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  • 24. Feb. 2009

    Kathi stand im Badezimmer und machte sich zum Ausgehen fertig. Der Anblick, den sie mir dabei bot, war mehr als geil. Die letzte Woche war für uns beide extrem stressig gewesen und wenn wir abends von der Arbeit nach Hause kamen, waren wir viel zu kaputt, um noch irgendwas zu machen. Sogar der Sex ist dabei zu kurz gekommen. Vielleicht geilte mich gerade aus diesem Grund ihr Anblick so auf. Zu einem schwarzen, sehr engen Lack-Corsage trug sie halterlose Strümpfe und einen ultra-kurzen und knallroten Lackmini. Auf einen Slip hatte sie vollkommen verzichtet und die Füße steckten in aufregenden High Heels. Als ich sie ansah, war sie gerade dabei ihre Lippen mit tiefrotem Lippenstift nachzuziehen und die schwarzen, langen Haare bildeten einen tollen Kontrast dazu. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht schon über sie herzufallen. Anscheinend merkte sie genau, dass ich sie beobachtete, denn wie durch Zufall ließ sie ihren Lippenstift herunter fallen. Natürlich streckte sie mir ihr knackiges Hinterteil entgegen, als sie ihn aufhob. Ihr Rock war so kurz, das ich ihre Ritze und sogar einen Teil ihrer rasierten Muschi sehen konnte. Mein Schwanz reagierte sofort auf dieses Schauspiel und machte es mir schwer, in die eh schon sehr enge Lederhose hineinzukommen. Als ich mir gerade das schwarze Netzshirt überstreifte, war auch Kathi fertig. Wir gaben zusammen schon einen geilen Anblick ab und würden mit dem Outfit garantiert super auf die Party passen.

    Vergnügt stiegen wir ins Auto und machten uns auf den Weg. In unserer Lieblingsdisko fand die diesjährige „Night of Darkness“ statt und wir freuten uns schon seit Wochen auf diesen Event. Die „Night of Darkness“ war eine Art SM-Party und es ging hauptsächlich ums sehen und gesehen werden. Viele ließen sich bei der Wahl ihres Outfits wirklich etwas einfallen und die Shows, die der Veranstalter immer buchte, heizten die Stimmung gewaltig an. Als wir gegen 22.30 Uhr auf dem Parkplatz der Disko ankamen, war schon einiges los. Wir mussten ein wenig suchen, bis wir einen Platz für unser Auto fanden. Bevor wir ausstiegen, gab ich Kathi noch einen langen Kuss. Die Stimmung in der Disko war schon super. Die Tanzfläche war brechend voll und in 2 Käfigen bewegten sich Gogo-Girls sexy zur Musik. Kathi fand einen Platz an der Tanzfläche und ich holte uns erst einmal was zu trinken. Während wir an unseren Getränken nippten, ließen wir die Blicke durch den Raum schweifen. Wie wir erwartet hatten, war die Aussicht mehr als anregend. Einige, besonders die Mädels, hatten sich ganz schön in Schale geworfen und zeigten deutlich, was sie zu bieten hatten. Egal ob Lack, Leder, Latex oder Gummi, alles war vertreten. Gegenseitig machten wir uns auf besonders geile Outfits aufmerksam und lästerten auch ein wenig über die nicht so gelungenen Aufmachungen. Kathi schien ganz schön Durst zu haben, denn schon bald hatte sie ihr erstes Mixgetränk geleert und schickte mich los, um noch eins zu holen. Als ich die kleine Flasche, in der das Getränk abgefüllt war, so ansah, kam mir eine Idee. Auch die zweite Flasche hatte Kathi schnell bis zur Hälfte geleert und dann verschwand sie auf der Tanzfläche.

