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  • 31. Okt. 2008

    Judith, eine Kommilitonin, hatte mich angebettelt, ihr bei der Renovierung ihrer kleinen Apartments behilflich zu sein. Sie hatte die Wohnung aus Zeitgründen unrenoviert übernommen, konnte aber nun die Tapeten nicht mehr sehen, die der Vorgänger bevorzugt hatte.

    Die letzte neue Tapetenbahn war an der Wand und ich bemühte mich, die Deckenlampe wieder anzubauen. Es war eine so blöde Konstruktion, dass ich vier Hände benötigt hätte. Ich rief nach Hilfe, Judith begriff und kam zwei Leiterstufen herauf, um wenigstens den schweren Lampenschirm zu halten. Wie der Blitz schlug es bei mir ein. Ich sah direkt in ihr fantastisches Dekolletee hinein und war von jetzt auf gleich megageil. Eigentlich, dachte ich, wäre auch eine kleine Dankbarkeit angezeigt. Als ich mich noch einmal streckte, um die Kabel in der Klemme zu verbinden, schwankte die Leiter ein wenig. Ängstlich drückte sich Judith zwischen meine Beine. Sie merkte natürlich, dass ich einen mächtigen Bolzen in der Hose hatte. Gut genug kannten wir uns, dass sie mir zu sagen wagte: „Ich glaube, ihr Kerle könnt auch noch auf dumme Gedanken kommen, wenn ihr den ganzen Tag hart gearbeitet habt.“

    Ich drückte sie übermütig an mich und knurrte: „Wieso eigentlich dumme Gedanken? Könnte es einen schöneren Abschluss der Tagesarbeit geben?“
    „Hör auf“, wehrte sie ab, „denk an deine Christine.“
    „Das ist lange vorbei“, gestand ich zum ersten Mal einem anderen Menschen. Der große Krach mit Christine war ja auch erst eine Woche her.
    „Und du meinst“, flüsterte Judith, „nun sollten wir etwas miteinander anfangen? Kann ein Mann so schnell vergessen?“

    Ganz im Widerspruch zu ihren Worten versuchte sie aber nicht, sich aus meinen Armen zu befreien. Im Gegenteil! Ich hatte das Gefühl, dass sie sich sehr wohl da fühle. Sie zog sich auch von meinem deutlich pochenden Knorpel nicht zurück.
    Als wir die Leiter herunter waren, standen wir uns ein paar Sekunden tatenlos gegenüber. Dann wurde sie weich in meinen Armen, als unsere Zungen zuerst behutsam und zärtlich miteinander spielten, dann drängend und fordernd. Wir reizten uns mit den Zungen derartig auf, dass die Hände fast automatisch nach unten gingen. Meine unter den Bund ihrer Jeans und ihre durch den Hosenschlitz meiner leichten Arbeitshose. Ohne Umstände packte sie meinen Ständer aus und begann an ihm zu reiben. Ich streckte meine Finger inzwischen so weit, dass ich wenigstens erst mal das Schamhaar kraulen und den Kitzler streicheln konnte.

    „Die Fummelei unter den Sachen macht mich verrückt”, rief Judith nach einer Weile unwillig. Ihr Zug an meinen Armen in Richtung Schlafzimmer missglückte. Sie begriff und huschte mit mir durch die Badtür. Ich hatte mich wirklich den ganzen Tag geschindert und fühlte mich mit meinem verschwitzten Körper zum Sex nicht appetitlich genug. Judith ließ mir den Vortritt in die Duschkabine. Sie stand davor, wie ein Kind vor dem Weihnachtsbaum. Ihre Augen strahlten alles an, was sie an meinem Unterleib sah. Als ich zur Lotion langte, wurde sie mobil. Sie ließ auch noch den Büstenhalter und den Slip fallen und nahm mir die Flasche aus der Hand. Sie schäumte mich nicht nur ein, sondern verpasste mir im Stehen eine wundervolle Massage. Mein Rücken konnte es vertragen, mein Schwanz auch und meine Gefühle erst recht. Ohne Rücksicht auf meinen Schaum nahm ich sie fest in meine Arme. Elegant machte sie ganz kurz ihre Schenkel auf, um meinen Schwanz einzufangen. Ich wusste, was ich zu tun hatte und sie knurrte zufrieden, als ihr der Bursche sanft die Schamlippen rieb.

