• EROTIK CAMS



  • EROTIK CAMS

  • Erotikgeschichte

    • Kostenlose Sex Storys und Erotikgeschichten
  • Kategorien

  • Erotik Archiv

  • Erotik News


  • 16. Dez. 2008

    Seit Wochen war mein Nachtschlaf gestört. Mich plagten die wildesten Träume, weil in unserer jungen Ehe nichts mehr stimmte. Fast zwei Jahre waren wir verheiratet. Ich hätte Toni nie geheiratet, hätte er schon ähnliche Anwandlungen gehabt, wie sie sich seit ein paar Wochen zeigten.

    Wundervollen Sex hatten wir gehabt. Es gab in unsrem Ehebett kein Tabu und keine Vorbehalte etwa in der Richtung, was man tut und was man nicht tut. Wir haben alles probiert und getan, was uns Lust versprochen hatte. Wir hatten uns gegenseitig mit unseren französischen Vorspeisen übertroffen. Wie genierten uns nicht, vor den Augen des anderen zu onanieren, um viel davon zu verraten, was wir wie am liebsten hatten. Danach war Toni zum Meister des Pettings geworden, das er stets mit seinen vorzüglichen oralen Reizen kombinierte. Meistens hatte er mich schon vor den eigentlichen Nummern mehrmals geschafft. Es war nicht oft vorgekommen, dass mir etwas in unseren Liebesnächten gefehlt hatte. Auch der Umgang mit ganzen verrückten Spielzeugen und die anale Lust waren uns nicht fremd geblieben. Aber nicht nur, was den Sex betraf, waren wir ein perfektes Paar gewesen. Wunderbar verstanden wir uns und hatten bei unterschiedlichen Meinungen immer einen gemeinsamen Weg gefunden.

    Nun war Toni in so eine Religionsgemeinschaft eingetreten, die sein ganzes Leben veränderte. Seit dem durfte und wollte er nicht mehr rauchen, nicht mehr trinken, ganz bestimmte Lebensmittel und Genussmittel nicht mehr zu sich nehmen. Am schlimmsten aber, er durfte mit mir nur noch Sex haben, um ein Kind zu zeugen. Da unsere Familienplanung noch kein Baby vorsah, lebte ich nun seit Wochen unter Sexentzug. Er schlief neuerdings sogar im Gästezimmer, weil ich nicht ertragen konnte, einen Mann mit einer Latte neben mir liegen zu haben, der meine wahnsinnige Lust einfach ignorierte.

    Zuerst half ich mir selber über die Klippe hinweg. Wenn ich ehrlich bin, war es mir sogar an den ersten Tagen ein ausgesprochenes Vergnügen, so oft mir danach war, zu masturbieren. Die ersten Huschen kitzelte ich mir meistens schon am Morgen unter der Dusche mit den Fingern ab. Ich stellte plötzlich fest, wie gut gelaunt ich danach zur Arbeit ging. Am Nachmittag kostete ich es oft aus, dass Toni zwei Stunden später nach Hause kam. Zum Umziehen kam ich nie sofort. Meistens blieb ich in Slip und Büstenhalter vor dem Spiegel hängen und konnte nicht widerstehen, mich überall zu streicheln. Die beiden Fetzen flogen dann auch noch runter und es tat mit unwahrscheinlich wohl, meine Hände völlig unkontrolliert über alle erogenen Zonen huschen zu lassen. Dann bekamen meistens meine Lieblingsdildos eine Chance. Manchmal legte ich auch für die Hausarbeit den Butterfly an und ließ mich erst mal so richtig in Stimmung bringen.

