<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erotikgeschichten &#187; Erotikgeschichten</title>
	<atom:link href="http://www.erotikgeschichten.org/category/erotikgeschichten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.erotikgeschichten.org</link>
	<description>Kostenlose Sex Storys und Erotikgeschichten</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 May 2011 10:55:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Süße Belohnungen</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/9109/suse-belohnungen/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/9109/suse-belohnungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=9109</guid>
		<description><![CDATA[Wer nicht hören will, der muss fühlen! Alles hatte ich zu Beginn der zwölften Klasse in den Wind geschlagen, was ich von meinen Eltern an Ratschlägen und Ermahnungen bekommen hatte. Freilich wusste ich, dass meine Leistungen mehr als mangelhaft waren. Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht! Ich hatte die große Liebe entdeckt und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht hören will, der muss fühlen! Alles hatte ich zu Beginn der zwölften Klasse in den Wind geschlagen, was ich von meinen Eltern an Ratschlägen und Ermahnungen bekommen hatte. Freilich wusste ich, dass meine Leistungen mehr als mangelhaft waren. Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht! Ich hatte die große Liebe entdeckt und in vollen Zügen ausgekostet, als ich gerade achtzehn war. Ein Bilderbuchmann war mir im Schwimmbad über den Weg gelaufen, der viel schneller in meinem Bett landete, als es sich eigentlich für ein junges Mädchen schickte (wie meine Mama sagte). Ich fragte nicht, was sich schickte und was nicht. An einen ziemlich erfahrenen Liebhaber war ich geraten, der mir ein wundervolles erstes Mal bereitete und daraus gleich eine stürmische Nacht machte. Von diesem Tage an hatte ich ganz andere Interessen als Schule und Abitur. Ich wurde schon heiß, wenn ich nur an meine neue Eroberung dachte. In kürzester Zeit hatte ich mit ihm das ganze Kamasutra durchgenommen. Auch oral und anal waren für mich nicht mehr lange Fremdworte. Um mich noch mehr in den Reiz hineinzusteigern, suchte ich nach erotischer Literatur und begann mir auch heiße Videos reinzuziehen. </p>
<p>Keine drei Monate und der Rausch meines ersten Mannes war vorbei. Freunde hatten ihn schon mit einer anderen Frau angetroffen. Bei mir zeigte er sich immer lendenlahmer und schließlich erwischte ich ihn auch mit einem anderen Mädchen. Ich war bereit zu verzeihen, weil ich viel zu sehr an seinen Sex gewöhnt war. Aber ihm war es wohl ganz recht, dass ich ihn erwischt hatte. Er wollte die Trennung.<br />
Wohl oder übel galt bald mein ganzes Augenmerk meiner Abiturvorbereitung. Für Französisch und Latein entschloss ich mich, Nachhilfe zu nehmen. Allein sah ich keine Chance, meine Lücken zu schließen. Ich geriet auf ein Inserat hin an einen Studenten im vierten Semester, der sich mit Nachhilfe sein Budget aufbesserte. Der junge Mann gefiel mir ausnehmend gut. Er hatte allerdings eine Art, so etwas wie einen Schutzwall um sich zu errichten. Mit jedem Satz verstand er Distanz aufzubauen. </p>
<p>Eine komische Marotte hatte er auch. Wenn ich eine Stunde mit ihm fleißig gearbeitet hatte und er auch ein Ergebnis erkannte, holte er eine Pralinenschachtel und ließ mich hineingreifen. Er bediente sich zur Belohnung seiner Leistung auch gleich mit. Eines Tages maulte ich: „Ich kann ja gar nicht viel besser werden, sonst mästen Sie mich noch mit Pralinen.“ Ein paar Sätze gingen noch hin und her, dann gab ich ihm zu verstehen, dass man ein Mädchen auch anders belohnen kann als mit Pralinen. Ich war von meiner ziemlich unbedachten Äußerung ziemlich irritiert. Er auch. Meine Irritation sollte noch viel größer werden. Unvermittelt fand ich mich in seinen Armen wieder. Er hauchte: „Wie gern hätte ich deine fleißige Mitarbeit schon längst ganz anders belohnt.“</p>
<p>Nur instinktiv versuchte ich mich zu befreien. Als er seine Lippen auf meine drückte, nahm ich meine Zähne von ganz allein auseinander. Wir küssten uns, bis mir schwindlig wurde. Feigling, dachte ich, weil er immer wieder nur küsste. Etwas mehr hätte er sich schon herausnehmen dürfen. Darauf musste ich allerdings nicht mehr lange warten. Bald stand ich oben ohne und meine Brustwarzen erfreuten sich an seinen zärtlichen Lippen. Das war der Zeitpunkt, zu dem ich mich auch nicht mehr zurückhielt. Ganz lang streckte ich meine Hand in seiner Hose. Irgendwie freute es mich, dass es da gar keinen wesentlichen Unterschied zu dem gab, was ich schon hinreichend kennen gelernt hatte. Als wir eine ganze Weile an uns herumgespielt hatten, erinnerte ich: „Denkst du auch an deinen nächsten Nachhilfeschüler?“ Ich wusste, dass nach mir immer ein Junge aus der zehnten Klasse kam. Im Handumdrehen stand ich splitternackt vor ihm. Viel war es ja nicht, was er mir auszuziehen hatte. Vor dem Slip hatte er scheinbar ziemlichen Respekt. Da musste meine Hand erst nach unten kommen und seiner behilflich sein. Schade, dass ich ihn an seinen nächsten Schüler erinnert hatte. Leider wurde es nun nur noch ein Quickie. Zum Glück aber nahm er mich wenigstens mit, als er in seinen siebten Männerhimmel schwebte. Obwohl ich gekommen war, wusste ich genau, dass ich zu Hause noch heftig nachbessern würde. Nicht zu früh waren wir wieder ordentlich angezogen. Die Klingel verriet uns, wer vor der Tür stand. </p>
<p>Am Abend handelte ich mir viel Lob von meinen Eltern ein, weil ich ihnen vorschlug, dass ich künftig nicht mehr zweimal in der Woche zur Nachhilfe gehen wollte, sondern dreimal.<br />
Nach meiner nächsten Französischstunde bei meinem Studenten sagte ich ihm: „Genug erst mal mit der Sprachübung. Es soll noch interessanteres Französisch geben.“ Ich sprachst und pusselte auch schon an seinem Gürtel. Wie ein Kaninchen vor der Schlange saß er, ließ sein Schmuckstück auspacken und vernaschen. Ganz steif war der Mann, zeigte nicht die geringste Regung, sich irgendwie an dem Spiel zu beteiligen. Sollte er auch nicht. Ich hatte wahnsinnige Freude, ihn nach Herzenslust zu vernaschen. Aus vollem Munde lispelte ich: „Eigentlich sollte ich ja nach jeder guten Leistung belohnt werden.“</p>
<p>Er konnte scheinbar vor Erregung gar nicht antworten. Nur unartikulierte Laute produzierten seine Stimmbänder; manche waren viel zu laut für ein Miethaus. Ich rang mächtig mit mir. Liebend gern hätte ich ihn bis zum letzten Tropfen ausgesaugt. Das Gefühl hemmte mich, dass wir uns noch zu kurz dazu kannten und auch noch kein Wort über Liebe gewechselt hatten. Alles lief ja noch unter dem Tenor der Belohnung für gute Leistungen. Ich bekam an diesem Tag auch noch eine. Weil wir beide seinen Höhepunkt ein wenig verpasst hatten, musste ich dringend unter die Dusche, um mein Haar zu waschen und den Brustansatz. Dahin war in der Hektik alles überraschend gegangen. Ich hatte stark darauf gehofft, dass er mich unter der Dusche nicht allein lassen würde. Machte er auch nicht. Er kniete noch vor mir, als das Wasser längst abgestellt und meine Haut getrocknet war. Bis auf all die feinen Häutchen in meinem Schritt! Da weinte Pussy durch seine streichelnde Zungenspitze immer wieder Freundestränen. An diesem Tag trug er mich auf sein frisch bezogenes Bett. Herrlich lange kuschelten wir, bescherten uns einander herrliches Petting und wiederholten die Französischpraxis. Er konnte scheinbar nicht genug davon bekommen, meinen Duft zu genießen. Mir ging es nicht anders. Das herrliche Stück Mann genoss ich mit all meinen Sinnen.</p>
<p>Zwei Tage später musste mich mein Privatlehrer zur Ordnung rufen. Kaum saßen wir mit den Büchern am Tisch, hatte ich schon meine Hand in seiner Hose. Ein Weilchen genoss er es, dann redete er in allem Ernst auf mich ein, dass ich so mein Pensum nicht schaffen konnte. Ich gab ihm Recht. Wir kamen wieder auf das Prinzip der Belohnung zurück. Am Ende der Stunde zog ich stürmisch mein Top über den Kopf und krähte mit gespielter Kinderstimme: „Nun habe ich mir aber etwas verdient.“</p>
<p>Für ihn schien das Ziel der Stunde noch nicht erreicht zu sein. Unter erschwerten Bedingungen musste ich meine Vokabeln noch einmal herbeten. Zuerst während eines herrlichen Pettings, dann während seiner unaufhörlichen Intimküsse.<br />
Mein Abi habe ich inzwischen und meinen Nachhilfelehrer auch noch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/9109/suse-belohnungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach Autopanne herrlichen Sex</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4655/nach-autopanne-herrlichen-sex/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4655/nach-autopanne-herrlichen-sex/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 12:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=4655</guid>
		<description><![CDATA[Mein Wagen hatte zweihundert Kilometer von zu Hause entfernt seinen Geist aufgegeben. Ich fummelte noch unter der Motorhaube rum, da hielt schon ein Wagen hinter mir und ein freundlicher Mann erbot sich, mich bis zur nächsten Ortschaft abzuschleppen. Dort wusste er eine gute Werkstatt. Er schien Recht zu haben. Ich war dort wirklich als Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Wagen hatte zweihundert Kilometer von zu Hause entfernt seinen Geist aufgegeben. Ich fummelte noch unter der Motorhaube rum, da hielt schon ein Wagen hinter mir und ein freundlicher Mann erbot sich, mich bis zur nächsten Ortschaft abzuschleppen. Dort wusste er eine gute Werkstatt. Er schien Recht zu haben. Ich war dort wirklich als Kunde König. Man verwies mich zur hübschen Dorfgaststätte. Dort sollte ich etwas essen und trinken und in zwei Stunden meinen Wagen wieder abholen. </p>
