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  • 24. Mai. 2011

    Wer nicht hören will, der muss fühlen! Alles hatte ich zu Beginn der zwölften Klasse in den Wind geschlagen, was ich von meinen Eltern an Ratschlägen und Ermahnungen bekommen hatte. Freilich wusste ich, dass meine Leistungen mehr als mangelhaft waren. Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht! Ich hatte die große Liebe entdeckt und in vollen Zügen ausgekostet, als ich gerade achtzehn war. Ein Bilderbuchmann war mir im Schwimmbad über den Weg gelaufen, der viel schneller in meinem Bett landete, als es sich eigentlich für ein junges Mädchen schickte (wie meine Mama sagte). Ich fragte nicht, was sich schickte und was nicht. An einen ziemlich erfahrenen Liebhaber war ich geraten, der mir ein wundervolles erstes Mal bereitete und daraus gleich eine stürmische Nacht machte. Von diesem Tage an hatte ich ganz andere Interessen als Schule und Abitur. Ich wurde schon heiß, wenn ich nur an meine neue Eroberung dachte. In kürzester Zeit hatte ich mit ihm das ganze Kamasutra durchgenommen. Auch oral und anal waren für mich nicht mehr lange Fremdworte. Um mich noch mehr in den Reiz hineinzusteigern, suchte ich nach erotischer Literatur und begann mir auch heiße Videos reinzuziehen.

    Keine drei Monate und der Rausch meines ersten Mannes war vorbei. Freunde hatten ihn schon mit einer anderen Frau angetroffen. Bei mir zeigte er sich immer lendenlahmer und schließlich erwischte ich ihn auch mit einem anderen Mädchen. Ich war bereit zu verzeihen, weil ich viel zu sehr an seinen Sex gewöhnt war. Aber ihm war es wohl ganz recht, dass ich ihn erwischt hatte. Er wollte die Trennung.
    Wohl oder übel galt bald mein ganzes Augenmerk meiner Abiturvorbereitung. Für Französisch und Latein entschloss ich mich, Nachhilfe zu nehmen. Allein sah ich keine Chance, meine Lücken zu schließen. Ich geriet auf ein Inserat hin an einen Studenten im vierten Semester, der sich mit Nachhilfe sein Budget aufbesserte. Der junge Mann gefiel mir ausnehmend gut. Er hatte allerdings eine Art, so etwas wie einen Schutzwall um sich zu errichten. Mit jedem Satz verstand er Distanz aufzubauen.

    Eine komische Marotte hatte er auch. Wenn ich eine Stunde mit ihm fleißig gearbeitet hatte und er auch ein Ergebnis erkannte, holte er eine Pralinenschachtel und ließ mich hineingreifen. Er bediente sich zur Belohnung seiner Leistung auch gleich mit. Eines Tages maulte ich: „Ich kann ja gar nicht viel besser werden, sonst mästen Sie mich noch mit Pralinen.“ Ein paar Sätze gingen noch hin und her, dann gab ich ihm zu verstehen, dass man ein Mädchen auch anders belohnen kann als mit Pralinen. Ich war von meiner ziemlich unbedachten Äußerung ziemlich irritiert. Er auch. Meine Irritation sollte noch viel größer werden. Unvermittelt fand ich mich in seinen Armen wieder. Er hauchte: „Wie gern hätte ich deine fleißige Mitarbeit schon längst ganz anders belohnt.“

    Nur instinktiv versuchte ich mich zu befreien. Als er seine Lippen auf meine drückte, nahm ich meine Zähne von ganz allein auseinander. Wir küssten uns, bis mir schwindlig wurde. Feigling, dachte ich, weil er immer wieder nur küsste. Etwas mehr hätte er sich schon herausnehmen dürfen. Darauf musste ich allerdings nicht mehr lange warten. Bald stand ich oben ohne und meine Brustwarzen erfreuten sich an seinen zärtlichen Lippen. Das war der Zeitpunkt, zu dem ich mich auch nicht mehr zurückhielt. Ganz lang streckte ich meine Hand in seiner Hose. Irgendwie freute es mich, dass es da gar keinen wesentlichen Unterschied zu dem gab, was ich schon hinreichend kennen gelernt hatte. Als wir eine ganze Weile an uns herumgespielt hatten, erinnerte ich: „Denkst du auch an deinen nächsten Nachhilfeschüler?“ Ich wusste, dass nach mir immer ein Junge aus der zehnten Klasse kam. Im Handumdrehen stand ich splitternackt vor ihm. Viel war es ja nicht, was er mir auszuziehen hatte. Vor dem Slip hatte er scheinbar ziemlichen Respekt. Da musste meine Hand erst nach unten kommen und seiner behilflich sein. Schade, dass ich ihn an seinen nächsten Schüler erinnert hatte. Leider wurde es nun nur noch ein Quickie. Zum Glück aber nahm er mich wenigstens mit, als er in seinen siebten Männerhimmel schwebte. Obwohl ich gekommen war, wusste ich genau, dass ich zu Hause noch heftig nachbessern würde. Nicht zu früh waren wir wieder ordentlich angezogen. Die Klingel verriet uns, wer vor der Tür stand.