    Als der Schaum über meine Füße abgeronnen war, kniete sich Judith, um mein gutes Stück erst mal genau in Augenschein zu nehmen und gleich darauf gekonnt zu blasen. Ich hörte in kürzester Zeit die Engel singen. Übermütig wurde sie nicht. Sie bremste ihren Drang rechtzeitig und ließ sich von mir auf ihr Bett tragen. Es war auch ein wenig Eigennutz, dass ich es ihr erst mal mündlich besorgte, bis sie wunderschön abfuhr. Ich wollte schließlich nicht gleich mit meinem Hocherregten losrammeln und mich als Schnellspritzer erweisen.

    Es war schon sehr spät am Abend, als wir beide völlig geschafft nebeneinander lagen und uns ausschließlich mit den Händen ein Nachspiel bereiteten. Plötzlich lachte Judith. Ich begriff gar nichts, konnte ich auch nicht. Auf meine Nachfrage zögerte sie, ehe sie leise erklärte: „Wie wir daliegen, erinnert mich an mein erstes Mal. Da lag ich auch am Ende so geschafft in den rechten Arm des Jungen und meine Zwillingsschwester in seinem linken. Wir hatten mit ihm unser erstes Mal gemeinsam haben wollen und es hat auch geklappt.” „Du hast eine Zwillingsschwester?“ staunte ich.

    Judith holte ein Fotoalbum. Gleich auf der ersten Seite klebte das obligatorische Säuglingsbild mit dem weißen Bärenfell. Na ja, in diesem Alter wunderte ich mich über die erschreckende Ähnlichkeit nicht. Zwanzig Seiten später gab es allerdings noch mal ein Bild mit zwei wunderschönen reifen Nackedeis. Judith gelang es nicht, das Album rechtzeitig zuzuklappen. Nun ließ sie es sogar zu, dass ich die beiden Körper sehr intensiv musterte und verglich. Schließlich freute sie sich sogar darüber, weil ich davon noch einmal einen Aufstand bekam, den wir dann in aller Ruhe abarbeiteten. Nicht ganz! Lange ritt sie mich sehr verhalten. Dann stach sie der Hafer. Im gestreckten Galopp ging sie durch Ziel und machte mich noch einmal nass. Ich staunte nicht schlecht, weil sie wieder Appetit auf meinen Schwanz bekam. Er triefte noch von ihrem Höhepunkt. Sicher saugte sie ihn gerade deshalb begierig auf und lutsche ihn wie einen Lolli.

    Ehe ich Judith abgekämpft verließ, rief sie mir noch zu: „Wenn du deine Neugier befriedigen willst, komm am Samstag vorbei. Meine Schwester kommt zu Besuch. Mit ihr teile ich alles!“
    Drei Tage hatte ich Zeit, mir zu überlegen, ob ich mich auf das Abenteuer einlassen wollte. Es konnte leicht in die Hosen gehen. Viele Männer träumen zwar von einer zweiten Frau im Bett. Ich war mir aber klar, wenn die es darauf anlegen, kann ein Mann sehr dumm dastehen, wenn er ganz schnell ausgepumpt ist.

    Dass solche Überlegungen bei Judith und ihrer Schwester fehl am Platze waren, ergab ich am Samstag. Nach dem Abendessen wurde von den Zwillingen rasch ein irrsinnig erregendes Ambiente hergestellt. Blumen, Kerzen und Kuschelmusik gab es. Zu der Musik drehten sich die beiden Schönen sehr erotisch im Tanz. Ich glaubte, nicht richtig zu sehen. Ohne jeden Kommentar begannen sie, mir einen beinahe synchronen Strip hinzulegen. Ich hatte öfter Mühe, mich zu entscheiden, wer Judith war. Selbst bei Details hatte ich Probleme. Volle straffe Brüste hatten sie beide, steife Brustwarzen auch. An den Hüften konnte ich keinen Unterschied ausmachen und auch nicht an den irrsinnigen Schwüngen der Popos. Sicher war ich mir nur bei den Schamfrisuren. Während Judith ihr Schamhaar zu einem schmalen Bärtchen getrimmt hatte, ringelten sich bei der Schwester die Löckchen wild und großflächig.
    Splitternackt kamen sie auf mich zu und halfen mir aus den Sachen. Die Zwillingsschwester freute sich unbändig, wie perfekt der Spargel schon geschossen war und ließ ihren ganzen Spieltrieb daran aus, während sie sich von Judith ihre Pussy lecken ließ. Mir lief es heiß den Rücken runter, als ich sah, wie Judith den Kitzler ihrer Schwester mit ihrer Zungenspitze immer größer machte. Dann rieb sie das kleine Kerlchen zwischen zwei Fingerspitzen und ließ sie kommen. An meinem Schwanz wurde es kurz mal gefährlich. Ich hatte Angst, die Ekstase konnte zu einem Biss verführen.