    Ihre Art sich zu bewegen, zog viele Blicke auf sich. Vollkommen eins mit der Musik, tanzte sie sehr aufreizend und die Kerle um sie herum verrenkten sich die Köpfe um möglichst viel von ihr zu sehen. Ich beobachtete sie eine Zeit lang und wurde immer geiler. Ihr Hüftschwung ließ mich an den geilen Sex mit ihr denken und wenn sie sich etwas nach vorne beugte oder in die Knie ging, hatte ich einen tollen Ausblick auf ihr Paradies. In meiner Hose wurde es schon reichlich eng. Ich schaute mich noch einmal kurz um und öffnete dann den Reißverschluss. Sofort sprang mein Schwanz aus seinem Gefängnis heraus. Zum Glück konnte keiner unter den Tisch schauen und so blieb es mein kleines Geheimnis. Nachdem mein Schwanz sich wieder etwas beruhigt hatte und ein wenig schlaffer wurde, nahm ich mir Kathis Flasche und hielt sie an meine Schwanzspitze. Vorsichtig pinkelte ich in die Flasche und füllte so den Inhalt wieder auf. Als die Flasche voll war, stellte ich sie zurück auf ihren Platz und verstaute meinen Schwanz wieder in der Hose. Kathi tanzte noch eine ganze Weile. Immer wieder sah sie zu mir herüber und strich dabei mit ihren Händen über ihren geilen Busen oder fasste sich lasziv zwischen die Beine. Ich war richtig stolz darauf eine solch sexy Freundin zu haben.

    Der DJ kündigte eine Showeinlage an und die Tanzfläche leerte sich. Auch Kathi kam wieder an unseren Tisch. Sie war wohl beim Tanzen ziemlich ins Schwitzen geraten, denn einzelne Strähnen ihres langen Haares klebten an ihrem Gesicht. Ihr Mascara war ein wenig verlaufen und gab ihrem Gesicht einen leicht nuttigen Touch. In meinen Augen wurde sie dadurch nur noch schöner und ich dachte voller Vorfreude an die Nacht und an das, was ich noch mit ihr vorhatte. Auf der Tanzfläche begann eine Art Modenshow mit hübschen Girls in sexy Outfits. Ich guckte zwar auf die Girls, ließ Kathi dabei aber keinen Moment aus den Augen. Irgendwann war es dann endlich soweit und sie nahm ihre Flasche vom Tisch. Ich beobachtete, wie sie den Flaschenhals an den Lippen ansetzte und den ersten Schluck nahm. Anfangs schaute sie etwas skeptisch, aber dann schmeckte sie den ganz besonderen Zusatz ihres Drinks heraus und lächelte mich an. In ihren Augen funkelte die Geilheit und voller Genuss ließ sie sich die Mischung schmecken. Wir schauten uns weiter die Show an und schon bald spürte ich, wie Kathis Fuß an meinem Bein heraufwanderte. Mit leichtem Druck bohrte sie die Spitze ihrer Heels in meine Eier und der leichte Schmerz geilte mich unheimlich auf. Ich rutschte mit meinem Stuhl näher an sie heran und griff unter den Tisch. Ihre Beine waren halb geöffnet und meine Hand fand schnell den Weg zu ihrer Muschi. Kein einziges Haar war auf der weichen Haut zu spüren und genau wie ich es erwartet habe, war sie schon tierisch feucht. Ich spielte ein wenig zwischen ihren Lippen und spürte dann einen kleinen Faden, der von ihrem Po kam. Das kleine Luder hatte sich doch tatsächlich die Liebeskugeln in ihr kleines, enges Loch geschoben. Da war es kein Wunder, das sie so aufreizend getanzt hatte. Die Bewegungen mussten sie wohl ziemlich geil gemacht haben.