<p>In dem großen Gastraum kam ich mir um die späte Nachmittagsstunde ziemlich verloren vor. Wenigstens die Kleine, die mich bedient hatte, setzte sich zu mir, weil sie keinen weiteren Gast hatte. Plötzlich spürte ich, wie ich mit ihr zu flirten begann. Eine bildhübsche junge Frau war sie. Knapp über zwanzig musste sie sein und nach ihrer eigenen Bemerkung Single. Als ich merkte, dass ich mich binnen kurzer Zeit in sie verguckt hatte, sagte ich mir, dass sie sogar altersmäßig noch zu mir passen konnte. Ich war siebenundzwanzig, hatte mein Studium hinter mir und schrieb gerade an meiner Doktorarbeit. </p>
<p>Ich hatte gar nicht gemerkt, dass die zwei Stunden schon um waren, die mir der Meister in der Werkstatt prophezeit hatte. Ich wurde allerdings bald daran erinnert. Der Chef selbst trat ein und versuchte mir schonend beizubringen, dass ihm ein wichtiges Ersatzteil fehlte, das er erst am nächsten Tag bekommen konnte. Sicher wunderte der sich, wie ruhig ich die bittere Pille schluckte. Kleinlaut wünschte er einen guten Abend und verschwand. Birgit schaute mich mit großen Augen an und sagte: „In einer halben Stunde fährt der letzte Bus in die Kreisstadt. Da gibt es sicher freie Hotelzimmer.&#8221; Wie sie es sagte, und was noch hinterher kam, ließ mir gar keine andere Wahl, als diesen letzten Bus zu verpassen. So schlichen wir dann gegen elf in ihre sturmfreie Bude. Küssen konnte dieses Mädchen, dass es einen ganz schwindlig machen konnte. Weich lag sie in meinen Armen. Ihr feines Beben war pures Verlangen nach mehr. Ich sah, wie heftig sich die Brust hob und senkte und wollte meine Hände nicht mehr im Zaum halten. Sollte ich auch nicht. Richtig stolz und zufrieden sah sie aus, als ich das Mieder aufgefummelt hatte und die herrlichen Früchte heraushob. Als die Brustwarzen nicht mehr vom Mieder niedergehalten wurden, streckten sie sich förmlich und wurde fast dunkelrot. Mit meinen Lippen machte ich sie noch eine Idee steifer. Schade, Birgit genoss meine Zärtlichkeiten viel zu sehr, um auch ihre Hände an mir auf Wanderschaft zu schicken. Vollkommen war es um sie geschehen, als ich unter ihren Rock zu den Backen griff, sie walkte und mich langsam zwischen die Beine streichelte. „Warte einen Moment&#8221;, rief sie plötzlich. Ich ahnte, dass es ihr peinlich war, wie schlüpfrig ich ihre Pussy tastete. Ich ließ natürlich nicht von ihr ab. Die feuchte Hitze reizte mich ja gerade und zeigte mir an, wie sie mit allen Fasern ihres Körpers dabei war. </p>
<p>Als sie endlich splitternackt vor mir stand, schien sie es wohl doch unpassend, dass ich noch in meinen Klamotten steckte. Viel Erfahrung hatte sie offensichtlich nicht, einen Mann auszuziehen. Ich war ihr gern behilflich. Als ich gleich den Slip mit der Hose über den unbändigen Widerstand hob, kam ich erst mal nicht weiter. Mit beiden Händen griff sie zu und rief begeistert wie ein Kind: „Oh, ist der schön.“ Wenn sie auch im Ausziehen nicht so perfekt war, was sie mit dem Ständer machen konnte, wusste sie sehr gut. Die Hosen hingen mir noch auf den Knien, da kauerte sie bereits vor mir und blies mich ziemlich geschickt. Ich geriet ganz schnell in große Nöte. Eigentlich hatte ich mich seit Stunden auf diesen Moment gefreut und das war natürlich nicht ohne Wirkung geblieben. Ungläubig schaute sie zu, wie eine ziemliche Ladung im hohen Bogen an ihre Brüste ging. Sie konnte herzlich darüber lachen und prustete heraus: „Jetzt hältst du mich nicht mehr auf. Jetzt muss ich erst mal unter die Dusche.&#8221; Klar, dass ich sie da nicht allein gehen ließ. Mir war es auch sehr angenehm, mich zu erfrischen. Splitternackt ging ich ihr einfach nach. Als die Dusche rauschte, klemmte sie beide Hände zwischen die Beine und bettelte: „Dreh dich um, ich kann es nicht mehr zurückhalten.“</p>
<p>Ich ahnte, dass ihr die Blase drückte und war ganz begierig auf eine kleine Extrashow. Fix drehte ich das Wasser ab und stachelte sie an: „Zeig es mir. Ich möchte gern mal genau sehen, woher es bei kleinen Mädchen sprudelt.“ Birgit musste sich auskennen, wie sie sich dazu richtig in Pose bringen musste. Sie lehnte sich breitbeinig an die Wand und streckte ihr Becken übermäßig heraus. Da kam auch schon die erste Kaskade. Ich war verblüfft, was für einen Bogen sie schaffte. Sie sah wohl an meinen begeisterten Augen, dass sie mir eine Freude machte. Mit beiden Händen zog sie den Vorhang zu ihrer größten Intimität auf. Ich sah ein Stück in das erregende Rosa hinein und darüber immer wieder einen kurzen Strahl. Mächtig stolz war ich, dass mein Schwanz bei diesen Bildern wieder richtig anschwoll. Als wir uns küssten, griff sie danach und raunte ein bisschen verlegen: „Lässt du mich es auch sehen? Ich möchte ihn in meiner Hand halten, wenn er sprudelt, und er soll meine Pussy treffen.“</p>
<p>Ich musste sie enttäuschten. Bei der Latte konnte ich ihr den Gefallen leider nicht tun. Dafür seifte ich sie ganz zärtlich vom Hals bis zu den Füßen ein und machte natürlich an den Brüsten und zwischen den Beinen eine ganze Streichelsinfonie daraus. Ihre Hand ließ sie während der ganzen Zeit nicht von meinem Lümmel. Ich warnte sie, dass sie nicht noch einmal eine Frühzündung verursachen sollte. Richtig erschreckt war sie. Um ja nichts einzubüßen, drehte sie mir den Po zu und beugte sich tief nach vorn. Keinen größeren Gefallen konnte sie mir in diesem Augenblick tun. Ich begann sie geruhsam von hinten zu vögeln. Richtig froh war ich, als sie endlich auch kommen konnte. Und wie sie kam. Als sich ihr Körper versteifte, beschleunigte ich erfahrungsgemäß meine Stöße. Dann schüttelte sich ihr ganzer Körper unkontrolliert, der Kopf mit der langen Mähne flog wild nach rechts und links. und sie stieß Töne aus, die mir sogar Sorge machten, ob ihr etwas nicht bekommen war. Bald darauf hing sie an meinem Hals und gestand mir zwischen heißen Küssen, wie wundervoll es war. </p>
<p>Noch einmal rauschte das Wasser über uns hinweg, dann hatten wir es eilig, uns abzufrottieren und in ihr Bett zu kommen. Ich hatte wahnsinnigen Appetit auf den frisch gebadeten Körper. Ich bin ganz sicher, dass ich großen Eindruck damit auf sie machte, wie ausdauernd ich alles an ihr vernaschte, wovon ich wusste, dass es einer Frau unheimlich gut tun musste. Wie eine Siegerin hockte sie irgendwann über meinem Kopf und ließ sich einen Orgasmus nach dem anderen von meiner fleißigen Zunge und den saugenden Lippen machen. Richtig eitel wurde ich von der wiederholten Bemerkung, dass sie es so intensiv noch nie erlebt hatte. Diese Sätze hörte ich noch einmal, als sie auf meinen Schenkeln saß und auf meinem Schwanz nur so herumhüpfte. Ich wollte sie mit einem Griff in den Po ein wenig bremsen. Ohne Absicht geriet mein Finger an ihre Rosette. Ich war verblüfft, wie hektisch sie aufschrie und sich dem Finger entgegendrängte, der vor lauter Überraschung da verharrte. Mit großen Augen schaute sie mich an und murmelte: „Trau dich. Ich mag das sehr gerne.“<br />
Ein wenig wehmütig streichelte ich am Morgen meinen fahrbereiten Wagen. Euphorisch rief ich Birgit zu: „Wir sehen uns wieder.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4655/nach-autopanne-herrlichen-sex/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesbische Vorspeise</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4511/lesbische-vorspeise/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4511/lesbische-vorspeise/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 13:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=4511</guid>
		<description><![CDATA[Versonnen streichelte Jana über die vollen fraulichen Brüste ihrer Freundin. „Was glaubst du, was unsere Männer sagen würden, wenn sie eines Tages dahinter kämen?“ Lucie rekelte sich sehr zufrieden. Sie schob ihre Hand zwischen Janas Schenkel und sagte leicht hin: „Wie sollen sie es erfahren. Meiner könnte höchstens einmal misstrauisch werden, weil ich an Abenden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versonnen streichelte Jana über die vollen fraulichen Brüste ihrer Freundin. „Was glaubst du, was unsere Männer sagen würden, wenn sie eines Tages dahinter kämen?“<br />
Lucie rekelte sich sehr zufrieden. Sie schob ihre Hand zwischen Janas Schenkel und sagte leicht hin: „Wie sollen sie es erfahren. Meiner könnte höchstens einmal misstrauisch werden, weil ich an Abenden, wenn ich zuvor mit dir zusammen gewesen war, immer besonders scharf bin.“</p>
<p>Splitternackt lagen die beiden auf Janas Couch. Es war ihr Tag, den sie sich so alle vier Wochen etwa gönnten. So war es vor der Ehe und hatte sich auch nicht geändert, als sie vor zwei Jahren im gleichen Monat geheiratet hatten. Lucies Griff zwischen Janas Schenkel läutete die zweite Runde ein. Richtig schmusig war die Stimmung. Leise kam aus der Anlage Kuschelrock, an die zwanzig Kerzen gaben dem Raum am späten Winternachmittag so einen besonders anheimelnden Glanz, und der Champagner funkelte in den Kelchen. Zu einem griff Lucie in diesem Moment und ließ das perlende Getränk zwischen Jans Brüste rinnen. Im Bauchnabel naschte sie alles auf. Das nächste Rinnsal leitete sie, über den Bauchnabel hinaus, mit sanftem Drücken auf den Unterleib noch weiter nach unten. Jana stöhnte vor Wonne auf, als es Lucie diesmal dort aufsaugte, wo ein winziges schwarzes Bärtchen es stoppte. „Oh ja“, ermunterte Jana, als die Freundin ihr mir dem Kinn sanft den Schamberg drückte. Binnen Minuten waren die beiden noch einmal in heller Aufregung. Sie verwöhnten sich gleichzeitig und gegenseitig so lange mit sehnsüchtigen Lippen, bis sie sich wieder sehr zufrieden reckten und streckten. </p>
