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  • 28. Jan. 2009

    Vor ein paar Wochen hatte ich das seltsamste und doch erregenste Erlebnis meines Lebens. Dabei fing die Geschichte eigentlich sehr harmlos an. Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach mehr als 20 Jahren noch im-mer die besten Freundinnen. Das war wohl auch der Grund, warum ich ihr ohne Probleme von meinem doch etwas pikanten Traum erzählen konnte. Der Traum drehte sich um lesbischen Sex und ich konnte mich noch daran erinnern, wie sehr mich diese Situation erregte. Mona, meine Freundin, erzählte mir darauf hin, dass mein Traum keineswegs unnormal war. Sie vertrat die Theorie, das wohl jede Frau zumindest eine Bi-Neigung habe, aber das nur die we-nigsten diese auch ausleben würden, meist aus falschem Schamgefühl. Im Inneren dachte ich noch lange über ihre Worte nach.

    Wir unterhielten uns dann noch über Gott und die Welt. Dann erzählte sie mir von einem Maskenball, zu dem sie eingeladen wurde. „Hast du nicht Lust mitzukommen?“, fragte sie sofort. Ich zögerte ein wenig. Maskenball hörte sich so geschwollen an. Aber da ich in den letzten Wochen viel zu viel Zeit mit meinem Freund verbracht und sie somit vernachlässigt hatte, sagte ich dann doch noch zu. „Es ist ein venezianischer Ball, also such dir entsprechen-de Klamotten aus. Ich hol dich dann am Samstag so gegen 20 Uhr ab“, sagte sie, als wir uns voneinander verabschiedeten. Nun musste ich also innerhalb von 3 Tagen noch ein passendes Kostüm finden. Ein Anruf bei meiner Mutter löste das Problem aber schnell. Sie war früher in einem Karnevalsverein und hatte noch so einige Kostüme auf dem Dachboden verstaut. Im Handumdrehen war das richtige Outfit, samt Perücke, gefunden.

    Mein Freund war nicht gerade begeistert davon einen Samstag abend allein zu verbringen, aber zum Glück verstand er mich dennoch. So machte ich mich also am Samstag für den Mas-kenball zurecht. In das Kleid war ein Schnürkorsett eingearbeitet und ich muss sagen, ich machte wirklich eine gute Figur darin. Die Perücke mit der Steckfrisur stand mir hervorra-gend und auch das Make-up war nicht schlecht. Erstaunt über das Gesamtbild drehte ich mich vor meinem Schlafzimmerspiegel. Punkt 20 Uhr klingelte es an der Tür und Mona stand vor mir. Zu meiner Überraschung trug sie nicht wie ich ein Kleid, sondern sie trug eine Art Anzug mit Kniebundhose und kurzer Jacke. Auch sie trug eine Perücke, bei der das weiße Haar streng nach hinten gekämmt wurde. Im Nacken war es mit einer großen schwarzen Schleife zusammengehalten.

    Zusammen machten wir uns auf den Weg zur Party. Im Auto grinste mich Mona mehrmals hämisch an. Ich war gespannt was mich erwartete, denn wenn Mona so grinste, dann konnte da irgendwas nicht ganz normal sein. Wir fuhren aus der Stadt hinaus auf eine Landstraße. Auf meine Frage, wohin es denn ginge, antwortete sie nur: „Lass dich überraschen, der Ort ist doch eh unwichtig!“ Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in mir hochsteigen. Worauf hatte ich mich da wohl eingelassen? Nach ca. 1 Stunde Fahrt bog sie auf einmal rechts ab und wir standen vor einem großen Eisentor. Eine Kamera erfasste Monas Gesicht und wie von Geis-terhand öffnete sich das Tor. Erstaunt schaute ich sie von der Seite an, doch sie grinste wieder nur und fuhr durch das Tor. Es folgte ein von Bäumen und kleinen Laternen gesäter Weg, an dessen Ende ein riesig großes Anwesen zu erkennen war. Meine Augen wurden immer grö-ßer.

    Direkt vor der Treppe des Eingangs stoppte Mona den Wagen. Auf der Treppe standen 2 Männer mit einem ähnlichen Kostüm wie Mona es trug. Schnell kamen sie auf uns zu und öffneten die Autotüren. Wir stiegen aus und einer der Beiden fuhr das Auto auf einen etwas Abseits gelegenen Parkplatz. Im Scheinwerferlicht konnte ich schon einige andere Fahrzeuge erkennen. Ich wollte schon die Treppe heraufgehen, als Mona mich am Arm zurückhielt. „Warte Tatjana, ich sollte dir vielleicht noch etwas sagen. Die Party wird dir vielleicht etwas seltsam vorkommen. Aber vertrau mir einfach, egal was dort passieren wird, dir wird nichts geschehen, was du nicht auch willst!“ Bevor mir bewusst war, was sie da gerade zu mir ge-sagt hat, zog sie mich auch schon mit schnellen Schritten die Treppe herauf. Wieder öffnete sich die Tür ganz automatisch und wir traten in eine Art Vorhalle ein.

    Hinter einer großen Tür konnte ich schon die Stimmen der anderen Partygäste vernehmen. Mona grinste mich noch einmal an und öffnete die Tür. Der Anblick, der sich mir bot, war überwältigend. Der riesige Ballsaal war ganz nach venezianischem Vorbild geschmückt, bis in die letzte Ecke stimmte jede Kleinigkeit. Auf einer kleinen Bühne spielte ein Streichquar-tett klassische Musik und ca. 60 Personen in ihren Kostümen verteilten sich in dem Raum. Selbst die Kellner waren passend kostümiert. Doch bei genauem Hinsehen machte mich etwas stutzig. Die einzigen Männer, die sich in dem Saal befanden, waren die Kellner. Alle anderen Gäste waren weiblich. Viele trugen zwar männliche Kostüme, entpuppten sich aber bei ge-nauem Hinsehen auch als Frauen. Ich suchte den Blickkontakt zu Mona, doch sie schien be-wusst in eine andere Richtung zu schauen.