    Die Show war zu Ende und die Tanzfläche füllte sich schnell wieder. Aber leider war die Musik nicht mehr so ganz nach unserem Geschmack. In meinem Kopf überschlugen sich schon die Ideen für die kommende Nacht, als Kathi mich anstubste. „Du, ich muss mal aufs Klo“, flüsterte sie mir zu. Ich schaute kurz auf ihre Flasche und sah, dass sie diese schon wieder geleert hatte. Ihr Vorhaben passte mir ganz gut. Schnell griff ich ihre Hand und zog sie hinter mir aus der Disko raus. Etwas verwirrt stolperte sie hinter mir her. Draußen angekommen stellte ich mich in eine kleine Ecke nahe dem Eingang. Kathi war anzusehen, dass sie wirklich ziemlich dringend musste, denn sie trat von einem Bein aufs andere. Protestierend wollte sie mich auf ihre Lage aufmerksam machen, aber ich hatte nicht mehr als ein Lächeln dafür übrig. „Pinkel doch hier hin“, sagte ich grinsend. Sie erklärte mich für verrückt, denn auch wenn die Ecke, in der wir standen, nur schlecht beleuchtet war, hätte sie doch jeder sehen können, wenn sie sich hingehockt hätte. Mit wenigen Worten machte ich ihr klar, dass es mir eigentlich ganz egal wäre, ob sie sich hier hinhockte, oder ob sie es einfach im Stehen laufen lassen würde. Geschockt sah sie mich an und versuchte das Gefühl noch länger zu unterdrücken. Ich sah ganz genau wie die Gedanken durch ihr kleines Köpfchen rasten. Sie schien gerade die Möglichkeiten, die sie hatte, abzuwägen. Kurze Zeit später hörte ich es dann auch schon plätschern. Mit zusammengepressten Beinen stand sie vor mir und der warme Strahl rann an ihren Strümpfen herunter. Ihr Gesichtsausdruck entspannte sich merklich und um ihre Füße herum bildete sich eine kleine Lache.

    So vollgepinkelt wie sie war, wollte Kathi nicht zurück in die Disko. Wir entschlossen uns dazu, einen kleinen Spaziergang am See zu machen, der ganz in der Nähe lag. Zum Glück hatte niemand dieselbe Idee und so waren wir ganz allein. Kathi schmiegte sich eng an mich und ich legte ihr den Arm über die Schulter und massierte mit der Hand ihren Busen. Mit einer schnellen Bewegung befreite ich ihn aus dem engen Corsage und konnte nun richtig zufassen. Als ich ihren schon harten Nippel zwischen meinen Fingern zwirbelte, wurde Kathi richtig geil. Nach ein paar Minuten ließ ich von ihrem Nippel ab und fasste ihr von hinten zwischen die Beine. Meine Behandlung hatte ihre Wirkung nicht verfehlt, denn aus ihrem geilen Loch floss der Saft schon in Strömen heraus. Etwas breitbeinig ging sie weiter und ich stieß ihr mit einem Ruck zwei der angefeuchteten Finger in den Arsch. Kathi stieß einen kleinen Schrei aus und ihr Gesicht verzerrte sich vor Geilheit und Schmerz. Meine Finger bewegten sich langsam in ihr und an einer Bank blieben wir stehen. Ich brauchte gar nichts zu sagen, denn Kathi kniete sich von allein breitbeinig auf die Sitzfläche und stützte sich mit den Armen auf der Rückenlehne ab. In dieser Position konnten meine Finger noch tiefer in sie eindringen und immer härter und schneller stieß ich sie hinein. Ihr Rock war inzwischen nach oben gerutscht und gab die Aussicht auf ihren knackigen Arsch frei. Die Gelegenheit war so verlockend, das ich mich nicht zurückhalten konnte und mit der anderen Hand zuschlug. Immer weiter holte ich aus und ihr Arsch war schon bald knallrot von den Schlägen. Bei jedem Hieb stöhnte Kathi lauter auf und es dauerte nicht lange, bis sie vom ersten Orgasmus geschüttelt wurde.

