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  • 11. Jan. 2011

    Auf was die Leute alles kommen. Manche Mädchen schenken ihren Jungs scharfe Fotos von sich. Die Kerle überlegen dabei nicht einmal, welcher Fotograf diese Bilder geschossen haben mochte. Andere schicken ein paar Löckchen ihres Schamhaares in einem Liebesbrief mit und ganz moderne Mädchen geben der Webcam kühne Einsichten auf ihre nackten Körper und schicken sie per E-Mail an ihre Geliebten.

    Eine ganz neue Variante hoch erotischer Geschenke für Liebhaber, machte von einem Konditor Reden. Man sagte, er modellierte reizende Details von schönen Frauen in Marzipan, das er naturgetreu einfärbte. Ich erfuhr durch Zufall von diesem Meister und war sofort davon angetan, weil ich absolut nicht wusste, was ich meinen Verlobten zum Geburtstag schenken sollte. Er stank nach Geld und hatte alles, was er wollte und brauchte. Womit kann man so einem Mann eine Freude machen? Mit sich selbst am besten.

    Dreimal ging ich an der Konditorei vorbei, ehe ich es wagte, den Eingang zu den Arbeitsräumen zu nehmen. In den Laden wagte ich mich gar nicht, weil da gleich drei Frauen hinter der Theke standen. Mutig klinkte ich die Tür auf und wurde auch schon angeknurrt: “Können Sie nicht anklopfen? Haben wir eine Verabredung?”
    Ich war wie erstarrt. Der Meister in seiner Konditorenkleidung stand am Tisch und arbeitete mit einem Rollholz. Neben ihm stand eine junge Frau oben ohne. Ich sah herrliche Brüste und noch herrlichere Höfe und steife Warzen. Es war nur eine Momentaufnahme. Die Frau spürte meine Verlegenheit und sagte dem Meister: „Seien Sie doch nicht so grob. Sie wird mir wohl nichts abgucken.“

    Ich wagte, meine Frage vorzubringen und freute mich, dass mir gleich beide erklärten, wie das vor sich gehen würde. Gleich sah ich auch, wie der Meister das ausgerollte Marzipan auf ihren Leib drückte. Die Frau hatte sich auf seinen Wink zuvor die Hosen heruntergezogen und sich auf die Holzbank ausgestreckt. Mit der süßen Masse wurden ihre Brüste bedeckt und der Bauch bis runter auf die Schenkel. Mit einem Elfenbeinmesser wurde oben und unten die überflüssige Masse abgenommen. Mir lief es heiß und kalt über den Rücken, als der Mann die helle Masse auf den Schamberg bis in den Schritt drückte. Ich konnte vor Aufregung gar nicht mehr hinsehen. Die Hände des Mannes huschten über seine ganze Arbeitsfläche. Ich sah ihm an, wie ihn das aufregte und fragte mich, ob er wohl verheiratet war und was seine Frau zu seiner Spezialität sagte. Er konnte nicht verbergen, dass er mit den Gedanken gar nicht bei seinem Marzipan war. Wie er den Abdruck abnahm, sah ich mir nicht mehr an. Ich sagte, dass ich eine ähnliche süße Plastik haben wollte und fragte, wann ich noch einmal wiederkommen sollte. „In einer Stunde”, nuschelte der Meister.

    Als ich zurück war, dachte ich an den Rüffel. Gerade wollte ich anklopfen, da sah ich durch einen Spalt des weißen Vorhanges an der Glastür, dass die junge Frau noch immer da war. Nackt stand sie am Arbeitstisch und schaute konzentriert zu, wie der Meister den Marzipanabdruck ihres Körpers sehr reizend einfärbte. „Süß“, hörte ich sie sagen, „aber du bist auch ein ganz Süßer.“