    Am Abend handelte ich mir viel Lob von meinen Eltern ein, weil ich ihnen vorschlug, dass ich künftig nicht mehr zweimal in der Woche zur Nachhilfe gehen wollte, sondern dreimal.
    Nach meiner nächsten Französischstunde bei meinem Studenten sagte ich ihm: „Genug erst mal mit der Sprachübung. Es soll noch interessanteres Französisch geben.“ Ich sprachst und pusselte auch schon an seinem Gürtel. Wie ein Kaninchen vor der Schlange saß er, ließ sein Schmuckstück auspacken und vernaschen. Ganz steif war der Mann, zeigte nicht die geringste Regung, sich irgendwie an dem Spiel zu beteiligen. Sollte er auch nicht. Ich hatte wahnsinnige Freude, ihn nach Herzenslust zu vernaschen. Aus vollem Munde lispelte ich: „Eigentlich sollte ich ja nach jeder guten Leistung belohnt werden.“

    Er konnte scheinbar vor Erregung gar nicht antworten. Nur unartikulierte Laute produzierten seine Stimmbänder; manche waren viel zu laut für ein Miethaus. Ich rang mächtig mit mir. Liebend gern hätte ich ihn bis zum letzten Tropfen ausgesaugt. Das Gefühl hemmte mich, dass wir uns noch zu kurz dazu kannten und auch noch kein Wort über Liebe gewechselt hatten. Alles lief ja noch unter dem Tenor der Belohnung für gute Leistungen. Ich bekam an diesem Tag auch noch eine. Weil wir beide seinen Höhepunkt ein wenig verpasst hatten, musste ich dringend unter die Dusche, um mein Haar zu waschen und den Brustansatz. Dahin war in der Hektik alles überraschend gegangen. Ich hatte stark darauf gehofft, dass er mich unter der Dusche nicht allein lassen würde. Machte er auch nicht. Er kniete noch vor mir, als das Wasser längst abgestellt und meine Haut getrocknet war. Bis auf all die feinen Häutchen in meinem Schritt! Da weinte Pussy durch seine streichelnde Zungenspitze immer wieder Freundestränen. An diesem Tag trug er mich auf sein frisch bezogenes Bett. Herrlich lange kuschelten wir, bescherten uns einander herrliches Petting und wiederholten die Französischpraxis. Er konnte scheinbar nicht genug davon bekommen, meinen Duft zu genießen. Mir ging es nicht anders. Das herrliche Stück Mann genoss ich mit all meinen Sinnen.

    Zwei Tage später musste mich mein Privatlehrer zur Ordnung rufen. Kaum saßen wir mit den Büchern am Tisch, hatte ich schon meine Hand in seiner Hose. Ein Weilchen genoss er es, dann redete er in allem Ernst auf mich ein, dass ich so mein Pensum nicht schaffen konnte. Ich gab ihm Recht. Wir kamen wieder auf das Prinzip der Belohnung zurück. Am Ende der Stunde zog ich stürmisch mein Top über den Kopf und krähte mit gespielter Kinderstimme: „Nun habe ich mir aber etwas verdient.“

    Für ihn schien das Ziel der Stunde noch nicht erreicht zu sein. Unter erschwerten Bedingungen musste ich meine Vokabeln noch einmal herbeten. Zuerst während eines herrlichen Pettings, dann während seiner unaufhörlichen Intimküsse.
    Mein Abi habe ich inzwischen und meinen Nachhilfelehrer auch noch.