    Meine Hose schien inzwischen auch schon zu platzen und so öffnete ich sie schnell und befreite meinen steifen Schwanz aus der Enge. Ich wichste ihn ein paar Mal und zog dann die Finger aus Kathis Loch. Gleichzeitig bohrte ich meinen Schwanz in ihre triefende Möse und fickte sie hart durch. Ihr Körper wippte im Takt meiner Stöße und ihre Muskeln bearbeiteten meinen Schwanz aufs heftigste. Ich stieß immer härter zu und spürte schon ihren Muttermund an meiner Schwanzspitze. Durch die lange Abstinenz war ich so geil, dass ich Mühe hatte meinen Saft zurück zu halten. Nach ein paar weiteren Stößen bekam Kathi einen weiteren Orgasmus und ihr Lustschrei musste kilometerweit zu hören gewesen sein. Da war es auch mit meiner Beherrschung vorbei. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte meine Sahne über ihren Arsch. Vollkommen erschöpft sank Kathi auf der Bank zusammen. Sie sah einfach nur geil aus, wie sie dort im Mondlicht vor mir lag. Auch ich entspannte mich langsam und erst jetzt wurde mir der Druck in meiner Blase bewusst. Ich fasste nach meinem Schwanz und richtete ihn auf Kathis Busen. Mit einem kräftigen Strahl entleerte ich meine Blase auf ihr und der heiße Saft spritze ihr überall hin. Als meine Blase schon fast leer war, hielt ich den Rest zurück und kniete mich über ihren Mund. Kathi wusste genau was ich wollte und öffnete bereitwillig ihre Lippen. Kaum war mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden, ließ ich auch den Rest heraus. Kathi versuchte alles zu schlucken, doch ein bisschen lief doch aus ihrem Mundwinkel hinaus. Anschließend legte ich mich zu ihr auf die Bank und nahm sie fest in die Arme. Wir blieben eine ganze Weile so liegen und genossen die warme Sommernacht, bevor wir zurück zum Auto gingen und nach Hause fuhren. Wie es dort weiterging, kann sich wohl jeder vorstellen.

    18. Feb. 2009

    Seit einem guten halben Jahr lebte meine Schwester mit in unserem Haus. Arbeitslos war sie in unserer sächsischen Heimatstadt geworden und wir hatten die Chance, sie in unserer kleine Firma zu beschäftigen. Ich hatte vor zwei Jahren ins Sauerland geheiratet, wo mein Mann schon in Alter von neunundzwanzig Jahren die Firma des Vaters führen musste, weil der schwer erkrankt war. Mein Mann war sehr schnell damit einverstanden gewesen, meiner Schwester die freie Stelle im Büro anzubieten. Wir hatten ihr eingeräumt, dass sie die beiden kleinen Zimmer in der ersten Etage unsere Häuschens beziehen sollte, die einmal als Kinderzimmer vorgesehen waren. Wir kamen miteinander so gut aus, dass niemand daran dachte, diesen Zustand zu ändern, so lange sich bei uns nicht Nachwuchs ankündigen würde.

    Gemischte Gefühle hatte ich zwar mitunter, weil mir nicht entging, wie versonnen mein Mann mitunter Jana anschaute, wenn sie nicht darauf achtete. Männer sind ja so ungeschickt. Wie oft redete er über meine Schwester und mit welchem Unterton! Ich machte mir so meine Gedanken. Ehe sie es irgendwann hinter meinem Rücken tun würden, wollte ich lieber selber dafür sorgen, dass Sascha seine Neugier befriedigen konnte. Jana auch, denn die hatte mir schon gesagt, dass sie meinen Mann auch nicht von der Bettkante stoßen würde. Eine solche Äußerung konnte sie sich leisten, weil wir miteinander im Bett schon alles getrieben hatte, was zwei Frauen vermögen. Früher hatten wir auch gleich zweimal hintereinander gemeinsam einen Mann vernascht. Es gab eigentlich zwischen mir und meiner Schwester kein Tabu. Allerdings hätte ich schon etwas dagegen gehabt, wenn sie mich mit meinem Mann betrogen hätte.