<p>Jana wollte die Freundin gar nicht gehen lassen, obwohl sie wusste, dass ihr Mann in spätestens einer Stunde da sein würde. Immer wieder huschten ihre Lippen über die nackte Haut der Freundin. Als es dann doch Zeit wurde, prüften die Frauen am Ende sehr sorgfältig, ob keine Spuren geblieben waren, die einen Mann misstrauisch machen konnten.<br />
Lucie war sich in ihrem Wagen schon klar, dass dieser wunderschöne Nachmittag noch einer Krönung bedurfte. Zu Hause bereitete sie alles vor, um ihr ausgedachtes Spielchen zu verwirklichen. </p>
<p>Ihr Mann benahm sich wie immer. Er küsste sie innig, ging ins Wohnzimmer, setzte sich an den Esstisch und nahm die Zeitung zur Hand. Lucie musste erst hüsteln, als sie mit der Suppe aus der Küche kam und ihm auftun wollte. Sprachlos, aber mit glänzenden Augen, schaute er sie an. Sie hatte nur ein weißes Schürzchen auf dem Leib, das mal gerade bis über die Scham reichte und oben mit den breiten Trägern die Brustwarzen bedeckte. Ein Teil der schönen dunkelbraunen Höfe lugte noch hervor. Auf dem Kopf trug sie das Servierhäubchen wie eine Krone. Als die Suppe auf seinem Teller war, ging der Mann auf das Spiel ein und bot der Bedienung an, doch an seinem Tisch zu speisen. Lucie machte einen süßen Knicks und drehte sich von ihm ab, um an ihren Platz zu gehen. Sven musste ganz tief nach Luft schöpfen, weil sie ihm für einen Moment ihre zauberhafte nackte Rückfront zeigte. Nur das Band des Schürzchens ging um die Hüften. Am Ende des Tisches machte sie eine geschickte Bewegung und zeigte ihm für den Bruchteil einer Sekunde, was sie zwischen ihren Schenkeln hatte. Am liebsten hätte er auf seine Suppe verzichtet. Er wusste allerdings, dass er sich bei solchen Spielchen an die Regeln zu halten hatte. So toll hatte er das Tischtuch noch nie bekleckert. Seine Augen waren nicht bei Suppe und Löffel, sondern gegenüber an ihren wogenden Brüsten. Sie wusste so geschickt ungeschickt zu löffeln, dass die steifen Brustwarzen oft neugierig hervorschauten. </p>
<p>Als Lucie den Hauptgang servierte, wurde die Sache für den Mann noch viel aufregender. Ausgesprochen umständlich machte sie ihre Handgriffe, um so richtig mit ihren Pfunden zu wuchern. „Aber mein Herr“, spielte sie die Entsetzte, als er sich nicht mehr zurückhalten konnte und ihren Po küsste. Rasch entzog sie sich. Er sah aber, dass ihr selbst die Ruhe fehlte, den Hauptgang einzunehmen.<br />
Als sie alles abtrug, wäre er bald hinterher gesprungen, weil sie so wahnsinnig aufregend in den Hüften schraubte und ihre knackigen, kugelrunden Backen in aufregende Bewegung versetzte. Beruhigend musste Sven in seinen Schoß drücken. Gleich kam die nächste Überraschung. Lucie kam mit einem Tablett zurück, auf dem Erdbeeren und eine Tube mit Schlagsahne standen. Schalen und Löffelchen gab es nicht dazu. Sie stellte das Tablett auf den Tisch und sagte verrucht: „Für den Nachtisch lassen Sie sich ja sicher selbst etwas einfallen, mein Herr.“</p>
<p>Nun gab es keine Schranke mehr für ihn und kein Tabu. Er schob auf dem Tisch das zusammen, was noch im Wege stand und breitete seine hübsche Bedienung drauf aus. Das Schürzchen war keine Hürde. Es war schnell vom Leib. Sorgfältig dekorierte er mit den Erdbeeren und der Sahne ihre Brüste, den Bauchnabel und den Schamberg. Er hatte sogar Geschick dazu. Um die Brustwarzen zog er kräftige Sahneringe und setzte Erdbeeren in die Mitte. Zwischen den Beinen gelang ihm eine reizende Verzierung der noch reizenderen Gefilde. In die Mitte kam die größte Erdbeere. Lucie schrie auf, als er in die Leistenbeugen viele kleine Sahnesternchen anbrachte. Das waren ihre empfindlichsten Zonen. </p>
<p>Wenn schon die Dekoration eine harte Nervenprobe für Lucie gewesen war, was dann folgte, überforderte sie beinahe. Als er begann, die erste Brust abzunaschen, hätte sie sich vor Wonne am liebsten so gewälzt, dass die übrige Dekoration verdorben worden wäre. Das wollte sie nicht. Sie zwang sich, still zu liegen und gab sich einfach dem Genuss seiner streichelnden Zunge und der naschenden Lippen hin. Ein bisschen war sie ihm behilflich. Eine Brust naschte sie selbst ab. Er hatte ja immerhin noch genug Süßes in den unteren Regionen. Als er sich dahin begab, musste sie blitzartig an die schönen Stunden mit Jana denken. Schon die erste Berührung an ihrer Scham ließ sie kommen. Dabei saß die große Erdbeere noch immer an ihrem Platz. Der Mann kannte seine Frau gut genug, um ihren Höhepunkt zu erkennen. Ganz behutsam schob er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und schnappte mit den Lippen nach der Frucht. Als die Sternchen in den Leistenbeugen an der Reihe waren, rastete Lucie aus. Wie eine Furie wälzte sie sich auf dem Tisch und holte sich seine Hand zwischen die Schenkel. Sie zitterte unter seinem geschickten Petting. „Küss mich endlich“, geiferte sie regelrecht. Er drückte seine Lippen auf ihre, bis ein heftiger Ruck durch ihren Körper ging. Er wusste, dass das einer ihrer ganz großen Momente war. Sie hatte noch gar nicht richtig ausgehechelt, da erhob sie sich und sprang ausgelassen auf ihn zu. Ihm tat es richtig leid, wie achtlos sein guter Geschäftsanzug auf dem Boden landete. „Komm endlich“, gurrte sie aus tiefer Kehle und zog ihn an seinem perfekten Aufstand bis ins Ehebett. Auf den Rücken drückte sie ihn und stieg über seine Schenkel. Nur so konnte sie ihre Lust richtig ausleben. Sie wusste, dass auch er diese Position liebte. </p>
<p>Am Morgen telefonierte Lucie mit Jana und erfuhr, dass sie mit ihrem Mann am Abend die Krankenschwesternummer abgezogen hatte. „Gute Idee“, sagte Lucie und dachte schon daran, ihren Mann bald als Krankenschwester gründlich zu untersuchen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4511/lesbische-vorspeise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geiler Zuckerbäcker</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4369/geiler-zuckerbacker/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4369/geiler-zuckerbacker/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=4369</guid>
		<description><![CDATA[Auf was die Leute alles kommen. Manche Mädchen schenken ihren Jungs scharfe Fotos von sich. Die Kerle überlegen dabei nicht einmal, welcher Fotograf diese Bilder geschossen haben mochte. Andere schicken ein paar Löckchen ihres Schamhaares in einem Liebesbrief mit und ganz moderne Mädchen geben der Webcam kühne Einsichten auf ihre nackten Körper und schicken sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf was die Leute alles kommen. Manche Mädchen schenken ihren Jungs scharfe Fotos von sich. Die Kerle überlegen dabei nicht einmal, welcher Fotograf diese Bilder geschossen haben mochte. Andere schicken ein paar Löckchen ihres Schamhaares in einem Liebesbrief mit und ganz moderne Mädchen geben der Webcam kühne Einsichten auf ihre nackten Körper und schicken sie per E-Mail an ihre Geliebten. </p>
<p>Eine ganz neue Variante hoch erotischer Geschenke für Liebhaber, machte von einem  Konditor Reden. Man sagte, er modellierte reizende Details von schönen Frauen in Marzipan, das er naturgetreu einfärbte. Ich erfuhr durch Zufall von diesem Meister und war sofort davon angetan, weil ich absolut nicht wusste, was ich meinen Verlobten zum Geburtstag schenken sollte. Er stank nach Geld und hatte alles, was er wollte und brauchte. Womit kann man so einem Mann eine Freude machen? Mit sich selbst am besten.</p>
<p>Dreimal ging ich an der Konditorei vorbei, ehe ich es wagte, den Eingang zu den Arbeitsräumen zu nehmen. In den Laden wagte ich mich gar nicht, weil da gleich drei Frauen hinter der Theke standen. Mutig klinkte ich die Tür auf und wurde auch schon angeknurrt: &#8220;Können Sie nicht anklopfen? Haben wir eine Verabredung?&#8221;<br />
Ich war wie erstarrt. Der Meister in seiner Konditorenkleidung stand am Tisch und arbeitete mit einem Rollholz. Neben ihm stand eine junge Frau oben ohne. Ich sah herrliche Brüste und noch herrlichere Höfe und steife Warzen. Es war nur eine Momentaufnahme. Die Frau spürte meine Verlegenheit und sagte dem Meister: „Seien Sie doch nicht so grob. Sie wird mir wohl nichts abgucken.“</p>
<p>Ich wagte, meine Frage vorzubringen und freute mich, dass mir gleich beide erklärten, wie das vor sich gehen würde. Gleich sah ich auch, wie der Meister das ausgerollte Marzipan auf ihren Leib drückte. Die Frau hatte sich auf seinen Wink zuvor die Hosen heruntergezogen und sich auf die Holzbank ausgestreckt. Mit der süßen Masse wurden ihre Brüste bedeckt und der Bauch bis runter auf die Schenkel. Mit einem Elfenbeinmesser wurde oben und unten die überflüssige Masse abgenommen. Mir lief es heiß und kalt über den Rücken, als der Mann die helle Masse auf den Schamberg bis in den Schritt drückte. Ich konnte vor Aufregung gar nicht mehr hinsehen. Die Hände des Mannes huschten über seine ganze Arbeitsfläche. Ich sah ihm an, wie ihn das aufregte und fragte mich, ob er wohl verheiratet war und was seine Frau zu seiner Spezialität sagte. Er konnte nicht verbergen, dass er mit den Gedanken gar nicht bei seinem Marzipan war. Wie er den Abdruck abnahm, sah ich mir nicht mehr an. Ich sagte, dass ich eine ähnliche süße Plastik haben wollte und fragte, wann ich noch einmal wiederkommen sollte. „In einer Stunde&#8221;, nuschelte der Meister.</p>
<p>Als ich zurück war, dachte ich an den Rüffel. Gerade wollte ich anklopfen, da sah ich durch einen Spalt des weißen Vorhanges an der Glastür, dass die junge Frau noch immer da war. Nackt stand sie am Arbeitstisch und schaute konzentriert zu, wie der Meister den Marzipanabdruck ihres Körpers sehr reizend einfärbte. „Süß“, hörte ich sie sagen, „aber du bist auch ein ganz Süßer.“</p>
