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  • 19. Nov. 2010

    Saskia kniete über mir, nur noch mit einem kleinen Nichts bekleidet, das uns Frauen heute als String verkauft wird. Der lange, rot lackierte Nagel ihres Zeigefingers beschäftigte sich gerade eingehend mit meinem Nippel und je öfter sie darüber strich, desto mehr stand er ab. Die kleine, fast unscheinbare Berührung trieb mich fast in den Wahnsinn, denn meine Brustwarzen waren schon immer sehr empfindlich. Ich versuchte meinen Oberkörper noch weiter nach oben zu drücken, doch die Fesseln, die meine Hände am Kopfteil des Bettes festhielten, ließen mir nicht viel Raum für Bewegungen. So wie an jenem Tag war es schon häufig gewesen. Saskia stand urplötzlich in der Tür, küsste mich zur Begrüßung, zog mich langsam aus und fesselte mich dann mit den Armen und gespreizten Beinen an mein Bett. Sie genoss es, mich mit ihren Berührungen und Küssen in den Wahnsinn zu treiben, ließ sich aber nie selbst berühren. Ich verstand es nicht, da ich es einfach wunderschön finde, von einer Frau liebkost zu werden, aber ich fragte auch nie nach. Doch eine Sache war an diesem Tag anders als sonst. Saskia hatte einen Rucksack dabei, den sie neben dem Bett abgestellt hatte und in ihren Augen lag ein seltsames Funkeln, das mir genau zeigte, dass noch etwas Besonderes passieren würde.

    Aber noch nahm alles seinen gewohnten Gang und Saskia ging schon bald dazu über, immer wieder leicht in meine Nippel zu kneifen und sanft an ihnen zu ziehen. Ein Stöhnen kam über meine Lippen und meine Pussy meldete sich mit einem heftigen Pochen. Saskia spürte das Pochen anscheinend auch, denn sie lächelte mich an und rutsche dann langsam an mir herunter. Mit einer Hand teilte sie meine rasierten Schamlippen und der Zeigefinger der anderen Hand fuhr langsam durch die offene Spalte und prüfte, wie nass ich schon war. Mit jeder Berührung von ihr wurde mein Atem schwerer und meine Brüste tanzten durch die Bewegung des Brustkorbes auf und ab. Bis zum letzten Muskel angespannt wartete ich gierig darauf, ihren Fingernagel auch an meinem Kitzler zu spüren. Die stetig gleiche Abfolge ihrer Zärtlichkeiten gab mir ein gutes Gefühl. Doch an jenem Tag durchbrach Saskia ihre Rituale und anstatt über meine Lusterbse zu kratzen, steckte sie mir ohne Vorwarnung drei Finger in mein nasses, schon fast auslaufendes Loch. Überrascht von dieser Heftigkeit, stieß ich einen spitzen Schrei aus und mein Becken drückte sich gegen ihre Finger. So spürte ich sie noch tiefer und Saskia ließ mir keine Zeit zum Verschnaufen, sondern fing an, mich in einem schnellen und harten Rhythmus zu stoßen. Immer tiefer drang sie in mich ein, bis ich meinen Orgasmus kaum noch unterdrücken konnte.