    Meine anfängliche Skepsis verschwand bald. Alle Anwesenden waren überaus nett und wir amüsierten uns prächtig. Zu vorgerückter Stunde konnte man vielen auch den Alkoholgenuss ansehen. Auch ich war von dem vielen Sekt schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte. Einige der Frauen hatten sich an die Seite des Saals begeben und küssten einander. Verwundert, aber auch fasziniert beobachtete ich 2 der Frauen dabei. Wo war ich hier nur gelandet. Ich wollte Mona fragen was das sollte, doch ich konnte sie nicht sehen, sie hatte sich wohl unter die Menge gemischt. So stellte ich mich dann etwas wei-ter vom Geschehen hin und beobachtete die ganzen Frauen. 10 Meter von mir entfernt stand eine etwas kleinere junge Frau mit recht üppigem Busen und lächelte mich an. Freundlich wie ich immer bin, lächelte ich natürlich zurück.

    Dieses Spiel ging noch einige Zeit so weiter und plötzlich begriff ich, was ich da gerade tat: Ich flirtete mit einer Frau. Doch da war es auch schon zu spät. Die Frau schnappte sich 2 Glä-ser Sekt von einem vorbeigehenden Kellner und kam schnurstracks auf mich zu. Etwas verle-gen schaute ich zur Seite. Vielleicht stand ja noch jemand in meiner Nähe und sie meinte mich gar nicht?! Aber meine Vermutung bestätigte sich nicht. Als ich mich wieder nach vorne drehte, stand sie auch schon vor mir. Sie lächelte wieder und bot mir das Glas Sekt an. Da ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, nahm ich das Glas entgegen und bedankte mich. „Du bist mir schon den ganzen Abend aufgefallen“, eröffnete die Schöne das Gespräch. „Ir-gendwas unterscheidet dich von den anderen Frauen die hier anwesend sind. Du gefällst mir sehr und ich würde dich gern näher kennen lernen.“ Nun musste ich auch wieder lächeln. Es kam nicht oft vor, das man so charmante Worte hörte. Ich erklärte ihr, dass ich mir ein biss-chen verloren vorkam und nicht genau wusste, was hier vor sich ging.

    Meine Gesprächspartnerin schaute mich etwas komisch an. Dann schlug sie vor, doch ein wenig auf die Terrasse zu gehen, dort könnte man sich viel besser unterhalten, da es nicht so laut ist. Ich folgte ihr hinaus und wir setzten uns auf eine kleine Bank. Sie fragte mich ein wenig aus, wie ich auf die Party gekommen sei und ich erzählte ihr von Mona. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Bein. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Einerseits sträubte sich mein Kopf gegen diese Berührungen und auf der anderen Seite wollte mein Kör-per mehr davon. Ich war vollkommen verwirrt. Mit einem einzigen Zug leerte ich mein Glas und als ich mich wieder zu ihr drehte, gab sie mir ohne Vorwarnung einen Kuss. Ihre Lippen waren warm und weich und ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner. Ich war so fasziniert, dass ich den Kuss erwiderte ohne groß zu überlegen. Ihr Oberkörper näherte sich mir immer mehr und ich konnte ihre Wärme spüren. „Ach, hier bist du, ich hab dich schon überall gesucht. Na, du scheinst dich ja bestens mit Sandra zu amüsieren!“ Erschrocken fuhr ich zusammen. Ne-ben mir stand Mona und grinste breit. „So wie es aussieht, gefällt es dir hier ja ganz gut. Ich wusste das du Spaß daran haben würdest!“ Dann vernahmen wir aus dem inneren des Saals eine Stimme, die in ein Mikrofon sprach. „Ui, es ist soweit, schnell, lasst uns reingehen“, sag-te Sandra. Ich wusste zwar nicht, was nun soweit ist, folgte den Beiden aber trotzdem. Auf der kleinen Bühne des Streichquartetts stand eine Frau in einem besonders schönen Kostüm.

    Zuerst gab es eine allgemeine Begrüßung, die immer wieder durch ein paar kleine Scherze aufgeheitert wurde. Dann schaute sich die Frau suchend im Raum um und sagte: „Wir dürfen heute auch eine Neue in unseren Reihen begrüßen. Tatjana heißt sie, und Mona brachte sie heute zum ersten Mal mit. Soweit ich informiert bin, weiß sie nicht wirklich, bei was sie hier gelandet ist. Ich bitte euch sie gut zu behandeln und ihr die ´Taufe` so angenehm wie nur möglich zu machen! Tatjana und Mona, kommt ihr bitte mal zu mir?!“ Mit hochrotem Kopf sah ich mich um. Meinte sie wirklich mich? Sie musste mich meinen, denn Monas Name fiel ja auch. Was meinte sie mit Taufe? Was ging hier vor? Doch bevor ich mich wehren konnte, legte Mona den Arm um mich und schob mich zu der kleinen Bühne. Die Rednerin half mir den kleinen Vorsprung herauf und küsste mich sanft auf den Mund. „Hab keine Angst, wir werden dir nichts tun, was du nicht auch willst“, flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie sich wieder den Gästen zu und erzählte noch etwas. Während sie das erzählte öffnete sich der klei-ne Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kam ein riesiges, mit unzählig vielen Kissen ausgestattetes Bett. Die Bettwäsche war aus champagnerfarbener Seide und schimmerte ange-nehm im Licht.