    Ich fuhr erschreckt zusammen. Erst jetzt sah ich, dass der Schwanz des Mannes aus der Hose stand. Seine Kundin ging vor ihm in die Knie und streichelte mit der Zungenspitze über die ganze Länge. Dem Meister fiel der Pinsel aus der Hand, mit dem er gerade die strammen Brustwarzen eingefärbt hatte. Er konnte sich wohl nur noch auf den anderen Pinsel konzentrieren, der vielleicht der jungen Frau gerade einen Rachenabstrich machte. Ich wollte sofort die Flucht ergreifen. Dann hielt mich allerdings die Verwunderung, mit welcher Gelassenheit sie dem Mann die Hosen nach unten schob und ihn auf die Holzbank bugsierte. Sie machte ihm ein Blaskonzert, dass ihm sichtlich das Hören und Sehen verhing. Er streckte sich wohlig nach hinten, schloss die Augen und brummte, dass ich mich fragte, ob man es im Laden nicht hören musste.

    Ich hatte gar nicht gesehen, was die unbekannte Frau in der Hand hielt. Jetzt holte sie es sich mit einer lüsternen Geste vor die Augen. Ein fetter Penis war es, der aus der Ferne wie ein natürlicher aussah. Der dicke feuerrote Kopf machte mich richtig nervös. Als sie sich das Stück zwischen die Beine schob, ahnte ich, dass es sicher auch Marzipan war, was sie in die Pussy fädelte. Später bestätigte sich das, denn als der Mann sich zitternd erhob, weil er wohl dicht an der Grenze zu seinem Höhepunkt war, reckte er seinen Kopf nach vorn und begann an dem Penis zu knabbern, der ein Stück aus ihren Schamlippen herausragte. So viel Süßes mochte er wohl doch nicht. Sie angelte sich das kleine Kunstwerk aus der Scheide, um dem Mann Platz für ein intensives Zungenspiel zu machen. An dem Marzipan leckte sie genüsslich. Das überraschte mich nicht so sehr, denn ich schleckte auch gern mal an meinem Finger, wenn er gerade da unten gespielt hatte. Viel mehr verblüffte mich, wie unbesorgt es der Meister in seiner Backstube trieb. Sie hätten keine Möglichkeit gehabt, sich rasch zu verhüllen, wenn jemand dazugekommen wäre. Meine Stunde war übrigens auch um, nach der ich wiederkommen sollte. Ich glaube, meine Nase war ganz platt geworden, so hatte ich sie während meines schamlosen Spannens an die Scheibe gedrückt. Die Hand nahm ich erst aus meinem Schritt, als ich mich entschlossen umdrehte und noch für eine halbe Stunde verschwinden wollte.

    Später war ich mit dem Zuckerbäcker allein in seiner extravaganten Werkstatt. Ich musste erst eine Frage loswerden und bekam zur Antwort, dass sich seine Angestellten daran gewöhnt hatten, ihn am Nachmittag nach drei nicht mehr zu belästigen, wenn er seinem bizarren Hobby nachging, das übrigens recht profitabel war.
    Ich verblüffte ihn ein wenig mit meinem Wunsch, dass ich eine Nachbildung meines Pos wollte. Der freche Kerl begnügte sich nicht mit einem abschätzenden Blick zu meinen Backen, sondern griff hinein, klatschte darauf und bewunderte, selten so ein herrliches Exemplar gesehen zu haben.

    Mir war sehr unwohl, mich in diesem leicht zugänglichen Raum nackt auszuziehen. Das ließ sich allerdings bei meinem Wunsch nicht umgehen. Der Meister tat mir den Gefallen und verschloss die Tür von innen. Ich glaube, mir ging eine kleine Husche ab, als ich zuletzt den Slip über die Füße zog und spürte, wie sich seine Augen in meinen Schoß verbohrten. Auch ich hatte mich auf die Holzbank auszustrecken, die Platz genug bot, meine Beine nach den Wünschen des Künstlers etwas auszubreiten. Ich war überrascht, dass er bei mir eine ganz andere Technologie anwenden wollte. Anschätzend stand er neben mir. Plötzlich spürte ich seine Finger zwischen den Beinen. Ich dachte blitzartig daran, dass er sie noch vor kurzer Zeit in der Pussy meiner Vorgängerin gehabt hatte. Komisch, es machte mich unwahrscheinlich an. „Oh“, knurrte er, „das müssen wir ja erst mal alles schön trocknen, damit sich die Masse auch überall schon anschmiegt.“
    Ich gab ihm Recht. Schließlich sollte der Abdruck meines Pos auch einen hübschen Einblick zwischen die Beine geben, womöglich eine Idee der Schamlippen noch zeigen. Was der Mann mit einem weichen Küchentuch da unten machte, war nicht gerade dazu angetan, mich trocken zu machen. Ich wurde immer erregter und als ich seine Lippen über meinen Po huschen spürte, war es vollkommen um mich geschehen.

