Die Sommerparty

Die Sonne prasselte auf uns herab, als mein Kollege Marc mich zu seiner Gartenparty am gleichen Abend einlud. Da ich nichts vor hatte, sagte ich sofort zu. Außerdem war Marcs Freundin eine echte Bombe und ich freute mich die sexy Brünette zu sehen.

Nachdem wir unsere Baustelle verlassen hatten, und ich zuhause eine erfrischende Dusche genommen hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinem Arbeitskollegen.
Ein paar Leute waren bereits dort und lachten unbeschwert. Auch Tina, Marcs Freundin wuselte zwischen den Gästen umher. Sie war atemberaubend scharf. Ihr kleiner Apfelpo wurde nur halb von engen Shorts bedeckt und das Bauchfreie Top zeigte auch viel Haut. Mit einem umwerfenden Lächeln begrüßte sie mich. Die Party war im vollen Gange, ein paar kühle Bier erfrischten mich. Tina schaute immer zu mir herüber und berührte mich wie versehentlich immer wieder, was mir einen prickelnden Schauer einjagte.

Marc hatte schon ordentlich Alkohol getrunken und war schnell verschwunden, nachdem die letzten Gäste gegangen waren. Um Tina beim abräumen zu helfen blieb ich noch. Alles war abgeräumt als Tina noch zwei Bier öffnete und sich auf die kleine Gartenbank setzte. Die Stimmung war zum reißen gespannt. Diese Frau war der Traum jedes Mannes und saß nun mit mir alleine unter den Sternen.

Tina erzählte mir von Marc, mit dem es immer wieder Streit gab und nahm meine Hand. Mitfühlend schaute ich zu ihr rüber. Plötzlich beugte sie sich zu mir rüber und küsste mich zärtlich. Zunächst war es ungewöhnlich, aber schnell wurde es leidenschaftlich. Ich spürte ihre weichen Lippen und die forsche Zunge, die sich mit meiner vereinte. Ihre Hand schob sich unter mein T-Shirt, weiter unten spürte ich bereits wie hart ich wurde. Tina bemerkte das auch und begann meine Hose zu öffnen.

Mit geschickten Fingern hatte sie meinen Schwanz rausgeholt und umschloss ihn mit der Hand. Ich stöhnte auf und schob ihr Top hinunter. Das schwache Mondlicht schien auf die zarte, weiße Haut. Die weichen, rosa Nippel war schon ganz hart als ich sie in den Mund nahm. Tina kniete sich vor die Bank und begann mich mit dem Mund zu verwöhnen. Sie nahm ihn tief in ihren Mund und ließ ihre Zunge immer wieder über die Spitze kreisen. Ihre Lippen machten mich wahnsinnig vor Lust. Als sie ihre Shorts hinunterzog und sich auf mich setzte, konnte ich es kaum noch aushalten. Mit ihren wippenden Titten vor dem Gesicht ritt sie mich. Mit meinem Mund liebkoste ich die eine Brust, und knetete die andere.

Diese Traumfrau zu ficken war absolut heiß. Ich musste mich anstrengen um nicht sofort in ihr zu explodieren. Immer wieder beugte sich Tina zu mir und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich konnte die Finger nicht von ihr lassen. Während Sie weiter auf mir saß und ich ihren geilen Arsch streichelte, stöhnte sie mir plötzlich ins Ohr „Ich komme“. Ihr ganzer Körper vibriert als sie kam. Sie kniete sich auf die Bank, so dass ich nach ein paar Stößen in ihrem Hintern kam. Ich ergoss mich in ihr und küsste sie in den Nacken.

Ihrem Freund und meinem Kollegen Marc haben wir es nie erzählt und unseren One-Night-Stand leider auch nie wiederholt.