    Wieder erstaunt und etwas ängstlich schaute ich zu Mona. Sie lächelte mir aufmunternd zu und zeigte mir mit einem Nicken, dass das wohl alles seine Richtigkeit hatte. Die Rednerin drehte sich zu dem Bett um und schaute dann zu mir. „Tatjana, wie du schon bemerkt hast, bist du hier nicht auf einem normalen Maskenball. Du findest hier nur Frauen! All diese Frau-en kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, einige sind verheiratet, ande-re leben allein, doch eins haben wir alle gemeinsam: Das Interesse an Sex mit anderen Frau-en! Du wurdest hier her gebracht, weil du in irgendeiner Weise auch dieses Interesse bekundet hast. Nun kann dein Traum wahr werden. Alle Vorstellungen die du bisher von lesbischem Sex hattest, kannst du hier ausprobieren. Allerdings stellen wir eine Bedingung: Niemand darf von diesen Zusammenkünften erfahren, auch dein Partner nicht. Wir möchten kein Aufsehen erregen, sondern einfach ungestört unsere Neigungen ausleben. Hast du das verstanden?“ Ich nickte kurz. „Gut, du hast nun zum letzten Mal die Möglichkeit diesen Saal zu verlassen. Soll-test du bleiben wollen, gehörst du ab heute zu unserem Kreis. Daraus entstehen keine beson-deren Pflichten, aber über die Einzelheiten klären wir dich später auf. Wenn du also bei uns bleiben möchtest, dann lege dich aufs Bett. Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen. Wir werden dir gleich die Augen verbinden und deinen Körper von dem Kos-tüm befreien. Dann wirst du von jeder Frau, die es möchte, verwöhnt und somit als neue Freundin begrüßt. Glaub mir, das ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, an das du immer wieder denken wirst. Vertraust du uns? Dann leg dich aufs Bett!“

    Ich überlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnürten sie das Korsett auf und kur-ze Zeit später fiel das Kleid zu Boden. Während Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die Perücke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wäre mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas angenehmes. Ich spürte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. „Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, flüsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen.

    Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir näherten und schon spürte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zärtliche Berührung verschaffte mir die erste von 1000enden Gänsehäuten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren überall auf meinem Körper Hände. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese Berührungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zärtlich massiert während an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lip-pen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut Küssen. Andere Lip-pen bewegten sich über meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamhaare.

    Mein Körper war wie elektrisiert. Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit rea-gierte er auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass ich manchmal das Gefühl von Strom-schlägen empfand. Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus. Meine Brustwarzen hatten sich zu voller Größe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen mei-nen Beinen machte sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minu-ten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Nie zuvor hatte ich gedacht, das ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte. Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fühlen und spüren. Als die Wellen langsam ab-ebbten ließen alle Hände und Lippen von mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. Sollte das etwa schon alles gewesen sein? Etwas enttäuscht blieb ich regungslos liegen.

    Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. Ich zuckte kurz zusammen, entspannte aber als ich den angenehmen Duft von Rosen vernahm. Dann kamen die Hände wieder. Mit einer unendlichen Zärtlichkeit massierten sie das Rosenöl in meine Haut hinein. Der betörende Duft vernebelte meine ohnehin schon sehr getrübten Sinne und ich ließ mich vollkommen fallen und entspannte mich. Ein weiterer Schwall von Öl wurde auf meinem Hals und der Brust verteilt und ich glaubte ich sei im Himmel. Die Gefühle waren einfach unbeschreiblich schön. Die Massage schien unendlich lang, diente aber, wie ich später mitbekam nur zur Sensibilisierung meiner Haut. Irgendwann war dann das Öl in meine Haut einmassiert und wieder ließen die Hände von mir ab. Diesmal war ich mir ziemlich sicher, das es noch nicht zu Ende war. Also blieb ich so entspannt und wartete einfach nur.

    Mein Warten wurde auch nach kurzer Zeit belohnt. Irgendetwas kitzelte sanft meinen Ober-körper. Kaum spürbar und doch unsagbar intensiv. Ich konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte. Doch auch hier blieb es nicht bei einer. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mein Körper stand komplett un-ter Strom. Ich zitterte und ein wohliger Schauer nach dem anderen überkam mich. Aber auch hier endeten die Streicheleinheiten immer am Anfang der Schamhaare. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fühlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen her-unterrinnen. Der Wunsch in meinem Liebesdreieck berührt zu werden, wurde immer größer. Aber das sollte auch noch lange ein Wunsch bleiben. Das stetige Kitzeln brachte mir bald meinen 2. Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1. war.

    Und wieder ließen die Federn von mir ab. Nun spürte ich die Hände an meinen Beinen. Vor-sichtig wurden die Beine angewinkelt und die Hände glitten zuerst nur über meine Waden. Dann spreizte jemand die Beine ein wenig und noch mehr Hände bemühten sich um meine Oberschenkel. Jeder cm meiner Haut wurde liebkost, keine Stelle ausgelassen. Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste ich wieder laut stöhnen. Würde mir jetzt endlich mein Wunsch erfüllt werden? Doch in dieser Hinsicht wurde ich wieder ent-täuscht. Die Streicheleinheiten endeten jedes Mal nur knapp unter dem Lustzentrum und brachten mich somit schier um den Verstand. Dann spürte ich wieder das Öl. Langsam wurde es auf die aufgerichteten Knie geschüttet und rann an Schienbein und Oberschenkel herunter. Die unzähligen Hände verteilten es sorgfältig auf der Haut und begannen mit der Massage. Auch hier wurde die Behandlung mit Federn abgeschlossen.