    Mein Entschluss stand also fest. Ich wollte für einen so schönen Samstagabend sorgen, der uns alle sehr zufrieden machen sollte. Schon über den Tag hinweg hatte ich meinen Mann gelockt, dass mir wieder mal nach Fesselspielen mit Augenbinde war. Ich hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass es dazu schneller kam, als es mein Konzept vorsah. Bevor ich in die Sauna ging, wollte ich noch rasch ein paar Kraftübungen machen. Im Keller hatten wir uns einen Fitnessraum eingerichtet. Zu dem gehörte auch eine Sprossenwand. Als ich mich daran gerade nackt lang aushängen ließ, kam mein Mann mit einer verführerischen Miene auf mich zu. Er küsste mir den Bauchnabel und dann aufwärts bis zu meinem Mund. Ich hatte schon mitbekommen, was er in der Hand hielt. Mit zwei Handschellen machte er meine Arme an der Sprossenwand über meinen Kopf fest. Die Beine nahm er so weit auseinander, dass ich noch gut stehen konnte, und befestigte sie ebenfalls mit Stricken. Dann kam die Augenbinde. Die war eigentlich mehr eine Strafe für mich, als ein Anreiz. Ich sah zu gern zu, wenn er mir die Pussy leckte. Das tat er jetzt so fleißig, dass ich gleich dreimal hintereinander kam. Dann zahlte sich die Augenbinde doch noch aus. Ich wand mich im Rahmen meiner Bewegungsfreiheit, weil mich überall überraschend seine Lippen trafen. Ebenso überraschte er mich mit ein paar Spielzeugen. Während er den Vibrator über meine Brüste huschen ließ, schob er mir meinen Lieblingsdildo in die Pussy und machte mich gleich noch einmal fertig.

    Herrlich entspannt ging ich mit ihm in die Sauna. Ich umschiffte geschickt, mich bei ihm mit einem Fesselspiel sofort zu revanchieren. Ich vertröste ihn auf die Schlafenszeit, weil ich für so etwas unser Bett bevorzugte. In der Sauna konnte ich ihn allerdings nicht abweisen. Vielleicht hatte ich mich auch so aufreizend gesetzt, dass er einfach überrollt war. Es tat mir nun richtig leid, wie sein Penis stocksteif durch die Luft pendelte. Ich holte ihn mir ein Weilchen zwischen die Lippen und bot ihm zur rechten Zeit seine Lieblingsstellung. Tief gebeugt stand ich vor ihm und kreischte vor Vergnügen auf, als er ungezügelt von hinten zustieß. Es war wohl das Raumklima, das ihn zu einer ganz ruhigen Runde veranlasste. Für mich war es wunderschön. Ich konnte es mir in meiner hellen Aufregung nicht enthalten, meinen Finger auch noch in die Muschi zu schicken und nach dem G-Punkt zu tasten. Nach weiteren zwei unwahrscheinlich ausgiebigen Höhepunkten murmelte er: „Es wird ja immer schöner mit dir.” Mein vorgefasster Plan realisierte sich erst am Abend. Im Bett war er es, der gefesselt wurde und die Augenbinde erhielt. Splitternackt lag er mit ausgebreiteten Armen und Beinen. Zuerst machte ich mir die Freude, ihn überall zu beküssen und seine nackte Haut mit einer Pfauenfeder zu reizen. Ich konnte zusehen, wie er sich daran erregte, die Reize mit verbundenen Augen zu empfangen. Sein Ständer schwankte und pulste. Ich konnte mir gut vorstellen, wie er sich danach sehnte, dass ich ihn direkt berührte, rieb oder leckte. Geflissentlich machte ich noch einen weiten Bogen um den sehnsüchtigen Burschen. Dann sollte meine eingefädelte Überraschung beginnen. Auf leisen Sohlen kam meine Schwester durch die Tür. Sie war nackt wie ich. Geräuschlos machten wir Stellungswechsel. Sie nahm die Feder und kitzelte weiter. Sascha merkte es in seiner Verzückung nicht, dass es nicht mehr meine Lippen waren und nicht mehr meine Zunge, die ihn überall trafen. Mein Mann tat mir schon langsam leid. Aber so ist es nun mal bei Fesselspielen. Langsam wurde er ungeduldig. Immer wieder brummelte er mit zunehmendem Unwillen, wie lange ich ihn noch zappeln lassen wollte. Wir beiden Frauen blieben natürlich stumm. Meine kleine Raffinesse, das meine Schwester mein Parfüm angetan hatte, zahlte sich aus. Er merkte nicht, dass ihn ein anderer Mund reizte.

