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  • 12. Okt. 2010

    Julia war 21 Jahre alt und fühlte sich wohl in ihrer neuen Umgebung. Seit ca. einem Monat lebte sie nun in der Großstadt in einer kleinen gemütlichen Ein-Zimmerwohnung. Der Umzug wurde nötig, da sie, um sich weiterbilden zu können, die Schule wechseln musste. Den Abschied von Zuhause nahm sie nicht allzu schwer, schließlich möchte man in diesem Alter vieles entdecken, ausprobieren und jede Menge Erfahrungen sammeln. Schon in der ersten Woche hatte sie eine Diskothek entdeckt, die sie sofort zu ihrem Stammlokal ernannt hatte. Es war ein gemischtes Publikum. Es gab dort tolle Jungs und hübsche Frauen, die mit ihren Reizen recht großzügig umgingen. Schon beim ersten Besuch fiel ihr die 28 Jahre alte Susanne mit ihren langen blonden Haaren, den gepflegten langen Fingernägeln und ihrer besonderen Art sich zu kleiden auf. Auch das Piercing ihrer Zunge hatte sie bemerkt. Susanne war immer recht aufreizend gekleidet, mal war es ein super kurzer Ledermini, mal ein seltsam schimmerndes Top oder auch gewagte Pumps mit Mega-Absätzen. Alles an ihr sah einfach sexy aus. Susanne flirtete mal mit einem Jungen oder unterhielt sich auch ab und an mit einigen Frauen. Dabei ging sie recht freizügig mit allen um und so kam es sehr oft vor, das hier und da ein Küsschen getauscht wurde, auch unter den Frauen. Dieses Verhalten kombiniert mit der aufreizenden Kleidung beeindruckte Julia sehr.

    Schon recht früh machte sie sich an diesem auserwählten Tag auf den Weg in Ihre Disco. Sie wollte Susanne heute endlich ansprechen. Ihren schwarzen Lackmantel, den sie so gerne trug, gab sie an der Garderobe ab. Dann setzte sie sich an die kleine Bar im Vorraum um abzuwarten, ob Susanne überhaupt kam. Schon nach kurzer Zeit wurde ihre Geduld belohnt! Susanne erschien in einem silbrig glänzenden Regenmantel den sie langsam öffnete und an der Garderobe abgab. „Aus welchem Material der wohl sein mag?“, fragte sich Julia. Er sah einfach umwerfend aus und schien aus demselben Material zu sein, wie die am Bauch zusammen geknotete Bluse. Susannes sah wie immer toll aus und sie bemerkte die bewundernden Blicke Julias. Ein Lächeln in ihrem Gesicht ließ erkennen, wie sie diese Aufmerksamkeit genoss. Ein kurzes Augenzwinkern in Julias Richtung und schon war sie auf der Tanzfläche verschwunden. Etwas irritiert blieb Julia noch einen Moment sitzen um ihre Gedanken zu ordnen. Aber wie von selbst stand sie plötzlich auf, um sich nun ebenfalls auf die Tanzfläche zu begeben und mischte sich unter das Publikum. Ihre Blicke suchten nach Susanne! Sie musste nicht lange suchen, denn Susanne tauchte wie von selbst bei ihr auf. Ihre Blicke trafen sich im bunten Licht der Scheinwerfer. Ohne ein Wort miteinander zu reden, tanzten beide lächelnd zu der neusten Musik. Julia konnte es gar nicht begreifen, was geschah! Nach ein paar schweißtreibenden Tanzrunden, die man an Susannes Make-up deutlich erkennen konnte, deutete diese an, sich doch an die Bar im Nebenzimmer zu begeben um sich etwas aufzufrischen. Dort suchten sie sich einen Platz an dem man sich Unterhalten konnte und bestellten einen Drink.

