wurde uns von den heißen Rhythmen gewiesen, die von weit hinten kamen. Um die Villa mussten wir herum und befanden uns dann urplötzlich in einem bunten Treiben. Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst gucken sollte. An einem Baum sah ich einen splitternackten jungen Mann stehen, der von einem zauberhaften Mädchen geblasen wurde, der wiederum von einer anderen die Brüste gestreichelt und geküsst wurden. Auf einer Hollywoodschaukel vögelte unverfroren ein Paar. Daneben stand eine zweite Frau, die nicht nur begierig zuschaute, sondern sich auch von dem Mann Petting machen ließ. Wie sie sich gebärdete, sagte mir, dass sie jeden Moment kommen musste.

    Ich hatte noch gar nicht alles erfasst, da reichte mir ein verdammt gut aussehender südländischer Typ ein Glas Champagner, stieß mit mir an und trank seines bis auf den Grund aus. Ich tat es ihm in meiner Aufregung einfach nach. An beiden Händen zog er mich zur Tanzfläche. Heiß vom Tanz wurde ich bald abgekühlt, indem ich Stück für Stück meine Sachen verlor und fast nackt auf dem Gras landete. Gleich wurde ich aber wieder aufgeheizt. Ich wagte es einfach nicht, in der verrückten Umgebung zu bremsen. Liebvoll wurden meine Brüste vernascht und gleichzeitig die letzte Hülle abgestreichelt. Ich war vom Schauen wahrscheinlich schon so geil, dass sich mein Schoß der streichelnden Hand wollüstig entgegendrängte. Der Südländer sprach einen Dialekt, den ich kaum verstand. Ich begriff aber auch ohne Worte, dass er mich nach meinem dritten Orgasmus über sich wollte. Als er seinen dunklen Schwanz in meinen Leib versenkte, kam ich gleich noch einmal. Ich wusste gar nicht, woher Lydia gekommen war. Sie breitete sich jedenfalls über seinem Kopf aus und begann mit meinen Brüsten zu spielen. An den heftigen Reaktionen ihres Körpers konnte ich ermessen, wie gut ihre Pussy bedient wurde.

    Es wurde eine verdammt lange Nacht. Auf dem Heimweg bewunderte ich immer wieder, dass es überhaupt so etwas geben konnte. Ich wusste nicht mehr, wie viel Schwänze ich geleckt hatte, wie viel herrlich duftende Frauenschöße und wer mich alles berührt, verwöhnt und gevögelt hatte. Mir war, als hatte ich Sex für das nächste halbe Jahr aufgetankt.

    3. Mrz. 2009

    Eigentlich wollte ich an meinem 18. Geburtstag eine große Party geben, aber die Schule machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ausgerechnet an diesem Tag fand nämlich unser alljährliches Sommerfest statt und somit konnte ich meine Party vergessen. Zu allem Übel wurde ich letzte Jahr auch noch ins Festkomitee gewählt und musste den ganzen Tag wie ein aufgescheuchtes Huhn hin und her laufen, damit auch alles so klappte, wie es geplant war. Ich war schon reichlich enttäuscht, dass meine Party ins Wasser fiel. Klar, ich konnte sie nachholen, aber das, was mir dabei am wichtigsten war, war nun nicht mehr möglich. Für meinen 18. Geburtstag hatte ich mir nämlich etwas ganz besonderes vorgenommen. Ich wollte meinem Freund endlich das größte Geschenk machen, was ich zu bieten hatte: Ich wollte das erste Mal mit ihm schlafen! Ich hatte mich schon sehr lange auf diesen einen Tag gefreut und wollte dass ich mit meiner Volljährigkeit auch vollständig zur Frau werde. Mein Freund wusste von meinem Plan und war natürlich auch nicht gerade begeistert, als er von der Schulfete erfuhr. Zum Glück waren die letzten Tage vor der Party recht stressig, so dass ich keine Zeit mehr hatte, mich über die Entwicklungen zu ärgern. Die Organisation raubte mir den letzten Nerv und bald hatte ich meinen Geburtstag vollkommen vergessen. Als ich an dem Samstag zum Frühstück erschien und meine Eltern mir mit Jubelschreien entgegen kamen, dachte ich zuerst wir hätten im Lotto gewonnen. Dann fiel mir aber wieder ein, was heute für ein wichtiger Tag für mich war.