    Sicher war er auch noch überfordert, den Unterschied zu spüren, als Jana ihre Lippen über den Schweif stülpe und ihn unheimlich zu reizen begann. Ich saß auf meinen Frisierhocker. Beinahe automatisch waren meine Beine auseinander gegangen. Ich berauschte mich an den geilen Bildern im Bett und konnte nicht umhin, mein unruhiges kribbelndes Mäuschen zu bedienen. Ich war mir nicht sicher, ob das merkwürdig beklemmende Gefühl ein Schuss Eifersucht war oder Megageilheit. Ich schluckte verlegen, als mich Janas Blick traf, der Verwunderung auszudrücken schien, wie heftig ich es mir selbst besorgte. Als wollte sie es mir gleich tun, schob sie eine Hand zwischen ihre Schenkel. Ich machte ihr ein vulgäres Zeichen dafür, dass sie doch endlich zur Sache gehen sollte. Sie musste sich nicht lange besinnen. Jana hockte sich über die Schenkel meines Mannes und stopfte sich eigenhändig aus. Das war wohl der Moment der Erkenntnis. Sascha schrie auf: „Macht mich sofort los!”

    Ich hatte bemerkt, dass er in der Mehrzahl gesprochen hatte. Er musste es also mitbekommen haben. Ich gab Jana ein Zeichen, dass sie ihn einfach weiter reiten sollte, während ich die Fessel löste. Als die Hände frei waren, riss er sich die Augenbinde selbst ab und kreischte entsetzt: „Jana, du?”

    Mir entging nicht, dass er postwendend zwei oder drei heftige Gegenstöße machte, als geilte ihn die Erkenntnis mächtig auf, dass sein Rüssel in der falschen Blüte steckte. Als er den Mund öffnen wollte, um zu reden, drückte ich seine Lippen auf seine. Zuerst war er wie erstarrt, dann bearbeiteten sich unsere Zungen liebevoll wie immer. Ich merkte auch, dass seine Hüften immer mobiler wurden. So etwas wie Eifersucht beschlich mich nun doch ein bisschen. Ich kämpfte sie nieder, indem ich mich mit breiten Beinen über seinem Kopf ausbreitete. Inbrünstig ließ er seine Zunge durch den ganzen Schritt flattern. Ich weiß nicht, ob er es mitbekommen hat, dass wir Frauen uns über seinem Bauch gegenseitig die Brüste streichelten und drückten und wie wir uns ausrenkten, um an den Brustwarzen zu knabbern.

    Schade, Sascha kam unter den besonderen Bedingungen viel zu schnell. Ich schaute etwas irritiert zu, wie Jana ihm seine Ladung auf den Bauch zielte. Gleich darauf rutschte sie abwärts. Offensichtlich hoffte sie, den kleinen Mann mit ihren Lippen rasch wieder in Stimmung zu bringen. Ich wollte mich gern daran beteiligen. Ganz lang machte ich mich und wir kitzelten den Penis gleich mit zwei Zungen wieder in Hochstimmung.
    Als sich Jana nach etwa sechs Wochen eine eigene Wohnung nahm, waren wir uns alle einig, es waren wunderschöne Wochen gewesen aber auch verdammt anstrengende.