    Susanne legte auch gleich los und erzählte Julia, dass sie ihre Blicke bemerkt hatte und erkundigte sich nun welches Interesse sie bei ihr geweckt hatte. Etwas verlegen, aber sofort mit der Wahrheit heraus rückend, erzählte ihr Julia weshalb Susanne ihre Aufmerksamkeit so auf sich zog. Besonders ihre spezielle Art sich zu kleiden und wie sie mit ihren Freunden und Freundinnen umging, hatte es ihr angetan. „Was ist das überhaupt für ein Material aus dem dein Bluse gemacht ist?“, erkundigte Julia sich. Mit einem Grinsen im Gesicht erklärte Susanne, das diese aus Gummi sei und griff spontan nach Julias Hand um diese an der Bluse fühlen zu lassen. Gefühlvoll strich sie mit Julias Hand über das Kleidungsstück. „Fühlt sich ja echt super an“, bemerkte Julia, „Ist dein Mantel, den du an der Garderobe abgegeben hast, aus dem gleichen Material?“ Mit einem belustigten „Ja“ beantwortete Susanne diese Frage. „Ich finde dieses Material ergibt auf der nackten Haut einfach ein tolles Gefühl, möchtest Du es vielleicht auch einmal ausprobieren?“, fragte sie Julia. Spontan lud sie Julia ein, diese Nacht bei Ihr zu verbringen, um sich dort in aller Ruhe weiter kennen zu lernen. Diese war natürlich sofort einverstanden. Vergnügt tanzten sie beide noch etwas miteinander, bevor sie gemeinsam zur Garderobe gingen, um ihre Mäntel zu holen.

    Als Julia sich ihren Lackmantel überziehen wollte, meinte Susanne, es wäre doch nun gleich eine gute Gelegenheit Gummikleidung kennen zu lernen, indem sie ihre Mäntel für den nach Hause Weg tauschten. Julia schlüpfte sofort in den ihr aufgehaltenen Mantel und auch Susanne zog sich laut raschelnd den schwarzen Lackmantel über. Draußen angekommen war es doch schon recht kühl und beide begannen ihre Mäntel zu schließen. „Warte, ich helfe dir“, sagte Susanne und legte auch schon Hand an. Genussvoll verschloss sie einen Druckknopf nach dem anderen und wie zufällig streifte ihre Hand über Julias Busen. Ihre Blicke trafen sich und ein wohlig warmes Gefühl erschauderte Julias Körper. Als der letzte Knopf und der Gürtel des Mantels verschlossen waren, strich Susannes Hand zärtlich über Julias Wange hinweg. Wortlos gehen beide Arm in Arm weiter. Nur das Rascheln des Faltenspiels Ihrer Mäntel war zu hören. Erst als sie bei Susanne an der Wohnungstür standen, brach diese das Schweigen. „Na hast du immer noch Lust ein paar weite Kleidungsstücke anzuprobieren? Schließlich haben wir beide ja in etwa dieselbe Figur und Größe, es wäre bestimmt noch aufregend für uns beide“, sagte sie mit zärtlicher Stimme. Julia willigte sofort ein. Ein kleiner Rundgang durch die Dachgeschoß Wohnung von Susanne endete direkt vor ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer. „Hier sind alle meine Kleidungsstücke verstaut, die du dir anschauen wolltest, such Dir einige Stücke davon aus. Du kannst sie auch gleich hier anprobieren“, sagte Susanne, griff sich ein-zwei Kleidungsstücke und meinte während sie das Zimmer verließ , mit dem Puder in der Ablage wäre das Anziehen gar kein Problem .

    Julia war vor Neugier nicht mehr zu bremsen. Ihr Blick und Ihre Hände strichen über die tollen Latexsachen im Schrank. Sofort begann sie, sich auszuziehen. Zuerst griff sie nach einem BH der die Brustwarzen freiließ und zog sich diesen an. Eine aus feinem schwarzem Latex gefertigte Bluse war das nächste Kleidungsstück, in das sie schlüpfte. Noch während sie die letzten Druckknöpfe der Bluse verschloss, kam Susanne zurück ins Zimmer. Susanne steckte in einem Ganzanzug aus schwarzem Gummi der nur ihren Kopf unverhüllt ließ. Ein paar rote Gummihandschuhe, ein wadenlanger roter Gummirock und ein Paar nicht enden wollende rote Schnürstiefel mit hohen Plateauabsätzen entlockten Julia ein bewunderndes „Wow!“. Ein Lächeln erschien auf Susannes knallrot geschminkten Lippen. Ihr Gesicht hatte das Aussehen eines Vamps, umrandet von ihren hoch toupierten blonden Haaren. „Na, soll ich dir ein wenig beim Anziehen helfen?“, hauchte sie Julia scheinheilig zu und leckte dabei mit ihrer gepiercten Zunge über ihre Lippen. Ohne eine Antwort abzuwarten, hielt sie Julia auch schon eine im Schritt offene Strumpfhose bereit. Susanne musste dabei mehr oder weniger nachhelfen, um den richtigen, faltenlosen Sitz der engen Hose hin zu bekommen. Dabei streichelten ihre Hände sanft über Julias Beine, bis hoch an ihre schlanke Hüfte. Julia ließ es geschehen und genoss es sehr. Sie spürte ein wohliges Kribbeln am ganzen Körper.