    Ich war inzwischen total in Ekstase geraten. Alles um mich herum verschwand. Nur die Be-rührungen und diese unglaubliche Erregung waren spürbar. Wie mir Mona später erzählte, stieß ich immer wieder kurze, spitze Schreie aus und mein Körper warf sich vor Entzückung wild hin und her. Dann kam wieder eine Pause. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit. Ich ver-zehrte mich nach den Berührungen, war süchtig nach den Höhepunkten, konnte einfach nicht genug bekommen. Die nächste Hand, die ich spürte, legte meine Beine wieder aufs Bett. Da-bei wurden sie noch ein wenig weiter gespreizt. Und dann war es soweit, ein Finger glitt ganz langsam über meine äußeren Schamlippen. Sofort wurde ich von einer neuen Orgasmuswelle erschüttert. Dann glitt der Finger in die Spalte und teilte sie ein wenig. Weitere Finger gesell-ten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nächsten. Unsagbar geil war dieses Gefühl. Zärtlich wurde meine Lusterbse massiert und gedrückt, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies.

    Wieder verging eine Ewigkeit in der die Berührungen nicht aufhörten. Ich wusste inzwischen nicht mehr, wie viel Orgasmen ich hatte, war vollkommen in Trance geraten. Die Finger wur-den dann durch Zungen ausgetauscht und so ging es weiter. Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung. Wie lange das alles ging, kann ich im nachhinein gar nicht sagen. Es müssen Stunden gewesen sein. Durch die intensiven Lieb-kosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft ein-schlief. Als ich wieder aufwachte, ich hatte wohl nur eine Stunde geschlafen, war die Augen-binde entfernt worden. Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal. Ein Geräusch war aber lauter als die Stimmen, aus allen Ecken schien ein Stöhnen zu kommen. Ich richtete mich auf und sah mich um. Überall waren Frauen vollkommen nackt zu sehen. Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich. Der Anblick erregte mich sofort wieder.

    Mona stand neben mir und lächelte mich an: „Na meine Süße, wie fandest du es?“ Ich war unfähig zu antworten. Wie sollte ich diese Gefühle beschreiben? Für solche Empfindungen gab es einfach nicht die richtigen Worte. Ich lächelte also nur, wusste aber genau das sie verstand, was ich damit meinte. „Komm, wir mischen uns noch ein wenig unters Volk und haben Spaß!“ Ich stieg aus dem Bett heraus und folgte ihr. Schon bald stand ich mal hier und mal dort. Der Wunsch auch mal selbst eine Frau zu berühren wuchs und schon bald hatte ich das erste mal eine fremde Brust in meiner Hand. Ich erlebte in dieser Nacht noch sehr viel, doch davon schreibe ich dann ein anderes Mal. Auf jeden Fall blieb dieses Erlebnis wirklich unvergesslich und es folgten noch viele wunderschöne Nächte in dieser Gruppe. Mein Freund, mit dem ich inzwischen verheiratet bin, ahnt bis heute nichts von meiner Liebe zu Frauen. Er hält diese Treffen für kleine Partys einer Frauengruppe und belächelt sie immer als Kaffee-klatsch. Tja, wenn er wüsste…….

    20. Jan. 2009

    Nachdem ich schon drei Jahre als Psychotherapeutin an der Universitätsklinik beschäftigt war, tat sich durch Zufall ein ganz neues Interessengebiet für mich auf. Ein Patient mit schweren Depressionen kam zu mir. Er war vor einigen Tagen mit einem schweren Zuckerschock eingeliefert worden. Fünfzig war er und seit drei Jahren Diabetiker. Ich war eigentlich sehr schnell auf des Pudels Kern für seine Depressionen gekommen. Als er eine ganze Weile herumgedruckst hatte, sagte ich ihm auf den Kopf zu: „Sie bekommen sicher keine Erektion mehr. Das kann man doch aber ändern.”

    Gerade kurz zuvor hatte ich in einer Apothekerzeitung über die Chancen in solchen Fällen mit so genannten Potenzpumpen gelesen. Das sagte ich dem Patienten. Der winkte ab und verriet, dass er das schon versucht hatte. Kleinlaut gestand er, dass es im Beisein seiner Frau nicht klappte und mit sich allein auch nur sehr selten. Mit der Zeit kamen wir in ein sehr vertrauliches Gespräch. Ich wusste am Ende, das ihm sehr oft nach Sex war, aber eben die Erektion ausblieb. Große Lust auf seine Frau hatte er auch.

    Drei Tage lang verschlang ich bis nach Mitternacht alles, was ich an Literatur auf diesem Gebiet fand. Ehe Bastian aus der Klinik entlassen wurde, hatte ich ihm angeboten, mich mit seiner Pumpe aufzusuchen. Ich setzte darauf, dass Sex in der Hauptsache im Kopf stattfindet und fühlte mich durchaus in der Lage, ihn psychisch so zu beeinflussen, dass seine Pumpe ihren Dienst tun konnte. So, wie unser Vertrauensverhältnis gewachsen war, hatte er keine Probleme mehr, den angebotenen Termin anzunehmen.

