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	<title>Erotikgeschichten &#187; Erotikgeschichten</title>
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	<description>Sex Storys und Erotikgeschichten</description>
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		<title>Endlich war ich Modell</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:40:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit einem Jahr war ich in der Kartei einer Modellagentur. Als ich achtzehn war, hatte mich die Mutter einer Freundin dahin vermittelt. Die Chefin war begeistert von mir. Ich hatte nach ihrer Meinung die Idealmaße. Am meisten bewunderte sie meine herrlich langen und wohlgeformten Beine. Klar, dass ich mit Ungeduld darauf wartete, mein Debüt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr war ich in der Kartei einer Modellagentur. Als ich achtzehn war, hatte mich die Mutter einer Freundin dahin vermittelt. Die Chefin war begeistert von mir. Ich hatte nach ihrer Meinung die Idealmaße. Am meisten bewunderte sie meine herrlich langen und wohlgeformten Beine. Klar, dass ich mit Ungeduld darauf wartete, mein Debüt zu geben. Es dauerte! Als es dann so weit war und ich für zehn Tage mit nach Mallorca gehen sollte, machte mir mein Vater einen Strich durch die Rechnung. Ich stand mitten in der Abiturvorbereitung. Ich gab ihm sogar Recht, dass das Abitur nun mal Vorrang hatte. Die Chefin der Agentur war zwar verärgert, aber sie hatte ja offensichtlich eine genügende Auswahl an anderen Mädchen. </p>
<p>Ich hatte die Sache schon abgeschrieben, da kam plötzlich eine neue Anfrage von ihr. Ich war bereit. Leider ging der angedachte Einsatz in eine Richtung, die mein Ego nicht gerade streichelte. Ich sollte Modell für Strümpfe und Strumpfhosen stehen. Mir wurde aber auch gleich verklickert, dass diese Aufnahmen für einen Erotikkatalog gedacht waren. Dort sollte ich nicht etwa zu einer raffinierten Kleidung die Strümpfe oder Hosen tragen. Nein, nur bis zum Bauchnabel wollte man meinen Körper ablichten. Dazu durfte ich nicht mal Höschen tragen. Lange sträubte ich mich nicht. Da mein Gesicht nicht zu sehen sein sollte, war es mir auch egal, mein Untergestell nackt zu zeigen, zumal ich wusste, wie süß es war. Das Honorar überzeugte mich schließlich.</p>
<p>Am Tag der Aufnahmen rutschte mir doch das Herz in die Hosen, die ich gar nicht mehr am Leibe hatte. Beinahe splitternackt hatte ich zum ersten Mal auf einen fremden Mann zuzugehen. Der Fotograf ließ allerdings nicht erkennen, dass ihn das besonders beeindruckte. Ich glaube, er hätte auch eine neu entwickelte Maschine richtig ins Bild setzen können, so professionell war alles, was er sagte und von mir wollte. Ich stand im grellen Licht seiner Scheinwerfer und hatte nur ein paar halterlose Nylons auf den Beinen. Als ich die in einem Nebenraum angezogen hatte, war mir ein ganz merkwürdiges Gefühl überkommen. Ich zog zwar nicht zum ersten Mal Nylons an, aber es war ein ganz neues Empfinden. Mir war, als streichelten zärtliche Hände über Waden und Schenkel bis tief in den Leib hinein. Sorgfältig zog und zuppelte ich, damit ja keine Falten zu sehen waren. Dann faszinierte mich der Spiegel. Ein raffiniertes Bild. Oben hatte ich ein Top an und unten präsentiere ich meine sorgfältig rasierte Pussy. Nach Anweisung des Fotografen hatte ich mich zu Hause schon rasiert. Nur ein schmaler Streifen der dunklen Löckchen hatte ich auf dem Schamberg gelassen. Er sah aus wie eine Verlängerung meines süßen Spalts. Oh, mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter, weil ich dachte, dass ich mich gleich so dem Mann zeigen musste. Er rief von draußen schon ungeduldig. Ich kam in meiner Aufregung nicht umhin, mit einer Hand flüchtig durch den Schritt zu fahren. Gut so, denn ich war da unten durch die Fummelei mit den Nylons ziemlich feucht geworden. Das sollte der Mann natürlich nicht sehen. Sorgfältig tupfte ich mit Tempos mein Juwel ab. </p>
<p>Als ich im Atelier meine Position eingenommen hatte, wäre ich am liebsten gleich wieder ausgerissen. Der Fotograf zuppelte noch einmal an meinen Nylons herum. Sicher hatte er doch hier und da noch ein Fältchen gesehen. Wie ein halber Geschlechtsakt waren mir seine Berührungen. Ich musste mich tüchtig beherrschen, nicht lustvoll zu brummen. </p>
<p>Wie im Fieber fühlte ich mich, als ich im Nebenraum in ein ganz neues Ouvert-Strumpfhosenmodell stieg. An dem Modell konnte eigentlich nicht mehr offen sein. Vorn sah man die Pussy frei liegen und hinten den Po. Dazu gab es auf beiden Seiten einen ungehinderten Einblick auf das Becken. Wieder regte es mich wahnsinnig auf, wie ich mir das Teil sehr sinnlich überstreifte. Meine intensiven Gefühle wurden noch von Gedanken aufgepeitscht, welche Freude ein Mann an diesem Modell haben konnte. Alle Zonen der männlichen Begierde lagen frei zugänglich. Ehe ich mich wieder ins Atelier begab, musste ich noch einmal zum Tempo greifen, um den feuchten Ausdruck meiner Gefühle zu beseitigen. Diesmal fummelte der Fotograf noch mehr an mir herum. Bald merkte ich auch warum. In dieser Ausstattung musste er mich von allen Seiten fotografieren. Er wollte meinen knackigen Po, die süße Scham natürlich und auch zwei Aufnahmen von der Seite. Ich war von den Aufnahmen beinahe überfordert. Irgendwann hatte ich angefangen, mich daran aufzugeilen, dass ich unten fast ohne vor diesem Mann posierte. Mächtig musste ich mich zusammenreißen, wirklich nur die Posen zu zeigen, die er wollte, nicht etwa zu provozieren.<br />
Sechs Stunden waren vergangen, bis die letzten Aufnahmen im Kasten waren. Ich hatte drei verschiedene Strümpfe vorgeführt und vier süße Strumpfhosen mit vielen Raffinessen. Als ich nach drei Stunden vorgeschlagen hatte, erst mal eine große Pause einzulegen, wurde ich nur groß angeschaut. Der Kerl hatte ja keine Ahnung, wie sich meine Aufregung gesteigert hatte. Meine Reserve an Tempos war aufgebraucht. Ich hatte schon meinen Slip benutzen müssen, um mich zwischen den Beinen immer wieder zu trocknen. Das Schauspiel wollte ich dem Mann nicht gönnen, vor seinen Augen vielleicht feine Bahnen an den Schenkeln zu zeigen. Ändern konnte ich es nicht. Ich war mehr als geil und hatte zu allem Überfluss auch noch darauf zu achten, dass ich es mit keiner Miene und mit keiner Bewegung zeigte. </p>
<p>Wie eine Erlösung war es, als der Fotograf in seine Dunkelkammer verschwand und mir gestattete, eine Dusche zu nehmen. Gern nahm ich das in Anspruch. Ich hatte noch die rote Strapsstrumpfhose an, als ich unter die wohlig warmen Strahlen ging. Von diesem süßen Teil wollte ich mich auch unter der Dusche nicht trennen. Sie verwöhnte in so unbeschreibliche Weise meine Schenkel und auch die Hüften. Ich dachte an nichts anderes mehr, als mir ganz rasch eine heftige Husche zu verschaffen. Ich war perplex. Kaum hatte ich zwischen den Fingerspitzen die kleine Perle aus ihrem Versteck gehoben und sie zärtlich gestreichelt, da brach in meinem Leib eine heftige Woge auf. Ich spürte, wie der Stau meiner Aufregung von den letzten Stunden erstaunlich heftig aus mir herausbrach. Ich nahm mir nicht mal die Muße, dieses Supererlebnis mit geschlossenen Augen und angehaltenem Atem zu genießen. Es war die pure Ekstase, wie ich sofort heftig zu masturbieren begann und auch ganz schnell zum zweiten Erfolg kam. Ganz neu war für mich die Erfahrung, über die nassen Nylons zu streicheln. Ich hatte mich so aufgemöbelt, dass ich mit meinem Verlangen und meinen Gefühlen bald nicht mehr umzugehen wusste. Mehr als meine Finger konnte ich meinem Schatz eben nicht anbieten. Dass es doch noch eine Idee mehr wurde, hatte ich einem Zufall zu verdanken. Ich war so wundervoll mit mir beschäftigt, als mich ein Hüsteln aufschreckte. Eine gleichaltrige Schönheit stand nackt vor mir. Sie hatte ihre Sitzung noch vor sich. Verschmitzt sah sie mich an und verriet, dass sie sich bei den Aufnahmen auch immer wahnsinnig aufgeilte. Ich war selig, wie sie schon nach Minuten eine Hand an meiner Brust hatte und die andere zwischen meinen Beinen. Ein inniger Kuss besiegelte eine neue Freundschaft.</p>
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		<title>Mein heiße Kollegin</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir beiden Hübschen hatten schon den zweiten Tag geschuftet, um die Eröffnung der Boutique vorzubereiten. Von unserer Chefin hatten wir praktisch kaum Unterstützung. Sie kam nur angerauscht, verschaffte sich einen Überblick, ob die Waren alle angekommen waren, nahm uns flüchtig in die Arme und sagte fest: „Ihr werdet das Kind schon schaukeln. Übermorgen macht ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir beiden Hübschen hatten schon den zweiten Tag geschuftet, um die Eröffnung der Boutique vorzubereiten. Von unserer Chefin hatten wir praktisch kaum Unterstützung. Sie kam nur angerauscht, verschaffte sich einen Überblick, ob die Waren alle angekommen waren, nahm uns flüchtig in die Arme und sagte fest: „Ihr werdet das Kind schon schaukeln. Übermorgen macht ihr um neun den Laden auf. Ich kann leider bei der Eröffnung nicht dabei sein. Wie abgesprochen, für jeden Kunden ein Glas Sekt!“<br />
Schon wollte sie verschwinden. Ich rief ihr noch nach: „Wer soll denn eigentlich hier den Hut aufhaben? Simone oder ich?“<br />
„Ganz einfach“, rief sie uns noch zu, „eine von neun bis vierzehn Uhr und die andere von vierzehn bis neunzehn Uhr. Oder?“</p>
<p>Wir hofften nur, dass sie auch in Zukunft so cool bleiben würde.<br />
Gegen zwanzig Uhr war alles für die Eröffnung gerichtet. Wir beglückwünschten uns gegenseitig für unsere Leistungen. Ich begab mich rasch zur Dusche, weil ich aus allen Knopflöchern dampfte. Die angenehm warmen Strahlen entspannten mich sehr schnell und brachten mich sofort auch auf andere Gedanken. Schon lange verführte mich mein nackter Körper unter der Dusche oder in der Wanne stets zu gewagten Handgriffen und zwangsläufig meistens auch zu mehr. An diesem Abend wusste ich genau, dass ich meinen Lover noch sehen würde. Trotzdem oder gerade deshalb machte ich mir rasch das Vergnügen. Verrückt, ich konnte auf einem Bein nicht stehen. Erst die zweite Husche machte mich zufriedener.<br />
„He“, schrie ich plötzlich auf, „beobachtet man denn kleine Mädchen, wenn sie sich allein glauben?“<br />
Simone stand splitternackt vor der Duschkabine und raunte: „Von wegen ´kleine Mädchen´!? Gerade hast du dich als lüsternes Weib gezeigt.“<br />
Noch einen Schritt kam sie näher und bewunderte: „Kerstin, bist du wunderschön. Eine Figur hast du. Ich hätte nie gedacht, dass deine Brüste bar jeder Stütze so stramm stehen. Da bekomme ich ja direkt Komplexe.“<br />
Ich entgegnete sofort: „Sei kein Schäfchen! Der wunderschöne Abwärtsschwung deiner herrlichen Birnen ist doch auch sehr reizend. Schließlich sind wir ja auch keine achtzehn mehr.“<br />