    Als die nun vor ihr kniende Susanne mit ihrer gepiercten Zunge begann, sich an ihren Schoss vorzuarbeiten, war es um sie passiert. Hemmungslos hielt sie ihre feuchte Spalte vor Susannes Gesicht. Ohne zu zögern drang deren Zunge in die einladend feuchte Pforte ein. Das weiche Lecken der Zunge zusammen mit dem festen Reiben des Piercings brachten Julia immer mehr in Fahrt. Mit der einen Hand streichelt sie ihre, unter der Gummibluse steil abstehenden Brustwarzen, während sie mit der anderen Susannes Kopf fordernd an ihre Muschi drückte. Ein prickelnder Orgasmus entlud sich wohlig wärmend über ihren ganzen Körper. Das Zittern in den Knien und ein zurückziehen ihrer Spalte signalisierten Susanne aufzuhören. Sie richtete sich langsam auf und schloss Julia in die Arme. Zärtlich streichelte sie über ihr Gesicht und küsste dabei zärtlich ihre Wange. „Lass uns ein paar Minuten entspannen“, hauchte die nun schon mehr als erregte Susanne in Julias Ohr und ging gleich darauf einen Schritt zurück. Mit beiden Händen gleichzeitig öffnete sie verführerisch langsam die gut versteckten Reisverschlüsse ihres Gummianzuges, um ihre Brüste freizulegen. Wie von selbst trat ihr fest geformter, an den Brustwarzen mit goldenen Ringen versehener, Busen hervor. Ihre Hände glitten gefühlvoll hinunter in ihren Schritt. Das leise Klicken der Druckknöpfe war zu hören. Der lange, rote Gummirock fiel mit einem lauten Rascheln zu Boden. Sanft und spielerisch streichelnd öffnete sie auch den Reisverschluss in ihrem Schritt. Zum Vorschein kam eine mit zwei Ringen bestückte, frisch rasierte und feuchte Muschi, in welche sie auch leicht mit einem Finger Ihrer in Gummi bekleideten Hand eintauchte. Geschmeidig zog sie ihren Finger zurück und hielt in unter ihre Nase. Genüsslich sog sie ihre eigenen Düfte in sich ein. „Ich glaube dies wird noch eine aufregende Nacht“, kicherte sie, ging auf Julia zu und legte ihre Lippen auf den bereits leicht geöffneten Mund, den Julia ihr entgegenhielt.

    5. Okt. 2010

    Selten kam ich mir so fehl am Platze vor. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund ließ ich mich von einer Freundin überreden, sie zu einer dieser High Society Partys zu begleiten. Eigentlich hasste ich diese oberflächliche „Küsschen-Küsschen-Gesellschaft“, doch meine Bekannte verhoffte sich dadurch Vorteile für ihren Job und brauchte halt einen männlichen Begleiter. So stand ich an dem Abend also mit einem Glas Wein in der Hand im Garten einer noblen Vorort-Villa, setzte mein verlogenstes Grinsen auf und hoffte, das der Abend schnell vorbei ging. Anfangs hatte ich mir die Zeit noch damit vertrieben, die anwesenden Frauen zu beobachten, doch irgendwie war nichts dabei, was meinen Vorstellungen entsprach. Ein Grossteil war einfach zu alt für mich und der Rest erinnerte mich nur stark an das Klientel bekannter Schönheitschirurgen. Alle schienen so makellos, mit ihren perfekten Frisuren, maßgeschneiderten Kleidern und Make-up, das Ähnlichkeit mit einer Maske hatte. Nirgends fand ich an ihnen Ecken oder Kanten, die bei Frauen sonst mein Interesse weckten. Also trotte ich den Rest des Abends nur noch hinter meiner Bekannten her und tat das, was von mir erwartet wurde: Oberflächlich und arrogant erscheinen.