    Dann ließ sie wieder von mir ab und das Funkeln in ihren Augen wurde stärker. Geschickt lehnte sie sich zur Seite und zog ihren Rucksack zu sich aufs Bett. Ich sah, wie sie anscheinend etwas Bestimmtes suchte. Sie zog den Rucksack noch einen Stück weiter auf und zog etwas heraus. Zum Vorschein kam ein riesiger Dildo, an dem einige Lederbänder befestigt waren. Zuerst wusste ich nicht, was sie da in den Händen hielt, doch als sie die Bänder etwas auseinander zog, erkannte ich, dass es sich bei diesem Spielzeug um einen Umschnall-Dildo handelte. Mit großen Augen lag ich da und war unfähig, auch nur ein Wort zu sagen. Aber das war auch nicht nötig, denn Saskia war Herr der Lage, richtete sich auf und legte sich das Geschirr des Dildos an. Nach nur wenigen Sekunden hatte sie alles festgezurrt und der riesige Kunstschwanz ragte weit von ihr ab. Auch als Saskia meine Fußfesseln löste, hatte ich meine Sprache noch nicht wieder gefunden. Sie kniete sich direkt zwischen meine Beine. Unfähig mich zu bewegen und sprachlos vor Geilheit ließ ich alles mit mir geschehen. Das nächste was ich spürte, war das kalte Material des Dildos, das sich sanft, aber dennoch bestimmend in mein enges Loch bohrte. Ich fühlte mich mehr und mehr ausgefüllt, konnte jede einzelne Erhebung auf dem lebensechten Kunstschwanz fühlen und stöhnte meine Lust hemmungslos heraus. Erst als der Dildo bis zum Anschlag in mir verschwunden war, kam mehr Bewegung in das Spiel. Von der anfänglichen Sanftheit war nicht mehr viel zu merken, denn Saskia genoss ihre Rolle sehr und stieß mich immer heftiger, so dass sich mein Körper auf dem Laken des Betts hin und her schob. Dann kam auch ihr Fingernagel zum Einsatz, auf den ich anfangs sehnlich gewartet hatte, und massierte meine Lusterbse. Parallel zu den Stößen massierte sich mich auch immer härter und mein Stöhnen ging in Schreie über. Ich weiß nicht, wie lange sie mich so ran nahm, doch irgendwann kam das erlösende Kribbeln in mir auf und als der Orgasmus heraus brach, sah ich nur noch Sterne vor meinen Augen. Wie mir Saskia später erzählte, war ich wohl sogar für einen Moment weggetreten, aber bei dieser geilen Erfahrung war das auch kein Wunder für mich.

    10. Nov. 2010

    Ich jobbe gerade in einer Gärtnerei, um mir die Zeit bis zu meiner Ausbildung zu überbrücken. Toll ist es zwar nicht, den ganzen Tag Blumen umzutopfen und zu gießen, aber es bringt Geld und der Sohn des Gärtners, der mir bei der Arbeit hilft, ist ein ganz Süßer. Als wir gestern Abend mit der Arbeit fertig waren, lud er mich spontan noch auf einen Spaziergang ein. Wir fuhren in seinem Auto zu einem kleinen Park und bevor wir durch das kleine Tor ins Park-Innere gingen, besorgte uns Mike, so heißt der Süße, noch ein Eis. Mike erzählte mir von den Plänen seines Vaters, der wollte, dass Mike irgendwann mal den Betrieb übernahm. Mike hatte aber ganz andere Vorstellungen von seinem Leben. Wir setzten uns auf eine Bank und ich hörte ihm fasziniert bei seinen Träumereien zu. So hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Nur leider vergaß ich während der Zeit auch völlig das Eis in meiner Hand. Erst als ein großer Klecks in meinen Ausschnitt tropfte, schrak ich auf. Ich konnte genau spüren, wie es kalt zwischen meinen Brüsten herunter lief, wusste aber nicht, was ich jetzt tun sollte. Dafür wusste es Mike umso besser. Laut lachend schob er mein Shirt hoch, schaute mir noch kurz in die Augen und leckte dann die klebrige Masse zärtlich von meiner Haut. Erst als auch der letzte Tropfen von meiner Haut verschwunden war, richtet sich Maik wieder auf.