    10. Feb. 2009

    Seit beinahe einem halben Jahr war Jens in unserer Abteilung. So lange er da war, wurde viel um ihn orakelt. Ein wahnsinnig gut aussehender junger Mann war er, zweiundzwanzig Lenze und im guten alten Sinne ein vollendeter Gentleman. Sicher nicht so einfach, wenn man mit acht mutwilligen Weibern in so etwas wie einem Großraumbüro arbeitete. Die Weiber, sie waren alle zwischen einundzwanzig und dreiunddreißig, waren sich ausgesprochen oder unausgesprochen einig, diesen Jungen nicht von der Bettkante zu stoßen. Leise Hoffnungen machten sich einige Mädels von uns, weil Jens noch niemals mit einer Frau gesehen wurde und er auch noch nicht von einer Freundin oder gar Verlobten gesprochen hatte. Ein paar Tage machte mal das Gerede die Runde, er sei homosexuell. Eigentlich war ich es, die diese Behauptung ad absurdum führte. Ich hatte hinter ihm gestanden und mit ausgestrecktem Arm etwas auf seinem Bildschirm erklärt. Mir war nicht entgangen, dass mein Mund seinem Nacken ziemlich nahe gekommen war. Er spürte wohl meinen warmen Atem und ich sah, wie es heftig in seiner Hose zuckte. Natürlich überspielte ich das, aber in mir war der Wunschtraum geboren, diesen Mann zu verführen. Während der nächsten Tage hatte ich ein aufmerksames Auge auf ihn. Immer mehr erregte es mich, wenn ich mal wieder mitbekam, dass sein Blick mich suchte. Ich steigerte mich so weit in den Gedanken, dass ich schon ziemlich feucht von ihm träumte. Sachen tat er in der Nacht mit mir, die ich zwar gelesen, aber noch niemals getan hatte. Schließlich konnte ich mit meinen zwanzig Jahren auch noch nicht mit zu vielen Erfahrungen aufwarten.

    Eines Morgens stand ich nach der Dusche splitternackt vor dem Spiegel. Kritisch betrachtete ich meine kugelrunden Brüste mit den niedlichen Brustwarzen, die sich mit der Zeit intensiver Betrachtung immer größer machten. Ich streichelte mit feuchten Fingerspitzen über die dunkelbraunen Höfe und über die winzigen Warzen, die sie besetzten. Gefällig warf ich meine blonde Mähne nach rechts und links. Wie hübsch mein Gesicht war, hatten mir viele Menschen schon seit der Kindheit immer wieder gesagt. Mein schöner flacher Bauch war nicht das Produkt einer Diät, sondern meines disziplinierten Sports. Meinen Schamhügel konnte ich nicht betrachten, ohne sehnsüchtig danach zu greifen. Bei einem Griff blieb es nicht. Ich musste einfach das vollenden, was im Traum begonnen hatte und unter der Dusche aufgefrischt wurde. Ohne einen herrlichen Orgasmus wollte ich mich nicht auf den Arbeitsweg machen. Vielleicht war es dieser wollüstige Morgen, der mich darauf brachte, Jens endlich zu verführen. Es war der Tag, an dem die Lohnunterlagen für das gesamte Personal ausgedruckt werden mussten. Es fiel mir nicht schwer, Jens zu überzeugen, mich in den Keller zu begleiten, um das Druckerpapier zu holen.

    Der Lastenaufzug war einfach nur noch ein Relikt vergangener Jahre. Fast niemand benutzte ihn mehr, aber er war eben noch in Funktion. Als ich mit Jens in dem alten Kasten stand, ich mit dem Rücken zu den Bedienungsknöpfen, nutzte ich mein Wissen von der Macke des alten Gerätes aus. Zwischen zwei Etagen blieben wir stehen. Ich bemühte mich, den Eindruck zu vermitteln, dass ich den Notrufknopf betätigte. Weil nichts geschah, musste mir Jens die Räuberleiter machen, damit ich wenigstens die Luke öffnen und frische Luft hereinlassen konnte. Geschickt blieb ich beim Absteigen mit dem Saum des Kleides an seinem Kopf hängen. Ich musste ein Lachen mühevoll unterdrücken. Ich sah nach unten. Mein Plan ging auf. Jens hing mit seinem Kopf unter meinen Rock. Er musste meine nackte Scham direkt vor Augen haben. Ich hatte zuvor schon in der Toilette meinen Slip ausgezogen.