    Ich durchsuchte den Garten gerade nach einer ruhigen Sitzgelegenheit, als mein Blick an IHR hängen blieb. Laut lachend, in einem knallroten Catsuit stand sie inmitten einer Gruppe von Männern, die sie mit ihren Blicken fast auffraßen. Eine Art Strickstola war um ihre Taille gewickelt und lockerte das dominante Aussehen des Catsuits etwas auf, doch es machte ihren Anblick nicht weniger aufregend. Ich spürte in dem Moment eine seltsame Verbundenheit zu ihr. Vielleicht lag es daran, das sie genau wie ich nicht in diese Gesellschaft passte, vielleicht war es aber auch etwas anderes. Auf der Stelle vergaß ich meine Manieren und ging schnurstracks auf diese Erscheinung zu, ohne die entschuldigenden Floskeln bei meinen vorherigen Gesprächspartnern zu hinterlassen. Die Frau wirkte wie ein Magnet auf mich und ihre bloße Anwesenheit zog mich magisch an. Vielen anderen ging es wohl genauso, den die männlichen Bewunderer um sie herum, wurden immer mehr. Wenige Meter vor der Gruppe blieb ich stehen, lehnte mich an einen Baum und beobachtete diese Erscheinung einfach. Ihre Pechschwarzen Haare waren zu einer kunstvollen Frisur hochgesteckt, doch einige widerspenstige Strähnen hatten sich gelöst und fielen ihr in den Nacken und in die Stirn. Ihre dunklen Augen funkelten im Licht der Gartenlampions und wenn sie den Mund zum Lachen öffnete, blitzten einem schneeweiße Zähne entgegen.

    Aber nicht nur ihre Kleidung und ihr Auftreten unterschieden sie von den übrigen Partygästen. Bei meiner eingehenden Musterung bemerkte ich genau die Ecken und Kanten, die eine Frau für mich attraktiv machten. Ihre Nase, z. B. hatte einen kleinen Höcker, die Brüste waren weniger als eine Handvoll und die kräftigen Hände passten nicht wirklich zu dem zierlichen Körper. Meine Laune besserte sich erheblich und ich fragte mich, wie ich diese Frau vorher übersehen konnte. Meine eingehende Musterung blieb anscheinend nicht unbemerkt, denn als ich meinen Blick von ihren schmalen Hüften aufwärts wandern ließ, blickte ich direkt in ihre feurigen Augen. Für einen Moment schien die Zeit still zu stehen, doch dann flackerten ihre Augen auf und der Mund verwandelte sich in ein bezauberndes Lächeln. Ich erwiderte das Lächeln und prostete ihr zu. Sekunden später wandte sich ihr Blick aber wieder der Männermeute zu und ihr schallendes Lachen war zu hören. Ich beobachtete sie noch eine Weile und zog mich dann zu einer kleinen Bank zurück, die Abseits des ganzen Getümmels stand. In Gedanken versunken schaute ich auf das Gras vor meinen Füssen. Irgendwie beschlich mich das Gefühl, das ich doch nicht so allein war, wie ich dachte und als ich aufschaute, stand sie einige Meter entfernt und diesmal war sie es, die mich eindringlich musterte. Es dauerte einen Moment, bis ich fähig war, etwas zu sagen: „Bitte, setzen sie sich doch zu mir!“, lud ich sie ein und mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu.
    Doch anstatt sich zu setzen, griff sie meine Hand und zog mich hoch. Ich protestierte nicht und ließ mich von ihr durch den Garten ziehen. Wir schlüpften durch ein kleines Loch in den hohen Hecken, die den Garten von der Strasse trennten, und spazierten durch die laue Sommernacht. Es dauerte lange, bis sie etwas zu mir sagte: „Ich hoffe du weißt das zu würdigen, das ich dich von diesem langweiligen Haufen dort weggezogen habe!“, sagte sie und grinste frech. Ein Nicken war alles was ich zustande brachte. Dann erzählte mir Sandra, so hieß diese fabelhafte Erscheinung, ein wenig was von sich. Sie war Malerin und ihr Galerist hatte sie auf diese Party geschleppt. Imagepflege nannte er das. Sie selbst fand es nur nervend und überflüssig. Nach und nach gewann ich auch meine Sprache zurück und wir unterhielten uns über ihre Kunst. Als ich neugierig wurde, winkte sie kurzer Hand ein Taxi heran und 15 Minuten später hielten wir vor ihrer Wohnung. Das Atelier befand sich im Dachgeschoss und war ein riesiger Raum mit vielen Fenstern und noch mehr Bildern. Sandra gehörte zu den modernen Künstlern, mit denen ich eigentlich nicht viel anzufangen wusste. Ich schaute mir ihre Bilder an, aber ich hatte keinen Schimmer, was sie damit ausdrücken oder darstellen wollte. Sandra bemerkte das natürlich und lachte wieder lauthals. „Schön, endlich mal einer der ehrlich ist. Ich habe die Nase voll von diesen versnobten Kunstfans, die anscheinend in jedem Bild einen tiefen Sinn sehen. Vieles was du hier siehst, sind einfach Launen, die ich mit Farben ausdrücke!“ Ihr Lachen war ansteckend und als ich darin einfiel, kam Sandra zu mir herüber.