    Im Bett kam der Frust dann aber doch hoch, wenn ich neben meinem Mann lag, der scheinbar ein Gelübde abgelegt hatte, mich nur zum Zwecke der Fortpflanzung zu vögeln. Ich knurrte so lange mit ihm, bis er begann, seine Nächte im Gästezimmer zu verbringen. So konnte ich wenigstens vor dem Einschlafen der Pussy noch gefällig sein. Sie schien sowie nach den neuen Ereignissen unersättlich zu sein. Schlimm wurden auch die Nächte. Immer wüster wurden die Träume und immer feuchter. Oft waren es sogar zwei oder drei Männer, von denen ich mich gleichzeitig bedienen ließ. Der Gipfel war, dass ich auf den Schenkeln eines wildfremden Mannes saß und mich herrlich vögeln ließ, während sich ein anderer von hinten angeschlichen und meinen Popo ausgestopft hatte. Das war noch nicht alles. Neben meinem Kopf hockte mein eigener Mann, der sich unendlich lange blasen ließ. Man kann sich sicher vorstellen, wie feucht zwischen den Beinen ich aus diesem intensiven Traum erwachte.

    Leider litt das Zusammenleben mit meinem Mann nicht nur unter den Geboten und Verboten seiner Religionsgemeinschaft. Er bemühte sich auch intensiv, mich dieser Sekte zuzuführen. Er biss da bei mir allerdings auf Granit.
    Weil ich meinen Mann sehr liebte und die Hoffnung nicht aufgab, dass er eines Tages wieder zur Vernunft kommen würde, wurde ich listig. Eines Abends stellte ich zum Fernsehen ein paar Häppchen auf den Tisch, die ihm nicht verboten waren und dazu appetitliche alkoholfreie Cocktails. Er sah mir an, dass ich etwas auf dem Herzen hatte. Geschickt schwärmte ich von einer Freundin, die gerade ein Baby bekommen hatte, und raunte nach einem heißen Kuss: „Ich möchte es jetzt auch. Wer weiß, ob wir es nicht bereuen, wenn wir noch zwei oder drei Jahre warten. Ich möchte, dass mein Kind eine junge Mama und einen jungen Papa hat.“
    Ich sah das Leuchten in Tonis Augen. Prompt kam seine Antwort: „Wie lange wirkt eigentlich die Pille noch nach, wenn du sie absetzt?“

    Ich wusste es nicht genau, erinnerte aber daran, dass viele Frauen schon reingefallen waren, wenn sie nur einmal vergessen hatten, die Pille einzunehmen. Ich nahm seinen Kopf in beide Hände und raunte lockend: „Ich nehme die dumme Pille schon ein paar Wochen nicht. Wozu auch? Du hast nicht mit mir geschlafen und einen anderen Mann gibt es trotz deiner Marotten für mich nicht.“

    Als war Toni von einer schweren Last befreit, machte er sich ohne Verzögerung über mich her. Im Nu stand ich nur noch in Dessous vor ihm. Die hatte ich sehr überlegt ausgewählt. Es war dieser Büstenhalter, den man aufklappen konnte, um an die Brustwarzen zu kommen, und es war der Slip, der im Schritt offen war. Den kannte er sehr gut und hatte auch gleich seine Finger da. Es dauerte nicht lange, bis er zwischen meinen Beinen lag und die Schamlippen wundervoll züngelte. Ich kam viel schneller als sonst. Sicher hatten mich zuvor die Gedanken an den Abend schon sehr aufgepeitscht. Es klang wie eine Entschuldigung, wie er bemerkte: „Wenn wir ein Baby haben werden, soll es auch wie geleckt aussehen.”

    Ich ahnte, dass er sich Gedanken machte, ob seine stoßende Zunge in meinem Schlitz von seiner Gemeinschaft noch toleriert wurde. Ich forderte ihn heraus: „Man wird dir doch nicht noch vorschreiben, dass du die Frau nur ohne jedes Vorspiel vögeln darfst, um ein Kind zu zeugen.” Ich hätte bald laut herausgelacht, als er ernsthaft sagte: „Wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter.” Meine Güte! Wie tief saß bei ihm schon alles, was man ihm eingeimpft hatte?