    Ich war glücklich, als er nach einer ziemlichen Trockenzeit das Wachsmodell abnahm. Er musste sehen, wie nass ich schon wieder geworden war. Ich vibrierte am ganzen Körper, als mein Leib angehoben wurde. Ohne Umstände hatte er sich hinter mich gekniet und mir den Ständer eingeschoben, der zuvor in der anderen Dame gestochert hatte.

    Ich weiß nicht mehr, wie ich aus der Backstube gekommen bin. Ich stand völlig neben mir.

    15. Dez. 2010

    Meine Mama schaute mich groß an, als ich am Fernseher bei der Werbung hell auflachte. Ein Glück, sie war mit ihrer Näharbeit so beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, worum es in der Werbung überhaupt ging. Für Damenbinden warb man und der Spruch dazu hieß: „Alldays sind so bequem, dass du deine Höschen gar nicht mehr ausziehen möchtest.“ Gelacht hatte ich, weil ich meine Höschen im Moment wirklich nicht gerne ausgezogen hätte. Meine Liebeskugeln steckten in der Pussy! Sie waren so neu, dass meine Schamlippen noch gar nicht in der Lage waren, sie festzuhalten. Nur mein enger Slip konnte ein Unheil vermeiden. Ich war ja auch nur auf einen Sprung aus meinem Zimmer gekommen. Gleich wollte ich wieder verschwinden und mir an meinem Fernseher den Porno anschauen, den mir vorsichtshalber eine Freundin aus der Videothek mitgebracht hatte, weil mir noch neun Tage bis zum achtzehnten Geburtstag fehlten. Was die Höschen anbetraf, so war dieser Werbespruch ja auch ein wenig verlogen. „…dass du deine Höschen gar nicht mehr ausziehen möchtest“, hieß es da. Welches junge Mädchen zieht nicht liebend gern die Höschen aus, wenn ein toller Jung lockt. Na ja, bei mir lockte noch keiner aber ich verstand es ja zumindest, mich ganz allein sehr glücklich und zufrieden zu machen. Manches hatte ich von der großen Schwester abgeschaut. Lange hatten wir zusammen ein Zimmer gehabt und ich kannte es gar nicht anders, als dass sie mit den Händen zwischen den Beinen einschlief. Alle ihre geheimen Verstecke für die Sexspielzeuge hatte ich ausgekundschaftet. Eines Tages war sie dann sogar bereit gewesen, mir dies und jenes zu erklären und ihr unausgesprochenes Einverständnis zu geben, dass ich ihre Spielzeuge benutzen durfte.

    Die Liebeskugeln, die ich gerade in der Pussy hatte, die mir so gut taten, dass ich umgehend das Wohnzimmer verlassen musste, waren meine erste eigene Erwerbung aus dem Sexshop. Als die Verkäuferin nach meinem Alter gefragt hatte, schob ich ihr den Ausweis hin und flüsterte: „Es fehlen ja nur noch neun Tage.“ Die grinste nur und wünschte mir gute Verrichtung.

    In meinem Zimmer hatte ich es nun eilig den Videorekorder einzuschalten und mich von einem ganz scharfen Streifen berieseln zu lassen. Mir lief es heiß und kalt am Rücken hoch und runter, als ich die reifen Frauen und Männer vögeln, blasen und lecken sah. Alles fuhr mir tief in den Leib hinein, wo die Liebeskugeln dazu aufregend bei jeder Bewegung rumorten. Und ich musste mich bei diesem Film viel bewegen. Die herrlichen Schwänze, die aufregenden fraulichen Lustöffnungen, alles machte mich unwahrscheinlich an.