    „Weißt du, meine heimliche Leidenschaft sieht ganz anders aus, als das, was du hier auf der Leinwand findest. Viel lieber male ich direkt auf Körpern, spiele mit den Farben und Formen auf Menschen.“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, machten sich ihre Hände auch schon an meinem Hemd zu schaffen. Sekunden später fiel es zu Boden und bald darauf folgten Hose, Schuhe, Strümpfe und zu guter letzt mein Slip. Ich war so perplex, das ich mich während dessen nicht einen Millimeter bewegte. Soviel Frechheit (im positiven Sinne) hatte ich noch nie bei einer Frau erlebt und sogar, als mich diese Frechheit sichtlich erregte, rührte ich mich nicht. Sandra lief inzwischen im Raum herum und sammelte einige Dinge zusammen. Als sie mich schließlich auf den Boden drückte, standen jede Menge Farbtöpfe um mich herum und in ihrer Hand befand sich eine Auswahl von Pinseln. Abwartend und gespannt lag ich da und fragte mich, was sie wohl noch alles mit mir vorhatte. In meiner Fantasie sah ich uns schon eng umschlungen und mit Farbe verschmiert auf dem Boden herumrollen, trunken vor Leidenschaft und Begierde. Die kalte Farbe, die plötzlich meine Brust traf, holte mich aus meinen Träumen zurück. Sandra hielt in jeder Hand einen Farbtopf und ließ die Farbe einfach auf mich runter tropfen. Die Kälte verschaffte mir eine Gänsehaut und die sichtbare Erregung flaute ab. Auf meinem Körper hatten sich inzwischen viele kleine Rinnsale gebildet und die Farbe lief überall herunter. Das nächste was ich fühlte, war die kitzelnde Spitze eines Pinsels. Mal schnell und dann wieder ganz langsam glitten die feinen Härchen über meine Haut und riefen in mir ein wahres Feuerwerk der Emotionen hervor. Ich wusste nicht, ob sie mich kitzelten oder kratzten, ob sie mich störten oder erregten.

    Nach einer Weile hatte ich mich an das seltsame Gefühl gewöhnt und beobachtete Sandra, während sie die Farben auf meinem Körper verteilte. Ihr Blick konzentrierte sich ganz auf die Pinselspitze und in Gedanken schien sie unheimlich weit weg zu sein. Je entspannter ich wurde, desto mehr erregte mich dieses sonderbare Spiel. Wenn der Pinsel meine Brustwarzen streifte, konnte ich nur mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken und wenn er in tiefere Regionen wanderte, meldete sich mein kleiner Freund, indem er sich immer weiter aufrichtete. Seltsamerweise war mir das aber überhaupt nicht peinlich und auch Sandra schien das ganz normal zu finden. Nachdem mein Oberkörper gänzlich mit Farbe bedeckt war, widmete sich Sandra meinen Beinen. An den Waden beginnend verteilte sie nun mit einem gröberen Pinsel die kalte Farbe. Das Kitzeln ließ nach und verwandelte sich in ein wohliges Kribbeln, das sich sofort in meinem Körper ausbreitete. Ich konnte gar nicht anders, als meine Augen zu schließen und diese Berührungen in vollen Zügen zu genießen. Irgendwann fielen auch die Hemmungen von mir ab und ich quittierte jeden Pinselstrich mit einem lustvollen Stöhnen. Meine Schenkel öffneten sich automatisch und der Pinsel flog geradezu über die Innenseiten der Oberschenkel. Ich war erregt wie selten zuvor und obwohl sie die Region um mein Geschlechtsteil großzügig umging, hatte ich das Gefühl, genau dort liebkost zu werden.