    Nachdem ich in Windeseile meine Geschenke ausgepackt hatte, ging ich noch schnell duschen, machte mich ein wenig hübsch und packte dann meine Sachen zusammen. Nicht nur, das ich mit der Organisation der Party ganz schön eingespannt war, nein, ich war auch noch „Anführerin“ der schuleigenen Tanzgruppe und die hatte bei so einem Fest natürlich auch einen Auftritt. In der Schule herrschte noch das totale Chaos. In 4 Stunden sollte das Fest beginnen und noch immer waren einige Leute mit der Deko beschäftigt. Als meine Mitschüler mich entdeckten bekam ich ein nettes Geburtstagsständchen und dann zog mein Schatz mich bei Seite. Marco war 1 Jahr älter als ich und sah blendend aus. Viele Mädchen in der Schule beneideten mich um ihn. Er war gut einen Kopf größer als ich und seine blauen Augen strahlten einen förmlich an. Ich hatte wirklich Glück einen so lieben und gut aussehenden Freund zu haben. Aus diesen Gründen sollte er auch der erste Mann für mich sein. Schon beim Petting war er immer unheimlich zärtlich und ich wusste, dass das erste Mal mit ihm zu einem unvergesslich schönen Erlebnis werden würde. Marco zog mich mit sich, bis wir im Schulgebäude angelangt waren. Hier war es zum Glück etwas ruhiger und mit einem langen und zärtlichen Kuss gratulierte er mir. Als Geschenk legte er mir eine Kette um. Der Anhänger war ein asiatischer Glücksbringer und sah einfach toll aus. Überschwänglich bedankte ich mich bei ihm und wir knutschten noch ein wenig herum. Marcos Hände wanderten über meinen Rücken herunter, bis zum Po. Zärtlich massierte er meine Pobacken und ich spürte, wie die Erregung in mir aufstieg. Mein Becken presste sich automatisch an ihn und ich konnte die Beule in seiner Hose deutlich spüren.

    Doch leider war die Zeit knapp und ich musste mich darum kümmern, dass alle rechtzeitig fertig wurden. Zum Glück lagen wir voll im Zeitplan und das Fest wurde ein voller Erfolg. Immer wieder raste ich zwischen den einzelnen Aktionen hin und her und schaute, ob auch wirklich alles in Ordnung ist. Der letzte offizielle Teil der Party sollte unsere Tanzgruppe sein. Eine halbe Stunde vor dem Auftritt zogen wir uns in ein Klassenzimmer zurück, das als provisorische Garderobe diente. Schnell tauschte ich Jeans und T-Shirt gegen das kurze Röckchen und das enge Top. Zum Glück hatte ich keine Probleme mit der Figur und konnte mir diese Klamotten ohne weiteres leisten. Einige andere aus der Gruppe hatten allerdings Ähnlichkeit mit einer Presswurst. Zum Glück konnten wir es so arrangieren, dass sie während der Aufführung in der letzten Reihe tanzten. Ich war gerade fertig, als wir auch schon unser Zeichen erhielten. Die anfängliche Nervosität war schnell verflogen und wir brachten die Aufführung nahezu perfekt hinter uns. Alle applaudierten und jubelten, als wir die Bühne verließen und wir waren heilfroh, alles überstanden zu haben.

    Zurück in der Garderobe fiel mir zum ersten Mal auf, wie kaputt ich eigentlich war. Der Tag hatte doch seine Spuren bei mir hinterlassen. Vollkommen erschöpft ließ ich mich auf das Sofa sinken, das man uns bereitgestellt hatte. Die anderen zogen sich schon wieder um, damit sie sich schnellst möglich ins Getümmel stürzen konnten. Ich beobachtete das Treiben um mich herum und beschloss mich noch ein wenig auszuruhen. Als sich der Raum nach und nach leerte, bekam ich eine verrückte Idee. Ich wartete ab, bis nur noch ein Mädchen da war. Ich erzählte ihr, dass mir nicht besonders gut wäre und dass sie doch bitte Marco zu mir schicken sollte. Als sie verschwand um ihn zu suchen, frischte ich mein Make-up noch ein wenig auf und legte mich verführerisch auf die Couch. Es dauerte nur wenige Minuten, bis Marco mit bekümmertem Blick in das Zimmer stürzte. So wie ich dalag und ihn angrinste, begriff er sofort, was ich vorhatte. Er schloss das Zimmer hinter sich ab und war innerhalb von Sekunden bei mir auf der Couch. Vorsichtig legte er sich über mich, doch der Kuss, den er mir gab, war alles andere als vorsichtig. Seine Zunge wühlte geradezu durch meinen Mund und bevor ich mich versah, hatte er mir auch schon das enge Shirt hochgezogen. Mit einer Leidenschaft, die ich bisher noch nie an ihm erlebt hatte, küsste er sich an meinem Hals herunter, bis hin zu meinem BH. Seine gierige Zunge bohrte sich unter den dünnen Stoff und zog ihn mit sich herunter. Allein durch diese Küsse waren meine Brustwarzen schon richtig hart geworden und standen steil ab. Marco schien das als Aufforderung zu verstehen und nahm sie gleich zwischen seine Lippen. Abwechselnd saugte und leckte er an ihr und mein Atem wurde immer heftiger.