    Bis er dann kam, hatte ich noch einige Wissenslücken geschlossen. Nach der Begrüßung verschloss ich für ihn sichtbar die Tür zu meinem Behandlungszimmer. Er sollte absolute Sicherheit haben, dass wir ungestört bleiben würden. Die dicken Fenstervorhänge zog ich zu und zündete ein paar Kerzen an. Ein bisschen schwer fiel es ihm, sich vor meinen Augen vollkommen auszuziehen und sich auf der Liege auszustrecken. Was da auf seinen Schenkeln lag, war eigentlich viel versprechend, auch wenn der Bursche überhaupt nicht daran dachte, sich zu erheben. Weil ich seine Vorlieben ja schon etwas kannte, hatte ich ein paar geile CDs besorgt. Ich holte zuerst ein Filmchen auf den Bildschirm, in dem zwei junge Leute alles miteinander machten, was man sich an Stellungen und Spielarten vorstellen kann. Ich freute mich, dass Bastians Penis zumindest erst mal anschwoll, auch wenn noch nichts an Steife da war. Die Schwellung nahm allerdings mit der Wildheit des Paares auf dem Bildschirm zu. Mein erstes Ziel war erreicht. Sex fand zumindest schon in seinem Kopf statt und als ich über seine Oberschenkel, den Bauch und um das Geschlecht herumstreichelte, wurde er zusehends unruhiger. Mir kam es vor, als zuckte es in seinem Mast bereits leicht. Das war der Moment, zu dem ich ihm zuflüsterte: „Jetzt werden wir der Pumpe eine Chance geben und du wirst sehen, dass es wirkt.”

    Selbst wollte er sich das durchsichtige Rohr überstreifen. Ich drängte seine Hände sanft ab, streichelte weiter über seine Brust, über den Bauch und durch die Leistenbeugen. Er musste darüber grinsen, wie sein Halbgewalkter in der Kunststoffröhre hing. Ich tat mir keinen Zwang an, schmunzelte auch. Ich freute mich. Wir konnten uns ganz fei in die Augen sehen. Ehe ich zu dem Mechanismus griff, der in der durchsichtigen Röhre ein Vakuum machen sollte, ließ ich meinen Kittel von den Schultern rutschen. Sicher hatte er es durch Gegenlicht schon mitbekommen, dass ich gar nichts darunter hatte. Bastians Augen strahlten noch heller. Splitternackt setzte ich mich zu ihm und begann zu pumpen. Er wollte es selbst nicht glauben, wie sich sein schmucker Schwanz Ruck um Ruck erhob. Mich selbst machte es unheimlich an, wie sich der Bursche vor meinen Augen auswuchs. Profi war ich auf diesem Gebiet eben nicht. Feucht war ich zwischen den Schenkel schon, seit die CD lief und ich dem Mann immer wieder zugesichert hatte, dass es klappen könnte.

    Nun war es so weit. Die dicken Adern an dem makellosen Mast waren voll gefüllt. Dunkelblau schimmerten sie. Ein Bild, das keine Frau kalt lassen kann. Ich wusste, dass ich nun rasch den engen Ring auf die Wurzel schieben musste. Sieg auf der ganzen Linie! Zufrieden schaute Bastian auf das kleine Wunder. Ganz sanft begann ich, die Vorhaut über die ganze Länge zu reiben. Ich hatte nicht mal ein schlechtes Gewissen, dass es ein Patient von mir war, der sich gerade unter meinen zärtlichen Händen wand und sich beinahe in Ekstase steigerte, als ich meine Lippen über den perfekten Aufstand schob. Es gab keine Irritation zwischen uns. Er fühlte sich einfach wohl und bestätigt bei unserem Test. Mir war durch die Spezialbehandlung unheimlich nach Mann geworden. Vor allem wollte ich ihm beweisen, dass er mit seiner Erektion alles anfangen konnte. Die hatte mein Petting schon überstanden, nun hielt sie erst recht meine Französischübung durch und ich war mir sicher, dass ich noch einen Schritt weiter gehen wollte. Als ich das gute Stück aus meinen Lippen fahren ließ und es unschlüssig vor meinen Augen hin und her pendelte, setzte ich mich mit breiten Beinen über seine Schenkel. Lange schauten wir uns an. Meine Augen fragten und seine antworteten. Es war sicher beim Stand der Dinge ein Schuss Eigennutz dabei, wie ich mich entschied, ihn mit einer flotten Runde vollkommen zu überzeugen. Natürlich war er schon überredet. Er griff zu meinen Hüften und platzierte mich so, dass ich mich nach eigenem Ermessen bedienen konnte. Entschlossen sprang ich über meinen Schatten und spießte mich auf den verlockenden Dorn. Nichts büßte er von seinem Stehvermögen ein. Nun einen Moment machte ich mir Vorwürfe, dass ich diesen Mann dazu verführte, mit mir fremd zu gehen. Ich wischte es gedanklich weg. Wie ich wusste, hatte er seit zwei Jahren mit seiner Frau keinen richtigen Sex gehabt, zumindest nie viel mehr als Petting und orales Vergnügen. Nun war ich dabei, ihn für sie wieder fit zumachen.

    Ich war gerade so wunderschön in Fahrt, da passierte das Malheur. Die Steife seines Glieds ließ ganz schnell nach. Ich ahnte, dass es da irgendeine psychische Ursache geben musste. Seine Enttäuschung bewältigten wir gemeinsam. Ich wollte von ihm erst mal, dass er mir per Hand wenigstens einen Orgasmus verschaffte. Er übertraf sich. Gleich zweimal hintereinander ließ er mich kommen. Dann tröstete ich ihn sehr behutsam damit, dass er schließlich nicht von jetzt auf gleich mit einem durchschlagenden Erfolg rechnen durfte.