    In meinen Gedanken war es nicht der Pinsel der mich berührte, sondern Sandras Zunge, die liebevoll feuchte Streifen auf meiner Haut hinterließ. Berührte sie mein Knie, so kam es mir vor, als würden sich ihre Lippen um meinen besten Freund schließen. Immer wieder berührte mich der Pinsel und immer größer wurden die Wellen der Lust, die sich in meinem Körper ausbreiteten. Mein Stöhnen glich inzwischen eher einem Wimmern und die angestaute Lust wartete darauf, sich endlich entladen zu können. Sandra betrachtete mich, ihr lebendes Kunstwerk, mit kritischen Augen und nahm hier und da noch kleine Verbesserungen vor. Einmal, als die Pinselspitze wieder über meine Haut flog, passte sie wohl nicht richtig auf und die Härchen berührten meine empfindlichste Stelle. Wie ein Vulkan brach die Erregung aus mir heraus, in mir krampfte sich alles zusammen und mit einem letzten lauten Stöhnen ergoss sich meine Lust über meinen Unterleib. Es dauerte lange, bis ich mich wieder gefangen hatte und als ich die Augen öffnete, blickte ich in Sandras amüsiertes Gesicht. „Siehst du, das ist der Grund, warum ich viel lieber auf Menschen als auf Leinwänden male“, sagte sie, griff zum Fotoapparat und machte ein paar Bilder von mir.

    28. Sep. 2010

    Wir saßen im Auto und waren auf dem Rückweg einer Fetischparty. Durch die heißen Outfits und die Stimmung, die dort geherrscht hatte, waren wir beide ziemlich geil. Natürlich hatten wir uns auch ganz besondere Klamotten für den Abend ausgesucht. Oder besser gesagt, Bernd hatte sie ausgesucht. Vor kurzem hatten wir erst unsere Leidenschaft für Latex entdeckt und dementsprechend waren wir auch angezogen. Bernd trug eine Latexhose im Jeans-Stil und ein enges Muskelshirt aus Latex. Beides war Schwarz, nur am Shirt war seitlich jeweils ein breiter, blauer Streifen. Ich hatte mich besonders herausgeputzt. Mein Oberkörper steckte in einem eng geschnürten Latexkorsett, das ebenfalls Schwarz mit blauen Verzierungen war. Meine schmale Taille kam dabei schön zur Geltung und mein Busen wurde richtig angehoben. Dazu trug ich einen sehr kurzen Tellerrock der ganz aus schwarzem Latex war. Meine Beine wurden durch transparente Latexstrümpfe fast unsichtbar verhüllt und an meinen Füssen trug ich High-Heels mit einem Absatz von 12 cm. Um meinen Hals schmiegte sich noch ein schmales Halsband, an dem Bernd mich an dem Abend mit sich herumführte.

    Wir gaben wirklich eine geile Erscheinung ab und hatten so manch bewundernde und gierige Blicke zu spüren bekommen. Ich war den ganzen Abend Bernds Anweisungen gefolgt und meine devote Haltung gefiel ihm sehr. Ich rechnete fest damit, dass er mich für meinen Gehorsam noch belohnen würde. Vielleicht war ich gerade aus dem Grund etwas mutig geworden, denn während der Fahrt legte ich meine Hand auf Bernds Bein und ließ sie langsam an seinem Oberschenkel hoch wandern. Das Gefühl des kühlen Materials unter meinen Fingern ließ mich sofort erschaudern und ich spürte die Lust in mir aufsteigen. Bernd schaute mich von der Seite strafend an und ich hielt meine Hand einen Augenblick still. Doch das gelang mir nicht wirklich lange und ich fing wieder an, ihn zu streicheln. „Hab ich dir das erlaubt? Wenn du nicht sofort deine Hand da weg nimmst und dich unter Kontrolle hältst, dann kannst du den Rest des Wegs zu Fuß gehen!“, hörte ich seiner herrschende Stimme. Irgendwas in seinem Ton ließ mich die Warnung allerdings nicht ernst nehmen und ich hielt es einfach für einen Spaß. Ich hörte also wieder einige Minuten auf und streichelte ihn dann wieder. Kurz darauf setzte Bernd den Blinker und parkte das Auto am Seitenrand. Ganz langsam schnallte er sich ab und beugte sich dann zu mir herüber. Ich dachte, er wollte mich küssen und mich gleich hier im Auto vernaschen, doch stattdessen öffnete er nur die Tür und sagte: „Raus mit dir!“ Diesmal ließ sein Ton keinen Zweifel übrig, er meinte es wirklich ernst.