Simone knurrte begierig: „Wenn ich deine Exemplare sehe, möchte ich gleich Baby sein.“<br />
„Komm Baby“, lockte ich im Scherz, „saug dich satt“.</p>
<p>Ich guckte nicht dumm aus der Wäsche, wie wörtlich Simone meine Einladung nahm. Sie kam tatsächlich zu mir in die Duschkabine und saugte sich an der ersten Brustwarze fest. Ich war sofort überrollt. Es war schon bald zehn Jahre her, seit ich dieses Erlebnis mal mit einer Freundin gehabt hatte. Siebzehn war ich da gewesen und hatte bei einer Schulfahrt mit einem Mädchen in einem Bett geschlafen; genau genommen mehr aneinander gespielt als geschlafen! Auf eine ganz besondere Weise erregte mich jetzt die offensichtliche Begierde meiner neuen Kollegin. Mir fiel gar nicht ein, sie abzuwehren. Ich stellte das Wasser ab und streichelte ihr Haar in dem Rhythmus, wie sie meine Brüste verwöhnte. Mit ihren Händen wollte sie scheinbar das ganze Blut dahin treiben, wo sie mit ihren Lippen liebevoll saugte und mit den Zähnen behutsam knabberte. Ich wisperte: „Wenn du noch ein bisschen machst, bescherst du mir einen Orgasmus.“</p>
<p>„Freu dich“, lispelte sie. „Ich wäre glücklich, wenn ich das von mir auch behaupten könnte.“<br />
Mir ging es heiß und kalt über den Rücken. Ich hörte die Sehnsucht aus ihren Worten und auch die Kritik an meine Adresse, weil ich mich in keiner Weise erkenntlich zeigte. Gerade wollte ich in ihre Backen greifen und vielleicht versuchen, von hinten in ihren Schritt zu streicheln, da ging Simone vor mir in die Knie. Ich wusste, dass ich mich im Bruchteil einer Sekunde entscheiden musste. Was diese Frau anzettelte, das war nicht die Annäherung aus einer Laune heraus. Sie wollte mehr von mir und ich musste entscheiden, ob ich ihr das geben wollte. Ich weiß nicht, ob der Kopf entschieden hatte. Jedenfalls gingen meine Schenkel unmerklich auseinander, als Simone gekonnt hier und da züngelte. Ich war auf einmal so scharf auf jede Berührung ihrer Zungenspitze, dass ich mich ausbreitete, um ihr jedes Hindernis zu nehmen. Ich begann am ganzen Leib zu zittern und merkte genau, wie ich sie damit immer verrückter machte. Ihr Mund raste durch meinen Schoß, als wollte sie alles auf einmal liebkosen und beknabbern. Mein Gefühl täuschte mich nicht. Ganz plötzlich wurde ich starr und schüttelte gleich darauf einen heftigen Orgasmus heraus. Wie gebannt hockte Simone vor mir. Sie schien die Überraschung mit den Augen einzufangen, ehe mir ihre Lippen wieder die verrücktesten Sachen zwischen die Schenkel flüsterten. </p>
<p>Als Simone wieder nach oben kam, küssten wir uns zum ersten Mal. Wir schauten uns dabei trief in die Augen. Große Fragen waren in den Blicken, keine Antworten. Endlich hatte ich in dieser Stellung Gelegenheit, ihr auch eine kleine Freude zu bereiten. Mein Petting schien ihr zu gefallen, obwohl ich mit einer anderen Frau eigentlich keine großen Erfahrungen hatte. Ich tat einfach mit ihr, was ich mit mir selber trieb, wenn ich es nötig hatte oder mir ganz einfach eine schöne Stunde bereiten wollte. Ich war richtig froh, dass ich ihr so auch einen Orgasmus schenken konnte. </p>
<p>Als sie ausgehechelt hatte, wollte ich wissen, ob sie eine Lesbe war. Ich weiß nicht mehr, welche Worte ich dazu gebrauchte. Jedenfalls zuckte sie nur mit den Schultern. „Ich hab mich ganz einfach in dich verliebt“, gestand sie. „Ich habe aber auch schon mit zwei Männern geschlafen. Einer war leider verheiratet aber gut, der andere war im Bett ein Stümper. Er war nur auf seine Befriedigung bedacht.“<br />
„Und Frauen?“ hakte ich nach.<br />
„Meine allerbeste Freundin hat sich einfach für zwei Jahre auf einen Segeltörn um die Welt begeben.“<br />
Ich ließ meinen Zeigefinger zwischen ihren Beinen flattern, wie ich es selbst gern mochte und fragte zurückhaltend: „Und nun suchst du wohl etwa in mir einen Ersatz?“<br />
„Du bist so schön, so lieb, so verständig.“<br />
Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste ihren Mund. Es war fast nicht zu hören, wie ich wisperte: „Es ist wunderschön mit dir, aber wie soll ich eine Freundin und einen Lover verkraften?“</p>
<p>Wir küssten und streichelten uns so lange, bis wir uns endlich einig waren, zu Simone zu gehen. Ihr war es in der Boutique für ein erstes schönes Schäferstündchen zu ungemütlich. Mir auch! Unterwegs bekam ich so richtige Lust auf sie. Ich sah mich schon mit ihr im Bett oder auf der Couch toben. Ich schüttelte mich vor Wonne, als ich daran dachte, wie unbeschreiblich mich gerade ihre Lippen verwöhnt hatten. </p>
<p>Obwohl wir sicher beide tüchtigen Hunger hatten, nahmen wir uns nur Zeit für ein paar Kekse. Ich verhinderte, dass sie ein richtiges Abendessen machte. Es dauerte nicht lange, bis wir splitternackt auf ihrem breiten Bett lagen. Mit Küssen und Petting brachten wir uns wieder in Stimmung. Dann zeigte ich ihr, dass auch ich mein Französisch perfekt beherrschte. Ich wusste als Frau ja am besten, was und wie es sich eine andere Frau wünscht. Als wir schon mehrmals gekeucht und wollüstig gezittert hatten, da kamen Simones Spielzeuge ins Geschehen. Wahnsinnigen Spaß hatten wir daran, es uns mit so einem Doppeldildo gleichzeitig zu machen. Es war egal, dass Simone viel schneller kam. Sie bediente den Burschen einfach weiter, bis sie auch mich geschafft hatte.<br />
An diesem Tag begann eine lange und innige Frauenfreundschaft. Ich glaube, mein Lover ahnt, dass er mich nicht mehr allein hat.</p>
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		<title>Eine geile Revanche</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon sehr früh hatte es mich wie eine Plage erwischt, dass ich immer kurz vor meiner Menstruation wahnsinnig geil war. Ich mag gar nicht daran denken, wie alt ich war, als ich begonnen hatte, dem mit streichelnden Händen abzuhelfen. Es ging einfach nicht anders. Seit ich mit Ingo zusammen war, hatte sich dieses Phänomen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon sehr früh hatte es mich wie eine Plage erwischt, dass ich immer kurz vor meiner Menstruation wahnsinnig geil war. Ich mag gar nicht daran denken, wie alt ich war, als ich begonnen hatte, dem mit streichelnden Händen abzuhelfen. Es ging einfach nicht anders. Seit ich mit Ingo zusammen war, hatte sich dieses Phänomen auch nicht geändert, obwohl ich mich über unseren Sex nicht beklagen konnte. Das traf sowohl auf die Qualität als auch auf die Quantität zu. </p>
<p>Vier Jahre waren wir inzwischen schon zusammen und über ein Jahr lebten wir auch miteinander in meiner hübschen kleinen Wohnung – ohne Trauschein allerdings. Es war wieder einmal so weit, dass ich bald das erste Kreuz am Regelkalender machen musste. Ausgerechnet an diesem Abend musste Ingo Überstunden machen. Es ging nicht anders. Ich musste mir unter der Dusche meine erste Entspannung selbst machen. Leider war Pussy von den Spielereien mit den Fingern nicht ganz zufrieden. An einem solchen Tag hatte sie sich auch noch niemals mit solchen Unzulänglichkeiten bescheiden müssen. In meiner Erregung rannte ich, nass, wie ich war, ins Schlafzimmer und kramte hinter dem großen Stapel Bettwäsche nach meinem Vibrator. Bis dahin hatte ich ihn ja noch immer sorgsam vor Ingo verborgen. Ohne Umstände rollte ich mich so aufs Bett ab, dass ich im Spiegel der Schranktür zwischen meine Beine sehen konnte. Schade, die Batterien waren natürlich leer. Immerhin diente mir der kleine Weiße als Dildo. Entgegen meiner früheren Gewohnheiten stieß ich ihn weit hinein und vögelte mich regelrecht mit dem kühlen Latex. Er blieb nicht lange kühl. </p>
<p>Wenn ich gedacht hatte, die Aufruhr meines Leibes damit in den Griff zu bekommen, sah ich mich getäuscht. Noch sehnsüchtiger wartete ich auf meinen Mann. Als er endlich kam, überfiel ich ihn schon im Korridor. So etwas war für ihn nicht neu. Wenn er seine Gedanken zusammengenommen und an den Kalender gedacht hätte, wäre er selbst darauf gekommen, wie nötig ich ihn hatte. Er konnte gar nicht so schnell gucken, wie ihm seine Hosen in den Kniekehlen hingen. Dann kam der Hammer. Nichts stand da, wie ich es kannte, wenn ich ihm so unverblümt an die Wäsche ging. Schlimmer noch. Ich sah die merkwürdigen Krusten an seinem Schlappschwanz. Ich starrte wortlos auf das runzlige Teil. Ein Glück, dass er mich wenigstens nicht noch für dumm verkaufte. Er gestand kleinlaut einen Ausrutscher mit einer Kollegin während der Inventur. Die Türen krachten. Meine Geilheit war wie weggeblasen. Ich lag in meinem Bett und heulte und ihn drückte im Wohnzimmer auf der Couch sicher das schlechte Gewissen. </p>
<p>Am Morgen konnten wir zumindest schon darüber reden. Ein Teil meines Zorns war verflogen. Ich hatte auch keinen Gedanken mehr daran, ihn einfach rauszuschmeißen. Meine eigene Erkenntnis: Einmal kann es schon passieren. Er freute sich offensichtlich, dass ich bereit war, ihm zu verzeihen und sagte so dahin: „Dann hast du einmal gut!“<br />
Ich war verblüfft. Ich wusste zwar, was er damit sagen wollte, wurde aber einfach nicht fertig damit, wie ein Mann so etwas aussprechen kann. </p>
<p>Die Wochen schlichen dahin. Manchmal spürte ich meinen Zorn für sein Fremdgehen gar nicht mehr. Mir saß aber irgendwie noch im Kopf, dass ich einmal gut hatte. Der Zufall spielte Kuppler. Weil ausgerechnet im Januar bei zehn Grad minus unsere Heizung für zwei Tage ausfiel, kamen Ingo und ich bei seinem besten Freund unter. Ich kann heute nicht mehr entscheiden, wie es wirklich war. Jedenfalls war Ingo schon aus dem Haus, als sein Freund ins Bad stürmte. Ich stand gerade vor dem Spiegel und cremte meine Schenkel. Wie versteinert stand der Mann und ich war momentan wie elektrisiert. Mir fuhr tatsächlich der Gedanke durch den Kopf: Du hast noch einmal gut. Sicher überraschte ich den Mann mit meinen Avancen. Als ich meine Hände um seinen Hals legte und sich unsere nackten Körper aneinander drückten, war er überrollt. Mit einem halben Ständer war er schon gekommen. Nun drückte der stocksteif gegen meinen Bauch. Ich presste meine Lippen auf seine und streckte ihm die Zunge entgegen. Seine Augen sprachen Bände. In ihnen war Verwunderung und gleichzeitig unbändige Lust. Ehe ich mich versah, saß ich auf dem Wannenrand und hatte seine Zunge in meinem Schlitz. Wie ein Ertrinkender hielt er sich nach oben an den Brüsten fest. Wie ein Blitz traf es mich. Selbst, wenn ich es gewollt hätte, ich hätte mich nicht wehren können. Es ging mir nicht mehr darum, dass ich etwas gut hatte. Ich machte auch keinen Hehl daraus, wie gut er mir tat. Fest drückte ich seinen Schopf in meinen Schoß und bezwang meine Stimmbänder nicht. Auf seiner Couch vögelte er mich derartig durch, dass ich glauben musste, er hatte ewig keine Frau gehabt. </p>
<p>Nach ein paar Tagen saß ich mit Ingo vor dem Fernseher. Die wilde Dreiecksgeschichte verführte mich, an seinem Ohr zu raunen: „Ich habe es übrigens eingelöst, mein Guthaben.“</p>