    Ich hatte den Mann unterschätzt. Plötzlich verlor ich den Halt unter dem Fuß, der in der Räuberleiter gestanden hatte. Jens ließ mich aber nicht fallen, sondern meine Beine durch seine Hände gleiten. Am Hintern packte er mich fest, schaute mir tief in die Augen und raunte: „Du kleines Biest hast den Aufzug mutwillig angehalten … und du hast auch nicht um Hilfe gerufen.“
    Kess antwortete ich: „Vielleicht hilfst du mir ja.“

    Mehr musste ich ihm wohl nicht sagen. Ich widersprach auch mit keinem Wort seinen Behauptungen von meiner Hinterlist. Ich kam gar nicht dazu, denn seine Lippen verschlossen augenblicklich meine. Unsere Zungen balgten sich. Wild schleckten wir uns gegenseitig ab. Ganz deutlich zeigten wir uns so gegenseitig unsere heiße Sehnsucht. „Und wenn uns jemand befreit“, konnte ich nur mit schwacher Stimme entgegensetzen, als er mir einfach das Kleid über den Kopf zog. Er musste verrückt geworden sein. Es brauchte ja nicht mal jemand kommen. Man hatte oben ja unseren Weggang bemerkt. Als seine Lippen zum ersten Mal über meine Brüste huschten, dann wieder hinauf zu den Ohren und herunter bis zum Bauchnabel, hatte ich keine Gedanken mehr für die Umwelt. Ich war selig und ließ mich völlig von meinen wundervollen Gefühlen gefangen nehmen. Während Jens unablässig meine Backen knetete, vernaschte er meine steifen Knospen. Oh, er kannte sich mit Frau aus. Immer wieder streichelte er mit der Zungenspitze die Warzen von unten her. Geflissentlich drückte er mir eine Hand auf den Mund, weil meine genießerischen Laute in der metallenen Hülle gefährlich widerhallten. Ich begriff und bemühte mich, nur noch durch raschen, pfeifenden Atem zu reagieren. Mehr konnte ich meine Lust nicht unterdrücken. Ich fühlte mich so wohl, dass ich überhaupt nicht daran dachte, meine Neugier auf den Mann zu befriedigen. Erst als mich etwas hart an den Bauch stieß, loderte in mir wieder das Verlangen auf, das an dem Mann zu erforschen, was ihm schon eine Weile nachgesagt wurde. Keiner wusste genau, woher es gekommen war, aber alle Frauen der Abteilung redeten irgendwann davon, dass Jens eine erstaunliche Ausstattung haben sollte. Im Aufzug gab ich nun den Lästermäulern recht. Sehr viele Vergleichsmöglichkeiten hatte ich zwar nicht, aber was ich aus seiner Hose springen ließ, das jagte mir schon einen mächtigen Schauer über den Rücken und durch den Leib.

    Mir wurde langsam unheimlich. Splitternackt stand ich da und er mit weit offener Hose. Er ließ sich gar nicht beirren. Ich hatte bestenfalls mit einem stürmischen Quickie gerechnet. Nun bekam ich erst mal ein Petting, wie es im Buche steht. Er gehörte wohl zu den wenigen verständigen Männern, die nie eine Frau bestürmen, ehe sie sich sicher sein können, dass sie auch schön empfangsbereit ist. Ich war es binnen Minuten. Als ich mich zum ersten Mal ausgezittert und genüsslich ausgewimmert hatte, bequemte sich Jens endlich zum eigentlichen Akt. Unvergesslich wird der mir ewig bleiben. Später bewies er mir allerdings noch öfter, wie lange er uneigennützig eine Frau verwöhnen konnte, ehe er sich selbst entspannte.

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