Als Rotkäppchen den Wolf verführte

Max war genau wie ich Azubi in einem Supermarkt am Stadtrand. Schon zu Beginn meiner Ausbildung hatte ich mich in den hübschen, großgewachsenen jungen Mann mit den blonden Strubbelhaaren verliebt. Doch Max, der ein Jahr weiter in seiner Ausbildung war als ich, nahm nur selten Notiz von mir, denn sobald Max in meiner Nähe war, wurde ich ganz schüchtern und bekam kaum ein Lächeln zustande.
Kurz vor den Karnevalstagen, als ich gerade ein Regal einräumte, hörte ich wie Max mit einem Kunden sprach, offensichtlich waren die beiden befreundet. Ich belauschte die beiden und hörte wie sie sich für den kommenden Rosenmontag in der Stadthalle zur Party verabredeten. Max erzählte seinem Freund von seinem Wolfskostüm, dass er sich übers Internet bestellt hatte.
Dies sollte meine Chance werden.
Als sexy Rotkäppchen verkleidet, wollte ich Max auf der Party näher kommen.
Per Express bestellte ich online ein sexy Rotkäppchen Kostüm, dass meiner schlanken Figur schmeichelte.

Am Rosenmontag zog ich die hübsche Korsage und die weiße Bluse an, unter dem knappen Rock, der gerade so meinen knackigen Po bedeckte, zog ich halterlose Strapse an.
Schon auf dem Weg zur Stadthalle war ich ganz nervös und voller Vorfreude auf Max. Wie würde er auf mich reagieren? Würde ihm meine Verkleidung gefallen?
Die Halle war schon mit fröhlichen Leuten gefüllt als ich eintrat. Doch Max fiel mir sofort auf. Seine blauen Augen erkannte ich unter den anderen Augenpaaren direkt.
Ein süßes Lächeln umspielte seinen Mund als er den Plüschkopf von seinem Gesicht zog und auf mich zukam.
„Wow, Melanie, wie siehst du denn aus? Ich muss zugeben, ich hab nicht gedacht, dass du so sexy unter deinem Arbeitsoutfit aussiehst.“

Nachdem wir gemeinsam ein paar Drinks getrunken hatten, schlug Max vor, eine Runde spazieren zu gehen. Wir verließen die überfüllte Halle und gingen in den nahegelegenen Stadtpark.
Plötzlich zog Max mich an sich. Ich spürte seinen heißen Atem an meinem Hals. Wenige Sekunden später küssten wir uns leidenschaftlich. Meine Zunge umspielte seine Zungenspitze und forderte sie heraus. Max drückte mich an einen Baum und drückte sich an mich. Während wir uns weiter küssten, zog er mir die Bluse hinunter und entblößte meine Brüste. Mit zärtlichen Fingern knetete er die Rundungen und begann, an meinen harten Nippeln zu lecken. Vor Lust stöhnte ich laut auf. Ich wollte ihn. Hier und jetzt. Ich spürte wie es in meinem Höschen feucht und heiß wurde und sehnte mich nach Erlösung.
Mit zittrigen Fingern öffnete ich den Reißverschluss von seinem Kostüm. Er trug nur ein enges Shirt und Boxershorts darunter. Die Erregung war ihm deutlich anzusehen.

Mit meinen langen Fingern berührte ich seinen großen Lustbringer. Um ihn auf Touren zu bringen, kniete ich mich vor ihn und leckte zärtlich an der Spitze seiner Rakete. Schnell schob er sich weiter in meinen Mund und bewegte sich hin und her. Nun war er an der Reihe mich scharf zu machen. Ich merkte wie seine Hand unter meinen Minirock fuhr und in meinen Slip geschoben wurde. Meine Erregung wurde immer größer als ich seine Finger in mir spürte. „Nimm mich endlich Max !“ entfuhr es mir plötzlich. Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm und strecke ihm meinen süßen Knackpo entgegen. Sofort stieß er ihn mich hinein. Hart und schnell bewegte Max sich in mir und stöhnte seine Lust in die sternenklare Nacht. Während er mich von hinten nahm, wippten meine großen Möpse auf und ab. Von hinten griff Max nach ihnen und liebkoste sie.
Nach einigen schnellen Stößen kamen wir beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt.

Gemeinsam gingen wir zurück zur Party und feierten noch bis zum Morgengrauen.
Max und ich sind seitdem unzertrennlich und spielen heute noch gerne Rotkäppchen und der böse Wolf.