<p>Ich fuhr erschreckt zusammen. Erst jetzt sah ich, dass der Schwanz des Mannes aus der Hose stand. Seine Kundin ging vor ihm in die Knie und streichelte mit der Zungenspitze über die ganze Länge. Dem Meister fiel der Pinsel aus der Hand, mit dem er gerade die strammen Brustwarzen eingefärbt hatte. Er konnte sich wohl nur noch auf den anderen Pinsel konzentrieren, der vielleicht der jungen Frau gerade einen Rachenabstrich machte. Ich wollte sofort die Flucht ergreifen. Dann hielt mich allerdings die Verwunderung, mit welcher Gelassenheit sie dem Mann die Hosen nach unten schob und ihn auf die Holzbank bugsierte. Sie machte ihm ein Blaskonzert, dass ihm sichtlich das Hören und Sehen verhing. Er streckte sich wohlig nach hinten, schloss die Augen und brummte, dass ich mich fragte, ob man es im Laden nicht hören musste.</p>
<p>Ich hatte gar nicht gesehen, was die unbekannte Frau in der Hand hielt. Jetzt holte sie es sich mit einer lüsternen Geste vor die Augen. Ein fetter Penis war es, der aus der Ferne wie ein natürlicher aussah. Der dicke feuerrote Kopf machte mich richtig nervös. Als sie sich das Stück zwischen die Beine schob, ahnte ich, dass es sicher auch Marzipan war, was sie in die Pussy fädelte. Später bestätigte sich das, denn als der Mann sich zitternd erhob, weil er wohl dicht an der Grenze zu seinem Höhepunkt war, reckte er seinen Kopf nach vorn und begann an dem Penis zu knabbern, der ein Stück aus ihren Schamlippen herausragte. So viel Süßes mochte er wohl doch nicht. Sie angelte sich das kleine Kunstwerk aus der Scheide, um dem Mann Platz für ein intensives Zungenspiel zu machen. An dem Marzipan leckte sie genüsslich. Das überraschte mich nicht so sehr, denn ich schleckte auch gern mal an meinem Finger, wenn er gerade da unten gespielt hatte. Viel mehr verblüffte mich, wie unbesorgt es der Meister in seiner Backstube trieb. Sie hätten keine Möglichkeit gehabt, sich rasch zu verhüllen, wenn jemand dazugekommen wäre. Meine Stunde war übrigens auch um, nach der ich wiederkommen sollte. Ich glaube, meine Nase war ganz platt geworden, so hatte ich sie während meines schamlosen Spannens an die Scheibe gedrückt. Die Hand nahm ich erst aus meinem Schritt, als ich mich entschlossen umdrehte und noch für eine halbe Stunde verschwinden wollte. </p>
<p>Später war ich mit dem Zuckerbäcker allein in seiner extravaganten Werkstatt. Ich musste erst eine Frage loswerden und bekam zur Antwort, dass sich seine Angestellten daran gewöhnt hatten, ihn am Nachmittag nach drei nicht mehr zu belästigen, wenn er seinem bizarren Hobby nachging, das übrigens recht profitabel war.<br />
Ich verblüffte ihn ein wenig mit meinem Wunsch, dass ich eine Nachbildung meines Pos wollte. Der freche Kerl begnügte sich nicht mit einem abschätzenden Blick zu meinen Backen, sondern griff hinein, klatschte darauf und bewunderte, selten so ein herrliches Exemplar gesehen zu haben. </p>
<p>Mir war sehr unwohl, mich in diesem leicht zugänglichen Raum nackt auszuziehen. Das ließ sich allerdings bei meinem Wunsch nicht umgehen. Der Meister tat mir den Gefallen und verschloss die Tür von innen. Ich glaube, mir ging eine kleine Husche ab, als ich zuletzt den Slip über die Füße zog und spürte, wie sich seine Augen in meinen Schoß verbohrten. Auch ich hatte mich auf die Holzbank auszustrecken, die Platz genug bot, meine Beine nach den Wünschen des Künstlers etwas auszubreiten. Ich war überrascht, dass er bei mir eine ganz andere Technologie anwenden wollte. Anschätzend stand er neben mir. Plötzlich spürte ich seine Finger zwischen den Beinen. Ich dachte blitzartig daran, dass er sie noch vor kurzer Zeit in der Pussy meiner Vorgängerin gehabt hatte. Komisch, es machte mich unwahrscheinlich an. „Oh“, knurrte er, „das müssen wir ja erst mal alles schön trocknen, damit sich die Masse auch überall schon anschmiegt.“<br />
Ich gab ihm Recht. Schließlich sollte der Abdruck meines Pos auch einen hübschen Einblick zwischen die Beine geben, womöglich eine Idee der Schamlippen noch zeigen. Was der Mann mit einem weichen Küchentuch da unten machte, war nicht gerade dazu angetan, mich trocken zu machen. Ich wurde immer erregter und als ich seine Lippen über meinen Po huschen spürte, war es vollkommen um mich geschehen. </p>
<p>Ich war glücklich, als er nach einer ziemlichen Trockenzeit das Wachsmodell abnahm. Er musste sehen, wie nass ich schon wieder geworden war. Ich vibrierte am ganzen Körper, als mein Leib angehoben wurde. Ohne Umstände hatte er sich hinter mich gekniet und mir den Ständer eingeschoben, der zuvor in der anderen Dame gestochert hatte. </p>
<p>Ich weiß nicht mehr, wie ich aus der Backstube gekommen bin. Ich stand völlig neben mir.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4369/geiler-zuckerbacker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alldays sind so bequem</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4226/alldays-sind-so-bequem/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4226/alldays-sind-so-bequem/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=4226</guid>
		<description><![CDATA[Meine Mama schaute mich groß an, als ich am Fernseher bei der Werbung hell auflachte. Ein Glück, sie war mit ihrer Näharbeit so beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, worum es in der Werbung überhaupt ging. Für Damenbinden warb man und der Spruch dazu hieß: „Alldays sind so bequem, dass du deine Höschen gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mama schaute mich groß an, als ich am Fernseher bei der Werbung hell auflachte. Ein Glück, sie war mit ihrer Näharbeit so beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, worum es in der Werbung überhaupt ging. Für Damenbinden warb man und der Spruch dazu hieß: „Alldays sind so bequem, dass du deine Höschen gar nicht mehr ausziehen möchtest.“ Gelacht hatte ich, weil ich meine Höschen im Moment wirklich nicht gerne ausgezogen hätte. Meine Liebeskugeln steckten in der Pussy! Sie waren so neu, dass meine Schamlippen noch gar nicht in der Lage waren, sie festzuhalten. Nur mein enger Slip konnte ein Unheil vermeiden. Ich war ja auch nur auf einen Sprung aus meinem Zimmer gekommen. Gleich wollte ich wieder verschwinden und mir an meinem Fernseher den Porno anschauen, den mir vorsichtshalber eine Freundin aus der Videothek mitgebracht hatte, weil mir noch neun Tage bis zum achtzehnten Geburtstag fehlten. Was die Höschen anbetraf, so war dieser Werbespruch ja auch ein wenig verlogen. „&#8230;dass du deine Höschen gar nicht mehr ausziehen möchtest“, hieß es da. Welches junge Mädchen zieht nicht liebend gern die Höschen aus, wenn ein toller Jung lockt. Na ja, bei mir lockte noch keiner aber ich verstand es ja zumindest, mich ganz allein sehr glücklich und zufrieden zu machen. Manches hatte ich von der großen Schwester abgeschaut. Lange hatten wir zusammen ein Zimmer gehabt und ich kannte es gar nicht anders, als dass sie mit den Händen zwischen den Beinen einschlief. Alle ihre geheimen Verstecke für die Sexspielzeuge hatte ich ausgekundschaftet. Eines Tages war sie dann sogar bereit gewesen, mir dies und jenes zu erklären und ihr unausgesprochenes Einverständnis zu geben, dass ich ihre Spielzeuge benutzen durfte. </p>
<p>Die Liebeskugeln, die ich gerade in der Pussy hatte, die mir so gut taten, dass ich umgehend das Wohnzimmer verlassen musste, waren meine erste eigene Erwerbung aus dem Sexshop. Als die Verkäuferin nach meinem Alter gefragt hatte, schob ich ihr den Ausweis hin und flüsterte: „Es fehlen ja nur noch neun Tage.“ Die grinste nur und wünschte mir gute Verrichtung. </p>
<p>In meinem Zimmer hatte ich es nun eilig den Videorekorder einzuschalten und mich von einem ganz scharfen Streifen berieseln zu lassen. Mir lief es heiß und kalt am Rücken hoch und runter, als ich die reifen Frauen und Männer vögeln, blasen und lecken sah. Alles fuhr mir tief in den Leib hinein, wo die Liebeskugeln dazu aufregend bei jeder Bewegung rumorten. Und ich musste mich bei diesem Film viel bewegen. Die herrlichen Schwänze, die aufregenden fraulichen Lustöffnungen, alles machte mich unwahrscheinlich an. </p>
<p>Ich konnte gerade noch den Fernseher auf Stand-by-Betrieb schalten, da stand nach kurzem Klopfen schon Carsten, einer meiner Klassenkameraden, im Zimmer und wollte wissen, ob ich Bio schon gemacht hatte. Ich hätte ihn in der Luft zerreißen können. Ja, bei mir spielte sich gerade biologisch mächtig etwas ab. Die Hormonleitungen hatten sich geöffnet, die Lusthormone waren gesprudelt und jeden Moment wären meine Höschen noch ein wenig nasser geworden. Da musste dieser Kerl mich nach Biohausaufgaben fragen. </p>
<p>Ich folgte Carstens Blick und schreckte zusammen. Das Video lief noch und er schöpfte vermutlich Verdacht. Mitunter wurde ja in der Klasse darüber geredet, wenn man sich heimlich Pornos angesehen hatte. Carsten griff doch tatsächlich zur Fernbedienung und schaltete die Bildröhre wieder ein. Sicher war ich knallrot, als auf der Mattscheibe ein flotter Dreier flimmerte. Die schöne Blondine von vorhin ließ es sich gerade von zwei Männern gleichzeitig besorgen. Ich hatte alles erwartet, nur nicht, dass Carsten naiv fragte: „Ob es so was auch im normalen Leben gibt?“<br />
Ich murmelte: „Es gibt sicher Dinge, die wir uns gar nicht vorstellen können. Stell den Kasten wieder ab.“</p>
<p>Er tat es wirklich, hielt sich aber an dem Thema fest. „Hast du schon mal&#8221;, wollte er wissen.<br />
Ich kann mir heute noch nicht erklären, woher ich den Mut und die Schlagfertigkeit genommen hatte, einfach zu sagen: „Find es doch heraus.&#8221; Entgeistert starrte er mich an, nur ganz kurz. Dann hatte ich blitzschnell seine Hand unter meinem Rock. Als ich mich fast gewaltsam wehrte, ranzte er mich an und fragte: „Willst du mich verscheißern? Hast du nicht gerade gesagt, dass ich es herausfinden soll?“<br />