    Kaum war ich ausgestiegen, zog er die Autotür wieder zu und fuhr einfach weg. Erst jetzt wurde ich mir meiner Situation richtig bewusst. Mir war klar, dass Bernd kein Problem damit hatte allein nach Hause zu fahren. Ich hatte dagegen ein riesiges Problem. In diesem Aufzug konnte ich unmöglich alleine durch die Nacht spazieren. Es war zwar nicht mehr sehr weit bis nach Hause, doch die Strasse lag ziemlich abgelegen und wer weiß, vielleicht würde einer der vorbeifahrenden mein Outfit als Einladung auffassen. Obwohl es eine warme Sommernacht war, bekam ich eine Gänsehaut. Von weitem hörte ich, das sich ein Auto näherte. Ich hoffte dass es Bernd war, der es sich doch anders überlegt hatte, versteckte mich aber vorsichtshalber hinter einem alten Baum. Natürlich war es nicht Bernd und ich bekam langsam Angst. Die Möglichkeiten, die sich mir boten, waren nicht sehr berauschend. Ich könnte an der Strasse entlang nach Hause gehen. Das hätte den Vorteil, dass Bernd mich sehen würde, wenn er mich eventuell doch noch abholte, aber andererseits hörte der Wald schon in wenigen hundert Metern auf und ich hatte dann keine Deckung vor anderen Autofahrern. Die andere Möglichkeit war, ein Stück durch den Wald zu gehen. Wenn ich ihn umrandete, kam ich fast bei unserer Strasse raus. So gab es nur wenige Möglichkeiten, wie ich vielleicht entdeckt werden könnte.

    Ich blieb noch eine Weile unschlüssig hinter dem Baum stehen und entschloss mich dann für den Weg um den Wald herum. Etwas mulmig war mir schon dabei, schließlich musste ich ganz allein durch die Dunkelheit laufen und meine Schuhe waren auch nicht gerade passend für diese nächtliche Wanderung. Aber es blieb mir ja nichts anderes übrig. Unsicher stöckelte ich am Walrand entlang, achtete aber dabei immer darauf, nicht zu weit von der Strasse abzukommen und trotzdem im Schutz der Bäume zu sein. Nach ca. 1 Stunde sah ich dann die ersten Straßenlaternen und atmete erleichtert auf. Inzwischen war ich ziemlich wütend auf Bernd, doch ich fürchtete mich auch ein wenig, denn er würde mich mit Sicherheit noch für den Ungehorsam bestrafen. Ich war schon fast aus dem Wald heraus, als ich wenige Meter neben mir ein Knacken hörte. Ängstlich schaute ich mich um und traute mich kaum zu atmen. Wieder knackte es und ein Rascheln kam hinzu. Das konnte unmöglich ein Tier sein. Irgendwer trieb sich da im Unterholz herum. Mein Herz schlug wie wild, als die Geräusche immer näher kamen. Ich wollte weglaufen, doch die Angst versteinerte mich und mit meinen Schuhen hätte ich mir wohl eher die Beine gebrochen, als das ich flüchten konnte. „Na, Süße, bist du auch endlich da? Ich hab schon auf dich gewartet!“ Die Stimme, die nur wenige Meter von mir entfernt war, gehörte Bernd. Erleichtert atmete ich auf und Tränen stiegen mir in die Augen.

    Wie hatte er mich nur so erschrecken können? Ich wollte ihn schon wüst beschimpfen, als ich seine Hand auf meiner Schulter spürte. „So leicht kommst du mir allerdings nicht davon. Du musst endlich lernen mir widerstandslos zu gehorchen!“ Mit diesen Worten befestigte er eine Leine an meinem Halsband und führte mich ein Stück näher an den Waldrand. Die Straßenlaternen warfen noch ein wenig Licht an diese Stelle und ich erkannte seine Umrisse schemenhaft. Trotz der Dinge, die er mir angetan hatte, fühlte ich mich sofort wieder unheimlich geborgen bei ihm. Ich wusste, dass ich Strafe verdient hatte und war auch bereit, alles über mich ergehen zu lassen. Bernd führte mich an einen dünnen Baum und drückte mich auf die Knie herunter. Mit routinierten Griffen befestigte er die Leine am Baumstamm. Er hatte mir nur wenig Spielraum gelassen und ich kniete einfach da und wartete ab. „Du hast Glück, das ich dir nicht auch noch die Hände fesseln kann. So hast du die Möglichkeit mich nicht nur mit deiner Zunge zu befriedigen, sondern darfst auch die Hände benutzen!“ Ich wusste, nach was Bernd nun der Sinn stand. Ich griff ihn mit einer Hand zwischen die Beine und massierte seinen Schwanz durch die Latexhose. Meine Massage zeigte schnell Wirkung und eine Beule bildete sich unter meiner Hand. Ich leckte mit meiner Zunge ein paar Mal darüber und hörte mit Zufriedenheit das Stöhnen meines Lieblings. Ich wollte mich gerade am Reißverschluss zu schaffen machen und mein Lieblingsspielzeug aus seinem Gefängnis befreien, da wich Bernd zurück. „Ich hab dir noch nicht erlaubt, meine Hose aufzumachen. Lernst du es eigentlich nie, oder bettelst du absichtlich um Schläge?“ Ich hörte ein Knacken und sah dass Bernd einen dünnen Ast vom Baum abgebrochen hatte. Schnell ging ich auf alle Viere, denn ich wusste, was nun passieren würde.