<p>Er tat mir richtig leid. Wie ein geprügelter Hund schaute er mich an. „Sag, dass das nicht wahr ist“, entgegnete er mit ganz hohler Stimme. „Doch nicht etwa mit meinem Freund?“ Ich nickte nur. In diesem Moment hätte ich mich für meine Offenheit ohrfeigen können. Gleichzeitig war mir aber danach, ihm für sein Fremdgehen noch eine Lehre zu erteilen. Wie Männer so sind, wollte er doch tatsächlich Details wissen. Mich ritt der Teufel. Ich sagte so dahin: „Mensch, ein Ding hat der.“ Viel mehr wurde an diesem Abend nicht mehr darüber geredet und während der nächsten Tage sprach Ingo auch nicht viel. </p>
<p>Das Ereignis war wohl zwei oder drei Monate her, als Ingos Freund bei uns ganz schön gebechert hatte. Er hatte zumindest so viel getrunken, dass wir ihm die Autoschlüssel wegnehmen mussten. So kam es, dass wir mit ihm und seiner Freundin in unserem Bett landeten. Der späte Abend hatte irgendwie schon angekündigt, dass es nach einem Vierer roch. Den provozierten dann eigentlich wir Frauen. Wir lagen zuerst splitternackt im Bett und bewunderten mit Händen und Lippen all unsere Reize. Den Kerlen nahmen wir ihre Slips ab, mit denen sie sich zu uns gekuschelt hatten – jeder an die Seite seiner Angebeteten. Dabei blieb es auch erst mal. Die Kerle bemühten sich unheimlich um uns. Es war zu spüren, wie es sie anmachte, dass sie gleichzeitig Voyeure und Exhibitionisten sein durften. Bei mir blieb die Gemeinschaftsrunde auch nicht ohne Wirkung, zumal wir Frauen uns zu den Zärtlichkeiten unserer Jungs noch ein paar Streicheleinheiten schenkten. Es wurde richtig lustig, als wir fast im Gleichklang unsere Herren heftig ritten. Wir lasen an den Gesichtern der Männer ihre Verfassung ab und gaben uns Mühe, sie möglichst gleichzeitig fertigzumachen. Als meine Mitstreiterin vor Wollust spitz aufschrie, schoss auch ich Ingo meinen Orgasmus ins Schamhaar. </p>
<p>Zwischendurch trieben wir Frauen es wieder untereinander. Natürlich ging es uns bei unserem Spiel auch darum, die Männer wieder auf die Palme zu bringen. Mir fiel auf, dass die miteinander gewispert hatten. Ich roch den Braten und sagte zu Ingo: „Na los, tu dir keinen Zwang an. Ich habe nichts dagegen, wenn du es ihr machst.“<br />
Ingo nahm es ziemlich wörtlich. Er zog die Frau über seine Schenkel. Mich bediente sein Freund erst mal mündlich.</p>
<p>Am Morgen wurden wir uns einig, uns diese Freude öfter mal zu bereiten. Acht Augen strahlten bei diesem Versprechen zufrieden.</p>
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		<title>Überraschung im Handschuhfach</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Kollege aus der Finanzbuchhaltung sprach mich eines Tages in der Kantine an. Seit etwa vierzehn Tagen war er in unserer Firma, zwar noch auf Probezeit, aber schon ziemlich beliebt bei der Chefin wegen seiner Perfektion an den Computern. Bastian hieß er und ich war nicht die einzige junge Frau, die sich schon in ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kollege aus der Finanzbuchhaltung sprach mich eines Tages in der Kantine an. Seit etwa vierzehn Tagen war er in unserer Firma, zwar noch auf Probezeit, aber schon ziemlich beliebt bei der Chefin wegen seiner Perfektion an den Computern. Bastian hieß er und ich war nicht die einzige junge Frau, die sich schon in ihn verguckt hatte. Ohne Scheu fragte Bastian mit vollen Backen und die Kaffeetasse schon am Mund: „Eigentlich könnten wir doch eine Fahrgemeinschaft bilden. Wozu sollen wir jeden Tag die dreißig Kilometer zur Firma fahren und noch einmal so viel zurück, wenn wir nur einen Häuserblock voneinander entfernt wohnen?“ Mir ging diese Frage sofort durch und durch. Sicher würden sich wenigstens fünf oder sechs Kolleginnen die Finger lecken, hätten sie das gleiche Angebot bekommen. Freilich, es war zunächst eine rein wirtschaftliche Frage gewesen. Ich bildete mir auch durchaus nicht ein, dass er deshalb bereits ein Auge auf mich geworfen hatte. Allerdings, äußerlich konnte mir wohl kaum eine der Konkurrentinnen das Wasser reichen. </p>
<p>Ich stimmte auf alle Fälle Bastian sofort zu. Wir einigten uns schnell, dass eine Woche ich mit meinem Wagen fahren sollte und die nächste Woche er. Mit ihm sollte es am kommenden Dienstag losgehen. Schon am zweiten Tag stand mein Urteil fest. Der Kerl war unnahbar, stur wie ein Panzer. Er gab zwar bereitwillig auf jede Frage eine Antwort, aber eine rechte Unterhaltung wollte mit ihm nicht in Gang kommen. </p>
<p>In meiner Woche geschah es dann. Ich schaltete das Radio an und er maulte: „Das Gequatsche kann ich am frühen Morgen nicht vertragen. Hast du nicht eine gute CD dabei?“<br />
Ich nickte nur und zeigte mit dem Finger auf das Handschuhfach. Das bereute ich sofort, denn mir fiel ein, was da drinnen außer CDs noch war. Prompt hielt mir Bastian den bebilderten Karton vor die Augen und fragte geradeheraus: „Ist das dein einziger Lebensgefährte?“<br />
Sicher war ich im Gesicht dunkelrot geworden. Ich schnappte nach meinem Vibrator aber er wich meinem Griff geschickt aus. Beinahe mit wissenschaftlichem Interesse fragte er nach: „Ist das für Frauen ein guter Ersatz? Etwa so, als wenn ein Mann onaniert?“<br />
Mir fiel gar nicht gleich eine Antwort ein. Mit der Zeit wurde ich allerdings sicherer, während er den kleinen Schnurrer sogar aus der Packung holte und die Vibration anschaltete. Er schnupperte an der Spitze und fragte, jetzt allerdings mit belegter Stimme: „Trägt er etwa noch deinen Duft? Hmmm, mir wird gleich ganz anders.“</p>
<p>Er ließ die Spitze über seinen Unterarm huschen und auch noch über seine Ohrläppchen. Dann räumte er ein, dass er sich recht gut vorstellen konnte, wie es an gewissen erogenen Zonen wirken musste. Ich gestand schließlich ganz offen ein, dass ich mich mit dem kleinen Verwöhner sehr gern in freier Natur, in einer versteckten Ecke, damit vergnügte. Ich lachte keck, als er unterstellte, dass es da wohl zu Hause noch ganz andere Formate geben musste. Ein paar Minuten hatte ich mich noch auf den Innenstadtverkehr zu konzentrieren, dann waren wir auf dem Parkplatz und Bastian schob den Vibrator ins Handschuhfach zurück.<br />
Prompt kam er auf der Heimfahrt wieder auf seine Entdeckung zurück. Ich wusste sofort, worauf er abzielte, als er raunte: „Wie wäre es mit einer Trainingsstunde in Gottes freier Natur?“</p>
<p>Klar, es war von ihm erst mal eine kleine Frechheit. Andererseits sagte ich mir, dass so eine günstige Gelegenheit sicher nicht gleich wiederkommen würde. Ich ging auf seinen Scherz ein und schlug eine Richtung ein, die uns aus der Stadt herausführte. Noch einmal machte er mich verlegen, indem er feststellte: „Du kennst dich ja mit den versteckten Ecken der Umgebung erstaunlich gut aus.“<br />
Recht hatte er. Ich hatte einen Feldweg angesteuert, der als Sackgasse an der Autobahn endete. Alles war mit dichtem Strauchwerk bewachsen. Bastian zeigte sich nur einen Moment verwirrt. Gleich holte er den Vibrator aus dem Handschuhfach und fuhr damit spielerisch über meine Schenkel. Ich zuckte sofort heftig zusammen, weil ich schon während der ganzen Fahrt gedanklich auf diesen Moment eingerichtet war. Ja, ich war bereits wahnsinnig geil. </p>
<p>Gespannt harrte ich der Dinge, die da kommen sollten. Ganz im Gegensatz zu seiner üblichen Einsilbigkeit begann Bastian mir die schönsten Komplimente zu machen. Aufregend daran war, dass er nach allem griff, was er gerade bestaunte. Er stupste die Brustwarzen, als er bewunderte, wie kühn sie sich durch das T-Shirt drückten. Er streichelte mein Knie, als er verriet, wie oft ihn meine verdammt langen Beine schon gefesselt hatten, und er strich mit der Fingerspitze über meine Lippen, als er sich darüber freute, wie wollüstig sie aufgeworfen waren. Den kleinen Schnurrer hatte er während der ganzen Zeit in Bewegung gehalten. Er schlich aber nicht mehr über den Rock hinweg, sondern hatte sich darunter geschlichen und näherte sich dem Ort, wo bereits ein Höllenfeuer loderte. Ich erfuhr zum ersten Mal die Wonne, den Zauberstab von einer anderen Hand geführt zu bekommen. Ich legte den Kopf an seine Schulter und bekam den ersten flüchtigen Kuss. Ich spürte ihn noch feucht auf meinen Lippen, da zeigte ich ihm, was ich unter Küssen verstand. Er dauerte nicht lange, bis uns beiden die Luft ausblieb. Mir vor allem, weil der Vibrator an den Eingang zum Paradies angestoßen war und sich offenbar vertiefen wollte. Ich war einen Moment zu keiner Reaktion fähig. Weit legte ich den Kopf in den Nacken und hielt den Atem an. Eine Weile ließ ich Bastian auf diese Weise mit mir spielen. Mir ging es ja recht gut dabei. Dann provozierte ich allerdings: „Da muss es bei den Männern doch noch etwas geben, womit sie eine Frau zufrieden machen können.“</p>
<p>Bastian ließ sich nicht beirren. Wer weiß, vielleicht wollte er erkunden, wie schnell ich mit dem Hilfsmittel kommen konnte. Während er mich wieder küsste und lange nicht von meinen Lippen abließ, intensivierte er sein Spiel mit dem Künstlichen. Überraschend für uns beide ging ein mächtiger Ruck durch meinen Leib. Ich kam unwahrscheinlich heftig und lange.<br />
Bastian hatte sich sicher schon überlegt, wie es weitergehen sollte. Ich hatte noch gar nicht ausgekeucht, da ließ er seine Rückenlehne nach hinten gleiten und holte mich breitbeinig über seinen Schoß. Ich war ein wenig frustriert, dass er sich nicht mal die Zeit nahm, mit das Höschen abzustreicheln. Er war jetzt die Ungeduld in Person. Gleich am Slip vorbei nahm er mich. Ich dachte nicht mehr lange daran, dass es da unten noch einen schmalen Textilstreifen gab. Ich fühlte mich ganz mit ihm verschmolzen und glaubte, ihn völlig vereinnahmt zu haben. So lange wir tobten, machte ich mir gar keine besonderen Gedanken. Erst, als wir ein wenig abgekämpft nebeneinander saßen, zog ich im Geist den Hut vor ihm. Mindestens fünfmal hatte er mich geschafft, ehe er selbst vor Wollust bald mit dem Kopf durch das Verdeck ging.</p>
<p>Am Abend zeigte ich ihm in meinem Zimmer, wie wirkungsvoll so ein Vibrator auch für einen Mann sein kann. Als er zwischen meinen Schenkeln kniete und richtig zur Sache gehen wollte, ließ ich den Schnurrer in seinen Po einschlüpfen. Ganz starr wurde er vor Überraschung und vom Reiz. Er wunderte sich selber, dass er viel zu schnell kam.<br />
Es war wohl schon ein halbes Jahr vergangen, als Bastian eines Nachts erinnerte: „Wir könnten eigentlich mal wieder deinen Vibrator in unser Liebespiel einbeziehen.“ </p>