    Als Toni auch endlich nackt war und ich seinen Schwanz in den Mund nahm, überraschte er mich schon nach wenigen Sekunden mit einem unerwarteten Abschuss. Ich nahm es mit einem lachenden und einem weinenden Auge hin. Ich freute mich, dass ich so mal wieder alles von ihm bekam, was er mir sonst vielleicht verweigert hätte. Andererseits fürchtete ich, dass er nach der langen Abstinenz vielleicht nicht gleich noch einmal konnte. Ich konnte es mir nicht enthalten, zu spötteln: „Das war aber nicht dazu angetan, ein Baby zu machen.“
    Er kicherte und rutschte mit dem Kopf wieder zwischen meine Beine. Zur Feier des Tages fiel ihm sein Spezialgriff ein. Während er den Kitzler mit der Zungenspitze streichelte, fuhr er mit dem Daumen in die Pussy und mit dem Zeigefinger in den Po. Es war wundervoll. Ich fühlte mich wie in alten Zeiten und freute mich, dass ich gleich mit einem gewaltigen Orgasmus zeigen konnte, wie gut es mir tat.

    Während ich noch keuchte, flüsterte er an meinem Ohr: „Ich wäre an den nächsten Tagen auch wieder zu dir ins Schlafzimmer gekommen. Die Brüder wollten an meine Ersparnisse. Ich habe mich von der so genannten Religionsgemeinschaft getrennt.

    9. Dez. 2008

    Auf dem Campingplatz flüsterte man schon eine Weile über einen Mann, der ganz am Rand der Anlage sein kleines Zelt aufgeschlagen hatte. Er wirkte nicht nur deplatziert mit seinem Leinwandhaus neben all den großen und kleinen Wohnwagen und Caravans. Nein, er zeigte sich auch tagsüber als ziemlich unzugänglicher Einzelgänger. Sprach man ihn mal an, senkte er prompt den Blick und gab höchstens eine knappe Antwort, wenn überhaupt. Vielleicht trug sein übliches Outfit dazu bei, dass man ihn für ein wenig schrullig hielt. Während die meisten Frauen und Männer auch am Strand in modischen Hüllen steckten, lief er stets mit recht weiten und schlampig wirkenden Shorts herum. Was man von ihm flüsterte, machte ihn allerdings ein wenig interessant für die Damen. Man hatte ihn angeblich schon beim Onanieren beobachten können und in jeder Nacht sollte sein Zelt mitunter in heftiger Bewegung sein. Man orakelte, welche der Frauen vom Platz wohl zu ihm in die Hütte schlüpfen würde. Eltern warfen ein etwas strengeres Auge auf ihre reifen und halb reifen Töchter.

    Ich hatte nicht erwartet, mit diesem Mann so bald richtig konfrontiert zu werden. Torsten hieß er, wie sich später herausstellte, als ich mit ihm liebend gern auf Bruderschaft trank und anschließend gleich noch mal, weil es so schön war. Und so lernte ich ihn kennen:

    Ich hatte mich bei einer befreundeten Familie im Caravan verquatscht. Sie hatten einen verdammt guten Rotwein, der mein Bleiben immer wieder verlängerte. Gegen zwölf ging ich quer über den Platz zu unserem Wohnwagen. Ich legte mir schon die Worte zurecht, wie ich mich bei meiner Freundin für das lange Ausbleiben entschuldigen wollte. Im fahlen Licht sah ich mit Erschrecken einen Schatten an unseren Wohnwagen. Meine Hand ging schon zur Trillerpfeife, die ich immer am Halse trug, wenn ich nicht in meinen eigenen vier Wänden war. Etwas beruhigte ich mich. Die schlampigen Shorts verrieten es. Unser geheimnisvoller Einzelgänger schien sich stark zu interessieren, was in unsrem Wagen vor sich ging. Das wollte ich jetzt selbst wissen. Ich schlich mich an die Rückseite und fand wirklich auch noch einen Schlitz der nur flüchtig zugezogenen Vorhänge. Meine Freundin sah ich auf der gepolsterten Sitzbank hängen. Sie stierte zum Fernseher und hatte eine Hand unter ihren Slip geschoben. Die heftigen Bewegungen machten mir sofort klar, dass sie einen scharfen Film sah. Eine Brust hing aus ihrem Top auch halb heraus. Danach griff sie gerade wieder und zog die Brustwarze lüstern in die Länge. Mir wurde gleich ganz anders. Ich ahnte, dass ich sie in der rechten Stimmung für eine wundervolle Nacht antreffen würde. Dennoch verzichtete ich auf die verlockenden Bilder. Ich ging auf leisen Sohlen wieder um den Wagen herum und sah den Voyeur heftig an seinem Schwanz reiben. „Schämen sie sich überhaupt nicht“, zischelte ich ihn von hinten an. Unfair, ich weiß. Mir hätte es auch nicht gefallen, wenn mich jemand bei so schöner Beschäftigung dermaßen erschreckt hätte. Wie der Blitz fuhr er herum. Ich glaubte meinen Augen nicht trauen zu dürfen. Was da im Lichtkegel des Fensters von seinem Bauch abstand, so etwas hatte ich noch nicht gesehen. Ich konnte gar nicht glauben, dass ein deutscher Mann so einen langen, dicken und nachtdunklen Schwanz haben kann. Es war ein bisschen Neugier und etwas Wiedergutmachung, wie ich einfach zugriff und den mächtigen Prügel in meiner Faust pochen ließ. Der Mann war viel zu zerfahren, um mich abzuwehren. Eine Entschuldigung begann er zu stammeln. Ich drückte ihm meinen Finger über die Lippen und wisperte: „Nicht so laut. Um uns herum ist noch bei vielen Leuten Licht.
    Mit Worten kannst du dich sowieso nicht entschuldigen.“ Ich scheute mich nicht, meine buhlerischen Gedanken auszusprechen: „So ein gutes Stück kann es doch sicher mit zwei ausgehungerten Freundinnen aufnehmen?“
    Ich hatte ihn schon an seinem Prachtstück bis zur Tür gezogen und rief in den Wagen hinein: „Sieh mal, was ich hier eingefangen habe.“
    Ich wunderte mich, wie leicht ich den kräftigen Mann durch die Tür schieben konnte. Meine Freundin veranlasste ich sofort, die Vorhänge ordentlich zuzuziehen. Was mir im Kopf herumgeisterte, dazu brachten wir keine Zeugen.

    Rasch war unser breites Bett zurechtgemacht und wir schubsten unseren Gast in die Mitte. Zuerst hatten wir uns splitternackt ausgezogen und dann ihm das T-Shirt und seine Shorts geraubt. Nun wirkte sein mächtiger Ständer sogar ein wenig furchterregend. Deshalb machten wir uns sicher auch erst mal von beiden Seiten mit Lippen und Zungen über das gute Stück her. Gefährlich klang es, wie er hechelte und brummte. Immerhin brachte er noch so viel Eigeninitiative auf, um auf beiden Seiten ein zärtliches Petting abzuliefern. Eigentlich zu zärtlich. Ich merkte rasch, dass er keine großen Erfahrungen im Umgang mit Frauen hatte. Wir Frauen konnten es bald nicht mehr erwarten. Meine Freundin legte sich so auf ihn, dass sein stocksteifes Glied über ihre Schamlippen und den Kitzler reiben konnte. Ich verstand, was sie wollte, hockte mich über ihre Schenkel und steckte mir das gute Ende in die Pussy, was da noch herausragte. Mit meinen Hüftschwüngen brachte ich auch den Mann in Bewegung. Meiner Freundin war anzumerken, dass sie auch nicht zu kurz kam. Ich kannte sie, wusste genau, wie dicht sie bald an einen Orgasmus kam. Es war so weit, als ich von oben ihr Schamhaar nässte. Ich konnte mich im rechten Augenblick zurückziehen. Er sollte noch lange nicht kommen. Er tat mir ja leid, wie sein Prachtstück gleich ins Leere stieß. Meine Freundin begriff sofort. Auch sie erhob sich und konnte sich nicht zurückhalten, ihre Lippen noch einmal über das Schmuckstück zu schieben, das noch feucht glitzerte. Sie schaute mich glückselig an. Ich wusste ja, wie sie meinen Duft mochte. Extravagant war es in diesem Falle, weil sie ihn von dem Rüssel aufnehmen konnte, der eben noch ziemlich tief in mir gesteckt hatte. Ziemlich resolut drängte ich sie zur Seite. Ich war so aufgegeilt, dass ich mir diese Sonderausgabe gleich ganz allein einverleiben musste. Vorsichtshalber ging ich über ihn und klammerte meine Faust um die Wurzel, damit mir nichts geschehen konnte. Es erwies sich bald, wie Recht ich damit hatte. In einer unbedachten Bewegung stieß er ganz in mich hinein und tat mir damit ziemlich weh. Der Schmerz war bald vergessen. Meine Faust machte wieder eine Anschlagmarke und ich genoss in aller Ruhe den außergewöhnlichen Durchmesser. Nur einmal hatte ich so etwas mit einem unverschämt dicken Dildo erlebt. Danach hatte meine Freundin zum Spaß probiert und auch geschafft, mir ihre ganze Hand in die Pussy zu schieben.