    Ich konnte gerade noch den Fernseher auf Stand-by-Betrieb schalten, da stand nach kurzem Klopfen schon Carsten, einer meiner Klassenkameraden, im Zimmer und wollte wissen, ob ich Bio schon gemacht hatte. Ich hätte ihn in der Luft zerreißen können. Ja, bei mir spielte sich gerade biologisch mächtig etwas ab. Die Hormonleitungen hatten sich geöffnet, die Lusthormone waren gesprudelt und jeden Moment wären meine Höschen noch ein wenig nasser geworden. Da musste dieser Kerl mich nach Biohausaufgaben fragen.

    Ich folgte Carstens Blick und schreckte zusammen. Das Video lief noch und er schöpfte vermutlich Verdacht. Mitunter wurde ja in der Klasse darüber geredet, wenn man sich heimlich Pornos angesehen hatte. Carsten griff doch tatsächlich zur Fernbedienung und schaltete die Bildröhre wieder ein. Sicher war ich knallrot, als auf der Mattscheibe ein flotter Dreier flimmerte. Die schöne Blondine von vorhin ließ es sich gerade von zwei Männern gleichzeitig besorgen. Ich hatte alles erwartet, nur nicht, dass Carsten naiv fragte: „Ob es so was auch im normalen Leben gibt?“
    Ich murmelte: „Es gibt sicher Dinge, die wir uns gar nicht vorstellen können. Stell den Kasten wieder ab.“

    Er tat es wirklich, hielt sich aber an dem Thema fest. „Hast du schon mal”, wollte er wissen.
    Ich kann mir heute noch nicht erklären, woher ich den Mut und die Schlagfertigkeit genommen hatte, einfach zu sagen: „Find es doch heraus.” Entgeistert starrte er mich an, nur ganz kurz. Dann hatte ich blitzschnell seine Hand unter meinem Rock. Als ich mich fast gewaltsam wehrte, ranzte er mich an und fragte: „Willst du mich verscheißern? Hast du nicht gerade gesagt, dass ich es herausfinden soll?“
    Meine Abwehr schien er für normales Zickenmanöver zu halten. Als er den nassen Slip tastete, brummelte er: „Na siehst du.“

    Ich wusste gar nicht, was ich machen sollte. Als er den Slip einfach zur Seite schob, war mir klar, dass er gleich den Faden tasten musste, der von den Liebeskugeln heraushing. Wieso hielt der dumme Kerl es nicht für das Fädchen von einem Tampon? Nein, er zog einfach daran und förderte zu meinem Entsetzen die Kugeln ans Tageslicht. Er sah wohl ein Tränchen auf meiner Wange. Einfühlsam beruhigte er: „Ich bin ein Idiot. Aber du musst dir keinen Kopf machen. Denkst du, ich mache es mir nicht auch selber, wenn mir so ist?“

    Mir war danach, ihm ein deutliches Zeichen zu geben. Bei dem Wissen, das er nun von mir hatte, wollte ich ihn einfach an mich binden, ihn zum Schweigen verpflichten. Wahnsinnig geil war ich außerdem. Diesmal nahm ich ganz bewusst all meinen Mut zusammen und flüsterte: „Und warum müssen wir es jeder für sich und heimlich tun? Eigentlich sind wir seit Jahren die dicksten Freunde. Ist es vielleicht so, dass es gerade Freunde nicht miteinander tun?”

    Ich horchte auf, als Carsten betreten entgegnete: „Ich hab bei unserer Klassenfahrt dreimal versucht, mit dir allein zu sein. So viele aus unserer Klasse haben bei dieser Fahrt miteinander gebumst. Nur du musstest dich immer an deine Freundinnen hängen und mir keine Chance lassen.“
    Ich gab ihm zu verstehen, dass ich mich bewusst zurückgehalten hatte, weil ich einfach nicht dieser Vögelpsychose vieler wilder Weiber folgen wollte.