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		<title>Mit vierundzwanzig Jungfrau</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steffi Mertens ging ein merkwürdiger Ruf voraus. Schon ehe sie ihren ersten Arbeitstag in unserer kleinen Softwarefirma hatte, wurde gequatscht, dass sie eine Nymphomanin mit einem ziemlichen Männerverschleiß war. Später wusste niemand mehr, wer das aufgebracht hatte. Ich hatte das zunächst noch zweifelhafte Glück, dass Steffis Schreibtisch mir gegenüber aufgestellt wurde. Als sie mir vorgestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steffi Mertens ging ein merkwürdiger Ruf voraus. Schon ehe sie ihren ersten Arbeitstag in unserer kleinen Softwarefirma hatte, wurde gequatscht, dass sie eine Nymphomanin mit einem ziemlichen Männerverschleiß war. Später wusste niemand mehr, wer das aufgebracht hatte.</p>
<p>Ich hatte das zunächst noch zweifelhafte Glück, dass Steffis Schreibtisch mir gegenüber aufgestellt wurde. Als sie mir vorgestellt wurde, war ich begeistert. Eine ausgesprochen hübsche junge Frau mit einer blonden, modisch wilden Frisur! Vierundzwanzig war sie und hatte ihr Informatikstudium abgeschlossen. </p>
<p>Natürlich kamen wir am zweiten oder dritten Tag auch mal über private Dinge ins Gespräch. Mit meinem Wissen von ihrer nymphomanischen Veranlagung glaubte ich von allerhand Kerlen herauszuhören. Irgendwie machte mich das unheimlich an. Ich war ja selbst in meiner Sturm- und Drangzeit. Immer fester setzte es sich in meinen Kopf, diese Frau zu erobern. Das ging ein paar Tage später besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Nach der Geburtstagsfeier eines Kollegen stieg Steffi gern in mein Auto ein. Ein Stück von ihrem Haus entfernt quatschten wir noch eine Weile. Dann wagte ich den ersten Kuss. Ihr Körper verspannte sich und ich hatte das Gefühl, ein kleines Mädchen zu küssen. Ich weiß nicht mehr, wie wir drauf zu sprechen kamen. Jedenfalls gab ich ihr nach dem dritten Kuss zu verstehen, dass ich nicht glaubte, was man ihr nachsagte. Weil sie es genau wissen wollte, redete ich deutlich davon, dass man sie für einen Männer fressenden Vamp hielt. Bitter lachte sie auf. Ganz behutsam legte sie ihren Kopf an meine Schulter und murmelte: „Gemein, die Leute, die so etwas verstreuen. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe mir fest vorgenommen, in meiner Hochzeitnacht zum ersten Mal mit einem Mann ins Bett zu gehen.“<br />
Ich musste mein Lachen unterdrücken. Es gab nur noch ein Küsschen, als wir uns verabschiedeten. </p>
<p>Der nächste Arbeitstag wurde für uns beide unerfreulich. Ich war irgendwie frustriert von ihrem Fimmel und sie bereute wahrscheinlich ihre Offenheit. Es gab an diesem Tag kaum ein privates Wort. Unvermittelt kam dann kurz vor Feierabend von ihr die lakonische Bemerkung: „Ich weiß, ich bin eine dumme Kuh.“<br />
Mir fiel nicht mal eine Entgegnung ein. Erst als sie am Ausgang kleinlaut fragte: „Könntest du mich wieder in deinem Wagen mitnehmen?“ ging mir nicht nur ein Licht auf. Fröhlich riss ich ihr den Wagenschlag auf. Ich war verblüfft, wie sie bald ihren Gedanken fortsetzte: „Ich hab die ganze Nacht darüber gegrübelt, was ich mit meinem Vorsatz schon alles versäumt habe. Wer sagt mir überhaupt, ob es einen Mann gibt, mit dem ich mein erstes Mal in der Hochzeitsnacht haben kann. Was ist, wenn ich heute oder morgen einen Unfall habe?“<br />
Ich konnte mich nicht zurückhalten, nachzufragen: „Ist dir das alles erst in der vergangenen Nacht eingefallen?“<br />
Mein Herz machte ein paar Extraschläge, als sie kaum hörbar sagte: „Mit dir wäre es mir egal, wenn es nicht die Hochzeitsnacht wäre, in der &#8230; “<br />
Ich musste verdammt aufpassen. So eine Erklärung ist im dichten Feierabendverkehr gefährlich. </p>
<p>Diesmal bat mich Steffi zu einem Kaffee mit zu sich. Ich ließ mich nicht zweimal bitten. In ihrem kleinen Apartment übersah ich sofort, dass mein Besuch geplant war. Ein hübscher Kaffeetisch war bereits gedeckt. Ein großer Blumenstrauß stand in der Mitte. Sie zündete sechs Kerzen an, obwohl noch heller Tag war. Die Kaffeemaschine rauschte schon lange nicht mehr, da lagen wir uns noch immer in den Armen und küssten uns. Ihre Bluse hatte ich schon aufgeknöpft und die beiden süßen Äpfelchen vollkommen aus der Spitzenhebe gedrückt. Lockend blinzelten mich die niedlichen Brustwarzen an. Ich staunte nicht schlecht, wie groß und steif sie sich in kürzester Zeit machten. Steffi hatte den Kaffee sicher auch vergessen. Sie rutschte auf der Couch zur Seite, zog mich zu sich, um sich ganz fest an mich zu kuscheln. Gut so, denn das machte mir sehr deutlich, dass ich ganz langsam und behutsam vorgehen musste. Schließlich wollte sie an diesem Tag über ihren Schatten springen, den sie sich über Jahre aufgebaut hatte. Mit der Behutsamkeit lag ich aber vollkommen daneben. In der nächsten halben Stunde wurde ich von dieser Frau zu meiner Überraschung völlig vereinnahmt. Sie war es, die ihren Büstenhalter abnahm. Sie zog nach einer guten Weile meine Hand auf ihre Schenkel und nahm sie bedeutungsvoll ziemlich weit auseinander. Als ich zum ersten Mal ihr Schamhaar berührte, konnte ich nicht mehr glauben, dass sie sich bisher aufgespart hatte. Alles tastete ich heiß und feucht. Meine Brühungen lösten bei ihr ein unkontrolliertes Zittern aus. Tief schaute sie mir in die Augen, während ich alles an ihrem Unterleib streichelte, was ich erreichen konnte. Ich ahnte, dass sie in diesem Augenblick eine Liebeserklärung brauchte. Ich brachte sie einfach nicht über die Lippen. Erst nach dem nächsten Kuss, bei dem ich begann, ihr ein wundervolles Petting zu machen, sagte sie mir schlicht: „Ich liebe dich &#8230; ich liebe dich ganz sehr.“ Darauf sprudelte es erleichtert aus mir heraus: „Ich liebe dich auch.“ </p>
<p>„Wollen wir uns nicht ganz nackt machen“, raunte sie mit hölzerner Stimme. Ich war natürlich sofort dabei. Zuerst streichelte ich ihr alle Sachen vom Leibe. Wieder ruhten unsere Augen lange ineinander, als ich ihr die letzte Hülle nahm. Ich ahnte, dass bei ihr ein bisschen Scham mit im Spiel war. Als ich selbst aus meinen Sachen stieg, wurde sie sichtlich lockerer. Sie begnügte sich nicht lange damit, mich lediglich zu betrachten. Rasch wurden ihre Hände und Lippen so aktiv, dass ich noch einmal bezweifelte, bei ihr der erste Mann zu sein. Sie musste so etwas ahnen. Ich hätte bald gesagt: „Mit vollem Mund redet man nicht“, als sie stammelte: „Glaub &#8230; mir &#8230; alles angelesen.“ Schade, sie zog sich schon zurück, gab mir einen Kuss auf den Bauchnabel und gestand: „Was glaubst du, wie oft ich schon halbe Nächte wachgelegen habe, nachdem ich mir heiße Literatur reingezogen hatte. Ich fühlte oft mit den Heldinnen der Romane und Geschichten fast körperlich mit.“<br />
Spannungsvoll lag sie in ihrer nackten Schönheit und mit weit aufgerissenen Augen da. Das Glück strahlte aus ihren Augen. „Nur keine Bange“, flüsterte sie, „meine eigenen Hände haben den spannenden Akt schon lange vollzogen. Tu es einfach.“</p>
<p>Ich nahm sie und hatte ein unbeschreibliches Gefühl dabei. Ein reifer Frauenleib, der sich aufgespart hatte und sich mir jetzt opferte. Nichts von Wildheit und Drang dominierte. Ganz behutsam und schmusig gaben wir uns lange einander hin. Von Liebe wisperten wir, sagten uns gegenseitig, wie schön es war, versprachen uns eine lange Nacht und für den nächsten Tag gleich noch eine. Steffi bewunderte immer wieder, wie schön es für sie war. Irgendwann warf sie mir dann ihren Leib hektisch entgegen und schrie grell auf. Nur einen Moment konnte ich ihren Mund küssen, dann rang sie nach Luft. Nachdem sie ausgehechelt hatte, fragte sie naiv: „Oh, ist das immer so der blanke Wahnsinn? Ich kann meine Gefühle gar nicht beschrieben. Ich glaube, für einen Moment war ich abgetreten. Und du? Bist du auch &#8230; “<br />
Zur Antwort setzte ich mich wieder in Bewegung. Steffi hörte gar nicht wieder auf zu jammern und zu keuchen. Das große Wunder sollte sich bei ihr schon nach wenigen Minuten noch einmal vollziehen. Gleich danach erfuhr sie auch in der Praxis, wie ein Mann kommt. Sehen konnte sie es in ihrem Schamhaar. </p>
<p>Am frühen Morgen gestand sie: „Aufsparen wollte ich mich eigentlich nur, bis ich zweiundzwanzig war. Dann gab es niemand mehr. Der mir bei meiner Sinnesänderung helfen konnte.“</p>
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		<title>Eiskaltes Prickeln</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:51:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Hitze war wirklich unerträglich. Ich war froh, meinen Arbeitsplatz in meiner Wohnung zu haben, doch das Büro im Dachgeschoss kam einer Sauna gleich. Mühselig probierte ich, mich auf die Zahlen meiner Buchhaltung zu konzentrieren, doch mein Blick schweifte immer wieder ab. Die Sonne schien durchs Dachfenster und am Himmel war nicht eine Wolke zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hitze war wirklich unerträglich. Ich war froh, meinen Arbeitsplatz in meiner Wohnung zu haben, doch das Büro im Dachgeschoss kam einer Sauna gleich. Mühselig probierte ich, mich auf die Zahlen meiner Buchhaltung zu konzentrieren, doch mein Blick schweifte immer wieder ab. Die Sonne schien durchs Dachfenster und am Himmel war nicht eine Wolke zu sehen. Es war eigentlich das perfekte Wetter, um einen Tag am See zu verbringen, doch leider ließ das das Finanzamt und meine Auftragslage nicht zu. Die Belege türmten sich auf meinem Schreibtisch und ich arbeitete einen nach dem anderen ab. Übers Fax kamen immer wieder neue Sachen von den Kunden herein und ich trauerte schon um den schönen Abend, den ich wohl auch an die Arbeit verschwenden musste. Zu gern hätte ich den Ventilator angemacht, um mir wenigsten ein wenig kühle Luft zu verschaffen, doch das hätte nur noch mehr Chaos auf meinem Schreibtisch angerichtet.</p>
<p>Nach und nach flogen die Kleidungsstücke auf den Fußboden, denn die störten wirklich nur. Irgendwann saß ich nur noch in meinem knappen String-Tanga vor dem Computer und schwitzte noch immer. Ein kleiner Luftzug erwischte mich und streifte die feuchte Haut meines Busens. Erleichtert atmete ich auf und ließ mich von dem Wind kitzeln, doch leider verschwand er genauso schnell, wie er gekommen war. Meine Brustwarzen hatten sich durch die kühle Luft etwas zusammengezogen und ragten nun in die Luft. Sie hofften wohl genauso wie ich auf einen weiteren Luftzug. Als ich so an mir herunterblickte und kleine, feine Schweißtropfen auf der Haut entlanglaufen sah, musste ich unwillkürlich an den letzten Abend denken. Mit einem Lächeln versetzte ich mich in den Augenblick zurück und schloss meine Augen. Gestern Abend hatte mich Dirk, mein Freund, mit einem äußerst anregenden Spielchen überrascht. Ich hab noch gearbeitet, als es klingelte und er mit einem Einkaufskorb vor der Tür stand. Er grinste mich nur an und verschwand mit den Worten: „Arbeite ruhig noch ein wenig mein Schatz. Ich mach uns derweil was zu Essen!“ in der Küche. Etwas verdattert wollte ich ihm hinterher gehen, doch die Küchentür schloss sich direkt vor meiner Nase. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als wieder ins Büro zu gehen und mich weiter in meine Arbeit zu vertiefen.</p>