    Ich war froh, dass ich noch mal kommen konnte, ehe er mir völlig unbedacht seine mächtige Garbe in den Leib jagte. Ich war so erschreckt, dass ich sofort splitternackt zum Wasser rannte und mir eine Spülung zu machen versuchte. Ich wusste, wie albern es war. Aber ich hatte nun mal keine Pille und mächtige Angst.

    Meiner Freundin war mein Verschwinden wohl sehr recht. Als ich zurück war, sah ich Torsten zwischen ihren Beinen knien. Ich dachte erst, dass er am Ende war. Mitnichten! Abwechselnd vögelte er uns die ganze Nacht. Manchmal auch nur mit den Händen oder mit seiner geilen Zunge.

    2. Dez. 2008

    Es war ein langer und harter Tag im Büro gewesen und als ich die Treppen zu meiner Wohnung hinauf ging, freute ich mich schon auf ein entspannendes Bad, in dem sich meine Füße von den neuen und sehr hohen Pumps erholen konnten. Vor Vorfreude lächelnd öffnete ich die Wohnungstür und spürte gleich darauf einen dumpfen Schlag auf den Kopf. Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf meinem Bett, unfähig mich zu bewegen. Es dauerte einen Moment, bevor ich meine Situation begriff. Ich drehte meinen schmerzenden Kopf ein wenig und sah, dass ich mit meinen eigenen Nylons an mein Bett gefesselt war. Arme und Beine waren weit gespreizt und ich war bis auf BH, Slip und Halterlose ausgezogen. In meinem Mund steckte auch irgendetwas, was wohl als Knebel dienen sollte. So wie es sich anfühlte, war es ein zusammengerollter Strumpf, der mir das Schreien unmöglich machen sollte. Ich probierte es trotzdem, doch außer einem Gemurmel drang nichts nach außen.

    Anscheinend hat das Gemurmel aber ausgereicht, um meinen Peiniger auf mich aufmerksam zu machen. In der Tür erschien ein großer, schlanker Mann. Er war komplett in schwarz gekleidet und auf seinem Kopf trug er eine schwarze Strumpfmaske. Durch den Ausschnitt über dem Mund sah ich, wie sich sein Gesicht zu einem Grinsen verzog. Plötzlich stieg die Panik in mir auf und mit aller Kraft zerrte ich an meinen Fesseln und wand mich auf dem Bett hin und her. Von der Tür her hörte ich ein Lachen. „Da kommst du eh nicht los“, hörte ich eine tiefe Stimme. „Bleib lieber ruhig liegen, dann räume ich deine Bude aus und bin ganz schnell wieder weg, ohne dass dir etwas passiert!“ Natürlich blieb ich nicht ruhig liegen, ich hatte zwar Angst, aber der Gedanke, mich losreißen zu können, war mir lieber, als einfach so da zu liegen. Der Einbrecher schaute sich das eine Weile mit an und kam dann auf mich zu. „Jetzt reicht es aber“, sagte er mit scharfem Ton. Bevor ich mich versah, kniete er über mir und drückte meine Arme unsanft in die Matratze. Ich sah direkt in seine stechend blauen Augen und roch sein Aftershave. Es war verrückt, doch diese Augen faszinierten mich irgendwie.