    Mit großen Augen schaute ich ihn an, denn das war noch eine Seite, die ich noch nicht an ihm kennen gelernt hatte. Da mir diese Seite aber außerordentlich gut gefiel, zog ich mein Shirt noch einmal hoch, um dieses Mal meinen Busen vollständig mit Eis zu beschmieren. Jetzt war es Mike, der große Augen bekam, doch er fing sich recht schnell, kniete sich vor mich und leckte jetzt ganz genussvoll das Eis von meinem Busen. An meinen Nippeln blieb er viel länger als nötig hängen und brachte sie mit seiner Zunge sekundenschnell zum Stehen. Ich stöhnte leise auf, denn die Mischung aus dem kalten Eis und seiner warmen Zunge machten mich fast verrückt. Aber irgendwann war auch dann leider wieder kein Eis mehr auf meiner Haut. Mike schaute mich wieder an. „Du machst mich ganz schön an, weißt Du das? Ich will Dich, und zwar jetzt und hier!“, flüsterte er mir mit erregter Stimme zu. Ich konnte nur nicken, war selbst zu geil um noch vernünftig zu reden und öffnete als Bestätigung auch noch meine Hose. Mike nahm die Einladung nur zu gern an, zog mir die Shorts bis zu den Knien herunter und spielte gleich mit meinen schon feuchten Lippen. Er hatte wirklich geschickte Finger, die mich völlig um den Verstand brachten. „Hey, nicht so schnell“, stöhnte ich, doch Mike achtete nicht darauf, sondern nahm mir mein Eis aus der Hand. Mit einer Hand spreizte er meine Lippen und mit der anderen verstrich er den letzten Rest vom Eis in meiner Muschi. Ich musste einen Schrei unterdrücken, so kalt war es, doch gleichzeitig fühlte ich, wie ich zu kochen begann.

    Mikes Zunge war noch geschickter, als seine Finger und während er mir immer schnelle meine Lusterbse leckte, lehnte ich mich nur noch zurück und genoss die Situation. Schon lange hatte mich kein Mann mehr so heiß gemacht. Aber auch Mike schien sehr geil zu sein, denn seine Zunge wanderte immer tiefer, bis sie schließlich bei meinem Loch ankam. Er machte seine Zunge ganz steif und stieß sie immer wieder in mich hinein, während sich jetzt sein Finger um meinen Kitzler kümmerte. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich spürte, dass mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich versuchte Mike zu mir hinauf zu ziehen, um auch ihn verwöhnen zu können. Doch Mike ließ sich nicht irritieren, sondern machte immer weiter. Ich weiß nicht, wie lange ich es noch ausgehalten habe, doch irgendwann spürte ich das Beben in meiner Muschi und der Orgasmus brach aus mir heraus. Mikes Zunge blieb noch in mir, bis auch die letzte Welle abgeklungen war. Dann grinste er mich an und sagte: „Mhh, Du warst noch viel leckerer als das Eis. Aber jetzt zieh Dich an und komm mit. Ich kenne da eine Stelle wo wir ungestört sind und wo Du Dich dann auch revanchieren kannst!“ Natürlich beeilte ich mich und ging nur zu gern mit ihm. Schließlich wollte ich wissen, was er noch so drauf hatte. Aber wie es weiter ging, erzähle ich euch ein anderes Mal!

    22. Okt. 2010

    Es ist schon frustrierend, wenn man drei Jahre eine Ausbildung macht und nach einem guten Abschluss einfach gesagt bekommt, dass man nicht übernommen werden kann. Es ist wahrscheinlich der Zug der Zeit. Früher war es wohl selbstverständlich, dass die Unternehmen für sich selbst Menschen ausbildeten. Heute scheinen manche Firmen nur noch eine Alibihandlung darin zu sehen, Leute auszubilden, die man dann aber gar nicht beschäftigen will. Zweimal hatte ich nach meinem Abschluss noch einen Job, dann blieb mir der Gang zum Arbeitsamt nicht erspart.