<p>Ich wunderte mich allerdings nicht sonderlich über diese Aktion. Dirk und ich waren zwar noch nicht lange zusammen, aber er überraschte mich immer wieder mit seinen tollen Einfällen. Nach ca. 1 Stunde hörte ich ihn rufen: „Du kannst jetzt runterkommen, das Essen ist fertig.“ Ich schaltete also meinen Computer aus und wurde schon an der Treppe empfangen. Dirk schickte mich auf den Balkon, wo er den Tisch schon liebevoll gedeckt hatte. Sogar an Kerzen und Tischdekoration aus Blütenblättern hatte er gedacht. Die Küchentür klappte zu und Dirk kam mit zwei Tellern zu mir. Er hatte sich richtige Mühe gegeben. Als Vorspeise gab es eine selbst gemachte Tomatensuppe mit einem Klecks Sahne in der Mitte. Es schmeckte wirklich köstlich und ich fragte Dirk, womit ich das denn verdient hätte. „Du bist so wundervoll, das du noch viel mehr verdienst“, antwortete er mit einem charmanten Lächeln. Wieder einmal war ich glücklich, dass ich diesen Mann kennen gelernt hatte. Er war all das, was ich mir unter einem Partner vorstellte. Charmant, witzig, intelligent und dazu noch verdammt gut aussehend. Als Hauptgericht servierte er dann mariniertes Putenfilet mit frischen Gemüse, Kartoffeln und einer leichten Soße. Das Fleisch war so zart, das es einem förmlich auf der Zunge zerging und ich war froh, dass dieses Abendessen die Pizza ablöste, die im Tiefkühlfach lag. Es schmeckte alles so lecker, das ich viel mehr aß, als sonst. Ich war schon richtig satt, als er die Teller abräumte und mit dem Dessert zurückkam. Auf einem Teller war Vanilleeis mit Erdbeersorbet angerichtet und liebevoll mit Schokoladenstückchen und einem Minzblatt dekoriert.</p>
<p>Dirk war wirklich ein Meister in der Küche und als ich auch das Dessert verschlungen hatte, räumte er den Tisch ab. Ich stellte die Musik im Wohnzimmer etwas lauter, damit sie auch auf dem Balkon zu hören war und ließ meinen Blick über die Stadt schweifen. Es war immer noch sehr warm, obwohl die Sonne gerade unterging. Hinter mir klirrte etwas ganz leise und als ich mich umsah, kam Dirk mit einer 2 Gläsern und einer Flasche Champagner zu mir. „Damit können wir den Abend perfekt ausklingen lassen“, sagte er, während er die Flasche aus dem Kühler hob und uns einschenkte. Ich rutschte mit meinem Stuhl um den Tisch herum, um näher bei ihm zu sein und wir prosteten uns zu. Mit dem Kopf an seiner Schulter und seinem Arm um mich beobachteten wir den Sonnenuntergang und genossen den guten Tropfen. Eine Wespe störte meine Ruhe und bei dem Versuch, sie zu verjagen, bewegte ich mich etwas zu heftig, so das mein Glas überschwappte und etwas von dem Champagner in den Ausschnitt meines Kleides gelang. Die kühlen Tropfen liefen zwischen meinen Brüsten herunter und hinterließen eine angenehm prickelnde Spur. Ich wollte die Tropfen gerade mit dem Kleid abtrocknen, als Dirk seine Finger sich schon an der Knopfleiste zu schaffen machten. In Sekunden war das Kleid bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und Dirk leckte die Tropfen und die feuchte Spur mit seiner Zunge weg. Als er zwischen meinen Brüsten angelangt war, reagierte mein Körper auf seine Liebkosungen. </p>
<p>Meine Brustwarzen zogen sich vor Erregung zusammen und der Kontrast zwischen dem kühlen Champagner und seiner heißen Zunge war phänomenal. Dirk erkannte die Wirkung dieses eigentlichen Versehens und nutzte die Gunst der Stunde. Er nippte noch einmal an seinem Glas und nahm dann meine Brustwarze zwischen seine Lippen. Der Moment, als sie zum ersten Mal in den Champagner in seinem Mund getaucht wurde, war unbeschreiblich. Das Kribbeln durchzog meinen ganzen Körper und ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Die Kälte ließ schon bald nach, doch das Prickeln schien mir noch intensiver zu werden. Dirk beobachtete diese Reaktionen ganz genau und wiederholte dasselbe mit der anderen Brustwarze. Dieser Mann wusste wirklich ganz genau, wie man eine Frau verrückt machen konnte. Ich hatte meinen Kopf in den Nacken gelegt und genoss die Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen. Dadurch bemerkte ich gar nicht, wie Dirk wieder zu seinem Glas gegriffen hatte. Zuerst traf nur ein einzelner Tropfen meine Brust, doch dann war es schon ein kleiner Wasserfall, der meine Haut traf. Erschrocken zuckte ich zusammen, doch Dirks Zunge war sofort zur Stelle und er leckte wieder jeden Tropfen des Kribbelwassers auf. Schon bald war sein Glas leer und er griff gleich zu der Flasche. Vorher knöpfte er noch das Kleid vollständig auf und streifte es ab. Der Champagner floss wieder an meinen Brüsten herunter und Dirk leckte ihn nur zu gern auf. Einzelne Tropfen entkamen aber seiner geschickten Zunge und rannen über meinen Bauch hinunter in den Schoss. </p>
<p>Noch nie hatte ich ein Prickeln so intensiv empfunden und ich wurde fast wahnsinnig vor Lust. Das kühle Nass schien plötzlich überall auf meinem Körper zu sein und ich schubste Dirk von mir weg, um ihn gleich danach mit auf die Couch zu ziehen. Ich fiel förmlich über ihn her und seine Klamotten blieben nur noch wenige Sekunden auf seiner Haut. Ich erkannte mich selbst nicht wieder, dachte aber nicht darüber nach, sondern gab mich meiner Lust vollkommen hin. Meine Lippen verschlangen seinen Körper und meine Hände begaben sich überall auf Wanderschaft. Unsere Küsse waren so leidenschaftlich, das mir jedes Mal die Luft wegblieb. Dirk ließ sich schnell von den Gefühlen anstecken und schon bald umschlangen unsere Körper einander.</p>
<p>Das Telefon riss mich aus meinen Träumen. Herr Schulte, ein Kunde von mir, erzählte mir von einem neuen Auftrag. Ich versuchte angestrengt zu zuhören, doch in meinen Gedanken spürte ich immer noch Dirks heiße Haut auf meiner.</p>
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		<title>Fruchtige Verführung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir beiden jungen Ehepaare hatten schon immer sehr viele Gemeinsamkeiten. Die Frauen waren Freundinnen aus der Sandkastenzeit her, aus unserer Hochzeit machten wir eine wunderschöne Doppelhochzeit, wir bauten nebeneinander jeder unsere Doppelhaushälfte und wir Frauen waren sehr darum bemüht, unsere Männer endlich von einem Baby zu überzeugen. Immerhin waren Grit und ich schon sechsundzwanzig, mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir beiden jungen Ehepaare hatten schon immer sehr viele Gemeinsamkeiten. Die Frauen waren Freundinnen aus der Sandkastenzeit her, aus unserer Hochzeit machten wir eine wunderschöne Doppelhochzeit, wir bauten nebeneinander jeder unsere Doppelhaushälfte und wir Frauen waren sehr darum bemüht, unsere Männer endlich von einem Baby zu überzeugen. Immerhin waren Grit und ich schon sechsundzwanzig, mein Mann bereits einunddreißig und Georg neunundzwanzig. Verheiratet waren wir seit zwei Jahren. </p>
<p>Was wir noch gemeinsam hatten, war aus unserem Doppelhaus noch nicht herausgedrungen. Schon bald nach der Hochzeit hatten wir eines Tages herausgefunden, wie es uns anmachte, wenn wir hin und wieder Sex zu viert machten. Alles hatte eigentlich auf der Hollywoodschaukel angefangen. Wir Frauen hatten uns in der angenehmen Nachmittagssonne nackt auf der Schaukel ausgebreitet. Es gab niemand, der unsere Terrasse einsehen konnte. Natürlich blieb es bei uns alten allerbesten Freundinnen nicht dabei, dass unsere nackten Leiber still nebeneinander lagen. Selten genug war es geworden, dass wir gegenseitig unsere Blöße vor Augen hatte. Erst gab es eine kleine Neckerei, weil eine bei der anderen hier und da ein neues Fettpölsterchen zu sehen glaubte. Wir konnten uns damit gegenseitig nicht beleidigen, weil wir selber wussten, dass wir eine Toppfigur mit beneidenswerten Oberweiten und aufregenden Hintern hatten. Den verbalen Neckereien folgten bald manuelle. Sicher ging es Grit wie mir. Ich lechzte regelrecht danach, dass mich ihre Hände an meinen erogenen Zonen berührten. Das taten sie auch bald, weil ich mit meinem Streicheln das Signal gegeben hatte. Die Hände blieben nicht lange allein. Bald huschten auch die Zungenspitzen über die Hälse, die Brüste und die Bäuche, bis sie sich abwechselnd zwischen den Schenkeln tummelten. Ich war so in Fahrt gekommen, dass ich meinen Daumen selbst in die Pussy steckte. Für Grit war das keine Überraschung. Sie wusste, wie schnell ich auf die Palme kommen konnte. Als es mir gerade so gut ging, machte mein heller Aufschrei Grit aufmerksam. </p>
<p>Unsere Männer, die wir beim Preisskat glaubten, standen an der Tür und amüsierten sich offensichtlich über unser pikantes Spiel. Wir kamen gar nicht dazu, uns etwa etwas überzuziehen. Die Kerle waren im Nu bei uns, jeder natürlich erst mal neben seiner Angetrauten. Meiner fragte spitzbübisch, ob er behilflich sein konnte und Georg hatte schon seine Lippen an den Brustwarzen seiner Frau. Wir begannen die Männer so lange zu provozieren, bis sie auch nackt neben uns saßen. Allerdings war die Konstellation nun anders. Wir überwütigen Weibsen waren auseinander gerückt, sodass die Männer zwischen uns zu sitzen kamen. Klar, dass die Herren mit perfekten Aufständen renommierten. Lange streichelten die Frauenhände nicht nur über die stramme Verlockung des eigenen Mannes. Wir Mädchen hatten uns ja vorher zugeflüstert, wozu wir die Kerle verführen wollten. Es dauerte gar nicht lange, bis mein Mann zwischen den Beinen meiner Freundin kniete und sie mit schmatzenden Lippen in Stimmung brachte. Georg schloss sich dem Beispiel einfach an. Wir Frauen genossen es lange, wie die Herren sich bemühten, ihre Lippen- und Zungenfertigkeiten der nicht angetrauten Frau zu beweisen. Sie bekamen in ihrer Aufregung sicher gar mit, wie wir Mädchen und zwischendurch zublinzelten und uns sehr glückliche Gesichter zeigten. Für uns war es eigentlich der Vollzug eines lange diskutierten Traumes. Es gab keinen Anflug von Eifersüchtelei.</p>
<p>Seit diesem Tag ließen wir es bei passenden Gelegenheiten einfach geschehen, dass wir bei gegenseitigen Besuchen zusammen in unserem Ehebett landeten oder in dem von Grit und Georg.</p>