    Die Frauen dachten gar nicht daran, mich auszunehmen. Sie nahmen nur das von mir, was ich ihren freiwillig und gern geben wollte. Natürlich waren sie happy, als ich Judith gekonnt leckte und ihre Schwester mich flott ritt.
    Inzwischen verbindet mich mit Judith eine feste Beziehung. Hin und wieder haben wir aber auch ihre Schwester noch als Gast. In jeder Beziehung!

    7. Okt. 2008

    Aus irgend so einem Katalog hatte ich die Werbung nach dem Motto: „Sie können durch die Wände hören wie die Spione.“ Warum ich gerade für diese Werbung sehr anfällig war, ist kurz erklärt. Ich war seit ein paar Wochen achtzehn. Seit mich so ein Schlawiner entjungfert hatte, für den ich die ganze große Liebe gewesen sein sollte, machte mir mein Unterleib unheimlich zu schaffen. Natürlich hat dieser Knabe nicht meine Gefühlwelt erweckt. Das hatte ich zuvor schon selber gut besorgt. Aber wie er mich die ganze Nacht mit Händen, Lippen und seinem herrlichen Schwanz verwöhnt hatte, das war die blanke Sahne gewesen. Leider ward der junge Mann in meiner Umgebung nicht mehr gesehen. Er hatte wohl ein wenig überzogen mit der ganz großen Liebe. Flachlegen wollte er mich nur. Wie ich später erfuhr, war es ein Typ, der von allen Mädchen, die er herumkriegte, die Slips für seine Sammlung mauste. Leider hatte er von mir auch einen, mit reichlich Duft sogar, denn er hatte ihn mir erst ausgezogen, als er von seinem Petting schon klatschnass war.

    Nach dieser Nacht war mein Leib oft mit den eigenen Händen nicht mehr zufrieden. Ich mag gar nicht aufschreiben, was ich mir alles als Gehilfen dienlich machte, um meine Lust zu befriedigen. Dass ich immer recht aufgeputscht wurde, dafür sorgte in der Nachbarwohnung ein junger Mann, der entweder sehr viel Damenbesuch hatte, oder so laut Pornos hörte, dass ich das Schreien und Stöhnen durch die Wand mitbekam. Seine Stimme war allerdings auch dabei, wenn die Wogen recht hoch schlugen. Nicht allein das machte mir zu schaffen. Die gegenüberliegende Wand war die zum Schlafzimmer meiner Eltern. Manche jungen Leute wollen ja nicht wahrhaben, wie hoch her es in den Ehebetten der Eltern geht. Ich kannte mich aus. Ich hätte Striche im Kalender machen können. An drei oder vier Tagen pro Woche hätte ich mehrere Höhepunkte meiner Mama eintragen müssen. Und vor meinem Vater zog ich den Hut. Ich fragte mich nur immer, ob sie nicht mal daran dachten, dass ich nebenan lag, wenn bei ihnen stundenlang die Betten knarrten und quietschten. Bei mir quietschte es dann zwischen den Beinen auch bald, wenn ich von rechts oder links so unverkennbare Laute hörte. Bei mir ging es jedenfalls ruhiger ab. Ich war leider nicht in der Lage, allein zu so rauschenden Höhepunkten zu kommen, wie es während meines One-Night-Stands geschehen war.

    Ja, nun hatte ich per Post mein Horchgerät zugeschickt bekommen. Ich war entsetzt, wie deutlich man damit wirklich alles aus den Nebenzimmern hören konnte. Mein erstes Interesse galt natürlich dem jungen Mann im Nebenhaus. Wenn schon die Betonwände sehr hellhörig waren, mit meinem Lauschgerät war mir bald, als saß ich mit nebenan im Zimmer. Mir gelang es bald, die Geräusche und Stimmen richtig einzuordnen. Ich hörte ziemlich genau heraus, was aus dem Fernseher kam. Das war die Masse. Hatte ich es mir doch gedacht. Hendrik zog sich am Abend Sexfilme oder Pornos rein und onanierte dabei sicher heftig. Ich hörte nun auch sein Bett quietschen. Ich stutzte. Er brummte wild wie ein Bär, gab ein paar unartikulierte Laute ab und keine Minute später war auch schon der Fernseher aus. Offensichtlich legte er solche geilen Filme nur ein, wenn er sich einen runterholen wollte. Dummer Kerl dachte ich, die ganzen Aktien unter der Hand verjubeln. Warum fragst du mich nicht mal.