    Mein Peiniger hielt dem Blick stand und kam mit seinem Gesicht noch näher an mich heran. „Mhh, eigentlich wollte ich dich ja in Ruhe lassen, aber wenn du nicht gehorchst, dann wirst du bestraft!“ Die Panik in mir wurde immer größer. Ich versuchte wieder zu schreien, doch meine Versuche lösten wieder einen Lachanfall bei dem Mann über mir aus. Er setzte sich neben mir auf das Bett und betrachtete meinen Körper. Vom Gesicht abwärts musterte er mich eingehend und schließlich blieb er an meinen bestrumpften Beinen hängen. Seine Hand bewegte sich langsam auf mein Bein zu und berührte es ganz sanft. Anscheinend gefiel ihm das so aber nicht, denn er streifte seine Handschuhe ab und berührte mich erneut. Die Angst hatte meine Glieder inzwischen einfrieren lassen. Ich war vollkommen unfähig, irgendetwas zu tun und betete innerlich, dass er sich nicht an mir vergehen würde. Seine Finger glitten inzwischen vom Oberschenkel zu meiner Wade hin und waren dabei ungeahnt zärtlich. Die Situation war wirklich verrückt und zu meinem Erstaunen merkte ich, das mir diese Streicheleinheiten auch noch gefielen. Es war schon einige Zeit her, das ein Mann zärtlich zu mir war und es war einfach ein schönes Gefühl eine Männerhand durch das feine Garn auf meiner Haut zu spüren.

    Nach einiger Zeit entspannte ich mich ein wenig. Ich hatte das Gefühl, das der Mann mir nichts Schlimmes tun würde und beschloss, einfach alles über mich ergehen zu lassen. Etwas anderes blieb mir schließlich auch nicht übrig. Der Mann starrte die ganze Zeit unentwegt auf meine Beine. Dann beugte er sich tief hinunter und seine Lippen berührten ganz zart meine Wade. Langsam und zärtlich glitten die Lippen an meinem Bein herunter und streiften über meinen Fuß. Kurz vor meinen Zehen verharrte er noch einen Moment, dann spürte ich seine Zunge, die warm und feucht über das Garn der Strumpfhose. Meine Zehen zuckten durch das Kitzeln der Zungenspitze und er nutzte diese Gelegenheit und nahm meinen großen Zeh zwischen seine Lippen. Sanft saugte er daran und ich spürte, wie die Nässe meine Haut erreichte. So etwas hatte noch nie jemand bei mir gemacht und in mir kribbelte alles gewaltig. Ich konnte mich einfach nicht gegen die Erregung wehren, die in mir hoch kroch. Der Mann schien das alles nicht zu bemerken. Sein Blick war immer noch ganz konzentriert auf meine Füße gerichtet und seine Hände glitten an meinen Beinen auf und ab.

    Die Situation schien aber nicht nur mich zu erregen, denn schon bald öffnete der Mann seine Hose und zog sie aus. Sein Schwanz sprang steif heraus und ich musste innerlich zugeben, dass es ein wahres Prachtexemplar war. Groß und dick stand er von seinem Körper ab und die Adern waren deutlich zu erkennen. Zu meiner Überraschung war der Mann komplett rasiert, was einen besonderen, optischen Reiz auf mich hatte. Als er mich kurz anschaute, schloss ich schnell meine Augen. Auf gar keinen Fall sollte er sehen, wie mich seine Liebkosungen erregten. Für einige Zeit war es ganz still. Er berührte mich nicht mehr und schien sich auch nicht zu regen. Ich hatte Angst meine Augen zu öffnen, denn ich wusste ja nicht, was er vorhatte. Dann regte er sich und kniete sich wieder über mich. Als ich seinen Atem an meinem Hals spürte, zuckte ich unwillkürlich zusammen, doch die Gänsehaut die dann folgte, war eher positiv. Mit zärtlichen Küssen bedeckte er meinen Hals und wanderte langsam tiefer zu meinem Busen. Durch den dünnen Stoff des BHs konnte ich seine weichen Lippen spüren und meine Brustwarzen richteten sich steil auf. Ich weiß nicht, ob er das meiner Angst zuschrieb, oder ob er merkte, wie erregt ich war. Ausgiebig erkundete er mit seinem Mund jeden Millimeter meiner Brust und leckte und saugte an meinen Nippeln. In dem Moment war ich richtig froh, geknebelt zu sein, denn ansonsten hätte ich mir ein Stöhnen nur schwer verkneifen können.