Meine Abwehr schien er für normales Zickenmanöver zu halten. Als er den nassen Slip tastete, brummelte er: „Na siehst du.“</p>
<p>Ich wusste gar nicht, was ich machen sollte. Als er den Slip einfach zur Seite schob, war mir klar, dass er gleich den Faden tasten musste, der von den Liebeskugeln heraushing. Wieso hielt der dumme Kerl es nicht für das Fädchen von einem Tampon? Nein, er zog einfach daran und förderte zu meinem Entsetzen die Kugeln ans Tageslicht. Er sah wohl ein Tränchen auf meiner Wange. Einfühlsam beruhigte er: „Ich bin ein Idiot. Aber du musst dir keinen Kopf machen. Denkst du, ich mache es mir nicht auch selber, wenn mir so ist?“</p>
<p>Mir war danach, ihm ein deutliches Zeichen zu geben. Bei dem Wissen, das er nun von mir hatte, wollte ich ihn einfach an mich binden, ihn zum Schweigen verpflichten. Wahnsinnig geil war ich außerdem. Diesmal nahm ich ganz bewusst all meinen Mut zusammen und flüsterte: „Und warum müssen wir es jeder für sich und heimlich tun? Eigentlich sind wir seit Jahren die dicksten Freunde. Ist es vielleicht so, dass es gerade Freunde nicht miteinander tun?&#8221; </p>
<p>Ich horchte auf, als Carsten betreten entgegnete: „Ich hab bei unserer Klassenfahrt dreimal versucht, mit dir allein zu sein. So viele aus unserer Klasse haben bei dieser Fahrt miteinander gebumst. Nur du musstest dich immer an deine Freundinnen hängen und mir keine Chance lassen.“<br />
Ich gab ihm zu verstehen, dass ich mich bewusst zurückgehalten hatte, weil ich einfach nicht dieser Vögelpsychose vieler wilder Weiber folgen wollte. </p>
<p>Als hatte ich Carsten schon eine Antwort auf seine Frage gegeben, sagte er, nun kaum hörbar: „Ich hab auch noch nicht. Wollen wir beide sehen, ob wir mit unserer Unerfahrenheit zurechtkommen?“<br />
Ich alberte und stellte gleichzeitig die Weichen: „Wenn du das Loch nicht am Bauchnabel suchst!?“</p>
<p>Wir konnten beide darüber lachen. Dann wurde es ernst, weil ich flüsterte: „Du hast sie nun gesehen. Zeigst du ihn mir?“<br />
„Hol ihn dir doch. Das Zelt ist ja groß genug, was er in der Hose aufspannt.“<br />
Mit zittrigen Fingern zog ich den Reißverschluss auf und war von dem guten Stück begeistert, was mir da entgegensprang. Er sah so appetitlich aus, dass ich ihn sofort so lutschen musste, wie ich es zuvor im Film gesehen hatte. Carsten blieb mir nichts schuldig. Nach der ersten hektischen Nummer schleckte er mir die Pussy aus und frotzelte zwischendurch: „Mächtig kräftig hast du deine Schamlippen ja mit den Kugeln schon trainiert.“</p>
<p>Er war so in sein zärtliches Zungenspiel vertieft, dass er gar nicht mitbekam, wie der Kopf meiner Mutter im Türspalt erschien. Sie hielt einen Teller mit Kuchen in der Hand, aber zog sich sofort wieder zurück. Vor dem Abendessen streichelte sie mir übers Haar und raunte mir zu: „Ist bei Bio nun endlich der Knoten gerissen? Habt ihr das Wesentliche inzwischen erfasst?&#8221;</p>
<p>„Mamaaaaa“, rief ich sie zur Ordnung und drückte sie in einer Art und Weise, wie ich es zuvor noch nie gemacht hatte. Ich wusste genau, dass sie Carstens Kopf zwischen meinen Schenkeln gesehen hatte, und seinen nackten Hintern auch. Kein Wort erfuhr Carsten davon, sonst wäre er am Sonntag nicht zu uns zum Kaffee gekommen. Dabei war mir so danach, meinen Eltern offiziell zu sagen, dass wir uns lieben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4226/alldays-sind-so-bequem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erziehungsspiele</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4084/erziehungsspiele/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4084/erziehungsspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 14:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=4084</guid>
		<description><![CDATA[Den Blick gesenkt und mit aufrechtem Oberkörper kniete ich vor ihm. Meine Nippel waren hart von der Kälte. Immerhin war ich nun schon über 1 Stunde in dieser Haltung. Mein Meister saß vor mir, las Zeitung. Ich wollte ihm wirklich gehorsam sein, aber ich konnte nicht mehr so knien. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Blick gesenkt und mit aufrechtem Oberkörper kniete ich vor ihm. Meine Nippel waren hart von der Kälte. Immerhin war ich nun schon über 1 Stunde in dieser Haltung. Mein Meister saß vor mir, las Zeitung. Ich wollte ihm wirklich gehorsam sein, aber ich konnte nicht mehr so knien. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht ein wenig. Knall!! Meinem Meister entging nichts, blitzschnell griff er zur Peitsche und ließ sie ohne Erbarmen auf meinen Oberschenkel fahren. Mein Körper zuckte heftig und ich konnte einen kleinen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Sofort spürte ich den strengen Blick meines Meisters auf mir. „Hab ich Dir das erlaubt? Ich habe gesagt Du sollst schweigen  Du kleine Schlampe!“ Demütig senkte ich meinen Blick noch weiter, doch ich wusste dass ich bestraft werden würde.</p>
<p>Mein Meister stand  auf, griff mir in die Haare und zog mich daran hoch. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht stand ich nun vor ihm. Schon wieder hörte ich das zischende Geräusch, als die Peitsche durch die Luft schnitt bevor sie meine Beine traf. „Spreize gefälligst Deine Beine, wenn Du vor mir stehst!“ Sofort spreizte ich meine Beine. Ich spürte wie mein Saft schon langsam an ihnen hinunterlief. Mein Meister griff an das lose Ende des Seils, mit dem meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, und führte mich daran zum Tisch. Dieser Tisch war aus dunklem schwerem Holz und nach den Wünschen meines Meisters angefertigt worden. Überall am Rand befanden sich Ösen an denen meine Fesseln befestigt werden konnten. Unsanft drückte er meinen Oberkörper auf das kalte Holz. Mein Gesicht war fest auf den Tisch gepresst. </p>
<p>In Erwartung der nun folgenden Schläge spannte ich meine Pomuskeln an. Angestrengt versuchte ich das Zischen in der Luft zu vernehmen. Und da war es. Ich hielt den Atem an und biss mir vorsorglich auf die Lippen. Doch der Schlag traf mich nicht wie erwartet auf dem Po, sondern traf mit nicht erwarteter Härte meinen Rücken. Durch die Überraschung konnte ich einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Als Strafe folgten 10 weitere Schläge auf den Rücken. Ich spürte wie die Haut an einigen Stellen leicht aufriss, spürte das warme Blut. „Na, das macht dich doch geil du kleine Hure!“ sagte mein Meister und ließ eine Hand zwischen meine Beine fahren. Instinktiv rieb ich mit meiner nassen Muschi daran und genoss dieses Gefühl. Seine Finger glitten auf und ab und als 4 davon in meinem schon weit geöffneten Loch verschwanden stöhnte ich wohlig auf. Er fingerte mich so wie ich es am liebsten hatte, nahm mich hart und tief mit seiner Hand. Kurz bevor ich kam, zog er die Hand heraus und drehte mich herum. Mit der Hand zwischen meinen Beinen schob er mich ganz auf den Tisch. Schnell waren meine Hände und Füße fixiert und ich lag mit gespreizten Gliedern vor ihm.</p>
<p>Wohlwollend glitt sein Blick an meinem Körper hinab, begutachtete die Male die noch von unserer letzten Session zu sehen waren. Am Ende des Tisches befand sich eine kleine Mulde in der mein Meister verschiedene kleine Spielzeuge aufbewahrte. Dort griff er nun hinein und holte Klammern heraus. Mit größter Sorgfalt befestigte er sie an meinen Brustwarzen und an meinen Schamlippen. Wieder musste ich Stöhnen. Er schaute mich mit einem hämischen Grinsen an und befestigte die letzte Klammer an meiner Klit! Ich schrie kurz auf, war übermannt von dem plötzlichen Schmerz und der Geilheit die mich dabei überkam. Mein Meister war so gut zu mir, er wusste genau was mich glücklich machte. „Du warst heute überwiegend sehr gehorsam, ich möchte Dich dafür belohnen. Du darfst mir meinen Schwanz lecken“, sagte er und kniete sich über mein Gesicht. Sofort umschlossen meine Lippen begierig seinen schon harten Schwanz und lutschten und leckten ihn. Bei jeder kleinsten Bewegung spürte ich den Schmerz den die Klammern auslösten und wurde noch geiler. Ich saugte heftiger an dem Schwanz, nahm ihn so tief in den Mund das ich ihn schon an meiner Kehle spürte. Mein Meister stöhnte laut auf, zog mir den Schwanz aus dem Mund und spritzte auf mein Gesicht.<br />
„Nach der Belohnung folgt nun die Strafe für die Ungehorsamkeiten. Du musst lernen meinen Befehlen immer und ohne Ausnahme Folge zu leisten. Ich dulde keine weiteren Vergehen von Dir!“ Mit diesen Worten stieg er vom Tisch und griff zum dünnen Rohrstock. „Ich habe dich noch nie auf diese Weise bestraft, aber es muss sein, damit du endlich lernst mir zu gehorchen“. Kaum hatte er das gesagt spürte ich einen leichten, noch nicht sehr festen Schlag auf meine Muschi. Von Mal zu Mal wurden die Schläge härter. Ich biss mir auf meine Lippen um nicht laut aufzuschreien. Gleichzeitig wurde ich immer geiler von den Schmerzen. Mein Meister schlug sehr bedacht zu, achtete darauf nicht die Klammern zu treffen. Ich verfiel zunehmend in Trance. Je größer die Schmerzen wurden, umso stärker wurde auch meine Geilheit. Ich weiß nicht wie oft ich an diesem Abend kam. Irgendwann war ich am Ende meiner Kraft, fiel in einen Ohnmachts ähnlichen Schlaf. Ich merkte noch vage wie mein Meister mich zum Bett trug, bevor ich vollends in den Tiefschlaf verfiel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4084/erziehungsspiele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Künstlicher Lustspender</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4024/kunstlicher-lustspender/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4024/kunstlicher-lustspender/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=4024</guid>