Karls neues Weihnachts-Feeling

Er war gerade frisch geschieden und das bescheuerte Weihnachten stand mal wieder vor der Tür. Er hatte es noch nie gemocht, diesen ganzen Kitsch, das Getue und Gewese um diese aufgesetzte Freundlichkeit der Leute, den Konsumterror und diesen omnipräsenten Weihnachtsmann. Beim Anblick von opulent geschmückten Weihnachtsbäumen zuckte er nur noch innerlich zusammen und hätte am liebsten daneben gekotzt.
Er hatte nicht nur eine Frau, sondern auch Kinder gehabt. Die lebten jetzt solange bei ihr, dieser Bitch, bis das Gericht sich entschieden hatte, ob und wann er auch mal Sorgerecht bekäme. Diese Frau hatte ihm mit einem Schlag alles genommen und auch, wenn sie als Familie früher alles hatten, war ihm doch im Moment nicht viel davon geblieben. Ein verstecktes Konto in der Schweiz konnte er gerade noch so vor ihr und ihrem hyänenhaften Anwalt verstecken, bevor sie seine anderen eingefroren hatten. Wahrscheinlich bumste der Arsch sie auch noch. Zuzutrauen wäre es ihr.

Ein Weihnachten für Karl allein

Er schnaubte und spuckte verächtlich auf die Straße, etwas, was er noch nie getan hatte. Jetzt wurde es mal Zeit für sich selber, dachte er sich. Er würde sich ein Weihnachten gönnen, wie es ihm passte. Keine Kinder, die ihn am Weihnachtsmorgen weckten und noch einem durch die Innenstadt und die Geschäfte schleiften. Keine Frau, die anfing zu nörgeln, sobald sie die Plätzchen nicht richtig hinbekam. Aber wie sollte sie auch? Er bezahlte ja schließlich das ganze Jahr über ein Dienstmädchen, die kochte und sich um die Kinder kümmerte, während er am Schreibtisch saß und seine Frau Golf und Tennis spielte. Und wahrscheinlich alles fickte, was nicht bei drei auf den Bäumen war.
Wie konnte er nur so dumm gewesen sein, dass all die Jahre mitzumachen. Nie hatte er eine Affäre gehabt, nie war er auf Auslandsreisen wegen der Arbeit mit seinen Kollegen ins Bordell gegangen. Chancen hatte er viele und seine Kollegen hatten ihn schon deshalb verarscht. Du bist ein Mann, haben sie ihm gesagt. Und Männer gehören in den Puff, haben sie ihm gesagt. Und langsam glaubte er sogar, dass sie verdammt Recht damit hatten.

Der Gast an der Bar

Heute war also wieder Weihnachten und er lief ohne Ziel durch die Innenstadt. Er konnte diese aufgesetzten glücklichen Gesichter um ihn herum aber einfach nicht mehr ertragen. Und zum ersten Mal in seinem Leben ging er in eine Bar, obwohl es noch hell draußen war. Hier saßen nur noch ein paar Barfliegen an der Theke, Männer wie er, die in ihr Glas starrten.
Er wusste gar nicht, was er bestellen sollte? Was trinkt ein Mann in seiner Situation am Weihnachtstag um diese Uhrzeit überhaupt? Er studierte die Karte und entschied sich für einen White Russian. Einen doppelten.
´Eine ausgezeichnete Wahl, Bruder´ meinte der Gast neben ihm.
´Danke. Hab´ ich aber noch nie getrunken´ meinte Karl.
´Was treibt Dich hier her, Bruder?´ fragte ihn der andere. Karl mochte es irgendwie, dass er ihn Bruder nannte und klärte ihn auf, weshalb und warum er um 5 Uhr am Weihnachtsabend hier saß und Cocktails trank, dessen Namen er vorher noch nie gehört hatte. Und mit jedem Glas fühlte er sich wohler.
Angeheitert fand sich Karl wieder und hatte eine Nutte auf dem Schoß. Der Gast, der Karl seinen Bruder genannt hatte, hatte ihn mit in den besten Puff der Stadt genommen. Karl sah sich um. Zwar hatten die Huren alle diese dämlichen Weihnachtsmannmützen auf, aber wenigstens konnte er keinen geschmückten Baum sehen.
Die Nutte auf seinem Schoss fühlte sich gut an. Weich wie samt war ihre Haut, aber fest ihr Fleisch. Dann nahm sie ihn an der Hand und zog ihn sanft auf ein Zimmer im hinteren Teil des Gebäudes. Und genau hier bekam Karl den ersten Blow Job seines Lebens und in dem Moment als er im Gesicht der Nutte kam dachte er sich, dass das das beste Weihnachten seines Lebens war. Und dann lächelte Karl wieder.