    Unsere zweite Trainingsstunde hielten wir in meiner Wohnung ab. Diesmal bot ich ihm meine kleine Videosammlung zur Auswahl an. Zu meiner Überraschung wählte er einen Softporno aus. Ganz nackt kuschelten wir auf der Couch, während der Film schon mal bis zur Hälfte ablief. Dabei musste ich mich leider überzeugen, dass ohne Pumpe wirklich nichts zu machen war. Selbst meine fleißigen Lippen brachten den Lümmel nichts zum Stehen. Später flutschte es nur so. Ich hatte ihm wieder einen tüchtigen Ständer gepumpt. Diesmal hielt er so lange durch, bis ich ihm mit meinem Orgasmus das Schamhaar nässte und er sich gleich darauf entzog, um sich von mir die heißen Früchte von der Palme schütteln zu lassen.

    Beim Abschied fragte Bastian, wann er wiederkommen sollte. Ich hauchte ihm ein Küsschen auf den Mund und murmelte: „Die nächste Trainingsstunde machst du nach unserem Muster mit deiner Frau.“

    13. Jan. 2009

    Ich konnte es kaum fassen, ich war wirklich in Japan und würde ein WM-Spiel der Deutschen Live erleben. Ich hatte in diesem Jahr mein Abi gemacht und meine Eltern haben mir den Flug nach Japan spendiert. Untergekommen bin ich für die Zeit bei der Tante einer Freundin. Die japanische Gastfreundschaft ist noch besser, als man erzählt. Ich hatte in dem Haus der Familie mein eigenes Zimmer bekommen und wurde von vorne bis hinten umsorgt. Meine Gastgeber hatten auch eine Tochter, Kimura. Kimura war ein Jahr jünger als ich, also gerade 18 und zeigte mir mehr von dem Land und seiner Kultur. Fast täglich waren wir unterwegs und erkundeten gemeinsam die Umgebung. Kimura sprach fast perfekt Englisch und so hatten wir zum Glück auch keine Verständigungsprobleme. Mit viel Spaß und Gelächter wanderten wir von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Ich fühlte mich wirklich rundum wohl bei meiner Urlaubsfamilie. Abends, wenn die Familie meist beieinander saß, machten Kimura und ich oft noch lange Spaziergänge oder gingen in einer Bar etwas trinken. Schon ziemlich schnell wurde mir bewusst, dass ich Kimura mehr als attraktiv fand. Sie sah für ihr Alter noch ziemlich kindlich aus und hatte eine zierliche Figur. Unter ihren Shirts zeichneten sich ihre Brüste meist nur schemenhaft ab und ich war mir sicher, dass sie keinen BH trug. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie meist locker hochgesteckt und ein paar Strähnen umrandeten immer ihr hübsches Gesicht.

    Da ich mir nicht sicher war, wie sie über mich dachte und da ich meine Gastfamilie auch nicht durch unüberlegtes Handeln verärgern wollte, riss ich mich zusammen und versuchte nur eine Freundin in ihr zu sehen. Leider war das nicht so einfach, wie es sich anhört. Kimura hatte eine ganz besondere Art an sich, die mich immer und immer wieder verrückt machte. Sie bewegte sich oft bewusst geschmeidig, suchte immer wieder den Körperkontakt und ihre Augen funkelten oft seltsam, wenn sie mich ansah. Zu gern hätte ich gewusst, wie ihr zierlicher Körper sich anfühlt, aber ich blieb standhaft. Wenn ich dann abends allein in meinem Zimmer lag, malte ich mir oft in allen Einzelheiten aus, wie ich sie verführen würde. Ich stellte mir vor, sie langsam auszuziehen und dann ihren Körper mit meinen Händen und meinen Lippen zu erforschen. Sie würde dabei ganz stillhalten und sich ihrer Lust ganz hingeben. Wenn ich dann ihr Lustzentrum erreiche, würde sich ihr Körper vor Verlangen an mich schmiegen und sie könnte es kaum erwarten, eins mit mir zu werden. Diese Vorstellung erregte mich dann so sehr, dass ich fast täglich meinen Druck abbauen musste. Wenn ich Kimura dann am nächsten Morgen sah, schämte ich mich fast schon ein wenig.

    An dem Tag, an dem Deutschland gegen Saudi-Arabien spielte, war Kimuras Familie bei Freunden eingeladen. Kimura wollte bei mir bleiben, damit ich mich nicht so einsam fühlte und so fuhr ihre Familie ohne sie weg. Kimura kochte für uns und ich war erstaunt, was sie mir alles Leckeres auftischte. Dieses Mädchen war nicht nur hübsch, nein, sie war auch eine verdammt gute Köchin. Später machten wir es uns im Wohnzimmer bequem, wo der große Fernseher stand. Ich war ganz froh, dass ich Karten für das Spiel gegen Irland hatte, denn die Saudis waren kein wirklicher Gegner für unsere Elf. Kimura umsorgte mich regelrecht. Ständig lief sie in die Küche, um Knabbereien oder Getränke zu holen und mir war es schon richtig peinlich, so bedient zu werden. Als das Spiel angepfiffen wurde, setzte sie sich zu mir. Sie so nah bei mir zu spüren, machte mich tierisch nervös und so verpasste ich auch das erste Tor von Jancker in der 8. Minute. Zum Glück für mich wurde es eh abgepfiffen und der Schreck holte mich ein wenig in die Wirklichkeit zurück. Doch so sehr ich auch versuchte, mich auf das Spiel zu konzentrieren, meine Gedanken wanderten immer wieder hin zu den Fantasien, die mich jede Nacht bis in den Schlaf begleiteten. Die beiden Kopfballtore von Klose nahm ich nur nebenbei war und ich jubelte noch nicht einmal als Ballack das 3:0 machte oder Jancker sein erstes Tor in der Verlängerung der 1. Halbzeit schoss. Über den Bildschirm flimmerte das Halbzeitergebnis von 4:0 doch ich brachte nur ein müdes Lächeln zustande.