    Als hatte ich Carsten schon eine Antwort auf seine Frage gegeben, sagte er, nun kaum hörbar: „Ich hab auch noch nicht. Wollen wir beide sehen, ob wir mit unserer Unerfahrenheit zurechtkommen?“
    Ich alberte und stellte gleichzeitig die Weichen: „Wenn du das Loch nicht am Bauchnabel suchst!?“

    Wir konnten beide darüber lachen. Dann wurde es ernst, weil ich flüsterte: „Du hast sie nun gesehen. Zeigst du ihn mir?“
    „Hol ihn dir doch. Das Zelt ist ja groß genug, was er in der Hose aufspannt.“
    Mit zittrigen Fingern zog ich den Reißverschluss auf und war von dem guten Stück begeistert, was mir da entgegensprang. Er sah so appetitlich aus, dass ich ihn sofort so lutschen musste, wie ich es zuvor im Film gesehen hatte. Carsten blieb mir nichts schuldig. Nach der ersten hektischen Nummer schleckte er mir die Pussy aus und frotzelte zwischendurch: „Mächtig kräftig hast du deine Schamlippen ja mit den Kugeln schon trainiert.“

    Er war so in sein zärtliches Zungenspiel vertieft, dass er gar nicht mitbekam, wie der Kopf meiner Mutter im Türspalt erschien. Sie hielt einen Teller mit Kuchen in der Hand, aber zog sich sofort wieder zurück. Vor dem Abendessen streichelte sie mir übers Haar und raunte mir zu: „Ist bei Bio nun endlich der Knoten gerissen? Habt ihr das Wesentliche inzwischen erfasst?”

    „Mamaaaaa“, rief ich sie zur Ordnung und drückte sie in einer Art und Weise, wie ich es zuvor noch nie gemacht hatte. Ich wusste genau, dass sie Carstens Kopf zwischen meinen Schenkeln gesehen hatte, und seinen nackten Hintern auch. Kein Wort erfuhr Carsten davon, sonst wäre er am Sonntag nicht zu uns zum Kaffee gekommen. Dabei war mir so danach, meinen Eltern offiziell zu sagen, dass wir uns lieben.

    23. Nov. 2010

    Den Blick gesenkt und mit aufrechtem Oberkörper kniete ich vor ihm. Meine Nippel waren hart von der Kälte. Immerhin war ich nun schon über 1 Stunde in dieser Haltung. Mein Meister saß vor mir, las Zeitung. Ich wollte ihm wirklich gehorsam sein, aber ich konnte nicht mehr so knien. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht ein wenig. Knall!! Meinem Meister entging nichts, blitzschnell griff er zur Peitsche und ließ sie ohne Erbarmen auf meinen Oberschenkel fahren. Mein Körper zuckte heftig und ich konnte einen kleinen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Sofort spürte ich den strengen Blick meines Meisters auf mir. „Hab ich Dir das erlaubt? Ich habe gesagt Du sollst schweigen Du kleine Schlampe!“ Demütig senkte ich meinen Blick noch weiter, doch ich wusste dass ich bestraft werden würde.

    Mein Meister stand auf, griff mir in die Haare und zog mich daran hoch. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht stand ich nun vor ihm. Schon wieder hörte ich das zischende Geräusch, als die Peitsche durch die Luft schnitt bevor sie meine Beine traf. „Spreize gefälligst Deine Beine, wenn Du vor mir stehst!“ Sofort spreizte ich meine Beine. Ich spürte wie mein Saft schon langsam an ihnen hinunterlief. Mein Meister griff an das lose Ende des Seils, mit dem meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, und führte mich daran zum Tisch. Dieser Tisch war aus dunklem schwerem Holz und nach den Wünschen meines Meisters angefertigt worden. Überall am Rand befanden sich Ösen an denen meine Fesseln befestigt werden konnten. Unsanft drückte er meinen Oberkörper auf das kalte Holz. Mein Gesicht war fest auf den Tisch gepresst.