<p>Bei dieser Vorgeschichte war es durchaus nicht absonderlich, dass Grit zu meinem Geburtstag eine ganz besondere Idee realisierte. In einer erotischen Fernsehserie hatte sie gesehen, wie sich Frauen untereinander mit Fruchtgelee dekorierten und die süße Verführung anschließen wieder abknabberten. Grit hatte so ein Pulver besorgt, das nur eingerührt werden musste. Nach einer relativ kurzen Trockenzeit sollte daraus ein appetitliches und leicht am Körper haftendes fruchtiges Gelee werden. Zu meinem Geburtstag selbst gab es die übliche Feier mit der Familie und den Freunden. Für den Tag darauf waren Grit und Georg zu einer kleinen Nachfeier eingeladen. Angeblich sollten die Reste niedergemacht werden. In Wirklichkeit hatte mich Grit heimlich mit dem Fruchtgelee dekoriert. Ich hätte dabei wahnsinnig werden können. Splitternackt lag ich auf dem Ausziehtisch ausgebreitet und musste mich ihren Manipulationen hingeben. Schicht für Schicht strich sie die ziemlich dünnflüssige Masse mit einem breiten Pinsel auf meine Brüste. Während die Masse da oben steif wurde, bekam die Pussy die erste Schicht. Den Schamberg strich sie ein und dazu noch zwei Streifen durch die Leistenbeugen zu den Hüften hin. Es sah bald wie ein kleiner grüner Slip aus. Ein Wahnsinnsgefühl, wie die süße Hülle langsam an der Haut trocknete. Ein angenehmes Kitzeln war es, das besonders intensiv wirkte, weil ich ganz still liegen sollte, damit ich Grits Kunstwerk nicht zerstörte. Ich freute mich schon vornweg, weil sie unten nur die Schamlippen bestrichen hatte. Der Schlitz blieb also zur freundlichen Benutzung frei. Mehrmals musste ich die Tortur der Einpinselung noch über mich ergehen lassen, ehe sich die Masse wirklich zu einer Schicht aufgebaut hatte, die durch eine Bewegung nicht mehr zu zerstören war. Zum Schluss huschte Grits Zunge durch meinen Schritt. Sie bewunderte: „Hmmmmm, ein ganz aufregender Kontrast zwischen der süßen Knabberei und deinem herrlichen Duft. Du kleine Genießerin bist natürlich schon wieder gekommen. Nur gut, dass ich an deiner geilen Spalte genug Freiraum gelassen habe, sonst hätte sich da sicher eine Menge angestaut.&#8221;</p>
<p>Ich merke, wie scharf sie war, sich schon mal Vorkosterin zu betätigen. Dabei ging es ihr aber nicht um sie grüne fruchtige Hülle, denn davon hatte sie schon hin und wieder genascht. Eine halbe Stunde hatte ich mich noch auf meinem Tisch zu gedulden. So lange dauerte es, bis Grit noch die Gläser und den Champagner aufgebaut hatte. Frisch machen wollte sie sich auch noch mal ganz kurz.</p>
<p>Dann war es so weit. Mein Mann, Georg und Grit kamen durch die Tür. Die Männer standen wie erstarrt. Klar, sie waren natürlich völlig überrascht, mich nackt ausgestreckt im Kerzenschein auf dem Tisch zu sehen. Sie süßen Hüllen nahmen sie wohl erst wahr, als sie näher traten. Mir war richtig feierlich, als sie um mich herumstanden und mir zu dritt das Geburtstagslied sangen. Grit zeigte dann den Männern, wo es lang ging. Sie begann an meiner Brust an dem Fruchtgelee zu knabbern. Ihr Mann tat es ihr von der anderen Seite gleich. Geschickt knabberten sie zuerst die Brustwarzen frei und machten mich mit einem Trommelfeuer von Zungenschlägen so richtig verrückt. Die süße Schale an meinem Schamberg brach in der Mitte durch, weil sich mein Leib wild warf, als ich die steife Zunge meines Mannes zwischen den Schamlippen spürte. Ich wusste nicht mehr, wohin mit meinen Gefühlen. Grit und Georg waren neben mir rasch aus den Sachen gestiegen. Während sie meine Brüste sehr intensiv vernaschten, durfte ich mich an Grit Pussy und an Georgs mächtigen Ständer vergnügen. Mein Mann tat mir ein wenig leid. Er machte es mir wundervoll mit dem Mund, aber für ihn hatte in seiner Stellung niemand eine Hand oder einen Mund. Dafür durfte er Grit vögeln, als meine Freunde die Nascherei satt hatten. Mir machte Georg meine Geburtstagsnummer. </p>
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		<title>Jugendsünden</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich achtzehn war, tat ich meinem Vater endlich den Gefallen und machte meinen Jagdschein. Er hatte ein großes Revier und die Wildschweine wuchsen ihm mitunter über den Kopf. Außerdem war er wohl der Auffassung, dass ich unbedingt als sein Sohn auch sein Hobby teilen müsste. Dem war nicht so. Ich schoss lieber mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich achtzehn war, tat ich meinem Vater endlich den Gefallen und machte meinen Jagdschein. Er hatte ein großes Revier und die Wildschweine wuchsen ihm mitunter über den Kopf. Außerdem war er wohl der Auffassung, dass ich unbedingt als sein Sohn auch sein Hobby teilen müsste. Dem war nicht so. Ich schoss lieber mit dem Fotoapparat als mit der Flinte. Deshalb saß ich auch nicht so oft in der Nacht auf dem Anstand, sondern am Tage. Ich hatte nämlich vor einiger Zeit bemerkt, was ich da alles vor das Objektiv bekommen konnte. Wildschweine eher selten, aber eine wunderschöne Eva. Ich kannte die junge Frau gut, die sich oft in ihrem Garten bewegte, als wäre sie allein auf der Welt. Sicher, ich begriff, dass sie sich hinter ihrem Haus unbeobachtet fühlte. Es war das letzte Haus im Dorf und von dichten Hecken umgeben. Dass ich von meinem Anstand mehr sah, hatte sie wohl nicht in Betracht gezogen.</p>
<p>Wieder einmal hatte ich für meinen Geschmack Glück. Nicht lange musste ich warten, da trat Tanja aus dem Haus. Sofort setzte ich meinen Feldstecher an, weil sie wieder ihren süßen Bikini am Leib hatte. Mir wurde gleich ganz anders. Als sie an der Hollywoodschaukel das Oberteil ohne Umstände aufhakte und die herrlichen Brüste in Freiheit wippten, musste ich einfach nach unten greifen. Egal, ich saß im Hochstand in guter Deckung. Dann gingen mir bald die Sicherungen durch. Sie stieg auch noch aus ihrem Höschen und breitete sich mit dem Bauch auf die Schaukel aus. Bald raunte ich: „Entschuldige Väterchen, es ging nicht anders.“ Ich hatte in einem unbremsbaren Wahnsinnsgefühl seinen Anstand besudelt. Klar, dass ich die Spuren später beseitigte. Endlich hatte ich eine ruhige Hand, um mit dem Teleobjektiv ein paar Schnappschüsse von dieser Schönheit zu machen. Ich bekam aber an diesem Nachmittag noch viel schönere Motive vor die Linse. Nach einer Weile rollte sie sich auf den Rücken und begann bedächtig mit den Fingerspitzen durch die Löckchen an ihrem Leib zu streicheln. Die paar Griffe waren kein Zufall. Ich merkte, dass sie sich langsam heiß machte. Bald geriet ihr ganzer Körper in lustvolle Bewegungen. Offensichtlich war sie ganz allein im Haus und konnte ihrem Affen Zucker geben. Ich konnte genau nachvollziehen, wie gut es ihr gleich ging. Ich sah ihr strahlendes Gesicht und auch den zufriedenen Ausdruck um den Mund herum. </p>
<p>Tage später bewies ich mir dann, dass ich trotz meiner achtzehn Jahre noch ein recht dummer Junge war. Mich reizte es wahnsinnig, Tanja ein paar von den geilsten Abzügen anonym zu schicken. Der Brief war gerade erst in den Briefkasten geplumpst, da bereute ich es schon. Alles ging zum Glück gut. Alles nahm ein wahnsinnig schönes Ende.<br />
Beim Einkauf im Supermarkt traf ich Tanja. Ich nickte ihr freundlich zu und glaubte bis über beide Ohren rot zu werden. Schlimm wurde es, weil sie vor dem Eingang wartete. Sie knurrte angriffslustig: „Ich will schnellstens die Negative, du Lustmolch.“<br />
Sicher war ich ein schlechter Schauspieler. Keine Ahnung mehr, wie billig meine Ausflüchte waren. Jedenfalls stellte ich mich so, als wusste ich überhaupt nicht, wovon sie sprach. Ein Satz brachte mich allerdings zur vorzeitigen Kapitulation: „Ich hab mit deinem Vater gesprochen. Der hat mir versichert, niemals am hellen Tage auf den Anstand zu gehen. Die Fotos sind ganz eindeutig von dort geschossen.“</p>
<p>Ich stammelte: „Die kann doch jeder x-beliebige Mensch geschossen haben.“<br />
Sie kicherte überlegen: „Wieso kannst du wissen, von welchen Fotos ich spreche?“<br />
Noch am gleichen Tag sollte ich bei ihr antanzen und alle Negative bringen. Dazu auch die Abzüge, die ich selbst noch hatte. </p>
<p>Am späten Nachmittag ließ sie mich nicht vor der Tür stehen. Höflich bat sie mich herein und hielt im Wohnzimmer die Hand auf. Ich legte ihr die Negative hinein und ungefähr zwölf Bilder. Nun war sie es, die rot wurde, weil oben auf ein Bild lag, auf dem sie ihre aufregende Vorderfront zeigte.<br />
Ohne Übergang hörte ich sie plötzlich sagen. „Nun weißt du, wie ich nackt aussehe. Von hinten und von vorne. Eigentlich wäre es nur gerecht &#8230;“<br />
Sie legte die Bilder aus der Hand und war plötzlich ganz dicht bei mir. Ich glaubte zu träumen. Sie fummelte an meinem Gürtel und raunte: „Strafe muss sein.“ </p>
<p>Als die Hose offen war und sie sich herausholte, wonach ihr der Sinn stand, bekam ich meine Sicherheit wieder und sagte keck: „Ich kann mir keine schönere Strafe vorstellen.“<br />
Auf einmal war der Ton ihrer Stimme ganz anders. Warm und einfühlsam fragte sie: „Hast du schon mal?“<br />
„Nicht wirklich“, sagte ich und schluckte verlegen. Ich wollte ihr die gleiche Frage stellen, doch sie kniete schon vor meinen Füßen und machte mit mir, wovon ich schon so oft geträumt aber es noch nie erlebt hatte. Ihre Hände rangen mit meiner engen Jeans. Schließlich bekam sie die bis auf die Schenkel und vergrub ihre Fingernägel in meinen Po. Ich war zwar rasch wie in Trance, trotzdem nahm ich noch wahr, wie nervös und hektisch sie wurde. Eine Hand nahm sie gleich in den eigenen Schoß. Mir blieb nicht verborgen, dass sie ziemlich viel Übung haben musste. Fürchterlich schnell bewegte sich ihre Hand unter ihrem Rock. Im gleichen Tempo bewegten sich auch ihre Lippen und brachten mich beinahe zur Raserei. Mit aller Gewalt musste ich sie bremsen. Ich hatte zwar schon viel davon gehört, dass manche Frauen einen Mann auch liebend gern bis zum letzten Tropfen aussaugen. Mir war allerdings nun vielmehr danach, noch kennen zu lernen, was sich unter den dichten Löckchen verbarg, die mich auf den Fotos so angemacht hatten.</p>
<p> Tanja war wohl auch nach Stellungswechsel. Sie kreischte leise: „Komm schon! Wir haben nicht alle Zeit der Welt. In einer Stunde kommen meine Eltern von der Arbeit.“<br />
Ein herrliches Signal! Wir machten uns gegenseitig über unsere Sachen her. Binnen kürzester Zeit standen wir uns splitternackt gegenüber. Die Augen genossen und die Hände gingen auf Wanderschaft. Keines der Bilder vom Teleobjektiv konnte mit der Natur mithalten, die ich vor mir hatte. Der feine Abwärtsschwung ihrer vollen Brüste regte mich fürchterlich auf und natürlich die großen dunkelbraunen Höfe. Ich küsste die steifen Warzen und fuhr mit den Händen über ihren Po, zwischen die Beine und über die Innenseiten der Schenkel. Obwohl ich keine Erfahrungen mit Frauen hatte, wusste ich von der Literatur her doch, was ihr überaus feuchter Schritt zu bedeuten hatte. Im Moment wusste ich mir keinen anderen Rat, als sie auf den Tisch zu setzen und so meine unaufhaltsame Begierde zitternd und bebend zu stillen. Sie schrie auf: „Pass auf! Wir machen ja Mamas schönste Tischdecke zur Minna.“ Viel mehr ging es ihr aber offensichtlich darum, mit mir einfach auf den Teppich abzurollen. Sie brachte mich unter sich und bestimmte als stolze Reiterin das weitere Geschehen. Ich ließ sie gern gewähren. Wie im siebten Himmel fühlte ich mich jetzt schon. Als sie kam und sich bald darauf entzog, um die gefährliche Ladung per Hand auf meinen Bauch zu zielen, glaubte ich, die Englein singen zu hören. </p>
<p>Am gleichen Tage trafen wir uns noch einmal auf dem Anstand. Sie war über die Brüstung gebeugt, konnte nach Wild Ausschau halten und sich gleichzeitig von hinten sehr glücklich und zufrieden machen zu lassen. Ich war stolz, dass sie schwärmte, wie gut ich ihr tat. Über vier Wochen nahmen wir eine Sexlektion nach der anderen durch. Nichts blieb uns fremd.<br />