    5. Mai. 2011

    Mein Wagen hatte zweihundert Kilometer von zu Hause entfernt seinen Geist aufgegeben. Ich fummelte noch unter der Motorhaube rum, da hielt schon ein Wagen hinter mir und ein freundlicher Mann erbot sich, mich bis zur nächsten Ortschaft abzuschleppen. Dort wusste er eine gute Werkstatt. Er schien Recht zu haben. Ich war dort wirklich als Kunde König. Man verwies mich zur hübschen Dorfgaststätte. Dort sollte ich etwas essen und trinken und in zwei Stunden meinen Wagen wieder abholen.

    In dem großen Gastraum kam ich mir um die späte Nachmittagsstunde ziemlich verloren vor. Wenigstens die Kleine, die mich bedient hatte, setzte sich zu mir, weil sie keinen weiteren Gast hatte. Plötzlich spürte ich, wie ich mit ihr zu flirten begann. Eine bildhübsche junge Frau war sie. Knapp über zwanzig musste sie sein und nach ihrer eigenen Bemerkung Single. Als ich merkte, dass ich mich binnen kurzer Zeit in sie verguckt hatte, sagte ich mir, dass sie sogar altersmäßig noch zu mir passen konnte. Ich war siebenundzwanzig, hatte mein Studium hinter mir und schrieb gerade an meiner Doktorarbeit.

    Ich hatte gar nicht gemerkt, dass die zwei Stunden schon um waren, die mir der Meister in der Werkstatt prophezeit hatte. Ich wurde allerdings bald daran erinnert. Der Chef selbst trat ein und versuchte mir schonend beizubringen, dass ihm ein wichtiges Ersatzteil fehlte, das er erst am nächsten Tag bekommen konnte. Sicher wunderte der sich, wie ruhig ich die bittere Pille schluckte. Kleinlaut wünschte er einen guten Abend und verschwand. Birgit schaute mich mit großen Augen an und sagte: „In einer halben Stunde fährt der letzte Bus in die Kreisstadt. Da gibt es sicher freie Hotelzimmer.” Wie sie es sagte, und was noch hinterher kam, ließ mir gar keine andere Wahl, als diesen letzten Bus zu verpassen. So schlichen wir dann gegen elf in ihre sturmfreie Bude. Küssen konnte dieses Mädchen, dass es einen ganz schwindlig machen konnte. Weich lag sie in meinen Armen. Ihr feines Beben war pures Verlangen nach mehr. Ich sah, wie heftig sich die Brust hob und senkte und wollte meine Hände nicht mehr im Zaum halten. Sollte ich auch nicht. Richtig stolz und zufrieden sah sie aus, als ich das Mieder aufgefummelt hatte und die herrlichen Früchte heraushob. Als die Brustwarzen nicht mehr vom Mieder niedergehalten wurden, streckten sie sich förmlich und wurde fast dunkelrot. Mit meinen Lippen machte ich sie noch eine Idee steifer. Schade, Birgit genoss meine Zärtlichkeiten viel zu sehr, um auch ihre Hände an mir auf Wanderschaft zu schicken. Vollkommen war es um sie geschehen, als ich unter ihren Rock zu den Backen griff, sie walkte und mich langsam zwischen die Beine streichelte. „Warte einen Moment”, rief sie plötzlich. Ich ahnte, dass es ihr peinlich war, wie schlüpfrig ich ihre Pussy tastete. Ich ließ natürlich nicht von ihr ab. Die feuchte Hitze reizte mich ja gerade und zeigte mir an, wie sie mit allen Fasern ihres Körpers dabei war.

    Als sie endlich splitternackt vor mir stand, schien sie es wohl doch unpassend, dass ich noch in meinen Klamotten steckte. Viel Erfahrung hatte sie offensichtlich nicht, einen Mann auszuziehen. Ich war ihr gern behilflich. Als ich gleich den Slip mit der Hose über den unbändigen Widerstand hob, kam ich erst mal nicht weiter. Mit beiden Händen griff sie zu und rief begeistert wie ein Kind: „Oh, ist der schön.“ Wenn sie auch im Ausziehen nicht so perfekt war, was sie mit dem Ständer machen konnte, wusste sie sehr gut. Die Hosen hingen mir noch auf den Knien, da kauerte sie bereits vor mir und blies mich ziemlich geschickt. Ich geriet ganz schnell in große Nöte. Eigentlich hatte ich mich seit Stunden auf diesen Moment gefreut und das war natürlich nicht ohne Wirkung geblieben. Ungläubig schaute sie zu, wie eine ziemliche Ladung im hohen Bogen an ihre Brüste ging. Sie konnte herzlich darüber lachen und prustete heraus: „Jetzt hältst du mich nicht mehr auf. Jetzt muss ich erst mal unter die Dusche.” Klar, dass ich sie da nicht allein gehen ließ. Mir war es auch sehr angenehm, mich zu erfrischen. Splitternackt ging ich ihr einfach nach. Als die Dusche rauschte, klemmte sie beide Hände zwischen die Beine und bettelte: „Dreh dich um, ich kann es nicht mehr zurückhalten.“