Das erste Treffen am See

An heißen und sonnigen Sommertagen muss ich immer an mein erstes Treffen mit Tobias am See denken. Wir hatten uns zwei Tage vorher über ein Internetportal kennengelernt und schon einige heiße Camchats hinter uns. Da er bei mir in der Nähe wohnte, verabredeten wir uns am nächsten Samstag zu einem erotischen Date am Badesee.

Die Vorfreude machte mich wahnsinnig

Ich brauchte an dem Tag fast zwei Stunden, bis ich perfekt gestylt war und den passenden Bikini in meine Badetasche gesteckt hatte. Ich wollte bestens vorbereitet sein. Daher steckte ich ein wohlriechendes Sonnenöl ein, eine große Decke, ein Kissen, ein Buch mit erotischen Kurzgeschichten, meine Sonnenbrille, zwei Handtücher und eine Kühltasche mit einer Flasche Prosecco, 2 Gläsern ein wenig Schinken, Käse und Melone. Ich war schon sehr früh am See, viel eher, als wir vereinbart hatten. Ich suchte mir ein Plätzchen im Schilf und schrieb Tobias eine SMS, wo er mich finden konnte.

Ich brauchte nicht lange zu warten, da hörte ich Schritte. Ich schaute auf und sah ein paar braun gebrannte, muskulöse Männerbeine auf mich zukommen. Viel mehr konnte ich im ersten Augenblick nicht von ihm erkennen, da mich die Sonne blendete. Seine braunen Augen und sein markantes Gesicht sah ich erst, als ich seine Hände auf meinem Körper spürte.

Wir waren uns gleich vertraut

Anscheinend wollte er keine Zeit verlieren. Das war gut so, ein leichter Anflug von Schüchternheit überkam mich. Seine forschenden Hände vertrieben schnell alle zögerlichen Gedanken, und als ich seine festen Lippen auf meinen spürte, war mir klar, dass ich mehr wollte. Ich schloss die Augen und ließ mich fallen. Schnell zog er seine Hose und sein Shirt aus und legte sich, nur mit einer Badeshorts bekleidet, neben mich auf die Decke. Sogleich begann er wieder, meinen Körper zu streicheln. Ein Erregungsschauer nach dem anderen durchzuckte mich. Wir sprachen kein Wort. Die erotische Spannung zwischen uns stieg stetig an.

Nach ein paar Minuten wollte ich nicht nur seine Hände spüren, sondern auch selber aktiv werden. Sein Körper fühlte sich sanft und trotzdem hart und männlich an. Als er sich an mich drückte, spürte ich sofort seine pralle Erregung. Mir wurde erst heiß, dann kalt und dann spürte ich meine eigene Nässe in der meiner Bikinihose. Ehe ich mich wehren konnte, hatte er schon mein Bikinioberteil ausgezogen und spielte mit meinen harten Knospen. „Die fassen sich genauso gut an, wie sie aussehen“, meinte er und begann dann meine steifen Nippel mit der Zunge zu umkreisen. Seine andere Hand fand den Weg in mein Höschen und seine Finger tauchten in meine Nässe ein.

Niemand entdeckte uns

Ich konnte einen Seufzer der Erregung nicht unterdrücken. Allein schon der Gedanke, mit einem wildfremden Mann am See Sex zu haben, machte mich verrückt. Unbeholfen zog ich an seiner Hose, als er mir geschickt die Arbeit abnahm. Seine Männlichkeit sprang mir groß und hart entgegen. Ich konnte nicht anders, als seine zarte Spitze mit der Zunge zu kosten und in den Mund zu nehmen. In der Zeit löste er die beiden seitlichen Schleifen von meiner Tangahose und ich lag nackt und bereit vor ihm. Er entzog mir seine pralle Männlichkeit und drückte mit seinem Knie meine Beine auseinander. Ohne Vorwarnung drang er in mich ein. Mir blieb die Luft weg. Ich spürte, wie er mich komplett ausfüllte und mich mit seinen langsamen Bewegungen schier zum Wahnsinn trieb.