Eines Tages grüßten wir uns wieder, wie es eben alle Dorfbewohner tun. Ihr Seemann hatte plötzlich Urlaub.</p>
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		<title>Geiler Spaziergang</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange war es meine Leidenschaft Strumpfhosen zu tragen. Ich liebte das Gefühl des seidig schimmernden Garns auf meiner Haut und versuchte, so oft es nur ging, eben diese Strumpfhosen zu tragen. Viele werden jetzt denken, dass da nichts Besonderes dabei ist, schließlich tragen viele Frauen Strumpfhosen und sie sind ein wichtiger Bestandteil der Mode. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange war es meine Leidenschaft Strumpfhosen zu tragen. Ich liebte das Gefühl des seidig schimmernden Garns auf meiner Haut und versuchte, so oft es nur ging, eben diese Strumpfhosen zu tragen. Viele werden jetzt denken, dass da nichts Besonderes dabei ist, schließlich tragen viele Frauen Strumpfhosen und sie sind ein wichtiger Bestandteil der Mode. Das ungewöhnliche daran ist: Ich bin ein Mann! Die Leidenschaft begann schon in meiner Jugend, doch erst jetzt, mit Mitte 30, kann ich sie richtig ausleben. Ich habe eine Frau gefunden, die diesen Fetisch voll akzeptiert und sogar ihren Spaß daran hat, wenn ich Strumpfhosen trage. Karin ist eh eine absolute Traumfrau. Nicht nur ihr Aussehen ist spitze, auch ihre Offenheit und Neugierde was den Sex betrifft, ist toll. Ich habe schon viel mit ihr erlebt und ihre verrückten Ideen haben mich schon oft an meine Grenzen und manchmal sogar weit darüber hinaus gebracht. Leider ist aber nicht jeder so offen wie Karin und so blieb meine Leidenschaft unser kleines Geheimnis. </p>
<p>Neulich saß ich im Büro, als eine E-Mail von Karin auf meinem Monitor erschien. Sie sagte mir, dass sie etwas Besonderes mit mir vorhätte und ich sollte doch bitte pünktlich Feierabend machen. Ich musste grinsen, denn wenn Karin so etwas schrieb, dann heckte sie die tollsten Sachen aus. Ich konzentrierte mich auf das Gefühl, das die Strumpfhose auf meinen Beinen erzeugte und wurde gleich geil. Zum Glück hatte noch nie jemand bemerkt, das ich unter meiner Hose und den Strumpfhosen diesen Hauch von Nylon trug. Aber gerade dieser Reiz, vielleicht doch einmal erwischt zu werden, hatte etwas erregendes für mich. Den Rest des Tages stürzte ich mich in meine Arbeit, damit ich auch wirklich pünktlich aus der Firma kam. Zwischendurch schweiften meine Gedanken aber immer wieder ab und ich überlegte, was Karin sich wohl ausgedacht hatte. Um 16.30 Uhr war dann endlich der Feierabend da und ich stürmte in mein Auto, bevor mein Chef mir noch eine Aufgabe aufdrückte. Im Berufsverkehr kam ich nur langsam voran, aber eine halbe Stunde später bog ich in die Einfahrt zu unserer Garage ein. Das Garagentor öffnete sich und ich fuhr das Auto hinein. Als ich ausstieg, fiel mein Blick auf ein kleines Paket, auf dem ein Zettel haftete. Ich nahm ihn und las, was dort stand:<br />
	Hallo mein Schatz,<br />
	Zieh dich bitte ganz aus, in dem Päckchen findest du dann das,<br />
	was du für den Rest des Tages tragen wirst.<br />
	In Liebe<br />
	Karin.</p>
<p>Gespannt riss ich das Papier auf. Mein Blick fiel zuerst auf eine schwarze, fast blickdichte Strumpfhose, die seidig schimmerte. Schon allein beim Anblick regte sich mein Schwanz in der Hose und ich schaute, was ich sonst noch tragen sollte. Unter der Strumpfhose lag noch ein dünnes Lederhalsband mit einem Ring an der Vorderseite und ein T-Shirt. Nichts weiter. Ich zog mir schnell meine Sachen aus und zog vorsichtig die neue Strumpfhose an. Ich wollte auf keinen Fall eine Laufmasche riskieren. Dann folgte das T-Shirt und zum Schluss legte ich mir etwas unschlüssig das Halsband an. Was hatte Karin nur mit mir vor? Gedankenverloren wollte ich gerade aus der Garage hinausgehen, als mir bewusst wurde, dass ich ja durch den Vorgarten gehen musste und somit für jedermann zu sehen war. Vorsichtig schaute ich mich um, doch es war niemand zu sehen. Schnell huschte ich hinter einen Busch, der auf der Mitte des Wegs stand und schaute mich abermals um. Ich hörte Stimmen und als ich auf die Strasse schaute, standen dort meine Nachbarn und unterhielten sich. Um nicht gesehen zu werden, kauerte ich mich ganz klein hinter den Busch und musste wohl oder übel warten, bis sie verschwanden. Zum Glück passierte das recht bald und als ich auf den Eingang zulief, öffnete Karin auch schon die Tür. Sie begrüßte mich mit einem schelmischen Grinsen und gab mir einen zärtlichen Kuss. Die Situation, in der ich gerade steckte, hatte mich ziemlich angemacht und mein Schwanz schwoll in der Strumpfhose an. Da ich ja keinen Slip trug, drückte er sich direkt gegen das Gewebe, was mich noch geiler machte.</p>
<p>Aus ihrer Hosentasche zauberte Karin eine Leine hervor, die sie an meinem Halsband befestigte. Ich wusste nicht, wozu das gut sein sollte, aber ich vertraute ihr und dachte, dass es für sie erregend war, mich so herumzuführen. Sie nahm die Leine und führte mich daran ins Esszimmer. Karin hatte das Abendessen schon vorbereitet und so aßen wir erst einmal. Meine Neugier war natürlich groß und ich versuchte sie über ihren Plan auszuhorchen, doch sie verriet nichts. Als sie nach dem Essen das Geschirr abräumte, befestigte sie die Leine am Esstisch, so dass ich mich nicht uneingeschränkt bewegen konnte. Dann schaute sie aus dem Fenster und beobachtete, wie langsam die Dämmerung hereinbrach. Als es fast dunkel war, kam wieder dieses Grinsen zum Vorschein und sie band mich vom Tisch los. „So mein Schatz, es ist ein so schöner Abend, da können wir doch mal einen Spaziergang machen!“ Ich war etwas enttäuscht, denn ich hatte mir doch etwas anderes unter dem Abend vorgestellt. Als ich mir das Halsband abnehmen wollte, hielt sie meine Hand fest. “Das brauchst du nicht abnehmen, ich werde dich selbstverständlich an der Leine führen“, sagte sie und ihr Grinsen wurde noch breiter. Natürlich protestierte ich lauthals, aber im inneren machte mich der Gedanke doch an. Ich wusste allerdings noch nicht so ganz, wie das funktionieren sollte, ohne dass jemand etwas davon bemerkte. Da es mit der Dämmerung auch etwas kühler geworden ist, erlaubte mir Karin, eine Jacke überzuziehen. Sie gab mir die Jack von meinem Trainingsanzug, die zum Glück so lang war, das sie meinen Schwanz bedeckte. Dazu zog ich mir dann noch Turnschuhe an und wer nicht genau hinsah, hätte mich für einen Jogger halten können.</p>
<p>So ausstaffiert öffnete Karin mir die Tür. Die Leine hielt sie fest in der Hand. In unserer Strasse war es ruhig und niemand war zu sehen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn meinen Nachbarn wollte ich mich nicht unbedingt in diesem Outfit präsentieren. Zielsicher führte mich Karin die Strasse herunter, Richtung Stadtpark. Zwischendurch blieb sie öfter mal stehen und küsste mich oder massierte mit der Hand meinen Schwanz durch das Garn. Der reagierte natürlich heftig darauf und wuchs schon bald zu voller Größe an. Wir waren schon fast am Park, da grinste sie wieder und holte eine kleine Schere aus ihrer Tasche. Bevor ich mich versah, schnitt sie ein Loch in die Strumpfhose und zog meinen steifen Schwanz hindurch. Steil stand er von meinem Körper ab und teilte die offene Jacke. Wenn mich nun jemand sehen würde, könnte ich ihn nur schwer verbergen. Wir gingen weiter und im Park drückte Karin mich auf eine Bank. Sie kniete sich vor mich und presste ihre Lippen um meine pralle Eichel. Ich stöhnte vor Geilheit auf, als sie meinen Schwanz gekonnt mit ihrer Zunge bearbeitete und wollte sie auch streicheln. Sie wehrte meine Hand aber ab. In kürzester Zeit machte sie mich so geil, dass ich fast abgespritzt hätte. Doch im letzten Moment hörte sie auf und grinste wieder. „So, wenn du jetzt weiterhin schön lieb bist, dann bekommst du später noch mehr davon“, sagte sie. Ich nickte und glaubte, sie wolle einfach unseren Spaziergang so fortsetzen. Doch da hatte ich mich getäuscht. Karin griff an meine Jacke und zog sie mir aus. Als sie mich an dem Halsband wieder von der Bank zog, gab ich ein komisches Bild ab. Mein weißes T-Shirt leuchtete förmlich in der Dunkelheit und mein Schwanz, der immer noch steif war, war dadurch gut zu erkennen. </p>
<p>„So, die Jacke behalte ich. Du gehst derweil zum Briefmarkenautomat, am anderen Ende des Parks und holst mir eine Marke. Ich warte hier auf der Bank auf dich!“ Ich starrte Karin entsetzt an. Sie konnte mich doch so unmöglich alleine losschicken. Um den Briefmarkenautomat zu erreichen, musste ich auch eine belebtere Strasse überqueren und das war in dem Outfit weiß Gott nicht einfach. Doch ich sah an ihrem Blick, das sie nicht auf meine Widerworte eingehen würde und wollte mich gerade auf den Weg machen, als sie noch etwas sagte: „Ich will, das dabei dein Schwanz immer hart bleibt. Sollte die Erregung nachlassen, dann sorg selbst dafür, das er wieder steif wird!“ Ich schluckte, versprach aber, ihren Wunsch zu erfüllen. Sie gab mir noch etwas Kleingeld für den Automaten und ich machte mich auf den Weg. Zum Glück war der Park um diese Zeit meist sehr leer, doch als der Weg eine Biegung machte, hörte ich mehrere Stimmen näher kommen. Ich sah mich panisch nach einem Versteck um und entdeckte eine Hecke am Wegrand, hinter der mich hoffentlich niemand sehen würde. Schnell verschwand ich dahinter und lauschte den Stimmen, die immer näher kamen. Durch die Aufregung war mein Schwanz wieder etwas schlapper geworden und ich wichste ihn ein wenig. Meine Eier rieben sich dabei an der Strumpfhose und ich war fast versucht abzuspritzen. Die Stimmen waren jetzt auf meiner Höhe und ich sah durch die Hecke einige Frauen, die anscheinend auch einen Spaziergang machten. Als sie weit genug weg waren, ging ich wieder auf den Weg und kam ohne weitere Zwischenfälle zu der Strasse, wo der Automat stand.</p>
<p>Hinter einem Baum fand ich etwas Schutz und ich beobachtete den Verkehr. Fußgänger waren keine zu sehen, ich musste also nur abwarten, bis kein Auto kam und konnte dann über die Strasse laufen. Nach ein paar Minuten war es dann soweit und ich nahm allen Mut zusammen und lief über die Strasse. Der Gedanke, dass mich so jemand sehen könnte, machte mich gleich wieder geil und mein Schwanz wippte bei jeder Bewegung auf und ab. Ich kam bei dem Automaten an und zog schnell eine Marke. Ich hatte gerade die Hälfte der Strasse überquert, da kamen ein paar Jugendliche aus dem Park. Durch die Straßenlaternen konnten sie mich gut sehen und fingen auch sofort an zu Gröhlen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken, aber da das nicht ging, versuchte ich so lässig wie möglich wieder im Park zu verschwinden. Mir wurden noch Wörter wie „Perversling“ und ähnliches nachgerufen, doch das interessierte mich nicht weiter. Von weitem sah ich schon Karin, die wie verabredet immer noch auf der Bank saß und wichste meinen Schwanz im Gehen noch mal richtig hart. Als ich bei ihr war, belohnte sie mich mit einem leidenschaftlichen Kuss und massierte wieder meinen Schwanz. „Na mein Schatz, war´s geil?“, erkundigte sie sich. Ich konnte nur nicken, denn so wie sie meinen Schwanz mit ihren Fingern verwöhnte, kam aus meinem Mund nur ein Stöhnen. „Gut, dann gehen wir jetzt genau so nach Hause!“ Ich war inzwischen so geil, dass ich gar nicht mehr protestierte. Während wir die Strasse zu unserem Haus langgingen, hielt Karin die ganze Zeit meinen Schwanz fest und massierte ihn, damit er steif blieb. </p>