    Ich ahnte, dass ihr die Blase drückte und war ganz begierig auf eine kleine Extrashow. Fix drehte ich das Wasser ab und stachelte sie an: „Zeig es mir. Ich möchte gern mal genau sehen, woher es bei kleinen Mädchen sprudelt.“ Birgit musste sich auskennen, wie sie sich dazu richtig in Pose bringen musste. Sie lehnte sich breitbeinig an die Wand und streckte ihr Becken übermäßig heraus. Da kam auch schon die erste Kaskade. Ich war verblüfft, was für einen Bogen sie schaffte. Sie sah wohl an meinen begeisterten Augen, dass sie mir eine Freude machte. Mit beiden Händen zog sie den Vorhang zu ihrer größten Intimität auf. Ich sah ein Stück in das erregende Rosa hinein und darüber immer wieder einen kurzen Strahl. Mächtig stolz war ich, dass mein Schwanz bei diesen Bildern wieder richtig anschwoll. Als wir uns küssten, griff sie danach und raunte ein bisschen verlegen: „Lässt du mich es auch sehen? Ich möchte ihn in meiner Hand halten, wenn er sprudelt, und er soll meine Pussy treffen.“

    Ich musste sie enttäuschten. Bei der Latte konnte ich ihr den Gefallen leider nicht tun. Dafür seifte ich sie ganz zärtlich vom Hals bis zu den Füßen ein und machte natürlich an den Brüsten und zwischen den Beinen eine ganze Streichelsinfonie daraus. Ihre Hand ließ sie während der ganzen Zeit nicht von meinem Lümmel. Ich warnte sie, dass sie nicht noch einmal eine Frühzündung verursachen sollte. Richtig erschreckt war sie. Um ja nichts einzubüßen, drehte sie mir den Po zu und beugte sich tief nach vorn. Keinen größeren Gefallen konnte sie mir in diesem Augenblick tun. Ich begann sie geruhsam von hinten zu vögeln. Richtig froh war ich, als sie endlich auch kommen konnte. Und wie sie kam. Als sich ihr Körper versteifte, beschleunigte ich erfahrungsgemäß meine Stöße. Dann schüttelte sich ihr ganzer Körper unkontrolliert, der Kopf mit der langen Mähne flog wild nach rechts und links. und sie stieß Töne aus, die mir sogar Sorge machten, ob ihr etwas nicht bekommen war. Bald darauf hing sie an meinem Hals und gestand mir zwischen heißen Küssen, wie wundervoll es war.

    Noch einmal rauschte das Wasser über uns hinweg, dann hatten wir es eilig, uns abzufrottieren und in ihr Bett zu kommen. Ich hatte wahnsinnigen Appetit auf den frisch gebadeten Körper. Ich bin ganz sicher, dass ich großen Eindruck damit auf sie machte, wie ausdauernd ich alles an ihr vernaschte, wovon ich wusste, dass es einer Frau unheimlich gut tun musste. Wie eine Siegerin hockte sie irgendwann über meinem Kopf und ließ sich einen Orgasmus nach dem anderen von meiner fleißigen Zunge und den saugenden Lippen machen. Richtig eitel wurde ich von der wiederholten Bemerkung, dass sie es so intensiv noch nie erlebt hatte. Diese Sätze hörte ich noch einmal, als sie auf meinen Schenkeln saß und auf meinem Schwanz nur so herumhüpfte. Ich wollte sie mit einem Griff in den Po ein wenig bremsen. Ohne Absicht geriet mein Finger an ihre Rosette. Ich war verblüfft, wie hektisch sie aufschrie und sich dem Finger entgegendrängte, der vor lauter Überraschung da verharrte. Mit großen Augen schaute sie mich an und murmelte: „Trau dich. Ich mag das sehr gerne.“
    Ein wenig wehmütig streichelte ich am Morgen meinen fahrbereiten Wagen. Euphorisch rief ich Birgit zu: „Wir sehen uns wieder.“