    Auch an Marco ging das Ganze nicht spurlos vorüber. Er lag auf mir und rieb seine immer größer werdende Beule an meinem Bein. Der Gedanke an das, was ich heute noch erleben würde, machte mich unheimlich geil. „Komm, streichle meine Lustspalte, sie wartet schon auf dich“, flüsterte ich Marco zu. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen und schon war seine Hand unter meinem Röckchen verschwunden. Mein Slip war schon ganz feucht vor Erregung und als ich Marcos Hand spürte stöhnte ich laut auf. Mit geschickten Bewegungen zog er mir den Slip von den Hüften und streifte ihn ab. Seine Finger bahnten sich sanft ihren Weg zwischen meine Schamlippen und streichelten mich. Mit seinem Mund verwöhnte er weiterhin meinen Busen und brachte mich somit schier um den Verstand. Immer häufiger und lauter stöhnte ich auf und der Druck, den seine Beule auf mein Bein ausübte, machte mich neugierig. Langsam schob ich ihn von mir weg und richtete uns beide auf. Ich fummelte an den Knöpfen seiner Jeans herum, doch ich war so aufgeregt, das es eine ganze Zeit dauerte, bis ich sie aufhatte. Sein harter Pint zeichnete sich durch den Slip ab und wartete nur darauf, aus seinem Gefängnis befreit zu werden. Diesen Wunsch erfüllte ich ihm natürlich nur zu gern und streifte Hose und Slip gleichzeitig herunter. Ich hatte Marcos Luststab ja schon oft gesehen, doch so groß und hart wie an dem Abend, war er vorher nie gewesen. Ich setzte mich vor Marco und umschloss mit meinen Beinen seinen Körper. So hatten wir beide genügend Freiraum, um uns gegenseitig heiß zu machen. Marcos Finger versank sofort wieder in meiner Spalte und streichelte meinen Kitzler. Meine Hand umfasste seinen Pint und massierte ihn ganz zärtlich.

    Der Anblick seiner Erregung hatte eine ungeheure Wirkung auf mich. Ich konnte es kaum noch erwarten, ihn endlich in mir zu spüren. Auf dem Sofa hatte sich vor mir schon ein dunkler Fleck gebildet. Marco war so geschickt, dass ich schon auslief. Sein Finger wanderte tiefer in die Spalte herein und erreichte die Öffnung zum Paradies. Ganz langsam und vorsichtig ließ er ihn hineingleiten und bewegte ihn hin und her. Laut stöhnend gab ich mich ganz seinem Spiel hin und lehnte mich zurück. So hatte er die Möglichkeit noch tiefer mit seinem Finger in mich zu dringen. Als er noch einen zweiten Finger hinzunahm, war es vorbei mit meiner Beherrschung. Ich erlebte meinen ersten, richtigen Orgasmus. Überwältigt von diesem Gefühl schrie ich meine Lust heraus und mein ganzer Körper zitterte. Anscheinend war nun der richtige Moment gekommen und Markus richtete sich etwas auf. Erst strich er nur mit seiner Eichel durch meine nasse Spalte, doch dann verspürte ich einen leichten Druck an meiner Liebespforte. Langsam bohrte sich sein Pint in mich, bis er auf einen kleinen Widerstand stieß. Er zog ihn wieder ein bisschen heraus, um ihn gleich danach mit einem heftigen Ruck wieder in mich zu stoßen. Mein Gesicht verzerrte sich vor Schmerz und Erregung. Ich spürte ihn jetzt ganz tief in mir und war so glücklich, wie noch nie in meinem Leben. Mit langen und tiefen Stößen drang er immer weiter in mich rein und brachte mich bald zu meinem zweiten Orgasmus. Als ich kam, zog sich mein Unterleib ekstatisch zusammen und die Zuckungen waren wohl auch zuviel für ihn, denn kurz darauf hörte ich ihn laut stöhnen und spürte, wie sich eine warme Feuchtigkeit in mir ausbreitete. Vollkommen erschöpft sank er auf mir zusammen und gab mir einen langen, zärtlichen Kuss. Ich konnte es kaum glauben. Marco hatte mich tatsächlich zur Frau gemacht!

    Wir blieben noch einige Zeit auf dem Sofa liegen und schmusten miteinander. Marco beteuerte mir immer wieder, wie sehr er mich liebte und wie schön er es mit mir fand. Auch ich war überglücklich und fühlte mich, wie im siebten Himmel. Irgendwann standen wir dann auf und zogen uns an. Mit einem Handtuch entfernten wir die gröbsten Spuren unseres Liebesspiels auf dem Sofa und gingen dann zurück zur Party. Zuerst hatte ich das Gefühl, jeder würde mir ansehen, was ich gerade getan habe, aber zum Glück schien es keiner zu bemerken. Perfekter hätte mein Geburtstag wirklich nicht ausklingen können!

    EROTIK SEITEN

    LIVE CHAT

    TOP10 EROTIK

    PRIVAT PORNOS

    Erotik-Bannertausch.com
    Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online


    Behaartegirls.net
    Bondage Bilder
    Hurencams.net
    Nutten Kontakte
    Autobahnsex.org
    Parkplatz Sex
    Liebesspiele.net
    Porno Hardcore
    Xxxkontakte.net
    Swinger Kontakte
    Muttermilch.org
    Schwangere Frauen

    Für den Jugendschutz mit ICRA ICRA gekennzeichnet

    Informationen für Eltern