<p>Zum Glück kamen wir auch hier wieder ohne Vorfälle zu Hause an. Kaum war die Haustür hinter uns geschlossen, fiel ich auch schon über Karin her. Ich küsste sie und drückte sie dabei auf den Fußboden. Ihre Klamotten waren schnell ausgezogen und meine Mund saugte sich an ihren harten Nippeln fest. Mit der Hand glitt ich in ihre Spalte und massierte ihren, schon angeschwollenen, Kitzler, bis sie laut aufstöhnte. Ich spreizte ihre Beine noch weiter und rammte ihr dann meinen Schwanz in ihr feuchtes Loch. Ohne Rücksicht zu nehmen stieß ich hart und tief zu und ihre geilen Schreie bestätigten mich. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier sich zusammenzogen und ich meine Sahne tief in sie spritzte. Im gleichen Moment kam auch sie und während sie ihren Orgasmus herausschrie, krallte sie sich in meinem Rücken fest. Als wir wieder zu Atem kamen, gingen wir ins Schlafzimmer. Aus einem anfänglichen Kuscheln entwickelte sich schnell wieder mehr und wir erlebten eine geile Nacht mir viel Leidenschaft und Sex.</p>
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		<title>Spritziges Meeting</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Anfang fand ich meinen Job ja schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen hab ich mich daran gewöhnt und genieße vor allem die Vorzüge, die sich daraus ergeben. Kaum eine Studentin verdient wohl in so kurzer Zeit so viel Kohle wie ich. Und das Appartement, das man mir zur Verfügung stellt, ist auch nicht ohne. Klar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang fand ich meinen Job ja schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen hab ich mich daran gewöhnt und genieße vor allem die Vorzüge, die sich daraus ergeben. Kaum eine Studentin verdient wohl in so kurzer Zeit so viel Kohle wie ich. Und das Appartement, das man mir zur Verfügung stellt, ist auch nicht ohne. Klar, ich verkaufe mich dafür sozusagen, aber was soll’s. Ich hab Spaß am Sex und warum sollte ich damit dann nicht auch mein Geld verdienen. Vor ein paar Tagen klingelte mal wieder mein Telefon und Paul, mein Chef war dran. Er hatte für den Abend ein ganz besonderes Meeting mit 5 Geschäftsfreunden geplant und ich sollte als besonderes Gastgebergeschenk dienen. Ich wusste, was in etwa auf mich zukommen würde und freute mich auf die 500 Euro Gage. Zwischen 6 und 8 Mal im Monat bekam ich einen Anruf von ihm und hatte dann sofort zur Verfügung zu stehen. Die restliche Zeit konnte ich machen, was ich wollte und hatte genügend Geld zur Verfügung, um mein Leben zu genießen.</p>
<p>Ich machte mich für den Abend fertig und zog mir knappe Dessous und halterlose Strümpfe an. So ein Outfit gefiel den Männern immer und ich konnte gar nicht falsch liegen damit. Dann schminkte ich mich noch schnell und pünktlich um 20.00 Uhr klingelte es an meiner Tür. Paul hatte mir seinen Wagen vorbeigeschickt und der Fahrer brachte mich in das Haus, in dem das Meeting stattfand. Die Geschäftspartner waren schon alle da und saßen im Salon bei einem Drink zusammen. Bevor ich mich zu ihnen gesellte, zog ich mir schnell die überflüssigen Klamotten aus und die High Heels an. Als ich den Raum betrat, verrenkten sich die Kerle schon die Hälse nach mir. Paul begrüßte mich mit einem Klaps auf den Po und stellte mich den anderen vor. Ich wurde von oben bis unten gemustert und der erste griff auch gleich mutig zu und massierte meine Titten. Da er schon so mutig war, setzte ich mich auf seinem Schoss und gab ihm die volle Fläche zum Fummeln. „Diese geile Maus wird also heute unsere Dusche abbekommen?“, fragte er Paul. Der schien nur zu nicken und ihm Gesicht des Typen breitete sich ein Lächeln aus. „Ich mag kleine perverse Säue, die alles mit sich machen lassen“, sagte er und langte mir dann zwischen die Beine. Das war eigentlich einer von den Männern, die ich überhaupt nicht abkonnte, aber was soll’s, ich dachte einfach an das Geld und schon konnte ich alles über mich ergehen lassen.</p>
<p>Paul schlug vor, die Runde in den Pool zu verlegen, weil es da ja viel gemütlicher und passender wäre. Die Männer standen auf und gingen hinunter zum Pool. Ich schnappte mir noch schnell ein Tablett mit einer Flasche Scotch und folgte ihnen dann. Als ich unten ankam, hatten sich bereits alle ausgezogen und sich in den Whirlpool gesetzt. Möglichst aufreizend und lasziv entledigte ich mich auch noch der restlichen Kleidung und kniete mich in die Mitte des Pools. So hatten alle die Möglichkeit mich anzufassen und keiner kam sich benachteiligt vor. Paul war immer sehr bedacht darauf, dass wirklich jeder seiner Freunde seinen Spaß hatte und zu seinem Recht kam. Wieder spürte ich eine Hand an meiner Muschi, diesmal allerdings von einem anderen Mann. Er war jünger als der erste und sah eigentlich recht gut aus. Mit gekonnten Bewegungen teilte er meine Lippen und rieb mit dem Finger meinen Kitzler. Er machte dass so gut, das ich schon bald anfing zu stöhnen und mein Mösensaft lief in großen Mengen aus meinem Loch. Der Mann setzte sich jetzt auf den Rand des Pools und wichste seinen großen Schwanz. „Komm her Kleine und blas ihn mir so richtig hart!“ Ich rutschte schnell zu ihm herüber und leckte mit meiner Zunge über seine geschwollene Eichel. Er hatte wirklich einen ziemlich großen Schwanz und ich wusste nicht, ob ich den jemals ganz in meinen Mund bekommen würde. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch die anderen sich auf den Rand gesetzt hatten und ihre Schwänze wichsten. Es dauerte nicht lange, bis der erste mir in den Nacken spritzte. Der warme Saft lief zähflüssig an meinem Rücken herunter, als die nächste Ladung auf meine Wange spritzte.</p>
<p>Der Schwanz war inzwischen fast ganz in meinem Mund versunken und ich lutschte ihn wie wild. Die Behandlung blieb nicht lange ohne Folgen und eine Ladung Sahne schoss mir direkt in den Rachen. Ich hatte große Probleme, die Menge zu schlucken und musste ein wenig würgen. Paul griff mir an den Hintern und zog meine Arschbacken auseinander. Ich spürte seinen Schwanz, wie er gegen meine Rosette drückte und ich entspannte mich. Mit einem Ruck stieß er seinen Pint in mich rein und bewegte sich erst langsam, dann immer schneller in mir. Zwischenzeitlich hatten einige auch ihren Platz getauscht und ich hatte den nächsten Schwanz in meinem Mund. „Paul, Kompliment an dich, da hast du uns ja eine richtig geile Dreilochstute besorgt“, hörte ich jemandem sagen. Langsam wurde auch ich richtig geil. Paul wusste genau, wie ich gern rangekommen wurde und der Schwanz in meinem Mund war auch nach meinem Geschmack. Dann spürte ich wieder einen warmen Strahl auf meinem Rücken, aber diesmal konnte es sich nicht um Sperma handeln, dazu war es viel zu viel und auch zu flüssig. Der Strahl wollte gar nicht enden und ich merkte, dass ich da gerade angepisst wurde. Zuerst wollte ich mich wegdrehen und dem Typen gehörig eine Knallen, aber ich wusste, das mich das den Job kosten würde. Etwas angeekelt ließ ich es also über mich ergehen. Die warme Pisse lief an meinem Rücken herunter und tropfte dann ins Wasser. Der Schwanz in meinem Mund spritzte ab und der nächste bohrte sich hinein. Ein komischer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus, anscheinend ließ sich der Typ, der mich eben angepinkelt hat, jetzt einen blasen. Ich roch den Urin und schmeckte ihn auch. Am Anfang würgte ich noch, doch schon bald hatte ich mich an den leicht süßlichen Geschmack gewöhnt.</p>
<p>Paul zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und verspritzte seine Sahne auf meinen Rücken. Jemand beugte sich von hinten über mich und griff mir unsanft an die Titten. Nach einer kurzen Massage zog er mich daran zu sich hinauf. Noch immer lagen seine Hände auf meinem Busen und der Rest der Truppe hatte das Becken verlassen. Das erste Mal konnte ich mir die Männer richtig betrachten. Es waren wirklich ein paar ansehnliche Schwänze dabei und insgeheim freute ich mich schon darauf, von ihnen gefickt zu werden. „Ich finde die Kleine braucht erstmal eine vernünftige Dusche, unser Saft klebt ja noch überall auf ihrem Körper“, sagte der Typ, der mir gegenüber stand. Ich wollte schon aufstehen und ins Bad nebenan gehen, doch der Mann hinter mir hielt mich weiter an meinen Titten fest. Ich schaute mich verwirrt um und da traf mich auch schon wieder der erste Pissestrahl. Der Typ hinter mir ließ mich los und gesellte sich zu den anderen. Aus allen Richtungen wurde ich jetzt angepinkelt. Ein Strahl traf mich direkt auf dem Kopf und die Pisse lief mein Gesicht herunter. Ich konnte gar nicht anders, als bei Atmen davon zu trinken. Immer mehr spritzte mir ins Gesicht und auf den Busen. Das Wasser im Whirlpool nahm schon eine gelbliche Farbe an und die, die mit Pinkeln fertig waren, wichsten ihre Schwänze wieder hart. Als alle fertig waren, zogen sie mich aus dem Pool heraus und legten mich auf eine der Sonnenliegen. Die Pisse lief an meinem Körper herunter und tropfte auf den Boden. Ein Typ kniete sich vor mich und fing an mein nasses Loch zu ficken. Der Uringeruch stieg mir in die Nase und entgegen meiner Erwartungen machte es mich plötzlich geil. </p>
<p>Mit meiner Zunge leckte ich über meine Lippen und versuchte so viel wie möglich von dem Natursekt aufzulecken. Einer der Männer beugte sich zu mir herunter und leckte die restliche Pisse von meinem Körper. Der Reihe nach wurde ich nun von den anderen gefickt und ihre Sahne lief aus meinem übervollen Loch heraus. Ich war inzwischen so geil, dass der erste Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Während die Lustwellen durch meinen Körper liefen, wurde mir ein Schwanz in den Mund gepresst und ein heißer Strahl Natursekt spritzte direkt in meinen Rachen. Gierig schluckte ich alles und passte auf, dass auch wirklich kein Tropfen dieses geilen Safts verloren ging. Ich weiß nicht, wie oft ich in dieser Nacht gefickt wurde und wie viele Duschen ich abbekam, aber irgendwann ließen die Männer von mir ab und ich schlief vollkommen erschöpft ein.</p>
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