    In Erwartung der nun folgenden Schläge spannte ich meine Pomuskeln an. Angestrengt versuchte ich das Zischen in der Luft zu vernehmen. Und da war es. Ich hielt den Atem an und biss mir vorsorglich auf die Lippen. Doch der Schlag traf mich nicht wie erwartet auf dem Po, sondern traf mit nicht erwarteter Härte meinen Rücken. Durch die Überraschung konnte ich einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Als Strafe folgten 10 weitere Schläge auf den Rücken. Ich spürte wie die Haut an einigen Stellen leicht aufriss, spürte das warme Blut. „Na, das macht dich doch geil du kleine Hure!“ sagte mein Meister und ließ eine Hand zwischen meine Beine fahren. Instinktiv rieb ich mit meiner nassen Muschi daran und genoss dieses Gefühl. Seine Finger glitten auf und ab und als 4 davon in meinem schon weit geöffneten Loch verschwanden stöhnte ich wohlig auf. Er fingerte mich so wie ich es am liebsten hatte, nahm mich hart und tief mit seiner Hand. Kurz bevor ich kam, zog er die Hand heraus und drehte mich herum. Mit der Hand zwischen meinen Beinen schob er mich ganz auf den Tisch. Schnell waren meine Hände und Füße fixiert und ich lag mit gespreizten Gliedern vor ihm.

    Wohlwollend glitt sein Blick an meinem Körper hinab, begutachtete die Male die noch von unserer letzten Session zu sehen waren. Am Ende des Tisches befand sich eine kleine Mulde in der mein Meister verschiedene kleine Spielzeuge aufbewahrte. Dort griff er nun hinein und holte Klammern heraus. Mit größter Sorgfalt befestigte er sie an meinen Brustwarzen und an meinen Schamlippen. Wieder musste ich Stöhnen. Er schaute mich mit einem hämischen Grinsen an und befestigte die letzte Klammer an meiner Klit! Ich schrie kurz auf, war übermannt von dem plötzlichen Schmerz und der Geilheit die mich dabei überkam. Mein Meister war so gut zu mir, er wusste genau was mich glücklich machte. „Du warst heute überwiegend sehr gehorsam, ich möchte Dich dafür belohnen. Du darfst mir meinen Schwanz lecken“, sagte er und kniete sich über mein Gesicht. Sofort umschlossen meine Lippen begierig seinen schon harten Schwanz und lutschten und leckten ihn. Bei jeder kleinsten Bewegung spürte ich den Schmerz den die Klammern auslösten und wurde noch geiler. Ich saugte heftiger an dem Schwanz, nahm ihn so tief in den Mund das ich ihn schon an meiner Kehle spürte. Mein Meister stöhnte laut auf, zog mir den Schwanz aus dem Mund und spritzte auf mein Gesicht.
    „Nach der Belohnung folgt nun die Strafe für die Ungehorsamkeiten. Du musst lernen meinen Befehlen immer und ohne Ausnahme Folge zu leisten. Ich dulde keine weiteren Vergehen von Dir!“ Mit diesen Worten stieg er vom Tisch und griff zum dünnen Rohrstock. „Ich habe dich noch nie auf diese Weise bestraft, aber es muss sein, damit du endlich lernst mir zu gehorchen“. Kaum hatte er das gesagt spürte ich einen leichten, noch nicht sehr festen Schlag auf meine Muschi. Von Mal zu Mal wurden die Schläge härter. Ich biss mir auf meine Lippen um nicht laut aufzuschreien. Gleichzeitig wurde ich immer geiler von den Schmerzen. Mein Meister schlug sehr bedacht zu, achtete darauf nicht die Klammern zu treffen. Ich verfiel zunehmend in Trance. Je größer die Schmerzen wurden, umso stärker wurde auch meine Geilheit. Ich weiß nicht wie oft ich an diesem Abend kam. Irgendwann war ich am Ende meiner Kraft, fiel in einen Ohnmachts ähnlichen Schlaf. Ich merkte noch vage wie mein Meister mich zum Bett trug, bevor ich vollends in den Tiefschlaf verfiel.

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