    Bernd schob meinen Rock über meinen Po. Da ich keinen Slip trug, leuchtete meine weiße Haut in der Dunkelheit. Ich hörte ein Zischen in der Luft und der erste Schlag mit dem Stock traf mich auf der linken Pobacke. Im schnellen Wechsel folgten noch weiter, mal intensiver und mal sanfter. Trotz der Schmerzen spürte ich, wie mein Saft an meinen Beinen herunter lief und stöhnte laut auf. „So, ich hoffe auch das war dir eine Lehre“, sagte Bernd. „Mach jetzt weiter, aber öffne die Hose erst, wenn ich es dir erlaube!“ Ich tat wie mir geheißen und massierte und leckte Bernds Schwanz durch das Latex hindurch. Er war durch die Schläge noch härter geworden und das Latex spannte schon ziemlich über der Beule. Bernd erlaubte mir nach einiger Zeit die Hose aufzumachen und sein Pint sprang mir entgegen. Gierige stülpte ich meine Lippen darüber und saugte an ihm. Meine Zunge glitt immer wieder am Schaft entlang und mit einer Hand massierte ich seine Eier. Bernd stöhnte inzwischen schon laut und ich wusste, wie sehr es ihm gefiel. Als ich seine Hände an meinem Kopf spürte, hielt ich still und öffnete meinen Mund noch weiter. Mit harten Stößen fickte er mich nun in den Mund und ich hatte alle Mühe, mich nicht zu verschlucken. So gut wie es nur ging umspielte ich ihn weiter mit meiner Zunge, bis der Schwanz noch einmal härter wurde und dann seine Sahne in meinen Mund spritzte. Ich schluckte alles und leckte ihn danach noch gründlich sauber.

    Bernd schloss seine Hose wieder und band die Leine vom Baum los. Ohne ein Wort führte er mich die wenigen Meter bis zu unserem Haus und führte mich direkt ins Schlafzimmer. Mit einem Schubs landete ich auf dem Bett und sofort war Bernd über mir. Anscheinend war er immer noch sehr geil, denn seine Zunge drängte sich wild in meinen Mund und mit einer Hand massierte er meine Brust, die schon aus dem Korsett herausgerutscht war. „Nun bekommst du deine Belohnung meine kleine Sau“, raunte er in mein Ohr und Sekunden später verschwand sein Kopf unter meinem Rock. Ich spürte wie seine Zunge schnell durch meine nasse Spalte fuhr und stöhnte laut auf. Bernd wusste genau, wie er mich rasend machen konnte und nutzte das jetzt auch vollkommen aus. Er nestelte wieder an seiner Hose herum und holte seinen Schwanz raus. Mein Saft und mein Anblick hatten ihn schon wieder so aufgegeilt, dass der Schwanz steil vom Körper abstand. Ich öffnete meine Beine noch weiter und mit einem Ruck stieß er tief in mich hinein. Hart und schnell fickte er mich in mein triefendes Loch und ich bettelte nach mehr. Immer heftiger, fast schon brutal waren seine Stöße und ich schrie inzwischen meine Lust heraus. Es dauerte nicht lange, bis ich meinen ersten Orgasmus bekam, doch Bernd ließ sich nicht beirren und machte ununterbrochen weiter. Immer wieder überkamen mich die Wellen, bis auch Bernd endlich soweit war und in mir abspritzte. Unsere Latexkleidung klebte vor Schweiß an unseren Körpern und erschöpft kuschelten wir uns aneinander.

    Als ich später in der Dusche stand und mir den Schweiß abwusch, dachte ich noch einmal über die Nacht nach. Bernd war mit seinen Bestrafungen zwar hart, doch ich wusste wie sehr er mich liebte. Der Sex mit ihm war grandios und tröstete mich über jede Demütigung hinweg. Tief in meinem Inneren war mir klar, das es auch genau das war, was ich brauchte und was ich so sehr an ihm liebte.

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