		<description><![CDATA[Saskia kniete über mir, nur noch mit einem kleinen Nichts bekleidet, das uns Frauen heute als String verkauft wird. Der lange, rot lackierte Nagel ihres Zeigefingers beschäftigte sich gerade eingehend mit meinem Nippel und je öfter sie darüber strich, desto mehr stand er ab. Die kleine, fast unscheinbare Berührung trieb mich fast in den Wahnsinn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saskia kniete über mir, nur noch mit einem kleinen Nichts bekleidet, das uns Frauen heute als String verkauft wird. Der lange, rot lackierte Nagel ihres Zeigefingers beschäftigte sich gerade eingehend mit meinem Nippel und je öfter sie darüber strich, desto mehr stand er ab. Die kleine, fast unscheinbare Berührung trieb mich fast in den Wahnsinn, denn meine Brustwarzen waren schon immer sehr empfindlich. Ich versuchte meinen Oberkörper noch weiter nach oben zu drücken, doch die Fesseln, die meine Hände am Kopfteil des Bettes festhielten, ließen mir nicht viel Raum für Bewegungen. So wie an jenem Tag war es schon häufig gewesen. Saskia stand urplötzlich in der Tür, küsste mich zur Begrüßung, zog mich langsam aus und fesselte mich dann mit den Armen und gespreizten Beinen an mein Bett. Sie genoss es, mich mit ihren Berührungen und Küssen in den Wahnsinn zu treiben, ließ sich aber nie selbst berühren. Ich verstand es nicht, da ich es einfach wunderschön finde, von einer Frau liebkost zu werden, aber ich fragte auch nie nach. Doch eine Sache war an diesem Tag anders als sonst. Saskia hatte einen Rucksack dabei, den sie neben dem Bett abgestellt hatte und in ihren Augen lag ein seltsames Funkeln, das mir genau zeigte, dass noch etwas Besonderes passieren würde.</p>
<p>Aber noch nahm alles seinen gewohnten Gang und Saskia ging schon bald dazu über, immer wieder leicht in meine Nippel zu kneifen und sanft an ihnen zu ziehen. Ein Stöhnen kam über meine Lippen und meine Pussy meldete sich mit einem heftigen Pochen. Saskia spürte das Pochen anscheinend auch, denn sie lächelte mich an und rutsche dann langsam an mir herunter. Mit einer Hand teilte sie meine rasierten Schamlippen und der Zeigefinger der anderen Hand fuhr langsam durch die offene Spalte und prüfte, wie nass ich schon war. Mit jeder Berührung von ihr wurde mein Atem schwerer und meine Brüste tanzten durch die Bewegung des Brustkorbes auf und ab. Bis zum letzten Muskel angespannt wartete ich gierig darauf, ihren Fingernagel auch an meinem Kitzler zu spüren. Die stetig gleiche Abfolge ihrer Zärtlichkeiten gab mir ein gutes Gefühl. Doch an jenem Tag durchbrach Saskia ihre Rituale und anstatt über meine Lusterbse zu kratzen, steckte sie mir ohne Vorwarnung drei Finger in mein nasses, schon fast auslaufendes Loch. Überrascht von dieser Heftigkeit, stieß ich einen spitzen Schrei aus und mein Becken drückte sich gegen ihre Finger. So spürte ich sie noch tiefer und Saskia ließ mir keine Zeit zum Verschnaufen, sondern fing an, mich in einem schnellen und harten Rhythmus zu stoßen. Immer tiefer drang sie in mich ein, bis ich meinen Orgasmus kaum noch unterdrücken konnte.</p>
<p>Dann ließ sie wieder von mir ab und das Funkeln in ihren Augen wurde stärker. Geschickt lehnte sie sich zur Seite und zog ihren Rucksack zu sich aufs Bett. Ich sah, wie sie anscheinend etwas Bestimmtes suchte. Sie zog den Rucksack noch einen Stück weiter auf und zog etwas heraus. Zum Vorschein kam ein riesiger Dildo, an dem einige Lederbänder befestigt waren. Zuerst wusste ich nicht, was sie da in den Händen hielt, doch als sie die Bänder etwas auseinander zog, erkannte ich, dass es sich bei diesem Spielzeug um einen Umschnall-Dildo handelte. Mit großen Augen lag ich da und war unfähig, auch nur ein Wort zu sagen. Aber das war auch nicht nötig, denn Saskia war Herr der Lage, richtete sich auf und legte sich das Geschirr des Dildos an. Nach nur wenigen Sekunden hatte sie alles festgezurrt und der riesige Kunstschwanz ragte weit von ihr ab. Auch als Saskia meine Fußfesseln löste, hatte ich meine Sprache noch nicht wieder gefunden. Sie kniete sich direkt zwischen meine Beine. Unfähig mich zu bewegen und sprachlos vor Geilheit ließ ich alles mit mir geschehen. Das nächste was ich spürte, war das kalte Material des Dildos, das sich sanft, aber dennoch bestimmend in mein enges Loch bohrte. Ich fühlte mich mehr und mehr ausgefüllt, konnte jede einzelne Erhebung auf dem lebensechten Kunstschwanz fühlen und stöhnte meine Lust hemmungslos heraus. Erst als der Dildo bis zum Anschlag in mir verschwunden war, kam mehr Bewegung in das Spiel. Von der anfänglichen Sanftheit war nicht mehr viel zu merken, denn Saskia genoss ihre Rolle sehr und stieß mich immer heftiger, so dass sich mein Körper auf dem Laken des Betts hin und her schob. Dann kam auch ihr Fingernagel zum Einsatz, auf den ich anfangs sehnlich gewartet hatte, und massierte meine Lusterbse. Parallel zu den Stößen massierte sich mich auch immer härter und mein Stöhnen ging in Schreie über. Ich weiß nicht, wie lange sie mich so ran nahm, doch irgendwann kam das erlösende Kribbeln in mir auf und als der Orgasmus heraus brach, sah ich nur noch Sterne vor meinen Augen. Wie mir Saskia später erzählte, war ich wohl sogar für einen Moment weggetreten, aber bei dieser geilen Erfahrung war das auch kein Wunder für mich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/4024/kunstlicher-lustspender/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eis macht heiß</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/3951/eis-macht-heis-2/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/3951/eis-macht-heis-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=3951</guid>
		<description><![CDATA[Ich jobbe gerade in einer Gärtnerei, um mir die Zeit bis zu meiner Ausbildung zu überbrücken. Toll ist es zwar nicht, den ganzen Tag Blumen umzutopfen und zu gießen, aber es bringt Geld und der Sohn des Gärtners, der mir bei der Arbeit hilft, ist ein ganz Süßer. Als wir gestern Abend mit der Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich jobbe gerade in einer Gärtnerei, um mir die Zeit bis zu meiner Ausbildung zu überbrücken. Toll ist es zwar nicht, den ganzen Tag Blumen umzutopfen und zu gießen, aber es bringt Geld und der Sohn des Gärtners, der mir bei der Arbeit hilft, ist ein ganz Süßer. Als wir gestern Abend mit der Arbeit fertig waren, lud er mich spontan noch auf einen Spaziergang ein. Wir fuhren in seinem Auto zu einem kleinen Park und bevor wir durch das kleine Tor ins Park-Innere gingen, besorgte uns Mike, so heißt der Süße, noch ein Eis. Mike erzählte mir von den Plänen seines Vaters, der wollte, dass Mike irgendwann mal den Betrieb übernahm. Mike hatte aber ganz andere Vorstellungen von seinem Leben. Wir setzten uns auf eine Bank und ich hörte ihm fasziniert bei seinen Träumereien zu. So hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Nur leider vergaß ich während der Zeit auch völlig das Eis in meiner Hand. Erst als ein großer Klecks in meinen Ausschnitt tropfte, schrak ich auf. Ich konnte genau spüren, wie es kalt zwischen meinen Brüsten herunter lief, wusste aber nicht, was ich jetzt tun sollte. Dafür wusste es Mike umso besser. Laut lachend schob er mein Shirt hoch, schaute mir noch kurz in die Augen und leckte dann die klebrige Masse zärtlich von meiner Haut. Erst als auch der letzte Tropfen von meiner Haut verschwunden war, richtet sich Maik wieder auf.</p>
<p>Mit großen Augen schaute ich ihn an, denn das war noch eine Seite, die ich noch nicht an ihm kennen gelernt hatte. Da mir diese Seite aber außerordentlich gut gefiel, zog ich mein Shirt noch einmal hoch, um dieses Mal meinen Busen vollständig mit Eis zu beschmieren. Jetzt war es Mike, der große Augen bekam, doch er fing sich recht schnell, kniete sich vor mich und leckte jetzt ganz genussvoll das Eis von meinem Busen. An meinen Nippeln blieb er viel länger als nötig hängen und brachte sie mit seiner Zunge sekundenschnell zum Stehen. Ich stöhnte leise auf, denn die Mischung aus dem kalten Eis und seiner warmen Zunge machten mich fast verrückt. Aber irgendwann war auch dann leider wieder kein Eis mehr auf meiner Haut. Mike schaute mich wieder an. „Du machst mich ganz schön an, weißt Du das? Ich will Dich, und zwar jetzt und hier!“, flüsterte er mir mit erregter Stimme zu. Ich konnte nur nicken, war selbst zu geil um noch vernünftig zu reden und öffnete als Bestätigung auch noch meine Hose. Mike nahm die Einladung nur zu gern an, zog mir die Shorts bis zu den Knien herunter und spielte gleich mit meinen schon feuchten Lippen. Er hatte wirklich geschickte Finger, die mich völlig um den Verstand brachten. „Hey, nicht so schnell“, stöhnte ich, doch Mike achtete nicht darauf, sondern nahm mir mein Eis aus der Hand. Mit einer Hand spreizte er meine Lippen und mit der anderen verstrich er den letzten Rest vom Eis in meiner Muschi. Ich musste einen Schrei unterdrücken, so kalt war es, doch gleichzeitig fühlte ich, wie ich zu kochen begann.</p>