    Irgendwann setzte er die Erkundungstour mit seinem Mund fort und erreichte die schon nasse Stelle zwischen meinen Beinen. Mit einer Hand schob er den Slip beiseite und leckte über meine schon geschwollenen Lippen. Seine Zunge glitt dazwischen und massierte gekonnt meinen Kitzler. Das Kribbeln wurde immer stärker und ich wünschte mir schon fast, dass er mich endlich nimmt. Doch leider wurde mein Wunsch nicht erhört, denn schon einige Augenblicke später ließ er wieder von mir ab. Meine Augen waren noch immer geschlossen und so sah ich nicht, was er tat. Seine Hände lagen auf meinem Knöchel und erst nach einiger Zeit merkte ich, dass er die Fessel an meinem Fuß löste. Kurz darauf war auch mein zweiter Fuß befreit und ich atmete auf. Vielleicht hatte er ja doch Erbarmen mit mir und ließ mich gehen. Doch die Handfesseln rührte er nicht an. Seine Hände umfassten meine Beine und drückten sie zusammen. Dann kniete er sich so hin, dass meine Beine zwischen seine gepresst waren und ich mich wieder nicht regen konnte. Sein harter Schwanz berührte immer wieder meine Beine und dann fühlte ich, wie er ihn mit der Hand führte und die Eichel über das Garn gleiten ließ. Sein Stöhnen verriet mir, wie geil er schon war.

    Er verlagerte noch einmal sein Gewicht und steckte dann seinen Pint oberhalb der Knie zwischen meine Beine. Erst nachdem er sich einige Male zwischen ihnen gerieben hat, begriff ich, was er dort tat. Automatisch drückte ich meine Beine noch enger aneinander und erhöhte so den Druck auf seinen Schwanz. Immer schneller stieß er zwischen mein Fleisch und keuchte dabei heftig. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich seinen warmen Saft spürte. Ganz langsam bahnte er sich seinen Weg durch meine Strümpfe und verbreitete sich auf meiner Haut. Der Mann hielt ein paar Sekunden ganz still und schwang sich dann von mir runter. Schnell zog er sich wieder an und schaute mir ins Gesicht. Ich spürte seine Blicke und traute mich schließlich die Augen zu öffnen. Ein Lächeln war auf seinem Mund zu sehen und die Augen hatten einen warmen Ausdruck. „Danke, das war sehr geil“, sagte er mit leiser Stimme. „Es tut mir leid, falls ich dir einen Schrecken eingejagt habe. Ich werde dich gleich losbinden und verschwinden, ohne etwas mitzunehmen. Versprich mir aber, das du nicht schreien wirst, wenn ich dich los mache.“ Da ich ja nichts sagen konnte, nickte ich nur heftig. Als er sich über mich beugte, um auch die Handfesseln zu lösen, roch ich noch einmal sein Aftershave. Kaum war ich wieder befreit, war der Unbekannte auch schon verschwunden. Ich blieb noch ein paar Minuten liegen und ließ das Geschehene Revue passieren. Als ich mich später in meiner Wohnung umsah, bemerkte ich, dass er tatsächlich nichts geklaut hatte. Ich verzichtete darauf die Polizei zu rufen und nahm stattdessen das Bad, auf das ich mich schon den ganzen Tag gefreut hatte.

    EROTIK SEITEN

    LIVE CHAT

    TOP10 EROTIK

    PRIVAT PORNOS

    Erotik-Bannertausch.com
    Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online


    Sofortficken.net
    Privater Sexkontakt
    Schwulensexx.net
    Gay Kontakte
    Sexkontakte24.com
    Sexkontaktanzeigen
    Transen-Sex.org
    Transen Kontakte
    Molligeweiber.com
    Rubensweiber
    Erotikwebcams.com
    Sex Webcam

    Für den Jugendschutz mit ICRA ICRA gekennzeichnet

    Informationen für Eltern