    Eines Tages tat sich dann aber eine ganz überraschende Perspektive auf. Eine Freundin war bei mir zu Besuch, die unbedingt ins Internet wollte. Ich tat ihr den Gefallen und schaltete den Computer ein, obwohl ich mich viel lieber mit ihr unterhalten hätte. Entschlossen schob sie mich zur Seite und setzte sich auf meinen Platz vor den PC. Natürlich hatte ich mich auch schon mal auf den heißen Seiten herumgetrieben. Vanessa steuerte sie zielbewusst an. Ich sah schon an der eingegebenen Adresse, wo wir landen mussten. Ich konnte gar nicht nachkommen, wie schnell und geschickt sie die Seiten wechselte. Dann sah ich sie plötzlich splitternackt auf dem Bildschirm. Auf einem Stuhl hockte sie mit wahnsinnig breiten Beinen und streichelte sich mit einem Vibrator über die Schamlippen. „Bist du irre”, schrie ich in einer Mischung von Überraschung und Entsetzen. „Was treibst du da im offenen Netz? Jeder kann dein Gesicht sehen. Wie kommst du dazu? Hast du keine Angst, dass dich ein Bekannter sehen könnte?”

    Ziemlich nüchtern antwortete sie: „Eigentlich sind das gleich ein paar Fragen zu viel auf einmal. Wenn mich ein Bekannter sieht, muss er sich ja auch eingestehen, dass er auf den geilen Seiten herumsucht. Für mich ist es ein interessanter Teilzeitjob. Ich finde, dass es sich auch finanziell lohnt. Außerdem habe ich meinen Spaß dabei. Ich kann zu Hause vor der Kamera mit mir spielen, so lange und so intensiv ich es will. Glaub mir, wenn ich so richtig in Fahrt bin, denke ich gar nicht mehr an die Kamera. Manchmal bin ich überrascht, wenn ich mich im Internet dann selbst betrachte. Jetzt steht übrigens an, dass ich mich in eine Liveshow einreihen soll.”

    Als ich hörte, was sie dabei verdiente, war ich zwar etwas enttäuscht. Aber wenn ich es mir richtig überlegte, reizte es mich doch zu Frage: „Wie kommt man denn an so etwas heran?“

    „Ganz einfach! Du machst ein Probevideo und schickst es den Leuten zu. Die suchen ausschließlich Leute, die es verstehen, sich selbst recht aufregend zu produzieren.”
    Noch am selben Abend war Vanessa noch einmal zu Stelle und brachte mir gleich drei Webcams mit. Ihr Freund hatte das Zeug herumliegen. Eine Kamera brachten wir im Wohnzimmer an, eine im Schlafzimmer und eine im Bad. Vanessa war voller Begeisterung mit dabei. Sie wollte natürlich auch zuschauen, wie ich meine Probeaufnahmen produzierte.

    Die Kamera im Wohnzimmer war auf die Couch gerichtet. Dort machte ich einen sehr aufregenden Strip, wie mir meine Freundin bestätigte. Sie geriet so in Erregung, als ich bereits oben ohne stand und mit meinen herrlichen Brüsten wucherte, dass sie am liebsten hinzugesprungen wäre. Sie wusste, wie meine Brustwarzen schmeckten und auch, wie schnell die unter ihren Zungenschlägen steif wurden. Leider musste sie sich auch noch ein Weilchen zurückhalten, als ich mich völlig nackt um die eigene Achse drehte und mich dann ziemlich obszön auf der Couch ausbreitete. Endlich schaltete sie die Kamera ab und stillte ihre Begierde an meinen Brüsten und an der Pussy, die durch meine mutwillige Vorführung bereits gut im Saft lag. Da hatten wir ja was angefangen. An weitere Probeaufnahmen war erst mal nicht zu denken. Vanessa lag bald nackt neben mir. Wir erhoben uns erst, nachdem wir uns gegenseitig mehrmals auf Wolke sieben geschickt hatten.