<p>Mikes Zunge war noch geschickter, als seine Finger und während er mir immer schnelle meine Lusterbse leckte, lehnte ich mich nur noch zurück und genoss die Situation. Schon lange hatte mich kein Mann mehr so heiß gemacht. Aber auch Mike schien sehr geil zu sein, denn seine Zunge wanderte immer tiefer, bis sie schließlich bei meinem Loch ankam. Er machte seine Zunge ganz steif und stieß sie immer wieder in mich hinein, während sich jetzt sein Finger um meinen Kitzler kümmerte. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich spürte, dass mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich versuchte Mike zu mir hinauf zu ziehen, um auch ihn verwöhnen zu können. Doch Mike ließ sich nicht irritieren, sondern machte immer weiter. Ich weiß nicht, wie lange ich es noch ausgehalten habe, doch irgendwann spürte ich das Beben in meiner Muschi und der Orgasmus brach aus mir heraus. Mikes Zunge blieb noch in mir, bis auch die letzte Welle abgeklungen war. Dann grinste er mich an und sagte: „Mhh, Du warst noch viel leckerer als das Eis. Aber jetzt zieh Dich an und komm mit. Ich kenne da eine Stelle wo wir ungestört sind und wo Du Dich dann auch revanchieren kannst!“ Natürlich beeilte ich mich und ging nur zu gern mit ihm. Schließlich wollte ich wissen, was er noch so drauf hatte. Aber wie es weiter ging, erzähle ich euch ein anderes Mal!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/3951/eis-macht-heis-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Doppelleben</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/3879/mein-doppelleben/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/3879/mein-doppelleben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=3879</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon frustrierend, wenn man drei Jahre eine Ausbildung macht und nach einem guten Abschluss einfach gesagt bekommt, dass man nicht übernommen werden kann. Es ist wahrscheinlich der Zug der Zeit. Früher war es wohl selbstverständlich, dass die Unternehmen für sich selbst Menschen ausbildeten. Heute scheinen manche Firmen nur noch eine Alibihandlung darin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon frustrierend, wenn man drei Jahre eine Ausbildung macht und nach einem guten Abschluss einfach gesagt bekommt, dass man nicht übernommen werden kann. Es ist wahrscheinlich der Zug der Zeit. Früher war es wohl selbstverständlich, dass die Unternehmen für sich selbst Menschen ausbildeten. Heute scheinen manche Firmen nur noch eine Alibihandlung darin zu sehen, Leute auszubilden, die man dann aber gar nicht beschäftigen will. Zweimal hatte ich nach meinem Abschluss noch einen Job, dann blieb mir der Gang zum Arbeitsamt nicht erspart. </p>
<p>Eines Tages tat sich dann aber eine ganz überraschende Perspektive auf. Eine Freundin war bei mir zu Besuch, die unbedingt ins Internet wollte. Ich tat ihr den Gefallen und schaltete den Computer ein, obwohl ich mich viel lieber mit ihr unterhalten hätte. Entschlossen schob sie mich zur Seite und setzte sich auf meinen Platz vor den PC. Natürlich hatte ich mich auch schon mal auf den heißen Seiten herumgetrieben. Vanessa steuerte sie zielbewusst an. Ich sah schon an der eingegebenen Adresse, wo wir landen mussten. Ich konnte gar nicht nachkommen, wie schnell und geschickt sie die Seiten wechselte. Dann sah ich sie plötzlich splitternackt auf dem Bildschirm. Auf einem Stuhl hockte sie mit wahnsinnig breiten Beinen und streichelte sich mit einem Vibrator über die Schamlippen. „Bist du irre&#8221;, schrie ich in einer Mischung von Überraschung und Entsetzen. „Was treibst du da im offenen Netz? Jeder kann dein Gesicht sehen. Wie kommst du dazu? Hast du keine Angst, dass dich ein Bekannter sehen könnte?&#8221;</p>
<p>Ziemlich nüchtern antwortete sie: „Eigentlich sind das gleich ein paar Fragen zu viel auf einmal. Wenn mich ein Bekannter sieht, muss er sich ja auch eingestehen, dass er auf den geilen Seiten herumsucht. Für mich ist es ein interessanter Teilzeitjob. Ich finde, dass es sich auch finanziell lohnt. Außerdem habe ich meinen Spaß dabei. Ich kann zu Hause vor der Kamera mit mir spielen, so lange und so intensiv ich es will. Glaub mir, wenn ich so richtig in Fahrt bin, denke ich gar nicht mehr an die Kamera. Manchmal bin ich überrascht, wenn ich mich im Internet dann selbst betrachte. Jetzt steht übrigens an, dass ich mich in eine Liveshow einreihen soll.&#8221; </p>
<p>Als ich hörte, was sie dabei verdiente, war ich zwar etwas enttäuscht. Aber wenn ich es mir richtig überlegte, reizte es mich doch zu Frage: „Wie kommt man denn an so etwas heran?“</p>
<p>„Ganz einfach! Du machst ein Probevideo und schickst es den Leuten zu. Die suchen ausschließlich Leute, die es verstehen, sich selbst recht aufregend zu produzieren.&#8221;<br />
Noch am selben Abend war Vanessa noch einmal zu Stelle und brachte mir gleich drei Webcams mit. Ihr Freund hatte das Zeug herumliegen. Eine Kamera brachten wir im Wohnzimmer an, eine im Schlafzimmer und eine im Bad. Vanessa war voller Begeisterung mit dabei. Sie wollte natürlich auch zuschauen, wie ich meine Probeaufnahmen produzierte. </p>
<p>Die Kamera im Wohnzimmer war auf die Couch gerichtet. Dort machte ich einen sehr aufregenden Strip, wie mir meine Freundin bestätigte. Sie geriet so in Erregung, als ich bereits oben ohne stand und mit meinen herrlichen Brüsten wucherte, dass sie am liebsten hinzugesprungen wäre. Sie wusste, wie meine Brustwarzen schmeckten und auch, wie schnell die unter ihren Zungenschlägen steif wurden. Leider musste sie sich auch noch ein Weilchen zurückhalten, als ich mich völlig nackt um die eigene Achse drehte und mich dann ziemlich obszön auf der Couch ausbreitete. Endlich schaltete sie die Kamera ab und stillte ihre Begierde an meinen Brüsten und an der Pussy, die durch meine mutwillige Vorführung bereits gut im Saft lag. Da hatten wir ja was angefangen. An weitere Probeaufnahmen war erst mal nicht zu denken. Vanessa lag bald nackt neben mir. Wir erhoben uns erst, nachdem wir uns gegenseitig mehrmals auf Wolke sieben geschickt hatten. </p>
<p>Dann gab es für mich einen realen Grund, mich unter die Dusche zu stellen und von Vanessa die Kamera im Bad ausrichten zu lassen. Als ich mich lange genug unter den rauschenden Strahlen gedreht und gewunden hatte, rief meine Freundin: „Stell die Dusche ab, mach die Beine breit und zeig, wie du im Stehen pinkelst. Auf solche Aufnahmen sind die Leute ganz scharf.“</p>
<p>Ich war so in Aufruhr, dass ich es sofort machte. Sehr breit stellte ich mich, drückte das Becken übermäßig nach vorn und zog die Schamlippen weit auf. Zur Steigerung des optischen Reizes ließ ich es in ganz kurzen Kaskaden kommen, bis ich zum Schluss einen durchgängigen Strahl im erstaunlich weiten Bogen von mir gab. Vanessa klatschte Beifall. </p>
<p>Eigentlich wollte ich sie dann wegschicken, weil ich die Selbstbefriedigung in meinem Bett gerne ohne Augenzeugen und zu meiner eigenen Freude haben wollte. Sie ließ sich nicht abschütteln. Zu meinen Manipulationen mit den Händen, meinem Vibrator und einem zünftigen Dildo stand sie mir gegenüber an der Wand und machte es sich ebenfalls vor lauter Geilheit selbst. </p>
<p>Alles, was ich auf meine Festplatte gebannt hatte, brannte ich auf eine CD und schickte sie an die Firma, die mir Vanessa empfohlen hatte. Nach kaum einer Woche war ich für die Liveshow im Geschäft und bekam meine Einschaltzeiten. Wegen der Abendstunden hatte ich mächtige Bedenken, weil mir da mein Lover in die Quere kommen konnte. Ich besuchte ihn außer an den Wochenenden meistens zweimal pro Woche. Ich wischte es erst mal weg. Musste mir eben etwas einfallen lassen. Für meinen Einstieg in die Liveshow machte ich trotz knapper Kasse noch einen ziemlichen Einkauf im Sexshop. Ein paar hübsche raffinierte Dessous und neue Spielzeuge mussten her. </p>
<p>Meine Premiere lieferte ich beinahe so ab, wie ich es mit Vanessa bei den Probeaufnahmen gemacht hatte. Diesmal hatte ich für meinen Strip Dessous darunter, deren Slip im Schritt offen und der Büstenhalter aufzuklappen war. Als ich nur noch die beiden Teile am Leibe hatte, wusste ich mich beinahe professionell so zu drehen und zu winden, dass es wundervolle Einblicke in den offenen Schritt geben musste. Durch die Klappen im Oberteil brachte ich meine erregend dunklen Höfe und die niedlichen Brustwarzen so recht zur Geltung. Alles hatte ich natürlich zuvor vielmals vor dem Spiel geübt und mich selbst dabei aufgegeilt. Als ich die süßen Hüllen auch noch ablegte, wurde ich mit meiner Präsentation geizig. Etwas Neugier wollte ich ja für die Dusche noch lassen. Schnell drehte ich mich zweimal um die eigene Achse. Die nächsten Bilder kamen dann aus der Duschkabine, wo ich mich in aller Ruhe und in ganzer Schönheit zeigte. Immer wieder hüllte ich mich in dichten Schaum und verrieb ihn so sinnlich, dass dem Betrachter das Wasser im Mund zusammenlaufen musste. Als mich die Strahlen peitschten und den Schaum abrinnen ließen, war mir selbst unheimlich danach, mir mit meinem Lieblingsdildo eine kleine Befriedigung zu verschaffen. Genau genommen war das die Einstimmung für alles, was ich anschließend auf meinem Bett vorführen wollte. </p>
<p>Meine Auftraggeber waren begeistert. Nach gut acht Tagen wollten sie aber noch eine Lesbenshow von mir. Weil sie wussten, dass mich Vanessa empfohlen hatte, spielten sie auf unsere Zusammenarbeit an. Jeden dritten Tag taten wir es und hatten dabei vielleicht mehr Freude als die Zuschauer. </p>
<p>Meinen Lover war ich bald los. Ein Kumpel hatte ihm gesagt, dass er mich im Internet gefunden hatte. Das konnte er nicht verkraften. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/3879/mein-doppelleben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Erfahrungen</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/3806/erste-erfahrungen/</link>
		<comments>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/3806/erste-erfahrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotikgeschichten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikgeschichten.org/?p=3806</guid>