Das Blut sammelte sich in meinem Unterleib und schon nach wenigen Stößen glaubte ich, explodieren zu müssen. Ihm ging es anscheinend nicht anders. Gemeinsam erreichten wir unseren Höhepunkt und rangen erstaunt nach Luft. Nach wenigen Minuten der Erholung packte ich meine Verpflegung aus, die noch gut gekühlt war. Der Prosecco, die Melone, der Käse und der Schinken brachten uns schnell wieder zu Kräften.

Ein Spiel ohne Ende

Nun sprachen wir zwar etwas mehr, konnten aber noch immer nicht von uns lassen. Es wurde schon dunkel, als wir vom See aus zu mir gingen und die Nacht gemeinsam verbrachten. Seitdem treffen wir uns regelmäßig zu heißen erotischen Stunden. An Fantasie mangelt es uns nicht, daher wird es nie langweilig. Noch jetzt gehen wir zum See, wenn die Witterung es zulässt. Erwischt hat uns noch niemand, aber wir haben selber schon anderen Paaren beim Sex zugeschaut……



Verführung des Nikolaus

Es war der 6. Dezember – Nikolaustag – und ich wollte eigentlich den Abend alleine zu Hause verbringen, immerhin hatte ich einen sehr stressigen Tag im Büro hinter mir und wollte nur noch entspannen.

Zu Hause angekommen ließ ich mir ein warmes Bad ein.

Es war einfach nur herrlich in der Badewanne! Das warme Wasser umspielte sanft meine Nippel und ich wurde davon irgendwie leicht erregt. Kein Wunder! -Es ist schon ewig her seit dem letzten Sex.

Völlig entspannt cremte ich mir nach dem Bad meinen ganzen Körper mit der neuen Bodylotion ein, die ich von meiner besten Freundin zum Nikolaus geschenkt bekommen habe. -Verführerischer Zimtduft stieg meine Nase hoch und ich merkte die leicht aphrodisierende Wirkung. Na ja um ehrlich zu sein hatte ich es zu diesem Zeitpunkt auch echt mal wieder nötig. Zwischen meinen Schenkel wurde es langsam feucht.

Plötzlich läutete es an der Wohnungstür.

Schnell zog ich mir meinen Satinbademantel über und ging zur Wohnungstür.

„Eigentlich erwarte ich doch niemanden“ – dachte ich mir und schon hatte ich die Tür geöffnet und vor mir stand der Nikolaus.

Etwas verwirrt schaute ich den Typen an und dieser stammelte nur etwas davon, dass er sich hier wohl in der Tür geirrt haben muss.

Ich fragte ihn zu wen er eigentlich wolle aber er wurde Puderrot im Gesicht und zunächst wusste ich nicht warum. -Da ist mir doch tatsächlich der Satinbademantel verrutscht und nun schaute mein Busen vor.

Ich bat den Nikolaus erst mal rein um die Situation etwas aufzulockern und nun standen wir beide bei mir im Flur und ohne große Worte kniete ich vor ihm nieder und bearbeitete seinen wirklich großen und extrem harten Penis mit meinem Mund. Ich war ja bis auf den Satinbademantel völlig nackt und so konnte ich etwas an mir rumspielen. Ich war kurz vom explodieren!

Völlig erregt zog ich ihn ins Schlafzimmer und machten nun auch ihn nackig.

Sexy, einfach nur sexy wie er da vor mir stand, der Nikolaus! Groß, schlank, gut aussehend und vor allem ordentlich was in der Hose.

Ich zog in auf mich und wir küssten uns innig und da war er mit seiner Zunge schon zwischen meinen Beinen verschwunden. Ich stöhnte vor Lust nur noch laut und kam das erstemal.

Ich hatte aber noch nicht genug! Ich wollte ihn in mir spüren und so hatten wir noch Sex in verschiedenen Stellungen. Sowohl Vaginal als auch Anal.

Es war einfach nur geil! Insgesamt kam ich dreimal und war vollkommen befriedigt.