    Dann gab es für mich einen realen Grund, mich unter die Dusche zu stellen und von Vanessa die Kamera im Bad ausrichten zu lassen. Als ich mich lange genug unter den rauschenden Strahlen gedreht und gewunden hatte, rief meine Freundin: „Stell die Dusche ab, mach die Beine breit und zeig, wie du im Stehen pinkelst. Auf solche Aufnahmen sind die Leute ganz scharf.“

    Ich war so in Aufruhr, dass ich es sofort machte. Sehr breit stellte ich mich, drückte das Becken übermäßig nach vorn und zog die Schamlippen weit auf. Zur Steigerung des optischen Reizes ließ ich es in ganz kurzen Kaskaden kommen, bis ich zum Schluss einen durchgängigen Strahl im erstaunlich weiten Bogen von mir gab. Vanessa klatschte Beifall.

    Eigentlich wollte ich sie dann wegschicken, weil ich die Selbstbefriedigung in meinem Bett gerne ohne Augenzeugen und zu meiner eigenen Freude haben wollte. Sie ließ sich nicht abschütteln. Zu meinen Manipulationen mit den Händen, meinem Vibrator und einem zünftigen Dildo stand sie mir gegenüber an der Wand und machte es sich ebenfalls vor lauter Geilheit selbst.

    Alles, was ich auf meine Festplatte gebannt hatte, brannte ich auf eine CD und schickte sie an die Firma, die mir Vanessa empfohlen hatte. Nach kaum einer Woche war ich für die Liveshow im Geschäft und bekam meine Einschaltzeiten. Wegen der Abendstunden hatte ich mächtige Bedenken, weil mir da mein Lover in die Quere kommen konnte. Ich besuchte ihn außer an den Wochenenden meistens zweimal pro Woche. Ich wischte es erst mal weg. Musste mir eben etwas einfallen lassen. Für meinen Einstieg in die Liveshow machte ich trotz knapper Kasse noch einen ziemlichen Einkauf im Sexshop. Ein paar hübsche raffinierte Dessous und neue Spielzeuge mussten her.

    Meine Premiere lieferte ich beinahe so ab, wie ich es mit Vanessa bei den Probeaufnahmen gemacht hatte. Diesmal hatte ich für meinen Strip Dessous darunter, deren Slip im Schritt offen und der Büstenhalter aufzuklappen war. Als ich nur noch die beiden Teile am Leibe hatte, wusste ich mich beinahe professionell so zu drehen und zu winden, dass es wundervolle Einblicke in den offenen Schritt geben musste. Durch die Klappen im Oberteil brachte ich meine erregend dunklen Höfe und die niedlichen Brustwarzen so recht zur Geltung. Alles hatte ich natürlich zuvor vielmals vor dem Spiel geübt und mich selbst dabei aufgegeilt. Als ich die süßen Hüllen auch noch ablegte, wurde ich mit meiner Präsentation geizig. Etwas Neugier wollte ich ja für die Dusche noch lassen. Schnell drehte ich mich zweimal um die eigene Achse. Die nächsten Bilder kamen dann aus der Duschkabine, wo ich mich in aller Ruhe und in ganzer Schönheit zeigte. Immer wieder hüllte ich mich in dichten Schaum und verrieb ihn so sinnlich, dass dem Betrachter das Wasser im Mund zusammenlaufen musste. Als mich die Strahlen peitschten und den Schaum abrinnen ließen, war mir selbst unheimlich danach, mir mit meinem Lieblingsdildo eine kleine Befriedigung zu verschaffen. Genau genommen war das die Einstimmung für alles, was ich anschließend auf meinem Bett vorführen wollte.

    Meine Auftraggeber waren begeistert. Nach gut acht Tagen wollten sie aber noch eine Lesbenshow von mir. Weil sie wussten, dass mich Vanessa empfohlen hatte, spielten sie auf unsere Zusammenarbeit an. Jeden dritten Tag taten wir es und hatten dabei vielleicht mehr Freude als die Zuschauer.

    Meinen Lover war ich bald los. Ein Kumpel hatte ihm gesagt, dass er mich im Internet gefunden hatte. Das konnte er nicht verkraften.

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