    12. Feb. 2011

    Versonnen streichelte Jana über die vollen fraulichen Brüste ihrer Freundin. „Was glaubst du, was unsere Männer sagen würden, wenn sie eines Tages dahinter kämen?“
    Lucie rekelte sich sehr zufrieden. Sie schob ihre Hand zwischen Janas Schenkel und sagte leicht hin: „Wie sollen sie es erfahren. Meiner könnte höchstens einmal misstrauisch werden, weil ich an Abenden, wenn ich zuvor mit dir zusammen gewesen war, immer besonders scharf bin.“

    Splitternackt lagen die beiden auf Janas Couch. Es war ihr Tag, den sie sich so alle vier Wochen etwa gönnten. So war es vor der Ehe und hatte sich auch nicht geändert, als sie vor zwei Jahren im gleichen Monat geheiratet hatten. Lucies Griff zwischen Janas Schenkel läutete die zweite Runde ein. Richtig schmusig war die Stimmung. Leise kam aus der Anlage Kuschelrock, an die zwanzig Kerzen gaben dem Raum am späten Winternachmittag so einen besonders anheimelnden Glanz, und der Champagner funkelte in den Kelchen. Zu einem griff Lucie in diesem Moment und ließ das perlende Getränk zwischen Jans Brüste rinnen. Im Bauchnabel naschte sie alles auf. Das nächste Rinnsal leitete sie, über den Bauchnabel hinaus, mit sanftem Drücken auf den Unterleib noch weiter nach unten. Jana stöhnte vor Wonne auf, als es Lucie diesmal dort aufsaugte, wo ein winziges schwarzes Bärtchen es stoppte. „Oh ja“, ermunterte Jana, als die Freundin ihr mir dem Kinn sanft den Schamberg drückte. Binnen Minuten waren die beiden noch einmal in heller Aufregung. Sie verwöhnten sich gleichzeitig und gegenseitig so lange mit sehnsüchtigen Lippen, bis sie sich wieder sehr zufrieden reckten und streckten.

    Jana wollte die Freundin gar nicht gehen lassen, obwohl sie wusste, dass ihr Mann in spätestens einer Stunde da sein würde. Immer wieder huschten ihre Lippen über die nackte Haut der Freundin. Als es dann doch Zeit wurde, prüften die Frauen am Ende sehr sorgfältig, ob keine Spuren geblieben waren, die einen Mann misstrauisch machen konnten.
    Lucie war sich in ihrem Wagen schon klar, dass dieser wunderschöne Nachmittag noch einer Krönung bedurfte. Zu Hause bereitete sie alles vor, um ihr ausgedachtes Spielchen zu verwirklichen.

    Ihr Mann benahm sich wie immer. Er küsste sie innig, ging ins Wohnzimmer, setzte sich an den Esstisch und nahm die Zeitung zur Hand. Lucie musste erst hüsteln, als sie mit der Suppe aus der Küche kam und ihm auftun wollte. Sprachlos, aber mit glänzenden Augen, schaute er sie an. Sie hatte nur ein weißes Schürzchen auf dem Leib, das mal gerade bis über die Scham reichte und oben mit den breiten Trägern die Brustwarzen bedeckte. Ein Teil der schönen dunkelbraunen Höfe lugte noch hervor. Auf dem Kopf trug sie das Servierhäubchen wie eine Krone. Als die Suppe auf seinem Teller war, ging der Mann auf das Spiel ein und bot der Bedienung an, doch an seinem Tisch zu speisen. Lucie machte einen süßen Knicks und drehte sich von ihm ab, um an ihren Platz zu gehen. Sven musste ganz tief nach Luft schöpfen, weil sie ihm für einen Moment ihre zauberhafte nackte Rückfront zeigte. Nur das Band des Schürzchens ging um die Hüften. Am Ende des Tisches machte sie eine geschickte Bewegung und zeigte ihm für den Bruchteil einer Sekunde, was sie zwischen ihren Schenkeln hatte. Am liebsten hätte er auf seine Suppe verzichtet. Er wusste allerdings, dass er sich bei solchen Spielchen an die Regeln zu halten hatte. So toll hatte er das Tischtuch noch nie bekleckert. Seine Augen waren nicht bei Suppe und Löffel, sondern gegenüber an ihren wogenden Brüsten. Sie wusste so geschickt ungeschickt zu löffeln, dass die steifen Brustwarzen oft neugierig hervorschauten.