    Der Zufall wollte es, dass wir uns am nächsten Tag in der Tiefgarage trafen. Ich machte gerade ein paar Trockenübungen an meinem Auto. So einen kleinen Flitzer hatte ich immerhin schon und wartete nur noch auf den Führerschein. Hendrik erschien, schlenderte zu mir und fragte staunend: „Du hast doch nicht etwa den Lappen schon?“
    „Nein“, sagte ich, „ich will nur noch einmal alles durchgehen, was ich für die theoretische Prüfung brauche. Man sollte ja wenigstens mal in den Motorraum geguckt haben.“

    Ich weiß heute nicht mehr, wie es dazu gekommen war. Jedenfalls ließ ich in der Unterhaltung fallen, dass er doch seine sexuellen Bedürfnisse ein bisschen ruhiger abreagieren sollte, weil ich gleich nebenan an der Wand schlief. Wie konnte ich nur so falsch sein. Dabei hatte ich mir extra noch einen Verstärker bestellt, um ihn besser zu belauschen. Ich werde den Blick nie vergessen, den ich mir dafür einfing. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie er um das Auto herum war und auf dem Beifahrersitz hockte. „Ich kann auch leiser“, wisperte er an meinem Ohr und drückte mir auch schon einen ziemlich feuchten Schmatz auf die Wange. Weil ich nur kicherte, bekam ich gleich noch einen richtigen Kuss und einen kühnen Griff zu meinen Brüsten. Ich wusste sein Stöhnen gut zu deuten. Er war begeistert von dem üppigen festen Fleisch. Ich zierte mich nicht, küsste noch ein wenig intensiver zurück. Ich ärgerte mich gleich, dass ich unter dem Kleid meinen schwarzen Body trug, weil ich zum Training wollte. Seine Mühe, mir den Slip abzustreicheln, blieb erfolglos. Er merkte es, ließ sich aber nicht beeindrucken. Er schob das störende Textil zwischen den Beinen einfach zur Seite und machte für seine Zunge Platz. Erschreckt ließ ich meine Augen rundherum wandern. Ich betete innerlich, dass ja niemand in die Tiefgarage einfahren sollte. Schon nach wenigen Minuten hatte ich mal wieder so einen Kracher von Orgasmus, wie ihn mir mein Eintagsgeliebter beschert hatte. Hendrik verstand es wunderbar, seinen Daumen mit seiner Zunge und den zärtlichen Lippen zu kombinieren. Er ließ mich gleich zweimal dahinschweben. Die Enge des Autos machte es, dass ich mich an ihm so gar nicht bedienen konnte. Dazu musste er erst mal seinen Kopf aus meinem Schoß nehmen. Als er das tat, wollte er mich natürlich sofort irgendwie besteigen. Daraus wurde nichts. Mit meiner Unerfahrenheit bearbeitete ich seinen schönen Schwanz so lange mündlich, bis es zu spät war. „Komm“, flüsterte ich, als ich merkte, dass sich sein Kleiner nicht gleich wieder erholen wollte, „ich bin allein in der Wohnung.“

    Rasch machten wir Standortwechsel. In meinem Zimmer stieg ich erst mal aus dem blöden Body. Ich hatte keine Probleme, plötzlich nackt vor ihm zu stehen. Natürlich gab es in seiner Hose sofort eine Revolte. Das wollte ich mir auch ausgebeten haben, wenn ich ihm schon so großzügig alles zeigte, was ich selber so wahnsinnig liebte.

    Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Er war fantastisch schmusig. Länger als eine Stunde haben wir uns gewälzt und gewunden, uns ineinander verschmolzen, bis er sich schließlich heiß auf meinem Bauch verströmte. Als wir danach zärtlich kuschelten, brummelte er: „Hier liegst du also an der Wand, an der auf der anderen Seite mein Bett steht.“
    Ich fuhr gespielt auf: „In dem du dich mit deinen Weibern herumwälzt.“
    Irritiert schaute er mich an. Dann lachte er und bestätigte meine Vermutung, dass er sich aus guten Gründen hin und wieder einen scharfen Film ansah.

    Zwei Stunden später klopfte es an der anderen Wand. Hendrik hörte sofort auf zu vögeln. Ich griff fest in seine Backen und maulte: „Die können mein Bett auch mal quietschen hören.“
    Die kleine Pause tat mir aber recht gut. Ich rutschte auf seinen Schenkeln abwärts und schnappte mit den Lippen nach seinem guten Stück. Hmmmmm, es duftete so herrlich nach uns beiden.

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