		<description><![CDATA[Julia war 21 Jahre alt und fühlte sich wohl in ihrer neuen Umgebung. Seit ca. einem Monat lebte sie nun in der Großstadt in einer kleinen gemütlichen Ein-Zimmerwohnung. Der Umzug wurde nötig, da sie, um sich weiterbilden zu können, die Schule wechseln musste. Den Abschied von Zuhause nahm sie nicht allzu schwer, schließlich möchte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Julia war 21 Jahre alt und fühlte sich wohl in ihrer neuen Umgebung. Seit ca. einem Monat lebte sie nun in der Großstadt in einer kleinen gemütlichen Ein-Zimmerwohnung. Der Umzug wurde nötig, da sie, um sich weiterbilden zu können, die Schule wechseln musste. Den Abschied von Zuhause nahm sie nicht allzu schwer, schließlich möchte man in diesem Alter vieles entdecken, ausprobieren und jede Menge Erfahrungen sammeln. Schon in der ersten Woche hatte sie eine Diskothek entdeckt, die sie sofort zu ihrem Stammlokal ernannt hatte. Es war ein gemischtes Publikum. Es gab dort tolle Jungs und hübsche Frauen, die mit ihren Reizen recht großzügig umgingen. Schon beim ersten Besuch fiel ihr die 28 Jahre alte Susanne mit ihren langen blonden Haaren, den gepflegten langen Fingernägeln und ihrer besonderen Art sich zu kleiden auf. Auch das Piercing ihrer Zunge hatte sie bemerkt. Susanne war immer recht aufreizend gekleidet, mal war es ein super kurzer Ledermini, mal ein seltsam schimmerndes Top oder auch gewagte Pumps mit Mega-Absätzen. Alles an ihr sah einfach sexy aus. Susanne flirtete mal mit einem Jungen oder unterhielt sich auch ab und an mit einigen Frauen. Dabei ging sie recht freizügig mit allen um und so kam es sehr oft vor, das hier und da ein Küsschen getauscht wurde, auch unter den Frauen. Dieses Verhalten kombiniert mit der aufreizenden Kleidung beeindruckte Julia sehr. </p>
<p>Schon recht früh machte sie sich an diesem auserwählten Tag auf den Weg in Ihre Disco. Sie wollte Susanne heute endlich ansprechen. Ihren schwarzen Lackmantel, den sie so gerne trug, gab sie an der Garderobe ab. Dann setzte sie sich an die kleine Bar im Vorraum um abzuwarten, ob Susanne überhaupt kam. Schon nach kurzer Zeit wurde ihre Geduld belohnt! Susanne erschien in einem silbrig glänzenden Regenmantel den sie langsam öffnete und an der Garderobe abgab. „Aus welchem Material der wohl sein mag?“, fragte sich Julia. Er sah einfach umwerfend aus und schien aus demselben Material zu sein, wie die am Bauch zusammen geknotete Bluse. Susannes sah wie immer toll aus und sie bemerkte die bewundernden Blicke Julias. Ein Lächeln in ihrem Gesicht ließ erkennen, wie sie diese Aufmerksamkeit genoss. Ein kurzes Augenzwinkern in Julias Richtung und schon war sie auf der Tanzfläche verschwunden. Etwas irritiert blieb Julia noch einen Moment sitzen um ihre Gedanken zu ordnen. Aber wie von selbst stand sie plötzlich auf, um sich nun ebenfalls auf die Tanzfläche zu begeben und mischte sich unter das Publikum. Ihre Blicke suchten nach Susanne! Sie musste nicht lange suchen, denn Susanne tauchte wie von selbst bei ihr auf. Ihre Blicke trafen sich im bunten Licht der Scheinwerfer. Ohne ein Wort miteinander zu reden, tanzten beide lächelnd zu der neusten Musik. Julia konnte es gar nicht begreifen, was geschah! Nach ein paar schweißtreibenden Tanzrunden, die man an Susannes Make-up deutlich erkennen konnte, deutete diese an, sich doch an die Bar im Nebenzimmer zu begeben um sich etwas aufzufrischen. Dort suchten sie sich einen Platz an dem man sich Unterhalten konnte und bestellten einen Drink. </p>
<p>Susanne legte auch gleich los und erzählte Julia, dass sie ihre Blicke bemerkt hatte und erkundigte sich nun welches Interesse sie bei ihr geweckt hatte. Etwas verlegen, aber sofort mit der Wahrheit heraus rückend, erzählte ihr Julia weshalb Susanne ihre Aufmerksamkeit so auf sich zog. Besonders ihre spezielle Art sich zu kleiden und wie sie mit ihren Freunden und Freundinnen umging, hatte es ihr angetan. „Was ist das überhaupt für ein Material aus dem dein Bluse gemacht ist?“, erkundigte Julia sich. Mit einem Grinsen im Gesicht erklärte Susanne, das diese aus Gummi sei und griff spontan nach Julias Hand um diese an der Bluse fühlen zu lassen. Gefühlvoll strich sie mit Julias Hand über das Kleidungsstück. „Fühlt sich ja echt super an“, bemerkte Julia, „Ist dein Mantel, den du an der Garderobe abgegeben hast, aus dem gleichen Material?“ Mit einem belustigten „Ja“ beantwortete Susanne diese Frage. „Ich finde dieses Material ergibt auf der nackten Haut einfach ein tolles Gefühl, möchtest Du es vielleicht auch einmal ausprobieren?“, fragte sie Julia. Spontan lud sie Julia ein, diese Nacht bei Ihr zu verbringen, um sich dort in aller Ruhe weiter kennen zu lernen. Diese war natürlich sofort einverstanden. Vergnügt tanzten sie beide noch etwas miteinander, bevor sie gemeinsam zur Garderobe gingen, um ihre Mäntel zu holen. </p>
<p>Als Julia sich ihren Lackmantel überziehen wollte, meinte Susanne, es wäre doch nun gleich eine gute Gelegenheit Gummikleidung kennen zu lernen, indem sie ihre Mäntel für den nach Hause Weg tauschten. Julia schlüpfte sofort in den ihr aufgehaltenen Mantel und auch Susanne zog sich laut raschelnd den schwarzen Lackmantel über. Draußen angekommen war es doch schon recht kühl und beide begannen ihre Mäntel zu schließen. „Warte, ich helfe dir“, sagte Susanne und legte auch schon Hand an. Genussvoll verschloss sie einen Druckknopf nach dem anderen und wie zufällig streifte ihre Hand über Julias Busen. Ihre Blicke trafen sich und ein wohlig warmes Gefühl erschauderte Julias Körper. Als der letzte Knopf und der Gürtel des Mantels verschlossen waren, strich Susannes Hand zärtlich über Julias Wange hinweg. Wortlos gehen beide Arm in Arm weiter. Nur das Rascheln des Faltenspiels Ihrer Mäntel war zu hören. Erst als sie bei Susanne an der Wohnungstür standen, brach diese das Schweigen. „Na hast du immer noch Lust ein paar weite Kleidungsstücke anzuprobieren? Schließlich haben wir beide ja in etwa dieselbe Figur und Größe, es wäre bestimmt noch aufregend für uns beide“, sagte sie mit zärtlicher Stimme. Julia willigte sofort ein. Ein kleiner Rundgang durch die Dachgeschoß Wohnung von Susanne endete direkt vor ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer. „Hier sind alle meine Kleidungsstücke verstaut, die du dir anschauen wolltest, such Dir einige Stücke davon aus. Du kannst sie auch gleich hier anprobieren“, sagte Susanne, griff sich ein-zwei Kleidungsstücke und meinte während sie das Zimmer verließ , mit dem Puder in der Ablage wäre das Anziehen gar kein Problem . </p>
<p>Julia war vor Neugier nicht mehr zu bremsen. Ihr Blick und Ihre Hände strichen über die tollen Latexsachen im Schrank. Sofort begann sie, sich auszuziehen. Zuerst griff sie nach einem BH der die Brustwarzen freiließ und zog sich diesen an. Eine aus feinem schwarzem Latex gefertigte Bluse war das nächste Kleidungsstück, in das sie schlüpfte. Noch während sie die letzten Druckknöpfe der Bluse verschloss, kam Susanne zurück ins Zimmer. Susanne steckte in einem Ganzanzug aus schwarzem Gummi der nur ihren Kopf unverhüllt ließ. Ein paar rote Gummihandschuhe, ein wadenlanger roter Gummirock und ein Paar nicht enden wollende rote Schnürstiefel mit hohen Plateauabsätzen entlockten Julia ein bewunderndes „Wow!“. Ein Lächeln erschien auf Susannes knallrot geschminkten Lippen. Ihr Gesicht hatte das Aussehen eines Vamps, umrandet von ihren hoch toupierten blonden Haaren. „Na, soll ich dir ein wenig beim Anziehen helfen?“, hauchte sie Julia scheinheilig zu und leckte dabei mit ihrer gepiercten Zunge über ihre Lippen. Ohne eine Antwort abzuwarten, hielt sie Julia auch schon eine im Schritt offene Strumpfhose bereit. Susanne musste dabei mehr oder weniger nachhelfen, um den richtigen, faltenlosen Sitz der engen Hose hin zu bekommen. Dabei streichelten ihre Hände sanft über Julias Beine, bis hoch an ihre schlanke Hüfte. Julia ließ es geschehen und genoss es sehr. Sie spürte ein wohliges Kribbeln am ganzen Körper. </p>
<p>Als die nun vor ihr kniende Susanne mit ihrer gepiercten Zunge begann, sich an ihren Schoss vorzuarbeiten, war es um sie passiert. Hemmungslos hielt sie ihre feuchte Spalte vor Susannes Gesicht. Ohne zu zögern drang deren Zunge in die einladend feuchte Pforte ein. Das weiche Lecken der Zunge zusammen mit dem festen Reiben des Piercings brachten Julia immer mehr in Fahrt. Mit der einen Hand streichelt sie ihre, unter der Gummibluse steil abstehenden Brustwarzen, während sie mit der anderen Susannes Kopf fordernd an ihre Muschi drückte. Ein prickelnder Orgasmus entlud sich wohlig wärmend über ihren ganzen Körper. Das Zittern in den Knien und ein zurückziehen ihrer Spalte signalisierten Susanne aufzuhören. Sie richtete sich langsam auf und schloss Julia in die Arme. Zärtlich streichelte sie über ihr Gesicht und küsste dabei zärtlich ihre Wange. „Lass uns ein paar Minuten entspannen“, hauchte die nun schon mehr als erregte Susanne in Julias Ohr und ging gleich darauf einen Schritt zurück. Mit beiden Händen gleichzeitig öffnete sie verführerisch langsam die gut versteckten Reisverschlüsse ihres Gummianzuges, um ihre Brüste freizulegen. Wie von selbst trat ihr fest geformter, an den Brustwarzen mit goldenen Ringen versehener, Busen hervor. Ihre Hände glitten gefühlvoll hinunter in ihren Schritt. Das leise Klicken der Druckknöpfe war zu hören. Der lange, rote Gummirock fiel mit einem lauten Rascheln zu Boden. Sanft und spielerisch streichelnd öffnete sie auch den Reisverschluss in ihrem Schritt. Zum Vorschein kam eine mit zwei Ringen bestückte, frisch rasierte und feuchte Muschi, in welche sie auch leicht mit einem Finger Ihrer in Gummi bekleideten Hand eintauchte. Geschmeidig zog sie ihren Finger zurück und hielt in unter ihre Nase. Genüsslich sog sie ihre eigenen Düfte in sich ein. „Ich glaube dies wird noch eine aufregende Nacht“, kicherte sie, ging auf Julia zu und legte ihre Lippen auf den bereits leicht geöffneten Mund, den Julia ihr entgegenhielt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikgeschichten.org/erotikgeschichten/3806/erste-erfahrungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