    Als Lucie den Hauptgang servierte, wurde die Sache für den Mann noch viel aufregender. Ausgesprochen umständlich machte sie ihre Handgriffe, um so richtig mit ihren Pfunden zu wuchern. „Aber mein Herr“, spielte sie die Entsetzte, als er sich nicht mehr zurückhalten konnte und ihren Po küsste. Rasch entzog sie sich. Er sah aber, dass ihr selbst die Ruhe fehlte, den Hauptgang einzunehmen.
    Als sie alles abtrug, wäre er bald hinterher gesprungen, weil sie so wahnsinnig aufregend in den Hüften schraubte und ihre knackigen, kugelrunden Backen in aufregende Bewegung versetzte. Beruhigend musste Sven in seinen Schoß drücken. Gleich kam die nächste Überraschung. Lucie kam mit einem Tablett zurück, auf dem Erdbeeren und eine Tube mit Schlagsahne standen. Schalen und Löffelchen gab es nicht dazu. Sie stellte das Tablett auf den Tisch und sagte verrucht: „Für den Nachtisch lassen Sie sich ja sicher selbst etwas einfallen, mein Herr.“

    Nun gab es keine Schranke mehr für ihn und kein Tabu. Er schob auf dem Tisch das zusammen, was noch im Wege stand und breitete seine hübsche Bedienung drauf aus. Das Schürzchen war keine Hürde. Es war schnell vom Leib. Sorgfältig dekorierte er mit den Erdbeeren und der Sahne ihre Brüste, den Bauchnabel und den Schamberg. Er hatte sogar Geschick dazu. Um die Brustwarzen zog er kräftige Sahneringe und setzte Erdbeeren in die Mitte. Zwischen den Beinen gelang ihm eine reizende Verzierung der noch reizenderen Gefilde. In die Mitte kam die größte Erdbeere. Lucie schrie auf, als er in die Leistenbeugen viele kleine Sahnesternchen anbrachte. Das waren ihre empfindlichsten Zonen.

    Wenn schon die Dekoration eine harte Nervenprobe für Lucie gewesen war, was dann folgte, überforderte sie beinahe. Als er begann, die erste Brust abzunaschen, hätte sie sich vor Wonne am liebsten so gewälzt, dass die übrige Dekoration verdorben worden wäre. Das wollte sie nicht. Sie zwang sich, still zu liegen und gab sich einfach dem Genuss seiner streichelnden Zunge und der naschenden Lippen hin. Ein bisschen war sie ihm behilflich. Eine Brust naschte sie selbst ab. Er hatte ja immerhin noch genug Süßes in den unteren Regionen. Als er sich dahin begab, musste sie blitzartig an die schönen Stunden mit Jana denken. Schon die erste Berührung an ihrer Scham ließ sie kommen. Dabei saß die große Erdbeere noch immer an ihrem Platz. Der Mann kannte seine Frau gut genug, um ihren Höhepunkt zu erkennen. Ganz behutsam schob er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und schnappte mit den Lippen nach der Frucht. Als die Sternchen in den Leistenbeugen an der Reihe waren, rastete Lucie aus. Wie eine Furie wälzte sie sich auf dem Tisch und holte sich seine Hand zwischen die Schenkel. Sie zitterte unter seinem geschickten Petting. „Küss mich endlich“, geiferte sie regelrecht. Er drückte seine Lippen auf ihre, bis ein heftiger Ruck durch ihren Körper ging. Er wusste, dass das einer ihrer ganz großen Momente war. Sie hatte noch gar nicht richtig ausgehechelt, da erhob sie sich und sprang ausgelassen auf ihn zu. Ihm tat es richtig leid, wie achtlos sein guter Geschäftsanzug auf dem Boden landete. „Komm endlich“, gurrte sie aus tiefer Kehle und zog ihn an seinem perfekten Aufstand bis ins Ehebett. Auf den Rücken drückte sie ihn und stieg über seine Schenkel. Nur so konnte sie ihre Lust richtig ausleben. Sie wusste, dass auch er diese Position liebte.

    Am Morgen telefonierte Lucie mit Jana und erfuhr, dass sie mit ihrem Mann am Abend die Krankenschwesternummer abgezogen hatte. „Gute Idee“, sagte Lucie und dachte schon daran, ihren Mann bald als Krankenschwester gründlich zu untersuchen.

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