    Kimura merkte natürlich, dass ich nicht so ganz bei der Sache war und fragte mich, was los sei. Ich spürte wie die Röte in mein Gesicht stieg und stammelte, dass ich etwas Kopfschmerzen bekommen hätte. Sie lächelte mich an und sagte, dass sie etwas Gutes dagegen wüsste. Bevor ich mich versah hatte sie sich hinter mir auf die Rückenlehne des Sofas gesetzt und meinen Kopf zu sich heran gezogen. Mir wurde immer wärmer, denn so nah bei ihr, tanzten meine Hormone Rock´n Roll. Mein Kopf war genau auf der Höhe ihrer Brust und ich spürte das weiche Fleisch ihres kleinen Busens. Kimura legte ihre Finger auf meine Stirn und begann mich dort leicht zu massieren. In kreisenden Bewegungen ging sie bis hin zu den Schläfen und wieder zurück. Wäre ich nicht so erregt gewesen, hätte ich diese Massage sicherlich sehr genossen, doch so war ich einfach nur tierisch nervös und versuchte Herr über meinen Körper zu werden. Kimura schien von alledem zum Glück nichts zu bemerken, denn sie massierte mich unbeirrt weiter. Als die zweite Halbzeit anfing, fragte sie, ob sie aufhören sollte, doch ich sagte ihr, dass ich das Spiel ja auch nebenbei schauen könnte. Sie rutschte auf der Lehne noch etwas hin und her und fand wohl eine bequemere Sitzposition. Links und rechts von mir waren ihre schlanken Beine aufgestellt und ich roch den süßen Duft ihrer Bodylotion. Am liebsten hätte ich diese schönen Beine berührt und diese zarte Haut gestreichelt. Doch ich redete mir immer wieder ein, dass sie mich ja nur massieren würde, um meine Kopfschmerzen zu lindern. Kimura ließ dann von meiner Stirn ab und ihre Finger beschäftigten sich mit meinen Nacken. Geschickt massierte sie die gesamte Nackenpartie und dann die Schultern. Bei den Schultern hatte sie allerdings ein wenig Probleme, denn mein Shirt rutschte mit jeder ihrer Bewegungen hin und her. Ohne etwas zu sagen, raffte sie das Shirt hoch und zog es über meinen Kopf.

    Ihre Hände legten sich sofort auf meine Haut und in dem Moment war es mit meiner Körperbeherrschung vollends vobei. Ich merkte, wie meine Erregung sich weiter ausbreitete und hoffte nur, sie würde die verräterische Beule unter meinen nicht gerade sehr dicken Stoffshorts nicht erkennen. Ihre Hände flogen über meine Haut und ich hatte das Fußballspiel schon lange vergessen. Noch nie hatten mich so normale Berührungen derart heiß gemacht. Ein Kichern riss mich aus meinen Träumen heraus. Ich beugte meinen Kopf zurück und sah Kimura fragend an. Nun war sie es, die etwas rot geworden war und unter einem hellen Lachen deutete sie auf meinen Schoss und fragte mich, ob sie die Verspannung denn auch massieren sollte. Es dauerte einen Moment, bis ich begriff, was sie meinte. Ich schaute auf meine Shorts und tatsächlich war die Beule ganz schön groß geworden und nicht zu übersehen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken, so peinlich war mir das ganze. Ich beugte meinen Kopf wieder zurück und wollte gerade eine Entschuldigung vor mich hinmurmeln, als Kimura mir in die Augen schaute und mir einen schnellen, schüchternen Kuss gab. Nun war das Eis gebrochen. Ich wusste auf einmal ganz genau, dass wir denselben Wunsch hatten und drehte mich schnell um. Vor ihr kniend, nahm ich ihr schönes Gesicht zwischen meine Hände und küsste sie zärtlich. Schon nach wenigen Sekunden öffneten sich ihre Lippen bereitwillig und unsere Zungen spielten vorsichtig miteinander. Es war ein langer Kuss und als wir uns voneinander lösten, mussten wir beide erst einmal nach Luft schnappen. Ich nahm meine Hände von ihrem Gesicht und betrachtete sie ganz genau. Der süße Geruch ihrer Haut machte mich ganz verrückt und meine Hände glitten von den Schultern beginnend an ihren Armen herunter. Ihre Haut fühlte sich noch besser an, als ich es erwartet hatte und ich beugte mich etwas zu ihr um ihren Hals mit meinen Lippen zu erkunden. Kimura warf ihren Kopf in den Nacken und genoss meine sanften Küsse.

    Obwohl ich so erregt war, ließ ich mir viel Zeit. Während ich ihren Hals weiterhin liebkoste, streichelten meine Hände an den Außenseiten ihrer Beine entlang und verursachten ihr eine Gänsehaut nach der anderen. Nun war es Kimura, die meinen Kopf zwischen die Hände nahm und mich küsste. Anscheinend hatte ich nun auch ihre Lust geweckt, denn der Kuss war voller Leidenschaft und forderte mich dazu auf, weiterzumachen. Meine Hände lagen wieder auf ihren Schultern und ohne dass ich es merkte, begann ich, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Sie gab meinen Kopf wieder frei und ich betrachtete jeden Zentimeter ihrer Haut, der sich vor meinen Augen entblößte. Der dünne Stoff fiel auseinander und ich erkannte schon die Ansätze ihrer Brüste. Vor Nervosität hätte ich die letzten 2 Knöpfe fast abgerissen, doch nachdem sie alle geöffnet waren, war ich unfähig irgendetwas zu tun. Ihre helle Haut sah so schön und verführerisch aus und ich hatte plötzlich Angst, zu weit zu gehen. Aber meine Angst war unbegründet. Kimura wusste anscheinend was in mir vorging und streifte ihre Bluse ab. Zum ersten Mal sah ich die süßen Brüste, die ich schon so oft in meinen Träumen liebkost hatte, vor mir. Sie waren voller, als ich vermutet hatte und schön fest. Ihre Brustwarzen waren schon dunkelrot und standen erregt ab. Ganz vorsichtig glitten meine Hände über die weichen Hügel und meine Fingerspitzen verharrten an ihren Warzen. Ganz langsam rieb ich daran und sie wurden noch härter.

    Meine Hände wurden nur langsam mutiger und ich umfasste ihre Brüste ganz und fing an, sie zu massieren. Kimura stützte sich auf der Rückenlehne ab und legte ihren Kopf wieder genießerisch in den Nacken. Ich betrachtete den Rest ihres Oberkörpers und in Gedanken sah ich schon vor mir, wie mein Mund über ihren flachen Bauch kreiste. Sie war wirklich wunderschön, wirkte schon fast irreal und ich vergaß meine eigene Erregung vollkommen. Ich wollte nichts anderes, als sie berühren und schmecken. Meine Hände wanderten zu ihrem Bauch herunter und ertasteten vorsichtig die Haut. Ihre süßen Brustwarzen ragten direkt vor meinen Augen von ihr ab und ich konnte nicht widerstehen. Erst berührte ich sie nur ganz leicht mit meinen Lippen, doch dann umschloss ich sie und saugte zärtlich an ihnen. Kimuras Atem ging stoßweise und ich wusste, dass es ihr sehr gefiel. Meine Zunge spielte an ihr herum und umkreiste die kleinen Vorhöfe. Kimura spreizte ihre Beine noch ein wenig weiter und ich verstand die Einladung. Von ihrem Bauch an streichelten sich meine Hände bis zu den Oberschenkeln hinab. Dort ließ ich sie einen Moment ruhen, dann streichelte ich zärtlich die Innenseiten. Durch Kimuras Körper ging ein Zittern. Meine Lippen hatten sich inzwischen auch von ihrer Brustwarze gelöst und folgten dem Weg der Hände. Als sich mein Mund das erste Mal auf die zarte Haut ihres Oberschenkels legte, konnte ich ihre Lust schon riechen. Während ich sie küsste und mit meiner Zunge über die Haut leckte, öffnete ich ihre kurze Jeans-Shorts. Kimura erhob sich einen Moment und ich konnte ihr die Shorts abstreifen. Sie trug nur einen winzigen weißen Slip und ihre Schamhaare waren deutlich unter dem Stoff zu sehen. In der Mitte konnte ich schon eine feuchte Stelle erkennen und am liebsten hätte ich gleich meine Zunge in ihr Lustparadies wandern lassen. Ich konnte mich aber zusammenreißen. Natürlich war ich ziemlich heiß auf sie, doch ich wollte jetzt, bei diesem ersten Spiel, noch nicht alles. Ich wollte meine eigenen Wünsche zurückstellen, ihr zeigen, dass sie mir wirklich etwas bedeutete.

    So streichelte ich sie weiter. Meine Fingerspitzen berührten den Stoff ihres Slips und ich ließ sie an dem Rand ihrer Schamlippen entlangfahren. Je öfter ich das tat, desto größer wurde der feuchte Fleck auf dem Slip. Kimura stöhnte inzwischen schon leise vor Lust und ihr Unterkörper zuckte öfters unkontrolliert. Ihr Becken streckte sich mir entgegen, doch ich nahm diese Einladung nicht an. Immer und immer wieder streichelte ich ihren Schoss. Ich fühlte die Schamhaare durch den Stoff und bemerkte, wie ihre Schamlippen immer weiter anschwollen. Als mein Finger etwas abrutschte und ich zwischen ihre Lippen gelang, berührte ich dabei ihre Lustperle. Als hätte ich einen Schalter betätigt, schrie Kimura plötzlich laut auf. Ihr ganzer Körper zitterte und ihr Becken zuckte heftig. Das Bild, was sich mir dort bot, war unbeschreiblich. Nachdem sie wieder etwas zur Ruhe gekommen war, gab ich ihr einen sanften Kuss auf den immer noch etwas zuckenden Unterleib und zog sie dann zu mir herunter. Sofort wollte sie damit beginnen, mich zu verwöhnen, doch ich wehrte sie ab. Ich erklärte ihr, dass wir dafür noch genügend Zeit hätten und ich sie jetzt einfach nur bei mir spüren wollte. Eng aneinandergekuschelt ließen wir uns auf das Sofa sinken.

    Das Fußballspiel war schon lange vorbei und ich erfuhr aus den Nachrichten, das Deutschland 8:0 gewonnen hatte. In den nächsten Tagen verbrachten Kimura und ich viel Zeit miteinander. Ganz langsam erkundeten wir die Körper des anderen und erst am Abend vor meiner Abreise schliefen wir das erste Mal miteinander. Es war unbeschreiblich schön und ich hätte sie am liebsten nie aus meinen Armen gelassen. Der Abschied war schmerzhaft, doch er war nicht für ewig. Im September kommt Kimura nach Deutschland, um hier zu studieren. Ich bin gespannt, wie unsere erste Nacht nach dem Sommer sein wird.

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